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#rhysida
Neatkarīgā Rīta Avīze Sep 8

Hakeri no grupas Rhysida ir publiskojuši vairāk nekā 1,4 miljonus nozagtu failu no Berlīnes valdības, ietverot plānus par aizsardzību pret kodolieročiem un ķīmiskajiem draudiem, pēc tam, kad varas iestādes atteicās maksāt izspiedējus. #Hakeri #Kiberdrošība #Berlīne

nra.lv
Hakeri ir publicējuši Berlīnes kodolieroču un ķīmiskās aizsardzības plānus
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Bild Sep 8

Der Artikel beschreibt, wie die Hackergruppe Rhysida ihr Schadsoftware-Geschäft wie ein Franchise betreibt und dabei weltweit Millionen durch Cyberangriffe auf Behörden, Unternehmen und Krankenhäuser, einschließlich eines Angriffs auf Berlin, generiert, und analysiert die zugrunde liegenden kriminellen Strukturen sowie die oft fatalen Folgen von Lösegeldzahlungen. #Cyberangriff #Datenklau #Lösegeld

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Cyberangriff auf Berlin - So funktioniert das Geschäft mit dem Datenklau
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Bild Sep 7

Die Hacker-Gruppe Rhysida hat 5,8 Terabyte Daten aus einem Cyber-Angriff auf Berliner Behörden veröffentlicht, wodurch sowohl politische als auch persönliche Daten von Bürgern, darunter Informationen zu Ordnungswidrigkeiten und E-Mail-Archive von Verwaltungsmitarbeitern, betroffen sein könnten. #BerlinLeaks #CyberAngriff #Datenschutz

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Berlin-Leaks im BILD-Check - Wie wahrscheinlich taucht Ihr Name auf?
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💙💛 Regina Laska Sep 7

