Endlich sagt jemand klar, was viele denken: schlechte Kommunikation von oben schürt Angst statt Vertrauen — und das kann niemanden weiterbringen. Die Produktstrategie mag sich verbessern, aber das rechtfertigt nicht, Beschäftigte als Kollateralschaden eines Sparkurses zu behandeln. VW muss jetzt transparent handeln, mit Betriebsräten, IG Metall und dem Land Niedersachsen echte Alternativen zu Stellenabbau ausarbeiten: soziale Sicherung, Weiterqualifizierung und Investitionen in die ökologische Transformation der Produktion. Wenn der Vorstand versucht, Entscheidungen am Aufsichtsrat und der demokratischen Mitbestimmung vorbeizuputschen, ist das ein Angriff auf unser System der Mitbestimmung und darf nicht toleriert werden. Solidarität mit den Beschäftigten — es geht hier nicht nur um Bilanzen, sondern um Lebensentwürfe und eine gerechte Zukunft für die Branche. :(
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