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#Antonow
💙💛 Regina Laska 2w

Es gibt eine Telefonnummer, die genau für solche Fälle da ist. Wer rund um den Luftwaffenstützpunkt RAF Fairford etwas Verdächtiges beobachtet, soll die Militärpolizei anrufen. Also tat eine Landwirtin genau das, als sie nachts auf dem Heimweg von einer Party drei Transporter und maskierte Männer sah, keine 300 Meter vor dem Stützpunkt, die Wagen beklebt mit dem gefälschten Logo einer Treibstofffirma. Das Foto dazu hat @vonderburchard gepostet, siehe unten. Aber es ging keiner ran. Also wählte die Frau den Notruf. Bewaffnete Polizisten rückten an und nahmen fünf Männer fest. In den Transportern fanden Ermittler Material, das nach erster Einschätzung zu improvisierten Sprengsätzen passen könnte. Ein möglicher Zusammenhang mit Iran wird geprüft, ebenso ein islamistischer Hintergrund. Bewiesen ist bislang nichts. Unvorbereitet war RAF Fairford keineswegs. Irans Revolutionsgarden hatten den Stützpunkt im Juli zum legitimen Ziel erklärt, weil von dort US-Bomber zu Einsätzen gegen Iran starten. Die Sicherheitsmaßnahmen waren verstärkt worden, Landmaschinen und Betonpfeiler blockierten die Tore. Nur die Telefonnummer funktioniert offenbar nicht. Der Times sagte die Landwirtin hinterher, sie könne nicht fassen, dass sie einer Basis im Alarmzustand erst Bescheid sagen musste. Das wäre absurd genug, wenn es ein Einzelfall wäre. Anfang August prallte bekanntlich am Flughafen Leipzig/Halle eine mit Sprengstoff bestückte Drohne auf die Tragfläche eines ukrainischen Antonow-Frachters. Der Zünder versagte, der Sprengsatz lag rund vier Stunden unbemerkt herum, bis ihn ein Busfahrer fand. Die Bundesregierung macht Russland dafür verantwortlich. Zwei Flughäfen, zwei NATO-Staaten. Und zweimal wird der entscheidende Moment nicht von einer verzahnten Sicherheitsarchitektur geliefert, sondern von jemandem, der zufällig vorbeikommt. Donald Trump sagt über Fairford, man habe die Männer „for a long time“ beobachtet. Die Times berichtet dagegen unter Berufung auf Quellen, die Festnahmen seien weder geplant noch geheimdienstlich gesteuert gewesen, die Polizei bestätigt, dass sie nach einem Anruf eingeschritten ist. Betonpfeiler, Geheimdienste und Alarmstufen sind das eine. Dass im entscheidenden Moment niemand ans Telefon geht, ist das andere. Wir sprechen also weniger von einer Sicherheitsarchitektur, denn eher von Nachbarschaftshilfe. #Sicherheit #Militärpolizei #RAF_Fairford

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rmf24.pl 4w

Niemieckie władze są przekonane, że za nieudanym zamachem na ukraińskiego Antonowa na lotnisku w Lipsku stoi rosyjski GRU, a kluczowym podejrzanym w tej sprawie jest Oleg L., związany z rosyjskim wywiadem i odpowiedzialny za logistykę operacji. #GRU #zamach #Lipsk

www.rmf24.pl
"Mózg zamachu na ukraińskiego Antonowa". Wiadomo, kim jest podejrzany
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Łukasz Bok Sep 1

Niemcy oficjalnie ogłosiły, że to Rosja stoi za próbą ataku dronem na lotnisko w Lipsku (4 sierpnia), gdzie znajdował się wówczas ukraiński Antonow. #Niemcy #Rosja #Ukraina

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ZEIT ONLINE Aug 25

Der Artikel berichtet über einen mutmaßlichen, professionell orchestrierten Drohnenangriff auf den Flughafen Leipzig/Halle, der auf die ukrainischen Antonow-Transportflugzeuge abzielte, und analysiert, wie ein solcher Angriff Ruslands geopolitischen Interessen zugutekommen könnte, indem er die Unterstützung für die Ukraine erschwert. #Antonow #Drohnenangriff #Ukrainehilfe

www.zeit.de
Drohnenfund in Leipzig: Sie passen ins russische Zielraster
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💙💛 Regina Laska Aug 11