Der Stromanschlag in Berlin im Januar. Die „Vulkangruppe“, die Dobrindt sofort als linksextreme Täter präsentierte. Vielleicht gibt es die so gar nicht. Vielleicht kamen die Pläne für den Anschlag aus einem Hack, hinter dem eine Truppe mit „Verbindungen nach Russland“ steckt. Das sagt nicht irgendein Verschwörungskanal. Das sagt Peter Tiede, Chef-Autor Politik bei BILD, auf seinem privaten X-Account, wie er dort ausdrücklich vermerkt. Die BILD ist für zwei Dinge bekannt: für aggressive politische Zuspitzung – und dafür, dass ihre Reporter ziemlich gute Quellen haben, wenn irgendwo etwas durchsickert. Nun sitzt Tiede vor der Kamera – und plaudert über den Berliner Daten-GAU. BILD hat nach eigenen Angaben mit Insidern gesprochen, den Einstiegspunkt des Angriffs recherchiert und lässt inzwischen eigene Spezialisten durch die geleakten Daten gehen. Die Senatskanzlei bestätigte ihr, dass der Initialzugang über das Bezirksamt Mitte lief. Und dann wird es interessant. Denn Tiede sagt nicht das, was hervorragend in die übliche BILD-Erzählung passen würde. Er sagt nicht: Da waren wieder die Linksextremen. Er sagt nicht: Die „Vulkangruppe“ hat den Berliner Stromanschlag verübt, Fall erledigt. Im Gegenteil. Über den Anschlag auf das Stromnetz im Januar sagt er sinngemäß: Bis heute habe man niemanden gefunden – „vielleicht, weil es sie so gar nicht gibt“. Dann erzählt er, dass bereits Ende Juni 2025 ein Dienstleister im Umfeld der Berliner IT gehackt worden sei und dabei Daten zur kritischen Infrastruktur abgeflossen seien – Stromnetze, Wassernetze, genau die Art von Informationen, mit denen sich spätere Angriffe vorbereiten ließen. Und er beschreibt eine IT-Struktur, in der Server teilweise in unverschlossenen Besenkammern von Bezirksämtern standen, „wo jede Putzfrau Zutritt hatte“, während zugleich externe Dienstleister Zugriff auf solche Systeme hatten. Ein Datenabfluss, der dem Bund offenbar nicht, verspätet oder nur unvollständig gemeldet wurde. Er zieht eine Linie vom damaligen Hack über den Stromanschlag, einen späteren Angriff auf ein Fernwärmeheizwerk, die zeitweise lahmgelegte Berliner Justiz bis zum jetzigen Megaleak. Das ist der entscheidende Sprung. Er behauptet einen Zusammenhang, aber er erklärt im Video nicht, welches konkrete Beweisstück den Hack von 2025 mit Rhysida 2026 verbindet. Aber er sagt diesen Satz: „Alles offensichtlich zumindest eine Truppe, die Verbindungen nach Russland hat oder die zumindest von russischen Staaten mit toleriert wird.“ Das ist deshalb bemerkenswert, weil BILD zwei Tage zuvor noch selbst ausdrücklich festhielt, Rhysida sei nicht eindeutig zugeordnet; es gebe lediglich Hinweise auf einen russischen beziehungsweise GUS-Hintergrund – unter anderem russischsprachige Kommunikation und die auffällige Schonung russischer und GUS-Ziele. Mit anderen Worten: Tiede geht in diesem Video weiter als das, was seine Zeitung bislang sauber belegt veröffentlicht hat. Und genau da werde ich hellhörig. Nicht, weil damit bewiesen wäre, dass Russland hinter dem Stromanschlag steckt. Das ist es nicht. Sondern weil ausgerechnet der Textchef eines Blattes, das normalerweise keine Gelegenheit auslässt, auf Linksextremismus einzuschlagen, plötzlich sagt: Vielleicht stimmt schon die Berliner Tätergeschichte, auf die sich die Politik gestürzt hat, so gar nicht. Und vielleicht gehören Vorgänge zusammen, die bislang getrennt behandelt wurden. Dobrindt hatte nach dem Stromanschlag sehr schnell die politische Schublade aufgezogen: Linksextremismus. Vulkangruppe. Hat mich von ersten Tag nicht überzeugt. Nun erzählt einer, dessen Zeitung genau diese Schublade normalerweise begeistert mit aufzieht, eine völlig andere Geschichte. Und spätestens da würde ich gern wissen: Was weiß die BILD inzwischen, das sie noch nicht vollständig veröffentlicht hat? #Berlin #Stromanschlag #Verschwörung

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Bild Sep 6

BILD berichtet über die schwerwiegenden Cyberangriffe auf Berlins Netzwerke durch die Hacker-Gruppe „Rhysida“, die nicht nur sensible Daten der Hauptstadt, sondern auch sicherheitsrelevante Informationen des Bundes gefährdeten, und beleuchtet die erschreckenden Zustände in der IT-Sicherheit der Berliner Verwaltung. #Cyberangriff #Datensicherheit #Berlin

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BILD sprach mit Insidern - So könnten die Hacker in Berlins Netze eingebrochen sein
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FrauHodl Sep 6

BERLIN CYBERSECURITY, 2026. 🇩🇪 1,44 Millionen Dateien. 5,8 Terabyte. Rhysida. Daten im Darknet. Berlin braucht jetzt dringend jemanden, der sich mit IT-Sicherheit auskennt. Also beauftragt man: CrowdStrike Ja. Genau das CrowdStrike, dessen Falcon-Update 2024 weltweit Rechner lahmlegte und sogar den BER erwischte. Und jetzt sagt Berlin-Lichtenberg sinngemäß: Äh … euren Falcon Agent lassen wir lieber nicht auf unsere Server. Wegen „nahezu unbegrenztem Zugriff“, möglicher Überwachung und Risiken für die Arbeitsfähigkeit. Und ich gebe Unsummen für einen ISO/IEC 27001 Lead Implementer aus, lerne ISMS-Governance, Risk Assessment, Risk Treatment, SoA, Supplier Risk, Access Control und Incident Management … … während öffentliche IT offenbar nach dem Control Objective „Third Party wird schon passen“ betrieben wird. 😹 Hätte mir mal jemand gesagt, dass Due Diligence bei privilegierten Security-Agents optional ist. Dann hätte ich mir das Geld sparen können. Man könnte dieses Drehbuch keinem Satiriker verkaufen. Er würde sagen: Zu unrealistisch. Berlin: Erst Cyberangriff. Dann Darknet. Dann CrowdStrike. Dann verweigert ein eigener Bezirk CrowdStrike den Zugang. ISMS by Berlin: Risk accepted. Apparently. 😹 #Cybersecurity #ITSecurity #Digitalisierung

