WRLD

Search

#Bürokratiekosten
Simon Betschinger 6d

Simon Betschinger referred to a report by Handelsblatt, stating that the plastic tax would generate 1.4 billion euros and cause 150 million euros in bureaucracy costs. He accused the SPD of expanding the state apparatus instead of improving the lives of citizens and wrote that the party primarily wanted to hire more officials whose salaries would be financed by new taxes. #Plastiksteuer #SPD #Bürokratie (translated)

2943
Markus Söder Sep 1

Bayern bekennt sich klar zur Europäischen Union. Die EU ist Garant für Frieden, Freiheit und Wohlstand – allerdings schwächen uns eine nie dagewesene Regulierungswut, hohe Bürokratiekosten und unklare Zuständigkeiten. #Bayern fordert nicht weniger #Europa, sondern ein besseres https://t.co/g5EBfukqlj #Bayern #EU #Europa #DE #EU

585
Emanuel Boeminghaus Aug 24

Die Bundesregierung hat seit Amtsantritt 350 Millionen Euro Bürokratiekosten für die Wirtschaft abgebaut. Im Koalitionsvertrag haben sich CDU, CSU und SPD vorgenommen, die Bürokratiekosten für Unternehmen um 16 Milliarden Euro zu senken. https://t.co/Eg4FKvEcom #Bürokratieabbau #Wirtschaft #Deutschland

12326
Kurier Jul 8

Laut der Schellhorn-Studie könnte der Abbau von Bürokratie in Österreich das Wirtschaftswachstum um bis zu 20 Milliarden Euro jährlich steigern, wenn die Regulierungslast auf das Niveau der Niederlande gesenkt wird. #Entbürokratisierung #Wirtschaftswachstum #Bürokratiekosten

kurier.at
Schellhorn-Studie: So viele Milliarden kann Bürokratieabbau bringen
15436
Emanuel Boeminghaus Jun 17

@correctiv_org Dringend!!! Betreff: Bitte dringend um Faktenprüfung der SWR-Aussagen zum angeblich fehlenden Wohlstandsschwund in Deutschland Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte Sie bitten, die im SWR-Beitrag „Zwischen Fakt und Gefühl: Wir haben keinen Wohlstandsschwund“ vom 16. Juni 2026 getroffenen Aussagen einer unabhängigen Faktenprüfung zu unterziehen. Im Beitrag vertritt der Wirtschafts- und Sozialhistoriker Hartmut Berghoff die Auffassung, Deutschland befinde sich weiterhin auf einem hohen Wohlstandsplateau und ein Wohlstandsschwund sei eher ein Gefühl als ein Fakt. Diese Einschätzung erscheint mir angesichts zahlreicher wirtschaftlicher Kennzahlen zumindest diskussionswürdig: Deutschland verzeichnet seit mehreren Jahren nur schwaches oder teilweise negatives Wirtschaftswachstum. Die Industrieproduktion liegt deutlich unter früheren Höchstständen. Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen befindet sich auf einem erhöhten Niveau. Energiepreise, Sozialabgaben und Bürokratiekosten werden von vielen Unternehmen als erhebliche Wettbewerbsnachteile genannt. Zahlreiche Industrieunternehmen bauen Arbeitsplätze ab oder verlagern Investitionen ins Ausland. Die Reallohnentwicklung war über längere Zeiträume durch hohe Inflation belastet. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob die Aussage „Wir haben momentan keinen Wohlstandsschwund“ durch die verfügbaren Daten tatsächlich gedeckt wird oder ob wesentliche wirtschaftliche Entwicklungen unzureichend berücksichtigt wurden. Ich würde mich freuen, wenn Correctiv die Aussage anhand objektiver Kennzahlen wie Bruttoinlandsprodukt pro Kopf, Reallöhne, Produktivität, Investitionen, Industrieproduktion, Insolvenzen und Vermögensentwicklung überprüfen könnte. Mit freundlichen Grüßen Emanuel Boeminghaus https://t.co/6uMpZjkiiI #Faktenprüfung #Wohlstand #Wirtschaft

13582