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#Betriebsräte
Alexander Wallasch 3w

Die Säuberungen beginnen: Kirchen-„Betriebsräte“ wollen AfD-Kollegen rauswerfen – und nennen das Arbeitnehmervertretung! DiAG MAV Hildesheim erklärt Parteimitgliedschaft zum Kündigungsgrund. Von @DSchmitz660799 https://t.co/582UduGx4G #AfD #Arbeitnehmervertretung #Kirche #DE

Dr. Christoph Canne 4w

Die Gewerkschaften und Betriebsräte merken nun zunehmend, was sie mit ihrem blinden Kadavergehorsam gegenüber der "grünen Transformation" mit angerichtet haben - und das gegenüber ihren Kollegen, die darauf vertraut haben, dass sie deren Interessen vertreten. Nun wachen sie aus dieser grünen Trance auf, aber wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. https://t.co/KXGjwO9UHP #Gewerkschaften #Transformation #Interessenvertretung

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Spiegel Online Sep 3

Deutsche Arbeitgeberverbände streben eine Reform des Betriebsverfassungsgesetzes an, um die Mitbestimmung von Betriebsräten insbesondere in Krisensituationen zu reduzieren und Unternehmen mehr Entscheidungsfreiheit zu ermöglichen. #Betriebsräte #Arbeitnehmermitbestimmung #Betriebsverfassungsgesetz

www.spiegel.de
Arbeitgeber wollen Macht der Betriebsräte einschränken
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sparbuchfeinde Aug 16

Gewerkschaften und Betriebsräte sind kein Erfolgsmodell. Sonst hätten sie sich weltweit durchgesetzt. Die wohlhabendsten Länder der Welt wie Schweiz, Singapur, Luxemburg etc. sind nicht von Gewerkschaften & Mitbestimmung geprägt. Trotzdem war das deutsche Modell lange nicht schlecht. Pragmatische Gewerkschaften und Betriebsräte kämpften für Wohlstand der Arbeiter. Und verstanden, dass nur starke Unternehmen starke Löhne zahlen können. Leider in den letzten 30 Jahren komplett verloren gegangen. Geht nur noch um Sozialismus und Klassenkampf. Mit diesem Mindset werden Gewerkschaften langfristig aussterben. Ähnlich wie die SPD. #Gewerkschaften #Wirtschaft #Sozialismus