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adevarul.ro Sep 5

Un atac cibernetic de amploare în Berlin a dus la publicarea pe dark web a unor documente sensibile ale autorităților, inclusiv informații despre angajați și planuri de intervenție în situații de criză, în urma refuzului de a plăti o răscumpărare de două milioane de euro în Bitcoin cerută de gruparea de hackeri Rhysida. #ataccibernetic #darkweb #Berlin

adevarul.ro
Atac cibernetic de amploare în Berlin: Documente sensibile ale autorităților au ajuns pe dark web
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Dnevnik.hr Sep 5

Hakeri iz grupe Rhysida objavili su više od milijun povjerljivih datoteka, uključujući planove obrane i podatke o zaposlenicima, nakon što berlinski senat nije pristao na otkupninu od dva milijuna eura. #cyberkriminal #dataleak #sigurnost

dnevnik.hr
Vlasti odbile otkupninu, hakeri objavili više od milijun datoteka: "Među njima su planovi obrane"
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tagesschau.de Sep 5

Am 5. September 2026 veröffentlichten Hacker der Gruppe Rhysida gestohlene Daten aus der Berliner Verwaltung im Darknet, darunter sensible Personalakten und sicherheitsrelevante Informationen, nachdem die Landesregierung ein Lösegeldangebot abgelehnt hatte. #Cyberangriff #Datenleck #Berlin

www.tagesschau.de
Welche Gefahren drohen durch die Veröffentlichung gestohlener Daten?
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Der Hack & Leak-Angriff durch die Gruppe Rhysida ist absolut gravierend und gefährdet unsere nationale Sicherheit! Wie so etwas passieren konnte, muss aufgeklärt werden. In Deutschland gibt es jedoch im Bereich der Cyberschutzes insgesamt erhebliche Schwächen. Schwacher #Cyberangriff #Sicherheit #Rhysida #DE

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IndexHR Sep 5

Hakerska skupina Rhysida objavila je gotovo šest terabajta podataka berlinske administracije, uključujući tajne obrambene planove, nakon što je Berlin odbio platiti traženih dva milijuna eura. #berlin #kibernetički_napad #curenje_podataka

www.index.hr
Hakeri objavili 6 terabajta podataka Berlina. Među njima tajni obrambeni planovi
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Spiegel Online Sep 5

Nach einem Cyberangriff auf das Landesnetz in Berlin hat das BSI vor erhöhten Risiken durch Phishingattacken und Identitätsdiebstahl gewarnt, da die Hackergruppe Rhysida eine große Menge an erbeuteten Daten veröffentlicht hat, nachdem der Senat sich weigerte, ein Lösegeld zu zahlen. #Cyberangriff #Datensicherheit #Identitätsdiebstahl

www.spiegel.de
Berlin: BSI warnt nach Cyberangriff auf Landesnetz vor neuen Phishingattacken
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wiadomosci.wp.pl Sep 5

Hakerzy z grupy Rhysida opublikowali w dark webie około 1,4 miliona rekordów wykradzionych z systemów Berlina, po tym jak władze odmówiły zapłaty okupu w wysokości 30 bitcoinów. #hakerzy #Berlin #wyciekdanych

wiadomosci.wp.pl
Wykradli dane z systemów Berlina. Niemcy mają kłopot
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ZEIT ONLINE Sep 4

