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#Militärgeheimdienst
💙💛 Regina Laska 2d

Regina Laska wrote that Henry Lindo had sent her a screenshot in the morning, in which Russia complained about Ukrainian hacker groups. The name "LASKA" had also appeared in it, which jokingly led her to check her intelligence connections. According to Laska, her namesakes were working with the Ukrainian military intelligence and, according to their information, had significantly weakened Russia's defense industry and obtained important information. Kyrylo Budanov awarded them the Bohdan Khmelnytskyi Order of the 3rd Class for this. The announcement was dated March 4, 2025, her 60th birthday, she wrote. Laska noted that "Láska" means love in Czech. She added jokingly that her future complaints about Putin should be treated with caution before asking Moneypenny for coffee. #Laska #Ukraine #Russland (translated)

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Bild 1w

An inconspicuous Russian is identified by German investigators as the mastermind behind a planned drone attack on Leipzig/Halle Airport, having connections to the Russian military intelligence service and the GRU. #Drohnenangriff #Leipzig #SicherheitDeutschland (translated)

www.bild.de
Exklusiv! - Dieser Russe plante Drohnenanschlag von Leipzig
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Thomas Jäger 4w

Der russische Militärgeheimdienst versucht, in Deutschland eine mit Sprengstoff bestückte Drohne neben einem mit 25.000 Litern Kerosin betankten Flugzeug zu zünden 👇. Die Schutzkampagne für Russland (Beweise!!) zeigt, wem die Sicherheit Deutschlands egal ist, wer verwirren will. #Sicherheit #Russland #Drohnenangriff

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tagesschau.de 4w

Saudi-Arabien muss nach einem Drohnen-Angriff aus dem Irak seine wichtige Pipeline abschalten, während die BRICS-Staaten auf einem Gipfel die Eskalation im Nahen Osten thematisieren und verschiedene Meldungen über einen möglichen Zusammenhang mit dem russischen Militärgeheimdienst im Zuge eines weiteren Drohnen-Angriffs in Leipzig berichten, während bundesweite Demonstrationen gegen Rechtsextremismus stattfinden und der Bundesjustizminister schärfere Strafen für Verstöße gegen die Mietpreisbremse ins Gespräch bringt. #Nahostkonflikt #Rechtsextremismus #Mietrecht

www.tagesschau.de
tagesschau
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Patrick Heinemann 4w

Wie irre ist es eigentlich, dass unsere Behörden wissentlich(!) jemanden aus dem Kreis des russischen Militärgeheimdienstes (GRU) einreisen lassen – und ihn dann nicht observieren? https://t.co/YTxWVdOi8x #Sicherheit #Geheimdienst #Russland

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Jürgen Nauditt 🇩🇪🇺🇦 4w

Russland greift Deutschland DIREKT an – offenbar mit Hilfe seines Militärgeheimdienstes GRU. Am Flughafen Leipzig hätte ein Anschlag mit einer Drohne eine Katastrophe auslösen können. Hunderte Menschen hätten sterben können. Und die AfD? Russland sei „nicht unser Feind“. Wie blöd muss man eigentlich sein, um eine Partei zu wählen, die selbst dann noch Moskaus Regime verteidigt, wenn Russland Deutschland angreift? Wer die AfD wählt, sollte sich fragen, auf wessen Seite diese Partei eigentlich steht. #Russland #AfD #Sicherheit

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tagesschau.de 4w

Ein versuchter Drohnenanschlag auf den Flughafen Leipzig/Halle könnte Verbindungen zum russischen Militärgeheimdienst GRU aufweisen. #Drohnenanschlag #LeipzigHalle #GRU

www.tagesschau.de
Spur nach versuchtem Drohnenanschlag auf den Flughafen Leipzig/Halle soll zum russischen Militärgeheimdienst GRU führen
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🇩🇪LilitThyra🩶 4w

Nach dem Anschlag mit Sprengstoffdrohnen auf den Flughafen in Leipzig wurden zwei Verdächtige festgenommen! Und natürlich soll einer davon für Putins Militärgeheimdienst arbeiten! Die Kriegstreiberei geht weiter... https://t.co/9HKua7LEvU #Leipzig #Sprengstoffdrohnen #Putin

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Bild 4w

Ermittler haben ein Sabotagenetzwerk aufgedeckt und zwei Verdächtige enttarnt, die mit einem geplanten Anschlag auf einen deutschen Flughafen und dem russischen Militärgeheimdienst in Verbindung stehen. #Terrorismus #RussischeAgenten #Leipzig

www.bild.de
Ermittler enttarnen zwei Verdächtige - DAS TERROR-DUO VON LEIPZIG
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Kurier 4w

