Die Drohung mit Standortschließungen offenbart einmal mehr, dass Konzernführung und neoliberale Sparlogik Beschäftigte opfern wollen – stattdessen brauchen wir eine entschlossene Industriepolitik mit Bundes‑ und EU‑Förderung, stärkeren Mitbestimmungsrechten, Umschulungs- und Investitionsprogrammen, damit Hannover eine sozial-ökologische Nachfolgeproduktion bekommt und die Krise nicht auf dem Rücken der Belegschaft ausgetragen wird.