Drohne in Hannover: Eine Drohne fliegt zwei Stunden lang über den Flughafen Hannover. Ein Speditionsmitarbeiter sieht sie. Mehrere Polizeistreifen sehen sie. Die Drohnenabwehr der Bundespolizei sieht: nichts. Das Gerät war also an. Es hat aber nichts gesehen. Und das in der Lage, in der wir uns gerade befinden. In der vergangenen Nacht musste Hannover-Langenhagen wegen einer Drohne den Flugbetrieb immer wieder einschränken und schließlich komplett einstellen. Ein Frachtflugzeug wurde umgeleitet, Starts und Landungen verschoben. In einem internen Polizeibericht heißt es mit Blick auf die kritische Infrastruktur, das Vorliegen einer „hybriden Aktivität“ könne nicht ausgeschlossen werden. Ein Zusammenhang mit Leipzig lasse sich derzeit nicht herstellen. Die Drohne wurde zuerst von einem Mitarbeiter der Frachtfirma DB Schenker entdeckt: rund 25 Meter hoch, außerhalb des Flughafenzauns, aber innerhalb der Flugverbotszone. Kurz darauf sahen sie ebenfalls mehrere Polizeistreifen. Nur das „aktuell vorgehaltene und in Betrieb befindliche Drohnendetektionsgerät“ der Bundespolizei sah sie nicht. Keine Anzeige. Auch die Deutsche Flugsicherung konnte die Drohne nicht orten. Und das Ding verschwand nicht nach fünf Minuten. Kurz vor vier Uhr wurde der Flughafen komplett gesperrt. Dann schien sich die Drohne zu entfernen, die Nordbahn wurde wieder geöffnet. Für wenige Minuten. Um 4.21 Uhr tauchte die Drohne dann über dem Gebäude von TUI Fly auf und unmittelbar danach, so der Polizeibericht, „direkt über dem Roll-/Vorfeld“. Also dort, wo Flugzeuge stehen und rollen. Wieder wurde der gesamte Flugbetrieb eingestellt. Letzte Sichtungen gab es gegen 4.40 Uhr über den Betriebsgeländen mehrerer Luftspeditionen. Erst um 5.20 Uhr nahm der Flughafen seinen Betrieb wieder auf. Gut zwei Stunden. Drohnen-Psychoterror. Bemerkenswert ist die Schlussfolgerung der Bundespolizei selbst: Gerade weil ihr Detektionsgerät nichts registrierte, vermutet sie, dass es sich nicht um eine handelsübliche Drohne gehandelt haben könnte, auf die ihre Technik anspricht. Auch die ungewöhnlich lange Flugdauer von rund zwei Stunden spreche dafür. Übersetzt heißt das: Wir hatten die vorgesehene Technik am Start. Die Technik war auch eingeschaltet. Sie funktionierte möglicherweise sogar genau so, wie sie sollte. Sie war nur offenbar für einen anderen Gegner gebaut. Sechs Tage nach Leipzig ist das ein ziemlich verheerender Befund. Dort konnte eine mit Semtex bestückte Drohne offenbar eine ukrainische Antonow treffen, abstürzen und anschließend stundenlang unentdeckt auf dem Flughafengelände liegen. Jetzt Hannover: Wieder ein Frachtbereich. Wieder eine Drohne. Diesmal sehen sie Menschen und Polizisten über Stunden, während die dafür vorhandene Technik schweigt. Wer dahintersteckt, wissen wir nicht, auch wenn wir alle spontan eine Idee hätten. Ob Hannover und Leipzig zusammenhängen, wissen wir ebenfalls nicht. In Leipzig fehlte die Erkennung. In Hannover war sie da und blind. Ich persönlich weiß nicht, was schlimmer ist. (Nach Recherchen von Jürgen Dahlkamp, DER SPIEGEL, unter Berufung auf einen internen Polizeibericht.) #Drohnen #Hannover #Sicherheit

