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#Vulkangruppe
Dr. David Lütke 4w

Was wurde eigentlich aus: 1. Vulkangruppe Blackout Berlin? 2. Anschlag Umspannwerk Erkrath? 3. Anschlag Asphaltwerk Wandlitz? 4. Anschlag Umspannwerk Reutlingen? 5. 6-fach Mord Stade? 6. CSD Anschlag? Alle 2026. Alle hochgejubelt. Alle ungelöst. Warum die merkwürdige Stille? #Politik #Verbrechen #Aufklärung

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💙💛 Regina Laska Sep 7

Der Stromanschlag in Berlin im Januar. Die „Vulkangruppe“, die Dobrindt sofort als linksextreme Täter präsentierte. Vielleicht gibt es die so gar nicht. Vielleicht kamen die Pläne für den Anschlag aus einem Hack, hinter dem eine Truppe mit „Verbindungen nach Russland“ steckt. Das sagt nicht irgendein Verschwörungskanal. Das sagt Peter Tiede, Chef-Autor Politik bei BILD, auf seinem privaten X-Account, wie er dort ausdrücklich vermerkt. Die BILD ist für zwei Dinge bekannt: für aggressive politische Zuspitzung – und dafür, dass ihre Reporter ziemlich gute Quellen haben, wenn irgendwo etwas durchsickert. Nun sitzt Tiede vor der Kamera – und plaudert über den Berliner Daten-GAU. BILD hat nach eigenen Angaben mit Insidern gesprochen, den Einstiegspunkt des Angriffs recherchiert und lässt inzwischen eigene Spezialisten durch die geleakten Daten gehen. Die Senatskanzlei bestätigte ihr, dass der Initialzugang über das Bezirksamt Mitte lief. Und dann wird es interessant. Denn Tiede sagt nicht das, was hervorragend in die übliche BILD-Erzählung passen würde. Er sagt nicht: Da waren wieder die Linksextremen. Er sagt nicht: Die „Vulkangruppe“ hat den Berliner Stromanschlag verübt, Fall erledigt. Im Gegenteil. Über den Anschlag auf das Stromnetz im Januar sagt er sinngemäß: Bis heute habe man niemanden gefunden – „vielleicht, weil es sie so gar nicht gibt“. Dann erzählt er, dass bereits Ende Juni 2025 ein Dienstleister im Umfeld der Berliner IT gehackt worden sei und dabei Daten zur kritischen Infrastruktur abgeflossen seien – Stromnetze, Wassernetze, genau die Art von Informationen, mit denen sich spätere Angriffe vorbereiten ließen. Und er beschreibt eine IT-Struktur, in der Server teilweise in unverschlossenen Besenkammern von Bezirksämtern standen, „wo jede Putzfrau Zutritt hatte“, während zugleich externe Dienstleister Zugriff auf solche Systeme hatten. Ein Datenabfluss, der dem Bund offenbar nicht, verspätet oder nur unvollständig gemeldet wurde. Er zieht eine Linie vom damaligen Hack über den Stromanschlag, einen späteren Angriff auf ein Fernwärmeheizwerk, die zeitweise lahmgelegte Berliner Justiz bis zum jetzigen Megaleak. Das ist der entscheidende Sprung. Er behauptet einen Zusammenhang, aber er erklärt im Video nicht, welches konkrete Beweisstück den Hack von 2025 mit Rhysida 2026 verbindet. Aber er sagt diesen Satz: „Alles offensichtlich zumindest eine Truppe, die Verbindungen nach Russland hat oder die zumindest von russischen Staaten mit toleriert wird.“ Das ist deshalb bemerkenswert, weil BILD zwei Tage zuvor noch selbst ausdrücklich festhielt, Rhysida sei nicht eindeutig zugeordnet; es gebe lediglich Hinweise auf einen russischen beziehungsweise GUS-Hintergrund – unter anderem russischsprachige Kommunikation und die auffällige Schonung russischer und GUS-Ziele. Mit anderen Worten: Tiede geht in diesem Video weiter als das, was seine Zeitung bislang sauber belegt veröffentlicht hat. Und genau da werde ich hellhörig. Nicht, weil damit bewiesen wäre, dass Russland hinter dem Stromanschlag steckt. Das ist es nicht. Sondern weil ausgerechnet der Textchef eines Blattes, das normalerweise keine Gelegenheit auslässt, auf Linksextremismus einzuschlagen, plötzlich sagt: Vielleicht stimmt schon die Berliner Tätergeschichte, auf die sich die Politik gestürzt hat, so gar nicht. Und vielleicht gehören Vorgänge zusammen, die bislang getrennt behandelt wurden. Dobrindt hatte nach dem Stromanschlag sehr schnell die politische Schublade aufgezogen: Linksextremismus. Vulkangruppe. Hat mich von ersten Tag nicht überzeugt. Nun erzählt einer, dessen Zeitung genau diese Schublade normalerweise begeistert mit aufzieht, eine völlig andere Geschichte. Und spätestens da würde ich gern wissen: Was weiß die BILD inzwischen, das sie noch nicht vollständig veröffentlicht hat? #Berlin #Stromanschlag #Verschwörung

