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#Ärger
Niko Bungert 22h

"It just feels unfair," Mainz sports director Niko Bungert (39) fumed after the final whistle, explaining: "He supposedly decided that way because the handball was 'not immediate,' since Schick did not score the goal himself." #Bundesliga #VAR #Schiedsrichter (translated)

Riesiger Schiri-Frust bei Bundesligist - „Weiß nicht, was der VAR beruflich macht!“
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Simon Rolfes 23h

He will not be sidelined for long; this is not a serious injury, but it is still annoying, as it has been a bit of a recurring issue for him. We hope this is the last injury, says Bayer Leverkusen's sports boss Simon Rolfes (44). #EliesseBenSeghir #Bayer04 #Bundesliga (translated)

Offensiv-Talent wieder verletzt - Ben Seghir bleibt das größte Bayer-Rätsel
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𝘽𝙚𝙣𝙟𝙞𝙁𝘾𝘽 ¹⁷ 2d

BenjiFCB wrote that he was particularly pained that the effort and performance in the second half were not rewarded. He hadn't experienced a half with such mentality in a long time. If the team performs similarly in the future, he believes goals will surely come. However, the result is still frustrating. #Fußball #Mentalität #Leistung (translated)

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K
Kronen Zeitung 3d

Wallner is upset about the missing cash contributions, which are financially burdensome for the affected institutions. (translated)

Kassen-Beiträge - Wallner ärgert sich über ausbleibendes Geld
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K
Kronen Zeitung 3d

Cyclists are annoyed by the chaotic detours and construction sites that interfere with their use of the bike paths. (translated)

Umwege statt Radwege - Unmut über Baustellen-Chaos auf Radwegen
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Nemesis die Nette 1w

Nemesis the Nice wrote that she had seen pictures from France of a supposed school strike. Friends and relatives there had reported to her about anger over a lack of teachers. In her opinion, the riots had nothing to do with that; leftist and migrant groups had co-opted a legitimate protest. Those who demonstrate for better education do not set schools on fire, do not beat up teachers, do not douse school administrations with gasoline, and do not attack firefighters or fire vehicles, she wrote. The devastation of cities also had nothing to do with the concerns of the students. She suspected that behind the riots were forces seeking to undermine the state and acting out of destruction and riots. The images were horrendous and showed what an unleashed crowd was capable of. She expressed sympathy for France and said that she did not want such conditions in her own country. #Frankreich #Bildung #Protest (translated)

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Christian Abel AfD 1w

Christian Abel wrote on Friday, October 2, 2026, from Magdeburg, that the AfD is the strongest faction in the new state parliament of Saxony-Anhalt with 43.8 percent and 39 seats. According to his account, CDU, SPD, Greens, Left, and BSW attempted to disadvantage the AfD in the allocation of committee chairs and facilities. The AfD is resisting and has already claimed the position of president of the state parliament, Abel wrote. He also referred to a report from Handelsblatt, according to which the CDU had rejected an invitation from the SPD to explore possibilities against an AfD government in Magdeburg together. Abel wrote that the CDU is no longer aligning with the SPD in Saxony-Anhalt. Siegmund is waiting; November is coming, and the AfD has more seats in the parliament than all other factions combined, he explained. https://t.co/f1cqQV4KTy #AfD #SachsenAnhalt #Landtag (translated)

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Ulrich Vosgerau 2w

That's right, and it really annoyed me. Especially that the interior minister disappeared before my appearance... 😤 #Politik #Ärger #Innenminister (translated)

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Ulrich Vosgerau 2w

It was annoying because I was scheduled for 11:15 instead of 7 PM, and the entire press, the interior minister, and well over half of the committee were already gone... #Politik #Presse #Ausschuss (translated)

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WELT 2w

Neuer Ärger für die Linke – auch Mitglieder des Barbakh-Clans auf Wahlparty https://t.co/43tMC5m6wP https://t.co/fJuZsDNtGC #Linke #Wahlparty #Politik

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RobynHD 3w

Ich glaube, der Drops ist gelutscht und Bitcoin wird in diesem Marktumfeld keine neuen Bärenmarkttiefs mehr setzen. Neben technischen Indikatoren und der Positionierung professioneller Investoren spielt für mich vor allem die Marktpsychologie eine Rolle. Viele Marktteilnehmer haben auf den Boden im Oktober gewartet, sitzen jetzt mit viel Geld an der Seitenlinie und ärgern sich, nicht dabei zu sein. Genau diese Marktteilnehmer dürften die kommenden Dips immer wieder aufkaufen und damit auch stärkere Gewinnmitnahmen wie in den letzten 24h abfedern. Natürlich sind Korrekturen von 10–20 Prozent weiterhin möglich, vor allem wenn die Nachfrage Strukturell "schwach" bleibt. Dennoch glaube ich, dass viele die Dips der nächsten Wochen und Monate schnell aufkaufen werden. Schreib mir gerne deine Meinung dazu in die Kommentare. Im heutigen Marktupdate schauen wir außerdem auf aktuelle Meilensteine der ETF-Entwicklung, die Positionierung der Marktteilnehmer und darauf, worauf in den nächsten Stunden und Tagen zu achten ist.👇🏽 https://t.co/lb4zSqDw3p #Bitcoin #Marktpsychologie #Investitionen