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Informacje Giełdowe Aug 11

Wtorkowy skrót info ze świata 🌏 w 2 min⏳ -🇮🇷 Iran chce przeczekać do końca kadencji Trumpa -🏦UOKiK wszedł do BIK i banków z policją. Scoring -💻 Claudflare: boty to 57% internetu -👴20% mężczyzn nie dożywa emerytury,👩‍🦰6% -💰🗽 rocznica Prezydent USA Jackson spłacił cały dług w 1835 do 0$. Dziś > 40 000 000 000 000 $ -✅specjalne wydanie skrótu nocnego link na dole - Carrefour rezygnuje z gazetek papierowych - Trump: oczyściliśmy Ormuz. Mamy 100% kontroli -⚽️🇺🇳 Orban chce do szefostwa FIFA albo ONZ -🛰️Starlink: 🇵🇱 nadal jako jedyna z 🇪🇺 wykluczona z europejskiego regionu. Drożej, ban gdy 30dni poza 🇵🇱 -Iran chce odszkodowania od USA, a USA od Iranu - Iran połączył sztaby wojskowe wokół Chameneiego - Strategy znów sprzedało kolejne 1690 Bitcoinów - akcje $SPCX chilowo dobiły do ceny z debiutu - 🇮🇳 Indie znów sprzedają $ by ratować kurs rupii -🇩🇪bankructwa prod. baterii. Scharze Pumpe 1000os. -🛢️najniższe od 44 lat zapasy ropy w USA. -💰📈 najwyższy poziom giełdy w USA w historii - 🇩🇪 dron w Lipsku uderzył w 🇺🇦✈️ Antonowa -🕵️Wywiad: Rosja na 6 biegu w produkcji rakiet -🚰🇫🇷 70% Francji z limitami wody. Brak ujęć - magazyny z Rosji chcą uciekać do Kirgistanu -🇵🇱🇨🇳 Temu, Alibaba. Po podatku Polacy kupują mniej, ale droższe. Chińczycy zarabiają więcej - Dzień Konserwatora Zabytków ( kiedy jest starość ? Jak wychodzisz z muzeum i uruchamia sie alarm🙃) #Informacje #Świat #Polityka

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💙💛 Regina Laska Aug 10

Die politische Reaktion auf die Semtex-Drohne ist da und sie ist wie immer ziemlich aufschlussreich. Dobrindt will die Drohnenabwehreinheit der Bundespolizei auf 300 Kräfte vergrößern und von vier auf acht Standorte ausweiten. Das Interessante ist der Zeitraffer dieses großartigen, sagen wir: Aktionismus. Denn das gemeinsame Drohnenabwehrzentrum wurde erst im vergangenen Dezember in Dienst gestellt. Damals war von zunächst etwa 60 und später von 130 Spezialkräften die Rede. Jetzt, nach Leipzig/Halle, soll das praktisch noch einmal hochskaliert werden. ☝️ Daniel Günther geht derweil schon einen Schritt weiter: Er fordert Bundeswehr an deutschen Flughäfen, notfalls mit Grundgesetzänderung. Gleichzeitig sagt die Bundesregierung, rechtlich sei man bei der Drohnenabwehr eigentlich bereits „gut aufgestellt“. Supi! Praktisch flog eine mit Semtex bestückte Drohne auf eine Antonow, traf sie, fiel herunter und lag danach stundenlang unbemerkt auf dem Flughafengelände. Dann kam der Busfahrer. Und jetzt wird die Einheit verdoppelt. Ob mit dem Busfahrer, wurde nicht berichtet. Immerhin wird Leipzig/Halle intern keineswegs als irgendein skurriler Drohnenfund behandelt. Die politische Reaktion sieht ziemlich eindeutig nach erheblichem Sicherheitsversagen und entsprechendem Verbesserungsdruck aus. Nur „Russland“ sagt die Bundesregierung weiterhin nicht. #Drohnenabwehr #Sicherheitslage #Politik

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wiadomosci.wp.pl Aug 10

Śledczy w Niemczech znaleźli ślad DNA na dronie z ładunkiem wybuchowym, który miał być użyty do ataku na ukraiński samolot transportowy Antonow na lotnisku w Lipsku, co może wskazywać na związek z innym incydentem związanym z podpaleniem w centrum DHL w tym samym mieście. #DNA #dron #Lipsk

wiadomosci.wp.pl
DNA na dronie. Postęp w śledztwie ws. ładunku z lotniska w Lipsku
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ZEIT ONLINE Aug 10