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💙💛 Regina Laska Sep 4

Die Anschlagsserie geht weiter: Inzwischen gibt es den nächsten Fund an einem deutschen Umspannwerk. Diesmal in Dormagen-Gohr, also mitten im Rheinland. Ein Spaziergänger entdeckte dort am Donnerstagabend verdächtige Gegenstände. Inzwischen ist klar: Auch hier waren, wie zuvor in Jänschwalde in Brandenburg und in Bergheim, also praktisch um die Ecke von Dormagen, offenbar Abschussvorrichtungen aufgebaut worden, mit denen leitfähiger Draht auf Stromleitungen geschossen werden sollte, um einen Kurzschluss zu erzeugen. Laut SPIEGEL waren die in Brandenburg und Nordrhein-Westfalen eingesetzten Geschosse nahezu identisch. Ermittler halten es deshalb für möglich, dass dieselben Saboteure hinter beiden Angriffen stecken. Nun gibt es außerdem ein Bekennerschreiben eines Mannes aus dem Raum Gevelsberg. Darin behauptet er, Angriffe in Dormagen-Gohr, Bergheim und Weisweiler, ebenfalls in dieser Region, vorbereitet zu haben. Sein erklärtes Motiv: Kampf gegen die fossile Energieindustrie. Und völlig abwegig ist das zunächst nicht. Beim Anschlag in Bergheim gingen Blöcke des Braunkohlekraftwerks Niederaußem vom Netz. Der brandenburgische Angriff zielte auf die Stromversorgung des Braunkohlekraftwerks Jänschwalde. Und auch Weisweiler, das der mutmaßliche Verfasser des NRW-Bekennerschreibens als weiteren vorbereiteten Tatort nennt, ist ein Braunkohlestandort. Das macht das angegebene Motiv plausibel. Es macht es nur noch nicht wahr. Denn „Wir kämpfen gegen die fossile Energieindustrie“ ist als Beleg für die tatsächlichen Hintermänner ungefähr so überzeugend wie „Wir sind für den Frieden“, wenn es ausgerechnet von Putins treuesten Freunden kommt. Zumal die Sicherheitsbehörden selbst bislang eben nicht nur in eine Richtung schauen. Der SPIEGEL schreibt ausdrücklich: Eine Täterschaft aus dem linksextremistischen Spektrum wird für möglich gehalten. Ausgeschlossen wird aber auch nicht, dass „fremde Mächte“ hinter den Sabotageakten stehen könnten – eine Chiffre, die in diesem Zusammenhang für russische Geheimdienste verwendet wird. Und der zeitliche Zusammenhang ist zumindest bemerkenswert. Vor wenigen Tagen machte die Bundesregierung Russland ungewöhnlich deutlich für den versuchten Anschlag am Flughafen Leipzig/Halle verantwortlich. Moskau reagierte scharf. Putin sprach von einem „schweren Fehler“, das russische Außenministerium kündigte eine Reaktion an. Wenig später werden nahezu identische Vorrichtungen an mehreren deutschen Stromanlagen gefunden. Natürlich beweist das gar nichts. Aber man muss deshalb auch nicht so tun, als wäre jede andere Erklärung plötzlich vom Tisch, nur weil jemand „Klima“ auf einen Zettel geschrieben hat und wir jetzt möglichst schnell eine neue Klima-„RAF“ im Lande gefunden haben. Zumal sich noch eine andere Frage stellt: Was, wenn diese Angriffe gar nicht in erster Linie dazu gedacht sind, jetzt den größtmöglichen Schaden anzurichten? Anfang September ist ein Stromausfall unangenehm. Im tiefen Winter kann er lebensgefährlich werden. Berlin hat gerade gezeigt, was tagelanger Stromausfall bei Frost bedeutet: keine Heizung, keine Beleuchtung, massive Einschränkungen für Zehntausende Haushalte und Betriebe. Vielleicht waren das Anschläge. Vielleicht waren es auch nur Tests. Wer wissen will, wie verwundbar ein Stromnetz wirklich ist, wie schnell Betreiber und Polizei reagieren und ob die eigene Methode funktioniert, probiert das schließlich nicht zwingend erst im Januar aus. Und dass deutsche Sicherheitsbehörden genau solche Szenarien längst auf dem Schirm haben, ist ebenfalls kein Geheimnis: Das Bundesamt für Verfassungsschutz warnte Unternehmen der kritischen Infrastruktur erst am 26. August, also wenige Tage vor den tatsächlichen Anschlägen, vor einer „weiterhin hohen Gefährdungslage“ und ausdrücklich vor Sabotageinteressen fremder Nachrichtendienste wie auch extremistischer Gruppen. Das BKA wiederum zählt für dieses Jahr bereits 165 Sabotageverdachtsfälle in Deutschland. Also nein: Ich weiß selbstverständlich auch nicht, wer hinter Dormagen, Bergheim, Weisweiler oder Jänschwalde steckt. Aber langsam wäre ich ausgesprochen vorsichtig damit, mir von einem Bekennerschreiben erklären zu lassen, was hier angeblich ganz bestimmt passiert – und anschließend politisch sofort in die gewünschte Richtung abzubiegen. Genau das haben wir bei den Vulkangruppen erlebt: Kaum stand „links“ auf dem Zettel, war für Dobrindt die Deutung praktisch gesetzt. #Sabotage #Energiekrise #Sicherheit

