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#Gastfreundschaft
Waldemar Hartmann 4w

Auf der gerade erschienenen Rangliste der „Besten 50 Hotels der Welt“ ist kein deutsches Hotel vertreten. Ein sehr wichtiges Kriterium für die Auswahl ist eine außergewöhnliche Gastfreundschaft. Warum wundert mich das nicht? #Hotels #Gastfreundschaft #Reisen

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Manuel Ostermann 4w

Die Folge bei @benungeskriptet ist im Kasten. Es war einfach Mega und ich freue mich auf eure Reaktion. Ein kleines bisschen dauert es aber noch 😉 Lieber Ben, Danke für das Gespräch und deine Gastfreundschaft. https://t.co/PdzX74dg5R #Podcast #Gespräch #Unterhaltung

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Krieg ist kein Asylgrund. Fahnenflucht auch nicht. Das klingt hart, weil es hart ist. Das Recht war nie als Trostpflaster für Dienstuntauglichkeit aus Bequemlichkeit gedacht. Politische Verfolgung, Folter, systematische Willkür – ja. Die Feststellung, dass Soldatsein unangenehm ist, während das eigene Land angegriffen wird – nein. Dafür gibt es andere Wörter. Mutlosigkeit zum Beispiel. Oder Prioritätensetzung. Man liefert Waffen, Geld, Munition und moralische Sonntagsreden, damit die Ukraine weiterkämpfen kann. Gleichzeitig erklärt man ihre wehrpflichtigen Männer zu Schutzbefohlenen auf deutschem Sofa. Das ist keine Friedensethik. Das ist Arbeitsteilung: Die einen sterben, die anderen beziehen. Solidarität als Zuschauersport. Wer Weidel vorwirft, Männer „in den Tod“ zu schicken, tut so, als habe sie den Krieg erfunden. Der Krieg ist da. Die Frage ist nur, wer ihn führen soll: das angegriffene Land – oder wir ihn stellvertretend finanzieren, inklusive Unterkunft für diejenigen, die ihn nicht führen möchten. Man kann Pazifist sein. Man kann Realist sein. Man kann beides vortäuschen. Nur sollte man aufhören, aus Fahnenflucht ein Menschenrecht zu machen und aus Gastfreundschaft auf Zeit eine Ewigkeitsgarantie. Das ist kein Prinzip. Das ist Komfort mit Heiligenschein. #Krieg #Solidarität #Friedensethik

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Apollo News Jul 8

Vor dem AfD-Parteitag veranstaltete das Bündnis „Widersetzen“ in einer Erfurter Kirche ein Aktionstraining. Dass dort linke Plakate und Banner aufgehängt wurden, bezeichnet die Gemeinde im Nachhinein als „Missbrauch unserer Gastfreundschaft“. https://t.co/6HDhZ3mLrC #AfD #Aktivismus #Erfurt

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Bundeskanzler Friedrich Merz Jul 7

Die Türkei ist ein wichtiger Partner und Alliierter - für Deutschland und die NATO. Vielen Dank für die Gastfreundschaft in Ankara und auf dem NATO-Gipfel, @RTErdogan https://t.co/5w6N4yUQfK #Türkei #NATO #Partnerschaft

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Kurier Jul 4

Der Artikel thematisiert, warum man Amerika trotz der Herausforderungen unter Donald Trump lieben kann, indem er positive Aspekte wie die Gastfreundschaft der Menschen, die kämpferische Idee der Gleichheit, die beeindruckende Natur, die Vielfalt der Musik und die Innovationskraft des Landes hervorhebt. #Amerika #DonaldTrump #250Jahre

kurier.at
10 Gründe, warum man Amerika trotz Donald Trump lieben kann
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🅲🅾🆇🆇 Jul 2

In den Niederlanden greifen Marokkaner friedliche Holländer mit Ketten an. Feiert man so einen Sieg? Bedankt man sich so für die Gastfreundschaft? https://t.co/gl89QWJ0rI #Niederlande #Marokko #Gewalt

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Kurier Jun 12

Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in Mexiko wird von einer Mischung aus Gastfreundschaft und einem massiven Sicherheitsapparat geprägt sein, wobei Menschenrechtsexperten warnen, dass die Veranstaltung bestehende soziale Probleme wie Gewalt, Korruption und Ausbeutung durch organisierte Kriminalität verstärken könnte, während die lokale Bevölkerung unter den wirtschaftlichen Auswirkungen leidet. #WM2026 #Mexiko #organisierteKriminalität

kurier.at
Fußball-WM in Mexiko: "Auch die organisierte Kriminalität profitiert"
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K
kian Jun 3