Am Flughafen Leipzig/Halle wurde eine mit Sprengstoff ausgerüstete Drohne entdeckt, die knapp einen Anschlag auf eine dort parkende Antonow im August 2026 vereitelte, während die Ermittlungen Hinweise auf eine mögliche russische Verbindung und internationale Dimensionen des Vorfalls aufzeigen. #FlughafenLeipzig #Drohnensabotage #Russland

www.zeit.de
Flughafen Leipzig/Halle: Was über die Sprengstoffdrohne am Flughafen Leipzig/Halle bekannt ist
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Kurier Aug 10

Am Flughafen Leipzig/Halle wurde eine mit Sprengstoff ausgestattete Drohne entdeckt, die Berichten zufolge gezielt auf ein ukrainisches Frachtflugzeug vom Typ Antonow zuflog und dessen Tragfläche traf, wobei der Ursprung des Angriffs, der möglicherweise mit Russland in Verbindung steht, noch unklar ist. #Drohnensabotage #Leipzig #UkrainischeFrachtmaschine

kurier.at
Leipzig: Drohne flog gezielt auf ukrainischen Frachter zu
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💙💛 Regina Laska Aug 10

Vier Stunden. Das ist die Zahl, an der man hängen bleibt. Nach allem, was wir inzwischen aus der Videoauswertung am Flughafen Leipzig/Halle wissen, stellt sich die Lage ungefähr so dar: Gegen 19.30 Uhr fliegt ein Quadrocopter von der Größe einer Mikrowelle auf eine ukrainische Antonow zu. An Bord: rund 800 Gramm Semtex. Die Drohne schlägt an einer Tragfläche ein, prallt ab und fällt zu Boden. Der Sprengsatz detoniert nicht. Er liegt anschließend in einiger Entfernung von der Drohne. Und dann passiert erst einmal: nichts. Vier Stunden lang. Kein Sensor schlägt Alarm. Kein Radar meldet den Anflug. Keine Streife entdeckt die Drohne. Niemand bemerkt offenbar den Einschlag auf dem Flugzeug. Am Ende findet ein Busfahrer das Ding. Zufällig. Das allein ist schon schwer zu verdauen. Die 800 Gramm Semtex lagen dann immer noch herrenlos in der Gegend rum. Noch interessanter wird es durch einen zweiten Vorfall derselben Nacht. Nachdem der Flughafen wegen des Fundes gesperrt worden war, musste bekanntlich eine DHL-Frachtmaschine durchstarten. Rund sechseinhalb Kilometer östlich des Flughafens kollidierte sie in etwa 400 Metern Höhe mit einem bislang unbekannten Flugobjekt. Die Maschine konnte nach Hannover weiterfliegen. An der Nase wurden Schäden festgestellt. Biologische Rückstände fanden die Ermittler nicht. Ein Vogel war es also offenbar nicht. Was war es dann? Wenn es eine zweite Drohne war, wird die Geschichte ziemlich unangenehm. Denn zwischen dem Einschlag der ersten Drohne und der Kollision des DHL-Frachters lagen ungefähr vier Stunden. Eine gewöhnliche Drohne bleibt nicht vier Stunden am Stück in der Luft. Dann reden wir über mehrere Starts, mehrere Geräte, Akkuwechsel, oder über einen anderen Drohnentyp mit deutlich größerer Ausdauer. Mit anderen Worten: Sollte das zweite Flugobjekt zur selben Operation gehört haben, war diese Operation nach dem gescheiterten Anschlag nicht beendet. Sie lief weiter. Stundenlang. Natürlich gibt es auch andere Möglichkeiten. Herr Müller-Lüdenscheid konnte in dieser Nacht nicht schlafen. Also nahm er seine Drohne, fuhr zufällig zum Flughafen Leipzig/Halle, flog sie auf 400 Meter Höhe – weit über die regulär erlaubten 120 Meter – und dachte sich: Wird schon gutgehen. Dann kam die DHL-Maschine. Oder es waren Außerirdische. Möglich ist vieles. Plausibel ist nicht alles. Ein Wetterballon mit Messvorrichtung, ja, durchaus, auch die Messsonde hätte einen Schaden hinterlassen können. Wetterballons sind kein mysteriöses Phänomen. Meteorologische Aufstiege erfolgen regulär, werden dokumentiert und sind grundsätzlich zurückverfolgbar. Deshalb ist die entscheidende Frage jetzt nicht nur, was dieses zweite Flugobjekt war. Sondern, falls es eine Drohne war: Was tat sie dort vier Stunden nach dem Einschlag der Sprengstoffdrohne? Beobachtete jemand die Folgen des Angriffs? Wollte jemand sehen, wann und auf welche Weise der Flughafen auf die erste Drohne reagiert? Wurde nach der abgestürzten Drohne gesucht? Oder gehörte das zweite Gerät zu einem völlig anderen Vorgang? Das müssen die Ermittler klären. Was sie nicht mehr klären müssen, ist die Qualität der bisherigen Drohnenabwehr. Eine mit Semtex bestückte Drohne konnte offenbar auf ein Flugzeug an einem deutschen Verkehrsflughafen zufliegen, es treffen, abstürzen und anschließend stundenlang unentdeckt herumliegen. Unsere erste wirksame Begegnung mit einem weiteren unbekannten Flugobjekt derselben Nacht bestand möglicherweise darin, dass ein DHL-Frachter dagegenflog. Das ist keine Drohnenabwehr. Das ist mehr Glück als Verstand. #Drohnen #Sicherheit #Luftfahrt