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Vilhelm Junnila Sep 2

Saksan sähköverkkoon on viime aikoina isketty useasti. Oli kysymyksessä Venäjän tai vasemmistoryhmä Vulkangruppen kaltaiset anti-isänmaalliset toimijat, niin tällaista kehitystä on syytä seurata ja varautua mahdollisiin uhkiin kotimaassakin. Uutinen aiheesta: #kyberuhat #Suomi #Saksa #FI #RU

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Dr. David Lütke Aug 29

Was wurde eigentlich aus den Ermittlungen zu: 1. Vulkangruppe Blackout Berlin? 2. Anschlag Umspannwerk Erkrath? 3. Anschlag Asphaltwerk Wandlitz? 4. Anschlag Umspannwerk Reutlingen? Alle 2026. Alle links. Das große Schweigen. Laut @heutejournal: "Hauptverdächtiger: Russland." https://t.co/yNRlvD7CTI #Ermittlungen #Russland #Sicherheit

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Dr. David Lütke Aug 16

Was wurde eigentlich aus den Ermittlungen zu: 1. Vulkangruppe Blackout Berlin? 2. Anschlag Umspannwerk Erkrath? 3. Anschlag Asphaltwerk Wandlitz? 4. Anschlag Umspannwerk Reutlingen? 5. 6-fach Mord Stade? 6. Drohnenshow Leipzig? Alle 2026. Alle ungelöst. Alle verschwiegen. #Ermittlungen #UngeklärteFälle #Kriminalität

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Dr. David Lütke Aug 6

Mit Munition beladen? Ja? Nein? Was wurde eigentlich aus den Ermittlungen zu: 1. Vulkangruppe Blackout Berlin? 2. Anschlag Umspannwerk Erkrath? 3. Anschlag Asphaltwerk Wandlitz? 4. Anschlag Umspannwerk Reutlingen? Nix, wie immer? https://t.co/6tM0jMwtm8 #Sicherheit #Kriminalität #Ermittlungen