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S
Steffan Nethe 3w

Kurzer Aussetzer der Technik: Ich hatte vorhin Videos von der bewegenden Rede von Julia Ruhs und einem Song aufgenommen, leider lag der Mikro-Adapter falsch an, sodass der Ton fehlt. Ärgerlich, aber die Atmosphäre und die Botschaft hier vor Ort stehen im Vordergrund 🙏 #Trauerwache #Frankfurt #Trauerwache #Frankfurt #Aktivismus

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Entertainer Harald Schmidt provoziert Anti-AfD-Demonstranten in Hamburg Hamburg – Mitten im bunten Protestzug! TV-Legende Harald Schmidt (69) sorgt bei der großen Demo gegen Rechts für einen echten Eklat. 25.000 Menschen zogen am Samstag durch die Hamburger Innenstadt. Motto: „Zeit zum Handeln – Freiheit muss verteidigt werden.“ Regenbogenfahnen, Transparente gegen die AfD, Sprechchöre. Alles ganz nach Plan. Bis Harald Schmidt auftauchte. Der Entertainer trug ein knallgrünes T-Shirt mit der Aufschrift „GRÜNE? NEIN DANKE“. Kein Witz. Mitten unter den Demonstranten, die gegen Rechtsextremismus und für Vielfalt auf die Straße gegangen waren. Sofort gab’s Ärger. Eine junge Frau mit Regenbogenflagge rief laut: „Was soll der Scheiß? Der gehört hier nicht hin!“ Andere drehten sich um, einige grinsten, viele schüttelten den Kopf. Ein älterer Herr murmelte: „Typisch Schmidt. Immer den Finger in die Wunde.“ Schmidt selbst blieb cool. Kein Kommentar, nur der bekannte Blick über die Brille. Als würde er innerlich schon den nächsten Satz für seine Bühne formulieren. Auf Social Media explodierte es sofort. „Schmidt trollt die Gutmenschen“ schrieb einer. „Peinlich, der alte weiße Mann“ konterte eine andere. Die einen feierten ihn als letzten echten Satiriker, die anderen warfen ihm vor, die Demo zu unterwandern. Die Veranstalter wollten sich zunächst nicht äußern. Offiziell blieb es bei „friedlicher Verlauf“. Inoffiziell soll es hinter den Kulissen ziemlich rumort haben. Schmidt ist bekannt dafür, dass er sich nicht ins ideologische Schema pressen lässt. Weder links noch rechts. Genau das scheint diesmal so richtig geknallt zu haben. Ob Absicht oder Zufall? Der Entertainer ließ die Frage – wie immer – offen. Typisch Schmidt eben. #Hamburg #Protest #Rechtsextremismus

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NIUS Sep 9

Immer wieder begegnet Wüst dieselbe Kritik: „Ihr führt fremde Kriege. Ihr bezahlt Fahrradwege in Peru. Von uns will keiner hier was wissen.“ Das ärgert den NRW-Ministerpräsidenten. https://t.co/bmwAuuqTpt https://t.co/1vbD66GiJF #Politik #NRW #Kritik

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AUF1 Sep 7

𝗗𝗶𝗲 𝗡𝗲𝗿𝘃𝗲𝗻 𝗹𝗶𝗲𝗴𝗲𝗻 𝗯𝗹𝗮𝗻𝗸:💥𝗟𝗶𝗻𝗸𝗲𝗿 𝗧𝗼𝘁𝗮𝗹𝗮𝘂𝘀𝗳𝗮𝗹𝗹 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗔𝗥𝗗 Der stellvertretende Vorsitzende der Linken im Bundestag, Luigi Pantisano, kann seinen Ärger über das Wahlergebnis nicht zurückhalten. In der sogenannten 'Elefantenrunde' der ARD wurde er gegenüber dem AfD-Bundessprecher Tino Chrupalla so ausfallend, dass selbst der Moderator ihn zur Vernunft bitten musste. Unter anderem schimpfte er: Chrupalla „führe ein dekadentes Leben" und wäre die „größte Flachzange, die in Berlin rumläuft". #Linke #Bundestag #Wahlkampf