Bericht über die Verwicklung eines russischen Militärgeheimdienstlers in einen gescheiterten Drohnenanschlag auf den Flughafen Leipzig/Halle, wobei der Verdächtige als Logistiker der Operation identifiziert wurde, trotz seiner bekannten Verbindungen zum Geheimdienst bei seiner Einreise nach Deutschland nicht observiert wurde. #Drohnenvorfall #Russland #GRU

kurier.at
Bericht: Russischer Militärgeheimdienstler hinter Leipziger Drohnen
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ZEIT ONLINE 4w

Ein mutmaßlicher russischer Geheimdienstagent soll laut Berichten den vereitelten Drohnenanschlag auf den Flughafen Leipzig/Halle vorbereitet haben, während die deutschen Ermittler Hinweise auf Verbindungen zum russischen Militärgeheimdienst GRU und DNA-Spuren fanden, die auf andere hybride Operationen Russlands hindeuten. #Leipzig #RussischerGeheimdienst #Drohnenanschlag

www.zeit.de
Vereitelter Drohnenanschlag in Leipzig/Halle: Russischer Militärgeheimdienst soll hinter Anschlagsversuch stecken
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newsORF.at 4w

Die Ermittlungen zum gescheiterten Drohnenanschlag auf den Flughafen Leipzig/Halle führen laut einem Medienbericht direkt zum russischen Militärgeheimdienst GRU, wobei ein mutmaßlicher GRU-Mitarbeiter als Logistiker der Operation identifiziert wurde. #Drohnenangriff #GRU #Leipzig

orf.at
Leipziger Drohnen: Direkte Spur zu russischem Geheimdienst
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Spiegel Online Sep 3

Ukrainischer Präsident Wolodymyr Selenskyj hat eine Schießerei zwischen Mitarbeitern des Inlands- und Militärgeheimdienstes als »skandalös« kritisiert und fordert interne Untersuchungen sowie personelle Konsequenzen. #Ukraine #Selenskyj #Geheimdienste

www.spiegel.de
Ukraine: Kyjiwer Geheimdienste beschießen sich – Ärger bei Präsident Selenskyj
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newsORF.at Sep 3

Ukrainischer Präsident Wolodymyr Selenskyj hat eine Schießerei zwischen dem Inlandsgeheimdienst SBU und dem Militärgeheimdienst HUR in Kiew als „absolut skandalöse Situation“ verurteilt und gefordert, dass der Generalstaatsanwalt die Hintergründe klärt. #Selenskyj #UkrainischerGeheimdienst #Schießerei

orf.at
Schießerei zwischen Geheimdiensten: Selenskyj wütend
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💙💛 Regina Laska Aug 14