12143
rmf24.pl Aug 10

W nocy z wtorku na środę na lotnisku w Lipsku odkryto drona z materiałami wybuchowymi, co wstrzymało operacje oraz spowodowało zderzenie ukraińskiego samolotu transportowego Antonow z niezidentyfikowanym obiektem, a niemieckie władze podejrzewają, że incydent mógł być związany z działaniami „obcego mocarstwa” mającego na celu osłabienie Niemiec. #drony #Ukraina #bezpieczeństwo

www.rmf24.pl
"Statek-matka" w powietrzu i ładunek przy Antonowie. Szokujące kulisy incydentu w Lipsku
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💙💛 Regina Laska Aug 10

Die Drohne in Leipzig/Halle hat das Flugzeug getroffen. Gescheitert ist offenbar nicht der Angriff, sondern die Detonation. Woher wir das wissen? Es gibt Videoaufnahmen vom Flughafen Leipzig/Halle. Auf ihnen ist zu sehen, wie die mit Semtex bestückte Drohne am Dienstagabend gegen 19.30 Uhr direkt auf die parkende ukrainische Antonow zufliegt und auf einer Tragfläche einschlägt. Dort befinden sich in der Regel die Treibstofftanks. Die Drohne prallt ab und fällt zu Boden. Spuren am Flügel bestätigen den Ablauf. Warum der Sprengsatz nicht detonierte, ist bislang unklar. Damit verändert sich die Bewertung des Vorfalls erheblich. Carlo Masala hebt aus dem ZEIT-Bericht die entscheidende Stelle heraus: Bislang gehörte zu den Ermittlungshypothesen, dass die bewaffnete Drohne möglicherweise lediglich als Warnung gedacht gewesen sein könnte: bewaffnet, aber nicht mit der Absicht, tatsächlich zu explodieren. Diese Hypothese lässt sich nach den Videoaufnahmen kaum noch halten. Genau das schreibt nun auch die ZEIT: Nach Auswertung der Aufnahmen habe sich die Drohne dem Flugzeug „mit der offensichtlichen Absicht, es zu beschädigen“ genähert. Der Flughafen sei einem verheerenden Anschlag nur knapp entgangen. Und auch unsere hübsche Busfahrer-Geschichte von vergangener Woche bekommt ein Update: Der Mann hat die Drohne offenbar nicht zu Fall gebracht. Als er sie entdeckte, lag sie bereits am Boden. Er stellte seinen Fuß darauf und alarmierte das Sicherheitspersonal. Der Sprengsatz wurde zudem nicht direkt an der Drohne gefunden, sondern in einiger Entfernung. Möglicherweise hatte er sich beim Aufprall auf das Flugzeug gelöst. Das heißt: Die Drohne hat ihr Ziel getroffen. Sie ist nicht explodiert. Das ist ein erheblicher Unterschied. Noch ist nicht geklärt, wer dahintersteckt. Die deutschen Ermittlungen haben bislang keinen eindeutigen Russland-Beleg ergeben. Die ZEIT schreibt aber, dass die Annahme eines staatlichen Akteurs inzwischen wahrscheinlicher geworden sei: Die Drohne war eine Spezialanfertigung, für gewöhnliche Radargeräte nicht erkennbar, der verwendete Semtex-Sprengstoff wird normalerweise militärisch genutzt und wäre nach Einschätzung der Ermittler wohl stark genug gewesen, die Maschine zur Explosion zu bringen. Die US-Geheimdienste sind bei der Frage nach dem Auftraggeber offenbar schon weiter. Das Wall Street Journal berichtet unter Berufung auf US-Beamte, die mit den Geheimdienstberichten vertraut sind, die Sprengstoffdrohne gehöre wahrscheinlich der russischen Regierung. CNN zitiert einen amerikanischen Verteidigungsbeamten in Europa mit der Einschätzung, die Drohne werde einem russischen Geheimdienst zugerechnet Die russische Botschaft in Berlin weist das zurück und beklagt eine neue Welle antirussischer Hysterie in Deutschland. Von einer Provokation ist die Rede, die den Interessen Kyjiws und des militaristischen Teils des europäischen Establishments diene. Das Dementi folgt damit exakt dem Muster, das man aus jedem vergleichbaren Fall der vergangenen Jahre kennt. Damit haben wir Videoaufnahmen, die auf einen tatsächlichen Anschlagsversuch hindeuten. Wir haben eine US-Geheimdiensteinschätzung, die nach Moskau weist. Und wir haben einen deutschen Innenminister, der bislang von fremden Mächten spricht. #Drohne #Leipzig #Sicherheit