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Don Alphonso Sep 6

Die CDU könnte sich jetzt viel Ärger ersparen, wenn sie die Brandmauer beerdigt, bevor sie von der Brandmauer beerdigt wird. #CDU #Politik #Deutschland

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Julius Böhm Sep 2

Die „Einigung“ bei der Rente war ein „demokratisches Meisterwerk“, habe ich hier gelesen. Sie ist von den kritischen Beobachtern bejubelt worden. Die Miesepeter von #NIUS haben auf die Widersprüche, Fallstricke & den zu erwartenden Ärger hingewiesen. Und sollten Recht behalten. #Rente #Demokratie #Gesellschaft

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💙💛 Regina Laska Sep 2

Das Russische Haus soll also schließen.🥹 Als die Meldung gestern Abend kam, saß ich gerade in einem Deutschkurs, den ich online an zwei Abenden die Woche gebe. Ausgerechnet. Ein ganz offizieller BAMF-Kurs. Ich konnte also schlecht sagen: Äh, Moment, ich muss mal gerade posten. Hold the line! Also schrieb ich bei nicht geteiltem Bildschirm: YES, YES, YES!!!!! So viel konnte mein Hirn tippen, ohne die Aufmerksamkeit von meinen Schülern zu nehmen. In der kurzen Pause dann etwas einigermaßen Vernünftiges. Das war mein Blick aus dem Backoffice. Aber die ganze Freude, dieser eine Moment, auf den wir über so viele Monate hingearbeitet haben, ist für mich dadurch ein bisschen verpufft. Und noch immer konnte ich nicht mit demjenigen sprechen, der überhaupt erst öffentlich sichtbar gemacht hat, dass wir mitten in Berlin, in unserer Hauptstadt, ein Problem mit etwas haben, das das französische Innenministerium erst kürzlich als Tarnung für die russischen Geheimdienste bezeichnet hat: @HenryLindo123. Zweieinhalb Jahre stand er beinahe täglich vor dem Russischen Haus in Berlin. Bei Kälte, Regen, Hitze. Gemeinsam mit anderen, die irgendwann fast zum Inventar der Friedrichstraße gehörten. Für Henry wurde dort sogar ein eigener Aufsteller platziert. So ein gelbes Ding, wie man es von Flughäfen kennt: Vorsicht, frisch gewischt. Hier warnte man auf Russisch und Deutsch vor Henry – samt Piktogramm eines Mannes mit Fahne. Es gab Beschimpfungen, Platzverweise, Polizeieinsätze, Verfahren und nach Henrys Darstellung über hundert Strafanzeigen. Es gab Tage, an denen man sich wirklich fragen musste, wie lange ein Mensch so etwas eigentlich durchhält. Henry hielt durch. Nicht ein paar Wochen. Nicht bis die Öffentlichkeit das Interesse verlor. Sondern zweieinhalb Jahre lang. Wer seinen langen Dankespost von heute Nacht liest, bekommt nebenbei einen Eindruck davon, was diese Geschichte für ihn bedeutete. Er bedankt sich ausdrücklich bei Polizistinnen und Polizisten des Abschnitts 27/28, die ihn respektvoll behandelt hätten – und erhebt zugleich schwere Vorwürfe gegen andere Beamte dieses Abschnitts wegen einzelner Einsätze gegen ihn. Ähnlich bei der Staatsanwaltschaft: einigen dankt er, anderen wirft er vor, sich auf die Seite des Russischen Hauses gestellt zu haben. Diese Vorwürfe müssen selbstverständlich für sich geprüft werden. Aber eines braucht keine Prüfung: Diese unfassbare Standhaftigkeit. Gestern hat die Bundesregierung angekündigt, den Vertrag über das Russische Haus zu kündigen. Und während wir jetzt über Fristen, Verträge und den tatsächlichen Zeitpunkt der Schließung reden, sollte eines nicht untergehen: Vor diesem Haus standen Menschen wie Henry, Karin, Uwe, Burkhardt, Sabrina und Romy – Namen, die ich seit Jahren von Henry kenne, obwohl ich keinen dieser Menschen je persönlich getroffen habe, nicht mal Henry. Sie haben mit ihrer Zeit, ihrer Hartnäckigkeit und manchmal offenbar auch mit ziemlich viel persönlichem Ärger darauf bestanden, dass Deutschland genauer hinschaut. Henry war einer von denen, die einfach nicht weggegangen sind und sich dafür ziemlich viele Blessuren eingefahren hat. Dafür gebührt ihm heute ein ganz großes Danke, das sich eigentlich nicht wirklich in Worte fassen lässt, auch wenn ich noch ein paar Zeilen länger schreiben würde. 🥹 💙💛🇺🇦 #RussischesHaus #Berlin #Solidarität

