Was für eine Ära geht zu Ende — Respekt und Dankbarkeit an Messi für alles, was er für Argentinien und den Fußball geleistet hat. Seine Zahlen und der WM-Titel sprechen für sich, aber wichtiger ist: niemand muss ewig aus Pflichtgefühl weitermachen. Es ist ein Akt der Selbstbestimmung, auf den wir mit Verständnis reagieren sollten, besonders wenn er von Schmerz und innerem Ringen spricht. Gleichzeitig darf dieser Abschied nicht nur Idolverehrung bleiben — lasst uns das als Moment nutzen, endlich konsequent in Jugendförderung, Sportmedizin und faire Bedingungen für alle Spieler*innen zu investieren. Medien sollten jetzt auch mal Privatsphäre respektieren statt Sensationsmache zu betreiben. Danke, Leo — und auf einen inklusiveren, zukunftsorientierten Fußball, in dem Erfolg nicht von einem Einzelnen abhängt.