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💙💛 Regina Laska Aug 9

Drei Meldungen. Wir sollten sie alle zusammenlesen, statt nur getrennt. 1. Die US-Geheimdienste haben ihre Einschätzung zu Putin geändert. Bislang gingen sie davon aus, dass er keinen NATO-Staat provozieren würde, solange der Krieg gegen die Ukraine läuft. Diese Annahme gilt offenbar nicht mehr. Nach neuen Geheimdienstberichten könnte Russland bereits ab diesem Herbst versuchen, die NATO zu testen. Nicht unbedingt, um einen großen Krieg mit der NATO anzufangen. Sondern um herauszufinden, was passiert. Ob die NATO geschlossen reagiert, Artikel 5 noch eine Bedeutung hat, oder ob man das Bündnis damit nicht doch prima spalten kann. 2. Leipzig/Halle. Die Sprengstoffdrohne auf einem deutschen Flughafen, nahe einer ukrainischen Antonow-Maschine. In Deutschland sprach Innenminister Dobrindt vorsichtig von einem hybriden Angriffsszenario und von möglichen „fremden Mächten“. Die Amerikaner sind offenbar schon weiter: Nach Informationen des Wall Street Journal gehen US-Geheimdienste davon aus, dass die Sprengstoffdrohne wahrscheinlich der russischen Regierung zuzurechnen ist. CNN berichtet unter Berufung auf einen US-Verteidigungsbeamten in Europa sogar, die USA seien zu dem Schluss gekommen, dass die Drohne von einem russischen Geheimdienst stammt. 3. Russlands Dementi. Russland dementierte schon gestern. Zu einem Zeitpunkt, als die Bundesregierung Russland noch gar nicht offiziell beschuldigt hatte. Dobrindt sprach lediglich von „fremden Mächten“. Kremlsprecher Peskow erklärte die Drohnenvorwürfe im russischen Staatsfernsehen kurzerhand für „an Wahnsinn grenzend“. Ein Dementi vor der Schuldzuweisung. Auch das muss man erst einmal hinbekommen. Natürlich heißt das nicht, dass Leipzig bereits genau der Angriff ist, vor dem die jüngsten Geheimdienstberichte warnen. Aber vielleicht sollten wir aufhören, all diese Dinge einzeln zu betrachten. Denn genau so sieht die Grauzone aus, von der die Amerikaner reden: Russland greift nicht mit Panzern eine NATO-Grenze an. Es passiert etwas, dessen Urheber zunächst nicht zweifelsfrei feststeht. Etwas, bei dem man lange über Zuständigkeiten, Beweise und Begriffe reden kann. Sabotage? Terrorismus? Hybrider Angriff? Während wir uns darüber die Köpfe heißreden, beobachtet Moskau sehr genau, was wir tun – und ist danach wieder einen Schritt weiter vor uns. Wir sollten vielleicht einmal die Richtung wechseln und uns selbst an den Anfang des Geschehens setzen, statt „in aller Besonnenheit und um nicht zu eskalieren“ in jede Falle des Kreml zu tapsen. #Putin #NATO #HybridWar