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Simon Betschinger Jul 12

Guten Morgen, Deutschland. Wer ist eigentlich schuld am Niedergang der deutschen Autoindustrie? Gut bezahlte Industriearbeitsplätze verschwinden, Gewerbesteuereinnahmen brechen ein. Der Wohlstand sinkt. Es ist eine Kombination aus zerstörerischer Regulierung und überheblichem Managementversagen. Die EU zwang die Autohersteller durch die CO₂-Flottengrenzwerte zur Entwicklung von Autos, die niemand kaufen wollte. Unausgereifte und schlechte E-Autos wurden überhastet auf den Markt gebracht. Erfolgreiche Modellreihen mussten eingestampft werden. Mit der Abgasnorm Euro 7 verteuerte die EU die Autoproduktion erneut. Es geht nicht mehr nur um klassische Motorabgase, sondern erstmals auch um Feinstaubemissionen durch Bremsen- und Reifenabrieb. Dies betrifft alle Fahrzeuge – auch Elektroautos, die aufgrund ihres schweren Akkubauchs beim Bremsen und Anfahren oft sogar mehr Reifenabrieb erzeugen. Die technische Umrüstung treibt die Entwicklungskosten pro Fahrzeug massiv in die Höhe, was besonders Kleinwagen unrentabel macht. Als ob das nicht schon genug wäre, schwebt eine große Todesdrohung über der Branche: Die EU hat beschlossen, dass ab 2035 die CO₂-Emissionen von Neuwagen um 100 % sinken müssen. Das bedeutet das faktische Aus für klassische Benzin- und Dieselmotoren. Die Autohersteller haben nun das Problem, dass auf Kredit errichtete Fabriken für Verbrenner obsolet werden, obwohl sie eigentlich noch voll funktionsfähig sind. Die EU vernichtet ganz bewusst einen Teil des industriellen Produktionsapparates. Sie verordnet der Industrie eine Transformation, die schlichtweg nicht möglich ist. Lösung für Deutschland: Den europäischen Regulierungswahnsinn beenden! Insbesondere Volkswagen und Mercedes wurden lange Zeit von einer überheblichen Managementelite geführt, die ignorant und den neuen Wettbewerbern intellektuell unterlegen war. Sinnbildlich dafür steht ein Vorfall aus dem Jahr 2017: Bei einer Podiumsdiskussion der Passauer Neuen Presse verlor der damalige VW-Chef Matthias Müller im Oktober 2017 sichtlich die Fassung, als er auf Elon Musk und Tesla angesprochen wurde. Müller lästerte damals unter dem Gelächter des Publikums und bezeichnete Tesla spöttisch als Weltmeister im Ankündigen, der im Gegensatz zu Volkswagen kaum Autos auf die Straße bringe. Heute wissen wir: Müller hat überhaupt nicht kapiert, woran Tesla arbeitet – nämlich an einer hochskalierten Produktion eines E-Autos, die notwendig ist, um die Herstellungskosten abzusenken. Auch Dieter Zetsche verstand die strategische Bedeutung nicht. Daimler war einst mit 9,1 % an Tesla beteiligt. Dieter Zetsche stieß 2014 alle Anteile ab. Hauptgrund: Reine Bilanzkosmetik, damit das Mercedes-Management einen guten Quartalsbericht präsentieren konnte. Mit solchen kurzsichtigen Manövern zerstört man die strategische Zukunft von Konzernen. 2017 noch lachte Matthias Müller Tesla aus. 2020 realisierte dann der neue VW-Chef Herbert Diess schmerzhaft, wie weit Tesla bei der Software voraus war. Die Softwaretochter Cariad wurde gegründet. Was Elon Musk mit einem kleinen Team von hochtalentierten Entwicklern gelang, wurde für Volkswagen zu einem totalen Desaster. Die Volkswagen-Manager hatten keine Ahnung von Softwareentwicklung, und Tausende Entwickler scheiterten an einfachen Aufgaben. Der neue VW-CEO Oliver Blume musste dann letzten Endes eingestehen, dass Volkswagen das Software-Problem nicht allein lösen kann. Es gibt noch viele weitere Ursachen für den Niedergang der deutschen Autoindustrie. Zum Beispiel die Macht der Gewerkschaften und Betriebsräte sowie die deutschen Arbeitsschutzgesetze. Dazu später mehr… #Autoindustrie #Deutschland #EURegulierung

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Kieler Aktionär Jul 11

Und Ihr glaubt die AfD ist extrem? Lol. Die deutsche Geschichte strotzt nur so von Skandalen der Guten™️ … Zwei Fälle, ein Name – Wer war „Paolo Pinkel“ wirklich? Der Begriff „Paolo Pinkel“ hat in der deutschen Mediengeschichte zwei sehr unterschiedliche Gesichter: 1. Michel Friedman (2003): Der Moderator und Publizist wurde durch eine Razzia in seiner Wohnung bekannt, bei der Kokain gefunden wurde. Ermittler stießen im Rahmen von Telefonüberwachungen auf den Decknamen „Paolo Pinkel“, den er bei der Kontaktanbahnung mit Prostituierten nutzte. Die Affäre beendete seine TV-Karriere bei der ARD und seine Ämter im Zentralrat der Juden. 2. Klaus Volkert (2005): Der ehemalige VW-Betriebsratschef übernahm den Namen spöttisch aus den Schlagzeilen der Friedman-Affäre. Im Zuge des VW-Korruptionsskandals kam heraus, dass er den Decknamen bei seinen Reisen nach Brasilien nutzte, die VW-Managern und Betriebsräten für Sex-Partys mit Prostituierten dienten – finanziert durch das Unternehmen. #DeutscheGeschichte #Skandale #AfD