Ich habe lange nachgedacht und muss etwas zum Thema VAE, Dubai und Abu Dhabi klarstellen. 🇦🇪🚨 Ich habe einige meiner vergangenen Tweets über die VAE gelöscht. Nicht, weil ich gezwungen wurde. Nicht, weil mich eine Behörde kontaktiert hat. Nicht, weil irgendein äußerer Druck auf mich ausgeübt wurde. In über 6 Jahren in den VAE habe ich keine dieser Geschichten erlebt, die von außen oft über Dubai, Abu Dhabi oder dieses Land erzählt werden. Was ich erlebt habe, war Sicherheit, Ordnung, Respekt, Gastfreundschaft und ein Gefühl von Zugehörigkeit, das in vielen Teilen des Westens selten geworden ist. Ich lösche diese Tweets, weil ich selbst verstanden habe, dass einige Worte nicht der Würde dieses Landes entsprochen haben. Es gibt Länder, die man besucht. Es gibt Länder, in denen man lebt. Und es gibt Länder, die einem in einer bestimmten Phase des Lebens etwas geben, das tiefer geht als Komfort: Schutz, Richtung, Ruhe, Vertrauen und die Möglichkeit, aufzubauen. Für mich waren die VAE dieses Land. Ich habe die VAE über Jahre öffentlich verteidigt und empfohlen. Nicht leise, nicht halbherzig, nicht nur dann, wenn es bequem war. Ich habe vor Millionen Menschen über dieses Land gesprochen, weil ich wirklich überzeugt war, dass die VAE etwas repräsentieren, das viele Gesellschaften verloren haben: Ordnung ohne Hysterie, Religion ohne Rückständigkeit, Fortschritt ohne Selbsthass und eine staatliche Vision, die nicht gegen die eigene Bevölkerung arbeitet. Viele Menschen sind wegen meiner Worte nach Dubai gereist. Viele haben die VAE durch meine Perspektive neu betrachtet. Einige sind hingezogen, andere haben investiert, andere haben zum ersten Mal verstanden, warum Menschen aus aller Welt in dieses Land kommen und dort etwas finden, das sie anderswo verloren haben. Meine Sorge Anfang des Jahres war echt. Ich hatte das Gefühl, dass die VAE durch Konflikte und Interessen größerer Mächte in eine Lage geraten könnten, die nicht dem Wesen dieses Landes entspricht. Ich wollte nicht zusehen, wie ein Land, das Stabilität, Aufbau und Zukunft verkörpert, in das Kreuzfeuer einer Welt gerät, die oft weniger baut, als sie zerstört. Aber selbst eine aufrichtige Sorge kann in der falschen Form Schaden anrichten. Und genau dort lag mein Fehler. Einige meiner Worte waren zu emotional. Einige zu hart. Einige zu persönlich. Einige nicht würdig genug für die Größe des Landes, über das ich sprach. Dafür entschuldige ich mich. Aufrichtig. Bei den Personen, die ich unfair adressiert habe. Bei denen, die meine Worte als öffentliche Entfernung von den VAE verstanden haben. Und bei einem Land, dem ich viel verdanke. Gerade deshalb ist mir wichtig, eines klarzustellen: Meine Verbundenheit zu den VAE bestand nie nur aus öffentlichen Worten. Sie zeigte sich auch dort, wo Worte keine Rolle spielen, nämlich in Entscheidungen. Schon bevor der Krieg begonnen hat, hatte ich öffentlich meine Sorge ausgesprochen, dass die VAE durch die Eskalation in eine schwierige Lage geraten könnten. Mir war bewusst, dass sich dadurch auch die Wahrnehmung des Landes verändern kann und dass bestimmte Assets kurzfristig weniger wert sein könnten. Trotzdem hatte ich nicht vor zu verkaufen. Es gab konkrete Angebote für Immobilien, besondere Assets und extrem seltene Nummernschilder. Ich hätte den einfachen Weg wählen können: Risiko reduzieren, Abstand nehmen und dieses Kapitel für mich schließen. Aber genau das habe ich nicht getan, weil die VAE für mich nie nur eine wirtschaftliche Position waren. Wer nur investiert ist, verkauft bei Unsicherheit. Wer verbunden ist, unterscheidet zwischen temporärem Risiko und grundsätzlichem Vertrauen. Für mich hatten die VAE immer einen höheren persönlichen Stellenwert. Sie waren Teil meiner Geschichte, meiner Arbeit und meines Verständnisses davon, was in dieser Welt möglich ist, wenn Sicherheit, Führung, Ordnung und Zukunftswille zusammenkommen. Die VAE sind heute in einer harten globalen Position. Sie tragen eine Verantwortung, die größer ist als ihre Fläche auf der Landkarte. Sie müssen Stabilität schaffen, während andere Regionen brennen. Sie müssen Sicherheit garantieren, während größere Mächte ihre Konflikte austragen. Sie müssen offen für die Welt bleiben, ohne ihre eigene Identität zu verlieren. Das ist keine kleine Aufgabe. Und vielleicht war genau das mein Fehler: Ich habe von außen manchmal so geschrieben, als wären Entscheidungen einfacher, als sie in Wahrheit sind. Die VAE sind nicht perfekt. Kein großes menschliches Werk ist perfekt. Aber sie sind außergewöhnlich. Und wer das nicht sieht, versteht nicht, was in wenigen Jahrzehnten aus Vision, Disziplin, Führung und Geduld entstehen kann. Ich wollte dieses Land nie beschädigen. Ich wollte es nie verlassen. Ich wollte es nie aufgeben. Meine Worte sind in einigen Momenten schwerer gefallen, als sie hätten fallen dürfen. Aber meine Loyalität zu den VAE war nie gebrochen. Ich lösche deshalb nicht aus Schwäche. Ich lösche aus Respekt. Aus Dankbarkeit. Und aus dem Bewusstsein, dass ein Land, das einem Schutz gegeben hat, in schwierigen Zeiten keine laute Unordnung verdient, sondern Würde, Fairness und Treue. Meine Worte waren nicht immer würdig genug für diese Wahrheit. Meine Verbundenheit war es immer. Ich habe meine Worte korrigiert. Nicht meine Loyalität. God bless the UAE. 🤲🏻🇦🇪 #VAE #Dubai #AbuDhabi

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RB Leipzig May 29

LEIPZIG 🗣️ Auch in Südafrika klingt der Name unserer Stadt von den Rängen 🥹 Vielen Dank für die Gastfreundschaft 🙏 #RBLeipziginZA 🇿🇦 https://t.co/rsKIp3IRP0 #Leipzig #SouthAfrica #Football

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