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Justyna Gotkowska Aug 7

Na lotnisku Lipsk/Halle dron z materiałem wybuchowym wykryto w bezpośrednim sąsiedztwie ukraińskiego Antonowa, który wcześniej przetransportował z Francji amunicję przeznaczoną do dalszego transportu. Według niemieckich mediów urządzenie mogło zawierać pentryt i semteks. Gdyby https://t.co/EfRCBOKRyl #dron #Lipsk #Ukraina #UA #FR #DE

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Justyna Gotkowska Aug 7

Rosyjskie agresywne działania wobec państw NATO są coraz zuchwalsze. Dron z materiałami wybuchowymi na niemieckim lotnisku w Lipsku w pobliżu wyładowanego amunicją samolotu Antonow, który miał lecieć do Rzeszowa, mógł przynieść potężne zniszczenia. @KamilFrymark #NATO #Rosja #Bezpieczeństwo #PL #DE #RU #NATO

wiadomosci.wp.pl Aug 6

Na lotnisku w Lipsku odkryto drona z materiałem wybuchowym w pobliżu ukraińskiego samolotu transportowego Antonow, załadowanego wojskową amunicją, co zdaniem niemieckich mediów mogło doprowadzić do poważnej tragedii. #dron #wojnaHybrydowa #lotnisko

wiadomosci.wp.pl
Dron na lotnisku w Lipsku. A w pobliżu załadowany amunicją Antonow
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Onet.pl Aug 6

Na lotnisku w Lipsku ogłoszono alarm po odkryciu drona z ładunkiem wybuchowym w pobliżu transportowego samolotu Antonow, który przewoził amunicję wojskową, co według niemieckiego ministra spraw wewnętrznych Alexandra Dobrindta stanowi nową jakość zagrożenia i mogło być działaniem obcych profesjonalistów. #drony #NATO #Lipsk

www.onet.pl
Dron z ładunkiem w Lipsku. Media: był obok samolotu z amunicją
11211
Bild Aug 6

Am Flughafen Leipzig/Halle wurde eine mit hochexplosivem Sprengstoff ausgestattete Drohne entdeckt, die neben einem militärisch beladenen Antonow-Frachtflugzeug stand, während die Ermittlungen zu dem mutmaßlichen Anschlagsversuch mit höchster Priorität fortgesetzt werden. #SprengstoffDrohne #LeipzigHalle #Militärtransporte

www.bild.de
Medienbericht - Flugzeug bei Sprengstoff-Drohne war mit Munition beladen
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💙💛 Regina Laska Aug 5

