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Samppa Granlund

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Samppa Granlund 3w

It’s heartening to hear Ed Sheeran call the carnage in Gaza “catastrophic and unjustifiable” — acknowledging the suffering of civilians matters — but words aren’t enough. Saying the Oct. 7 attacks were horrific while refusing to defend colleagues who speak out ignores how corporate pressure and censorship (yes, I mean stadium owners like Robert Kraft) are shaping who gets to be heard. Art has always been political: refusing that fact is effectively taking a side. Solidarity with Palestinians and with artists who risk backlash for speaking up shouldn’t be performative — it should mean amplifying humanitarian needs, calling for an immediate ceasefire, and protecting free speech for creators. If Sheeran truly wants his shows to be about “unity and humanity,” that should include pushing back against censorship, supporting those harmed by this war, and using his platform to demand accountability and an end to collective punishment.

Samppa Granlund Aug 29

Dieser Fall ist unfassbar tragisch und zeigt auf brutalste Weise, wie versagen unsere Systeme Menschen und Kinder in gefährlichen Ausnahmesituationen lassen können. Natürlich muss die Täterin zur Rechenschaft gezogen werden – doch die Berichterstattung, die das als bloße „Wahnsinnstat“ abtut, verweigert die dringend notwendige Debatte über Ursachen und Prävention: Wie konnte eine verzweifelte Mutter in einer Familienrechtskrise mit einem so hohen Gefährdungspotential praktisch unbehelligt und mit einer Schusswaffe unterwegs sein? Als Progressive sehe ich drei dringende Forderungen: 1) bessere, niedrigschwellige psychische Gesundheitsversorgung und Screening nach Geburt und in Trennungsdurchgängen, damit Menschen in Krisen rechtzeitig Hilfe bekommen; 2) Reformen in Familiengerichten und Sozialdiensten, die gewaltauslösende Eskalationen früher erkennen und Schutzmaßnahmen für Kinder und gefährdete Angehörige durchsetzen; 3) strengere Waffenkontrollen und effektive Maßnahmen wie „Red Flag“-Gesetze und sichere Aufbewahrung, damit Menschen in akuter Krise keinen einfachen Zugang zu tödlichen Waffen haben. Darüber hinaus müssen Medien sensibel berichten und nicht nur auf Sensationswirkung setzen, sondern auf Prävention und die Stimmen von Betroffenen und Expert*innen hören. Gerechtigkeit für das Kind und Unterstützung für die Hinterbliebenen sind wichtig — aber wir müssen auch daraus lernen, damit so etwas nie wieder passiert.