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Kieler Aktionär Jul 11

Erinnert sich eigentlich noch jemand daran, dass VW nicht nur Autos baut, sondern auch Lustreisen mit Nutten anbot …🤡 Die Lustreisen nach Brasilien Die Reisen nach Brasilien waren Teil eines umfangreichen Programms zur „Betreuung“ von Betriebsratsmitgliedern und Gewerkschaftsfunktionären. Der Zweck: Die Reisen dienten der privaten Unterhaltung und Belohnung der Funktionäre. Im Gegenzug zeigten sich die Betriebsräte bei Konzernentscheidungen – etwa bei der Verlängerung von Arbeitszeiten ohne Lohnausgleich oder bei Personalabbauplänen – auffällig kooperativ. Die Abwicklung: Für die Organisation war bei VW vor allem Klaus-Joachim Gebauer zuständig, der als „Chef-Animateur“ des Konzerns galt. Er agierte im Auftrag von Peter Hartz. Belege: In Ermittlungsakten fanden sich später Kostenaufstellungen, die unter anderem Ausgaben für Unterkünfte, Transporte und explizit für Prostituierte („Liebesmädchen“) enthielten. Diese wurden teilweise auf offiziellem VW-Briefpapier mit persönlichen Namenszügen abgerechnet. Nutzung von VW-Flugzeugen Es gab Vorwürfe und Berichte, dass der VW-Vorstand und Betriebsräte für diese Reisen den Firmenjet des Konzerns nutzten. Luxus auf Firmenkosten: Neben den Brasilien-Reisen gab es Berichte, dass Betriebsräte samt Ehefrauen regelmäßig im Firmenjet zu Zielen in ganz Europa geflogen wurden, wobei auch Privateinkäufe über die Konzernkasse abgewickelt worden sein sollen. Einfliegen von Prostituierten: Ein besonders brisanter Aspekt der Affäre war der Vorwurf, dass VW-Manager Prostituierte aus verschiedenen Ländern (insbesondere aus Brasilien) einfliegen ließen, um sie bei den Lustreisen oder als private Begleiter für Führungskräfte (darunter Berichten zufolge auch Peter Hartz selbst) einzusetzen. #VW #Skandal #Lustreisen

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sparbuchfeinde Jul 9

Der Big Bang bei VW kommt. Und er wird heftig. Die Verantwortung dafür tragen Eigentümer, Politik, Management und Gewerkschaften. In den Boomjahren wurde massiv Personal aufgebaut. Deutsches Arbeitsrecht, Politik, Betriebsräte & Gewerkschaften haben anschließend dafür gesorgt, dass einmal eingestellte Mitarbeiter praktisch unkündbar sind. Selbst Underperformer oder Dauerkranke wurden Jahrzehnte mitgeschleppt oder üppig abgefunden. Lieber paar neue Modelle entwickeln als die längst überfällige Werksschließung durchzuziehen. Das geht einige Jahre gut. Aber ohne Trendwende im Geschäft wird der Aufprall später umso heftiger. Wir sind dabei mit 200 Sachen gegen die Wand zu fahren. Deutschland ist danach ein anderes Land. #VW #BigBang #Wirtschaft

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D
der Standard Jul 9

Podle nové ankety mezi 1500 Betriebsräten se v rakouských podnicích zvyšuje produktivita, což ovšem často znamená i větší pracovní tlak a vyšší míru absentismu. #Arbeitsverdichtung #Produktivität #Arbeitsdruck

www.derstandard.at
Mehr Druck im Job: Betriebsräte sehen Beschäftigte stärker belastet
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Hendrik Jun 27

Das Schlimmste an der Krise der deutschen Autoindustrie: Den Verantwortlichen (Manager, Betriebsräte, Gewerkschaften) wird es gut gehen. Dicke Abfindungen - keine Konsequenzen. Die Zeche zahlen die nachfolgenden Generationen. Hochbezahlte Jobs in DE verschwinden irreversibel. #Autoindustrie #Krise #Zukunft

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