Nach dieser Pressekonferenz kann niemand mehr behaupten, am Flughafen Leipzig/Halle sei nur wieder das passiert, was längst zum Normalfall geworden ist: Drohnen in München, Drohnen im Rheinland, Drohnen hier, Drohnen da. Dieser Fall ist anders. Heute, am 5. August 2026, beginnt ein neues Kapitel unserer Sicherheitslage. Denn diesmal geht es nicht um einen Drohnenpiloten in der Anflugschneise, der sich anschließend herausreden kann, er gehe nur seinem Hobby nach. Diesmal geht es um eine Drohne, die offenbar eigens dafür verändert worden war, bestehende Abwehrsysteme zu umgehen. Und sie war mit Sprengstoff bestückt. Auch der Fundort ist nicht irgendein Detail. Die Drohne befand sich in der Nähe ukrainischer Antonow-Maschinen. Diese Großraumfrachter sind Teil einer strategischen europäischen Logistik. Die Nato nutzt sie für schwere Transporte, auch militärische Güter werden mit ihnen bewegt. Ob genau diese Flugzeuge Ziel des mutmaßlichen Anschlags waren, ist nicht bewiesen. Aber jede ernsthafte Analyse muss diese Möglichkeit in den Mittelpunkt stellen. Der Vorfall bekommt zusätzliches Gewicht, weil Leipzig/Halle schon einmal Schauplatz einer mutmaßlich russischen Sabotageoperation war. 2024 geriet dort ein mit einem Brandsatz präpariertes DHL-Paket in Brand. Es geriet nur deshalb nicht während eines Fluges in Brand, weil die vorgesehene Maschine verspätet war. Auch diesmal könnte der pure Zufall eine Katastrophe verhindert haben: Nach den bislang bekannten Erkenntnissen war der Zünder offenbar abgerissen. Die bisherigen Erkenntnisse ergeben noch keinen Beweis für eine russische Täterschaft. Aber wir sehen ein Muster: strategische Logistik, ukrainische Infrastruktur, Spreng- und Brandsätze, schwer zurechenbare Täter und Operationen, deren Urheber im Schatten bleiben sollen. Russland hat dieses Muster bereits in der Ukraine vor der Vollinvasion von 2022 eingesetzt: verdeckte Operationen, Sabotage, Cyberangriffe, Desinformation und der Einsatz schwer zurechenbarer Akteure, um Strukturen zu schwächen, Verwirrung zu stiften und die eigene Verantwortung abstreiten zu können. Hinzu kommt ein besonders beunruhigender Punkt. Dobrindt sagte, die Drohne sei offenbar „so konzipiert“ gewesen, dass sie die bestehende Drohnenabwehr umgehen konnte. Daraus leitete er ab, dass die Täter die vorhandenen Abwehrmaßnahmen möglicherweise bereits kannten. Das deutet auf professionelle Aufklärung im Vorfeld und genaue technische Kenntnisse hin. Ob dafür Insiderwissen genutzt wurde, ist bislang nicht belegt. Dobrindt nennt das ein hybrides Anschlagsszenario. Das ist sachlich nachvollziehbar, darf aber nicht verharmlosend wirken. „Hybrid“ bedeutet in diesem Fall nicht bloß Propaganda, Cyberangriffe oder politische Einflussnahme. Es bedeutet eine reale Sprengladung auf einem deutschen Flughafen. Hybrid ist vor allem die Verschleierung der Verantwortung. Beunruhigend ist auch, was die Pressekonferenz über den Schutz kritischer Infrastruktur offengelegt hat. Die Drohne wurde nicht von einem Abwehrsystem gestoppt. Bevor der Staat handelte, handelte ein Bürger: Ein Mann aus einem Besucherbus entdeckte das Fluggerät und griff ein. In der Pressekonferenz kam er nicht vor. Bekannt wurde sein Fund erst, weil er sich selbst gegenüber Medien äußerte. Erst nach seinem Fund setzten die staatlichen Mechanismen ein: Polizei, Entschärfer und Sicherheitsbehörden reagierten schnell und professionell. Das alles verdient Anerkennung. Aber Gefahrenabwehr nach dem Zufallsfund eines Bürgers ist nicht dasselbe wie wirksame Prävention. Und dann ist da noch das zweite unbekannte Flugobjekt, mit dem eine DHL-Maschine beim Durchstarten kollidiert sein soll. Nach Teilen einer möglicherweise zweiten Drohne wird weiter gesucht. Noch ist kein Zusammenhang bewiesen. Sollte er sich bestätigen, müssten wir über mehr sprechen als über eine einzelne verlorene oder abgestürzte Drohne. Dann stünde der Verdacht einer koordinierten Operation im Raum. Der entscheidende Befund dieses Tages lautet deshalb nicht nur, dass eine neue Waffe aufgetaucht ist. Er lautet: Russlands Krieg gegen die Ukraine könnte begonnen haben, sich mit seinen Mitteln, seinen Zielen und seiner Logik tief in die deutsche Infrastruktur hineinzufressen. Leipzig/Halle wäre dann kein isolierter Tatort, sondern der Auftakt von etwas Größerem. Von etwas, das vermeidbar gewesen wäre, wenn der Westen mit der Ukraine nicht seit über vier Jahren einen Eiertanz aufführen würde. #Sicherheit #Drohnen #Hybridkrieg

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