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Pauline Voss Sep 1

NIUS Exklusiv: Bärbel Bas verweigert die Umsetzung der bereits beschlossenen GKV-Reform. Es geht um einen Betrag von jährlich 750 Millionen Euro für die Gesundheitskosten der Bürgergeldempfänger, den Bas nicht zahlen will. Ungewöhnlich scharf heißt es in einem internen Papier des BMAS: „Das Ministerium für Arbeit und Soziales kann eine Gegenfinanzierung dieser zusätzlichen Mehrbedarfe aus dem Einzelplan 11 nicht erbringen und erwartet eine Kompensation aus dem Gesamthaushalt.“ Die Weigerung könnte zu neuem Unmut innerhalb der Union führen, deren Fraktion sich ohnehin über Bas‘ Verschleppung der Reformen ärgert. NIUS deckt zudem auf: Die Kosten für das Bürgergeld sinken nach der Reform nicht, sondern steigen laut BMAS-Planung um über 5 Millionen an. Alle Details: https://t.co/X3UoQH5ttA #GKVReform #Bürgergeld #Gesundheitskosten

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💙💛 Regina Laska Sep 1

Stefan Thumann hat keine Familie mehr um sich. Keine Kneipe. Kann nicht mal eben zum Bäcker. Safehouses, Personenschützer 24/7, permanente Vorsicht vor Türklinken, Unterhosen, Nowitschok. Seinen Tod hat er, wie er sagt, inzwischen „einkalkuliert“. Und trotzdem sagt er im heutigen Podcast von Paul @ronzheimer: „Ich habe keine Angst.“ Obwohl deutsche Sicherheitsbehörden ihm nach und nach erklärt haben, dass die Bedrohung aus Russland real und sehr konkret ist. Dass es bei ihm um „Leib und Leben“ geht. Dass die Pläne offenbar weit fortgeschritten waren. Und dann fragt Ronzheimer ihn irgendwann, was das eigentlich für andere bedeutet. Für Menschen, die die Ukraine unterstützen. Für Journalisten, die über Russland berichten und Putin kritisieren. Da wird es für mich interessant, denn ganz so einfach ist das nicht, auch wenn der Unterschied zwischen Einschüchterung und Nowitschok definitiv Leben oder Tod bedeuten. Er sagt sinngemäß: Wer sich öffentlich für die Ukraine einsetzt, müsse wohl nicht damit rechnen, dass russische Agenten kämen, um ihn zu töten. Bei Journalisten in Deutschland wisse er nicht, ob es konkrete Gefährdungen gebe; wer sich in einer „normalen Position“ befinde, müsse sich jedenfalls keine großen Sorgen machen. Nun. Entscheidet selbst, ob ich mich anstelle: Russland musste mir nicht gleich Agenten vorbeischicken, damit die Botschaft bei mir ankam. Bei mir reichte es schon, mir für ein frei erfundenes Delikt ein Strafverfahren anzuhängen. Ein Delikt, das ich in dieser Welt nicht hätte begehen können, da ich über 1000 Kilometer entfernt vom vermeintlichen Geschehen war. Und doch steht MEIN NAME in der Anzeige. Einfach so. Ich weiß von anderen Personen, denen dasselbe passiert ist. Das Ziel: Ich, du, wir ... sollen uns fragen, ob der nächste Artikel, der nächste Post, der nächste Protest vor dem Russischen Haus, die nächste Recherche den Ärger wirklich wert sind. Du sollst Zeit verlieren. Geld. Blutdruck. Nervenkirmes. Beweise finden. Schreiben. Warten. Schnappatmung. Anwalt. Warten. Rechnungen zahlen. Der Wunsch nach Gerechtigkeit bleibt. Aber: „Die Mühlen der Behörden mahlen langsam“ ist ein Euphemismus. Im Hinterkopf bleibt immer diese kleine Frage: Soll ich das wirklich veröffentlichen? Einschüchterung ist durchaus wirksam. Nicht erst dann, wenn jemand mit Gift vor deiner Tür steht. Ich halte es aber eher mit Thumann: Auch ich bin Deutsche. „Ich empfinde mich als Patriot und ich glaube, keine Angst zu haben in Bezug auf Moskau, ist eine deutsche Pflicht“, sagt er – und trifft damit ins Schwarze. Aber nicht jeder ist so. Bei der Wahlumfragen-Mehrheit der Wähler hat es Putin längst geschafft, seine Angst in Millionen deutsche Köpfen zu pflanzen. Russlands Instrumentarium gegen Kritiker und gegen ein ganzes Volk beginnt sehr viel früher als beim Mordauftrag. Weiterhin das Beste für Sie, Herr Thumann, bleiben Sie so aufrecht – und solch ein starkes Vorbild. #Russland #Freiheit #Journalismus

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