Rotterdam. Colleferro. Bulgarien. Innerhalb weniger Stunden und Tage explodiert und brennt es an Orten, bei denen Europa inzwischen sehr genau hinschauen muss. Am Donnerstag stirbt im Hafen von Rotterdam ein Mensch bei einer Explosion auf dem Gelände von Gunvor, sechs weitere werden verletzt. Fast gleichzeitig gibt es in einem anderen Teil des größten europäischen Hafens einen Transformatorbrand und Stromausfälle. Die Behörden sagen bisher: kein Hinweis auf Sabotage, beide Ereignisse hängen nicht zusammen. Ebenfalls am Donnerstag: eine gewaltige Explosion bei KNDS Ammo Italy in Colleferro bei Rom. Dort werden Mittel- und Großkalibermunition sowie weitere Rüstungsgüter produziert. Die Ermittler gehen derzeit nicht von Sabotage aus, untersucht wird ein möglicher Betriebsunfall. Die genaue Ursache ist noch offen. Drei Tage zuvor in Bulgarien: Feuer und Explosionen bei EMCO, einem Rüstungsunternehmen von Emilian Gebrev. Rund 300 Menschen werden evakuiert. Auch dort gibt es bislang keinen Beleg für äußere Einwirkung; nach ersten Angaben könnte ein brennender Lastwagen der Ausgangspunkt gewesen sein. Nur ist EMCO kein beliebiger Betrieb: Gebrev war bereits Ziel einer mutmaßlichen GRU-Vergiftungsoperation, seine Firma und ihre Munitionsbestände tauchten mehrfach im Umfeld früherer russischer Sabotageoperationen auf. Kann das alles Zufall sein? Natürlich. Industrieunfälle passieren. Maschinen gehen kaputt. Transformatoren brennen. Und wer aus drei Explosionen automatisch „Russland“ macht, betreibt keine Recherche, sondern Kaffeesatzleserei. Nur haben wir inzwischen ein Problem, das sich nicht mehr wegrelativieren lässt: Russland führt gegen Europa längst einen Krieg unterhalb der Kriegsschwelle. Brandanschläge. Sprengstoffpakete. Sabotagepläne. Anschläge auf Logistik. Angeworbene Proxys. Europäische Ermittler haben inzwischen sogar 22 Verdächtige im Zusammenhang mit den 2024 verschickten Sprengstoffpaketen identifiziert; die Operation wird dem russischen Militärgeheimdienst GRU zugerechnet. Und gerade erst hatten wir Leipzig/Halle. Eine Drohne mit militärischem Sprengstoff an einem der wichtigsten europäischen Luftfrachtstandorte, in unmittelbarer Nähe eines ukrainischen Flugzeugs. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt spricht von einem hybriden Angriff. US-Geheimdienstinformationen deuten nach Medienberichten auf Russland. Wenige Tage später wurde dann auch am Flughafen Hannover selbst eine Drohne gesichtet und der Flugbetrieb zeitweise eingestellt. Ob die Vorfälle zusammenhängen, ist bislang unklar. Währenddessen verstärken Polen und die baltischen Staaten gerade den Schutz von Kraftwerken, Gasspeichern, LNG-Terminals, Pipelines und anderen kritischen Anlagen. Das tun die nicht aus Langeweile. Ihnen liegen Geheimdienstinformationen über mögliche russische Sabotage- und False-Flag-Operationen vor. Und damit kommen wir zum eigentlichen Irrsinn. Europas Problem ist längst nicht mehr, dass wir nicht wüssten, was der Kreml vorhat. Wir wissen es. Wir wissen, dass Russland unsere Gesellschaften destabilisieren will. Wir wissen, dass russische Dienste Anschläge und Sabotage in Europa organisieren. Wir wissen, dass kritische Infrastruktur ein Ziel ist. Wir wissen, dass dafür auch Menschen angeworben werden, die für ein paar hundert Euro Feuer legen, Pakete verschicken oder Informationen beschaffen. Und trotzdem behandeln wir die wirtschaftliche Abkopplung dieses Staates noch immer wie eine schwierige Kosten-Nutzen-Rechnung. Wie viel russische Energie können wir noch kaufen? Welche Geschäfte wollen wir doch lieber behalten? Wo verdienen europäische Unternehmen noch gut? Welche russischen Strukturen dürfen weiterarbeiten? Welche Hintertüren lassen wir offen? Spätestens seit dem vollumfänglichen Angriff auf die Ukraine hatten wir die Gelegenheit, Russlands Möglichkeiten, vor allem die Ukraine aber auch Europa zu schädigen, systematisch zu beschneiden: Energieeinnahmen austrocknen, Schattenflotte stilllegen, Finanzströme kappen, russische Staatsstrukturen und Geheimdienstnetzwerke zurückdrängen, Proxy-Rekrutierung erschweren und unsere Häfen, Flughäfen und Energieanlagen endlich so schützen, als gäbe es tatsächlich jemanden, der sie angreifen will. Denn den gibt es. Vielleicht waren Rotterdam, Colleferro und Bulgarien tatsächlich drei Unfälle. Das wäre sogar die angenehmste Erklärung. Aber dass Russland uns schädigen will, ist kein Verdacht. Das ist die Ausgangslage. Hier recherchieren sich inzwischen wieder einige die Finger wund und völlig zu Recht. Es gibt Russland-Verbindungen, die dringend geprüft werden müssen. Aber wir können doch nicht ernsthaft darauf setzen, dass Privatleute und Journalisten im Netz die Vorarbeit für Geheimdienste und Behörden erledigen während ihre Funde anschließend nur Likes bekommen und politisch wieder versanden. Aber wenn Europa darauf weiterhin vor allem mit der Frage reagiert, wie viele Geschäfte mit Russland trotzdem noch möglich sind, sollten wir uns über den nächsten Knall wenigstens nicht überrascht zeigen. #Rotterdam #Explosions #EUsecurity

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Spiegel Online Aug 12

Fawsi al-Mansuri, der Chef des Militärgeheimdienstes der libyschen Nationalarmee unter Warlord Khalifa Haftar, wurde bei einem Autobombenanschlag in Bengasi getötet, was als einer der ersten Angriffe auf die ANL-Führung seit Jahren gilt. #Libyen #Bengasi #KhalifaHaftar

www.spiegel.de
Libyen: Khalida Haftar verliert Militärgeheimdienstchef Fawsi al-Mansuridurch Anschlag
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D
der Standard Aug 11

Der Chef des Militärgeheimdienstes im Osten Libyens, Fawzi al-Mansouri, wurde bei einem Anschlag in Benghazi getötet, als ein Sprengsatz an seinem Auto explodierte, was als einer der ersten Angriffe gegen Vertreter der ANL seit etwa zehn Jahren gewertet wird. #Libyen #Anschlag #Militärgeheimdienst

www.derstandard.at
Militärgeheimdienstchef in Libyen bei Anschlag getötet
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newsORF.at Aug 10