Die Hackergruppe Rhysida hat nach einem erfolglosen Erpressungsversuch gegen den Berliner Senat Millionen teils sensibler Daten im Darknet veröffentlicht, nachdem der Senat sich weigerte, eine Lösegeldforderung von 30 Bitcoin zu zahlen. #Hackerangriff #Datendiebstahl #Berlin

www.zeit.de
Hackergruppe Rhysida: Hacker veröffentlichen Millionen teils sensibler Berliner Daten
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FrauHodl Sep 4

Panik in Berlin City. Am Wochenende. 😹 Andere machen City-Tour. Wir machen gerade eher Data-Tour. 5+ TB Datenabfluss, veröffentlichte Zugangsdaten, interne Verwaltungsunterlagen, mögliche Sicherheits- und Krisenstabsbezüge – und jeden Abend taucht der nächste Screenshot auf. Wichtig bleibt: Claims sind keine Beweise. Also sichern, verifizieren, Behörden festnageln, technische Artefakte trennen von X-Dramaturgie. Berlin bleibt spannend. Montag wird lustig. #Berlin #Cybersecurity #Rhysida #Datenschutz #OSINT #Berlin #Cybersecurity #Datenschutz

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rmf24.pl Sep 4

Hakerzy z grupy Rhysida opublikowali około 1,4 miliona danych, w tym akta osobowe i dokumenty, które zdobyli podczas cyberataku na władze Berlina, żądając wcześniej okupu w wysokości 30 bitcoinów. #hakerzy #cyberatak #daneosobowe

www.rmf24.pl
„Miłej zabawy”. Hakerzy zadrwili z władz Berlina
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NIUS Sep 4

Die Erpressergruppe Rhysida hat nach dem massiven Datendiebstahl im Berliner Landesnetz ihre Drohung wahr gemacht – und ein rund 5,8 Terabyte großes Datenpaket im Darknet zum Download bereit gestellt: https://t.co/udFL20ELOQ #Datendiebstahl #Darknet #Cyberkriminalität

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Spiegel Online Sep 4

Die Hackergruppe Rhysida hat mehr als eine Million Daten aus Berlin veröffentlicht, nachdem der Senat sich geweigert hat, ein Lösegeld von rund zwei Millionen Euro zu zahlen. #Ransomware #Cyberangriff #Datenschutz

www.spiegel.de
Berlin: Hacker veröffentlichen offenbar mehr als eine Million Daten
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Ralf Schuler Sep 4

Hackergruppe Rhysida veröffentlicht Daten aus Berliner Landesnetz im Darknet https://t.co/FmQ28Sbvr5 #Rhysida #Darknet #BerlinerLandesnetz #DE

FrauHodl Sep 4

Ich bin in Cybersecurity & Compliance geschult – und genau deshalb würde ich beim Berlin-Leak zwei Dinge strikt trennen: Der Datenabfluss ist offenbar real. Der genaue Inhalt muss forensisch verifiziert werden. Sollten sich jedoch Klartext-Credentials, KRITIS-Schwachstellenanalysen oder tatsächlich VS-/Geheimschutz-Unterlagen bestätigen, reden wir nicht mehr über einen „normalen Datenschutzvorfall“. Dann geht es um Informationssicherheit, Geheimschutz, kritische Infrastruktur und mögliche Folgekompromittierungen. Bei 5,79 TB und ~1,44 Mio. Dateien beginnt die eigentliche Aufarbeitung gerade erst. Nicht hysterisch werden. Aber bitte auch nicht kleinreden. Ansonsten: schönes Wochenende. In und um Berlin. Und überall. 😹 #Berlin #CyberSecurity #Compliance #KRITIS #Rhysida #Datenschutz #CyberSecurity #Compliance #Datenschutz

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