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#Vertreibungen
Nicole Höchst, MdB Sep 11

Anlass ist die Rede des Bundeskanzlers während der Haushaltsberatungen im Deutschen Bundestag am Mittwoch, in der er der AfD-Fraktion vorgeworfen hatte, sie propagiere „Remigration“, was „nichts anderes“ sei „als eine ethnische Säuberung nach Hautfarbe und Herkunft“. Dazu teilt der Parlamentarische Geschäftsführer und Justiziar der AfD-Fraktion, Stephan Brandner, mit: „Friedrich Merz hat mit seiner Rede mal wieder eine Grenze überschritten, diesmal jedoch strafrechtlich relevant. Seine haltlosen und widerwärtigen Äußerungen, mit denen er unsere Bundestagsfraktion und jedes einzelne Mitglied in den Dreck ziehen will, sind vollkommen inakzeptabel und auch justiziabel. Die Unterstellung, die AfD-Fraktion – die fest auf dem Boden des Grundgesetzes steht – setze sich für ethnische Säuberungen, also in letzter Konsequenz für Vertreibungen und Morde, ein, ist so eindeutig, dass hier die Justiz tätig werden muss. Die Äußerung des Kanzlers ist auch nicht etwa von der Indemnität gedeckt, denn es handelt sich nach unserer Auffassung um verleumderische Beleidigungen, die sich nicht nur gegen jedes einzelne Mitglied der AfD-Fraktion richten, sondern letztlich auch politisch gegen Millionen Bürger.“ @ AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag #Bundestag #Politik #Freiheit

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Gerd Buurmann Jul 28

Das Christentum ist die am stärksten verfolgte Religion der Welt. Christen werden in zahlreichen Ländern verfolgt, besonders schwer in Staaten, in denen islamistische Gruppen die Religionsfreiheit massiv einschränken. Eine systematische Verfolgung von Muslimen durch Christen in einem vergleichbaren Ausmaß, mit Gefängnissen, Todesurteilen, Vertreibungen oder staatlich organisierter Unterdrückung allein wegen des muslimischen Glaubens, gibt es weltweit nicht. Die überwiegende Zahl der schwersten Fälle von Christenverfolgung findet in Ländern statt, in denen der Islam die Mehrheitsreligion ist oder in denen islamistische Bewegungen großen Einfluss haben. In der weltweiten Betrachtung ist das Christentum heute vor allem eine verfolgte Religion, und es sind islamisch geprägte Bewegungen, die Christen wegen ihres Glaubens verfolgen. Der Islam ist in der aktuellen Weltlage nicht die verfolgte Religion, sondern die Religion, in deren Namen religiöse Verfolgung ausgeübt wird. #Religionsfreiheit #Christenverfolgung #Menschenrechte

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der Standard May 23

Deutsche und Tschechen gedachten am 23. Mai 2026 gemeinsam der Opfer der Vertreibungen nach dem Zweiten Weltkrieg mit einem Versöhnungsmarsch in Pohořelice, an dem rund 1.300 Menschen teilnahmen, während die tschechische Regierung abwesend blieb. #TschechischeRepublik #Vertreibungen #Versöhnungsmarsch

www.derstandard.at
Tschechen und Deutsche erinnern an Opfer von Vertreibungen 1945
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Kurier May 19

Seit dem 7. Oktober 2023 hat Israel infolge des Hamas-Massakers seine Kontrolle über 1.000 Quadratkilometer fremdes Land in den Gebieten Gaza, Syrien und Libanon ausgeweitet, was die Zahl der besetzten Orte im Libanon auf 68 erhöht hat und zu erheblichen zivilen Verlusten und Vertreibungen geführt hat. #Israel #Libanon #Hamas

kurier.at
Libanon, Gaza, Syrien: Seit 2023 besetzt Israel 1.000 Quadratkilometer fremdes Land
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ZEIT ONLINE May 14

UN-Generalsekretär António Guterres warnt vor einer humanitären Notlage in der Sahelzone, ausgelöst durch zunehmende Gewalt, Vertreibungen und Ernährungsunsicherheit infolge neuer Angriffe bewaffneter Gruppen auf die Militärregierung in Mali. #Mali #UN #Terrorismus

www.zeit.de
Angriffe in Mali: António Guterres warnt vor humanitärer Notlage in Sahelzone
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der Standard May 12

Im Jahr 2025 wurden weltweit erstmals mehr Menschen durch Konflikte und Gewalt vertrieben als durch Naturkatastrophen, wobei die Zahl der Vertreibungen um 60 Prozent auf 32,2 Millionen anstieg, mit einem besonderen Fokus auf den Iran und die Demokratische Republik Kongo. #Vertreibung #Gewalt #Krisen

www.derstandard.at
2025 vertrieb Gewalt erstmals mehr Menschen als Katastrophen
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Spiegel Online May 12

Im Jahr 2025 wurden weltweit mehr als 80 Millionen Menschen aufgrund von Konflikten und Gewalt aus ihren Heimatländern vertrieben, was einen signifikanten Anstieg im Vergleich zu Naturkatastrophen darstellt, wobei fast zwei Drittel dieser Vertreibungen aus dem Iran und der Demokratischen Republik Kongo stammten. #Binnenvertriebene #Gewalt #Konflikte

www.spiegel.de
Binnenvertriebene: Mehr Menschen von Gewalt betroffen als von Naturkatastrophen
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Spiegel Online May 12

Im Jahr 2025 wurden weltweit mehr als 80 Millionen Menschen aufgrund von Konflikten und Gewalt aus ihren Heimatländern vertrieben, was einen signifikanten Anstieg im Vergleich zu Naturkatastrophen darstellt, wobei fast zwei Drittel dieser Vertreibungen aus dem Iran und der Demokratischen Republik Kongo stammten. #Binnenvertriebene #Gewalt #Konflikte

www.diepresse.com
Österreichische Klimaszenarien: Modelle unterschätzten die Erwärmung [premium]
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tagesschau.de May 12

Laut dem aktuellen Bericht der Beobachtungsstelle für Binnenvertriebene (IDMC) wurden 2025 mehr als 32 Millionen Menschen durch Konflikte und Gewalt innerhalb ihrer Länder vertrieben, was die höchste Zahl seit Beginn der Aufzeichnungen darstellt und zugleich die durch Naturkatastrophen verursachten Vertreibungen übersteigt, während die Gesamtzahl der Binnenvertriebenen weltweit auf über 82 Millionen angestiegen ist. #Binnenvertreibung #Konflikte #IDMC

www.tagesschau.de
Bericht: Mehr Binnenvertriebene durch Gewalt als durch Naturkatastrophen
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