Im Fall der Drohnenattacke in Leipzig wurde eine DNA-Spur gefunden, die mit einem Brandanschlag auf ein DHL-Logistikzentrum im Jahr 2024 übereinstimmt und möglicherweise Verbindungen zum russischen Militärgeheimdienst GRU aufweist, während die Ermittlungen gegen fünf Männer aus Litauen, die zuvor mit Paketbomben in Verbindung gebracht wurden, weiterhin andauern. #Leipzig #Drohnenattacke #DNASpur

orf.at
Bericht: DNA-Spur bei Sprengdrohne in Leipzig
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Spiegel Online Aug 6

Nach Angaben des ukrainischen Militärgeheimdienstes verlegt Nordkorea eine Raketeneinheit nach Westrussland, die möglicherweise für Angriffe auf die Ukraine mit ballistischen Raketen ausgerüstet ist, was eine besorgniserregende Eskalation im Konflikt darstellt. #Nordkorea #Russland #Ukraine

www.spiegel.de
Nordkorea soll Raketeneinheit für Angriffe nach Russland verlegen
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💙💛 Regina Laska Aug 5

Ein Reiseleiter. Mit bloßen Händen. Allein im Kampf gegen Russland. Gestern Nacht in Leipzig. Eine Story für die Geschichtsbücher. Wartet ab: Es ist kurz vor Mitternacht am Flughafen Leipzig/Halle. Dunkel. Ein Bus fährt über das nächtliche Rollfeld. An Bord sitzen Touristen. Sie haben eine Flughafenführung gebucht und wollen die riesigen Frachtmaschinen aus der Nähe sehen. Gegen 23.40 Uhr erreicht die Gruppe den Bereich, in dem vier ukrainische Antonow-Transportflugzeuge stehen. Maschinen, die auch Fracht für die NATO befördern. Dann entdeckt jemand mit offenbar sehr guten Augen etwas in der Dunkelheit. Eine kleine Drohne. Sie schwebt in unmittelbarer Nähe der ukrainischen Flugzeuge. Der Bus hält. Der Reiseleiter steigt aus. Er geht auf den Quadrokopter zu – und drückt ihn zu Boden. Mit bloßen Händen. Während im Bus die Touristen warten. Weil Drohnen auf dem Flughafengelände streng verboten sind, meldet er den Vorfall. Um 23:42 Uhr stellt die Polizei das Gerät sicher. Erst später zeigt sich, in welche Gefahr sich der Reiseleiter gebracht hat. An der Drohne hängt nämlich eine mutmaßlich selbst gebaute Spreng- und Brandvorrichtung. Etwa so groß wie eine Konservendose. Nach ersten Tests ist klar: Sie enthält eine nitrathaltige, „sprengfähige Substanz“. Auf Röntgenbildern erkennen die Ermittler offenbar auch einen Zünder. Die Polizei stuft das Gerät als unkonventionelle Spreng- und Brandvorrichtung ein, kurz USBV. Oder anders ausgedrückt: als Bombe. Die Ermittler schwirren aus. Sie fahnden jetzt mit Hochdruck nach dem Drohnenpiloten. Zur Stunde ist immer noch ungeklärt, wer die Drohne gesteuert hat und ob der Sprengsatz tatsächlich funktionsfähig war. Aber welchen plausiblen Grund sollte es geben, eine Bombe an einer Drohne ausgerechnet in unmittelbare Nähe ukrainischer Antonow-Maschinen zu steuern? Vor zwei Jahren brannte am selben Flughafen bereits ein DHL-Paket mit Zeitzünder, kurz bevor es in ein Frachtflugzeug verladen werden sollte. Die Behörden führen jene Anschlagsserie inzwischen auf den russischen Militärgeheimdienst zurück. Wer hinter der Drohne dieser Nacht steckt, ist noch offen. Aber eines ist jetzt schon klar: Das hier war ein Zufallsfund. Eine glückliche Fügung des Schicksals. Hier hat nicht etwa eine teure Sicherheitsmaßnahme Schlimmeres verhindert. Es ist einer irrwitzigen nächtlichen Reisegruppe zu verdanken, dass überhaupt jemand das kleine Fluggerät in der Nacht an den riesigen Maschinen bemerkte. Und einem Reiseleiter, der sich als Mann der Tat erwies. Er stieg aus dem Bus, ging auf die Drohne zu und drückte das möglicherweise tödliche Ding einfach mit den Händen zu Boden. Und überlebte. Ein Held. Mit bloßen Händen. Allein im Kampf gegen Russland oder diejenigen, die Russland helfen. #Leipzig #Ukraine #Drohne

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