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Ralf Schuler Jul 20

Beweismittel dürfen nicht ausgewertet werden: Die Justiz in Berlin kuscht vor den Tätern der Vulkangruppe https://t.co/kKMPDABqR2 #Justiz #Vulkangruppe #Beweismittel #DE

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Dr. David Lütke Jul 19

Die Bundesregierung hat die Bedrohungslage "abstrakt" hochgestuft? Was wurde eigentlich aus den Ermittlungen zu den linken Anschlägen: 1. Vulkangruppe Blackout Berlin? 2. Umspannwerk Erkrath? 3. Asphaltwerk Wandlitz? 4. Umspannwerk Reutlingen? Sind linke Anschläge kein Terror? https://t.co/Gk3ukJ2XJc #Bundesregierung #Terrorismus #Linksextremismus

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Spiegel Online Jul 17

Die US-Regierung unter Präsident Trump sucht internationale Unterstützung im Kampf gegen linksextremen Terrorismus, nachdem ein schwerer Brandanschlag auf die Stromversorgung in Berlin, der von der anarchistischen Gruppe „Vulkangruppe“ verübt wurde, zu einem massiven Stromausfall geführt hatte, wobei die USA bereits in der Vergangenheit linksextreme Gruppen wie „Antifa-Ost“ auf ihre Terrorliste gesetzt haben. #Terrorismusbekämpfung #Linksextremismus #Antifa

www.spiegel.de
USA: Regierung sucht internationale Hilfe gegen Linksextremismus
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Martin Hess Jul 13

Im Januar 2026 wurden in Berlin mehrere Stromkabel durch einen Brandanschlag zerstört. Rund 100.000 Personen waren mitten im Winter von den Folgen betroffen. Die „Vulkangruppe“ bekannte sich zu diesem massiven Angriff auf die Infrastruktur. Nun bezeichnete das ZDF den linksextremistischen Terroranschlag im „heute journal“ verharmlosend als „großen Stromausfall“. Das ist ein Schlag ins Gesicht aller Bürger, die von den öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten zu Recht eine wahrheitsgetreue Berichterstattung erwarten. Wieder einmal bestätigt sich: Der Rundfunkbeitrag gehört abgeschafft https://t.co/AWSQzDcPXe #GEZ #Rundfunkbeitrag #ZDF #Strom #Terror #Terror #Stromausfall #ZDF

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Dr. David Lütke Jul 12

Was wurde eigentlich aus den Ermittlungen zu: 1. Vulkangruppe Blackout Berlin? 2. Anschlag Umspannwerk Erkrath? 3. Anschlag Asphaltwerk Wandlitz? 4. Anschlag Umspannwerk Reutlingen? Alle 2026. Alle linksextrem. Alle ungelöst. Alle verschwiegen. "Das Problem kommt von rechts!" #Ermittlungen #Linksextremismus #Sicherheitslage

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Julian Adrat Jul 10

Der notorische Lügner Kai Wegner ist zurückgetreten, aber der ÖRR lügt weiter: Einen „großen Stromausfall“ nennt Marietta Slomka im #heutejournal den linksterroristischen Angriff der „Vulkangruppe“, von denen bislang niemand gefasst wurde, trotz Millionenbelohnung. Kurz darauf legt die Off-Stimme nach: Der „Berliner Süden, der tagelang unter einem Stromausfall litt“. Warum müssen wir für so einen Schrott zahlen? #Politik #Medien #Skandal

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NIUS Jun 24

Die zwei größten linken Terrorgruppen der letzten Jahre, die Vulkangruppe und die Hammerbande, konnten auf die Vorarbeit durch den linken NGO-Komplex bauen. Das zeigen exklusive NIUS-Recherchen. https://t.co/bNc0DtiYnV https://t.co/rz1I6FAGIl #Terrorismus #NGOs #Politik

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Apollo News Jun 9

Erneut haben unbekannte Brandstifter für einen großflächigen Stromausfall gesorgt; diesmal in Baden-Württemberg. Laut eines Medienberichts gehen Sicherheitsbehörden von einem linksextremistischen Anschlag nach dem Vorbild der Berliner Vulkangruppe aus. https://t.co/pKFqG3twYd #Stromausfall #Brandstiftung #BadenWürttemberg

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