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#Überalterung

Das »Pack« will auch noch Rente Die Politik gaukelt uns vor, Probleme zu lösen, verschweigt aber zugleich, dass wir diese Probleme ohne diese Politikdarsteller gar nicht hätten. Die Sozialsysteme seien hoffnungslos unterfinanziert – das ist völliger Quatsch: sie werden hoffnungslos geschröpft von Nichteinzahlern! Wie auch bei den Steuereinnahmen ist es kein Einnahmen-, sondern ein Ausgabenproblem. Unbestritten ist die Überalterung der Gesellschaft und damit verbunden eine höhere Zahl an Rentenempfängern – ein Problem, aber kein neues. Seit Jahrzehnten ist absehbar, dass auf einen Rentner immer weniger Erwerbstätige kommen werden – außer heißer Luft und platten Versprechen kam von der Politik nichts. Aktuell kommen auf einen Rentenbezieher zwei Erwerbstätige. Auch der Zuzug von »Goldstücken« hat an der Situation nichts geändert – im Gegenteil. Jetzt brennt die Hütte und die, die seit vielen Jahrzehnten gebuckelt haben, sehen ihre Rente gefährdet. Aber halt, dafür gibt es ja eine Kommission! Diese hat nun 33 Vorschläge ausgearbeitet, und Herrn Merz und Frau Bas kamen vor Freude die Tränen. Merz: »Die Kommission hat ein ausgewogenes Paket mit insgesamt 33 Einzelmaßnahmen vorgeschlagen.« Frau Bas sprach gerührt von einem »Gesamtkunstwerk«. Merz suggeriert, dass ohne die Reform das Rentenniveau sinken würde. Daher der geniale Trick: Die Menschen sollen einfach länger arbeiten, länger Rentenbeiträge zahlen und hoffentlich schneller sterben. Außerdem soll ein Teil der Beiträge auf dem Kapitalmarkt Erträge erwirtschaften. Woher allerdings die Gelder ohne Beitragserhöhungen kommen sollen bleibt ein Geheimnis. Perfide ist die Idee der privaten Altersvorsorge. Soll sich doch »das Pack« ein wenig einschränken und Geld für das Alter zurücklegen. Zwar nicht falsch gedacht, aber: Woher nehmen, wenn nicht stehlen? »Die da oben« glauben ernsthaft, dass die arbeitende Bevölkerung in Saus und Braus lebt und am Monatsende Geld übrig hat, um dieses in Aktien oder ETFs anzulegen oder auch nur, um ein Sparkonto nachhaltig aufzufüllen. Während in Frankreich die Menschen mit 62 Jahren in Rente gehen und 70 Prozent ihres Erwerbseinkommens erhalten, freuen wir uns, wenn uns die 48 Prozent erhalten bleiben. Nun muss man fairerweise sagen, dass in Frankreich der Staat kräftig Geld in die Rentenkasse pumpt – aber was scheren einen Franzosen schon Schulden, wenn diese mittelfristig zu Schulden der Gesamt-EU und damit – richtig vermutet – auch zu Schulden für den deutschen Steuerzahler werden. Möge jetzt bitte keiner fragen, woher der deutsche Staat das Geld nehmen soll, um die Rentenkasse zu stützen! Nur mal so zur Erinnerung: Migrationskosten, Ukraine-Beihilfen, Entwicklungshilfen, NGO-Alimentierung und hier und da weitere Milliönchen. An dieser Art Wohltaten soll allerdings nicht gespart werden, da das undankbare Volk in weiten Teilen immer noch »einheitsbraun« ist und daher auch spüren soll, was es heißt, Deutscher mit dieser Vergangenheit zu sein! #Rente #Sozialpolitik #Altersvorsorge

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Dr. Maximilian Krah MdB Aug 30

Man muss sich mit aller Kraft gegen die Überalterung der Bevölkerung stemmen - wer diese als „Gesundschrumpfen“ hinnimmt, gefährdet den Bestand Deutschlands. Ein „Schrumpfen“ durch Überalterung führt zu einem Median-Alter (das Alter, bei dem eine Hälfte der Bevölkerung jünger #Überalterung #Demografie #ZukunftDeutschlands #DE

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Bild Jul 28

Článek upozorňuje na hrozící kolaps péče v Německu v důsledku stárnutí populace, kdy se očekává výrazný nárůst počtu starších občanů, což může mít katastrofální dopady na regiony již nyní čelící nedostatku pečovatelů a praktických lékařů, přičemž nová studie Konrad-Adenauer-Stiftung podává podrobné údaje o situaci v různých oblastech. #Überalterung #Pflege #Studie

www.bild.de
Rechner: Sind Sie betroffen? - Uns droht ein Pflege-Kollaps!
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Kurier Jul 14

Die Nachfrage nach Reha-Therapien in Österreich wächst aufgrund der Überalterung und chronischen Erkrankungen rapide, was zu erheblichen Investitionen von über 100 Millionen Euro in Einrichtungen und Technologien seitens der Vitrea-Gruppe führt, da Reha als wirtschaftlich vorteilhaft gilt, indem sie Akutmedizin entlastet und Berufsunfähigkeit verringert. #Reha #Wirtschaft #Gesundheitssystem

kurier.at
Wie stark die Wirtschaft von Reha-Therapien profitiert
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Julian Adrat May 29

Die Überalterung und der „Klimawandel“ sind für Julia Friedrichs gleich wahr. Bei #Illner durfte man sich anhören, SPD- und Gewerkschafter hätten die demografische Krise ignoriert wie „Klimaleugner“ die Hitze. Dieser fanatische Vergleich zeigt die ideologische Verblendung dieser Blase sehr deutlich. Die Konsequenz? Ältere Menschen sollen „aus Solidarität mit den jüngeren länger arbeiten“. Und es bewahrheitet sich: Sie ließen Millionen junger Männer rein, Millionen(!) - jetzt sollen Senioren länger arbeiten, um Bürgergeld für Ausländer zu finanzieren. Auf 712 Milliarden (!) steigen die Sozialausgaben aktuell - Deutschland wird komplett verschenkt. Und KEIN WORT dazu in der Sendung #Demografie #Klimawandel #Sozialpolitik

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