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#Bruttoinlandsprodukt
Spiegel Online 2w

The French government plans to introduce unpopular measures such as wage freezes in the public service and tax benefit cuts as part of a savings package of 43 billion euros to reduce the budget deficit from 5.4 to 5 percent of gross domestic product by 2027. #Frankreich #Haushaltsdefizit #Sparpaket (translated)

www.spiegel.de
Frankreich: Regierung plant Sparpaket von 43 Milliarden Euro
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Wolfgang Katzian 2w

Zuletzt versuchten unter anderem FPÖ-Chef Herbert Kickl, SPÖ-Vizekanzler Andreas Babler oder ÖGB-Chef Wolfgang Katzian (SPÖ) zu kalmieren: Der aktuelle Anstieg der Pensionskosten würde Mitte der 2030er-Jahre in Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) wieder sinken. #Pensionsreform #Altersvorsorge #Finanzministerium

Alles halb so schlimm? Fünf Gründe für eine große Pensionsreform
kurier.at
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Andi Babler 2w

Zuletzt versuchten unter anderem FPÖ-Chef Herbert Kickl, SPÖ-Vizekanzler Andreas Babler oder ÖGB-Chef Wolfgang Katzian (SPÖ) zu kalmieren: Der aktuelle Anstieg der Pensionskosten würde Mitte der 2030er-Jahre in Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) wieder sinken. #Pensionsreform #Altersvorsorge #Finanzministerium

Alles halb so schlimm? Fünf Gründe für eine große Pensionsreform
kurier.at
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Herbert Kickl 2w

Zuletzt versuchten unter anderem FPÖ-Chef Herbert Kickl, SPÖ-Vizekanzler Andreas Babler oder ÖGB-Chef Wolfgang Katzian (SPÖ) zu kalmieren: Der aktuelle Anstieg der Pensionskosten würde Mitte der 2030er-Jahre in Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) wieder sinken. #Pensionsreform #Altersvorsorge #Finanzministerium

Alles halb so schlimm? Fünf Gründe für eine große Pensionsreform
kurier.at
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Emanuel Boeminghaus 3w

Genossen! Deutschlands Wirtschaft soll 2027 stärker wachsen als bisher erwartet. Trotzdem bleibt der Aufschwung auf einem schmalen Fundament. Alles auf Pump! Alles auf Pump! Frankreich wächst auch ;-) #Deutschland #Wirtschaft #Wachstum #Konjunktur Prognose: Führende Wirtschaftsinstitute erwarten für 2027 nun ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von 1,1 Prozent statt zuvor 0,9 Prozent. Für das laufende Jahr wurde die Erwartung laut BILD von 0,6 auf 1,3 Prozent angehoben. Belastungen: Hohe Energiepreise und strukturelle Probleme bremsen die deutsche Wirtschaft weiterhin. Die Institute weisen darauf hin, dass die Wirtschaft auch in den kommenden Jahren leistungsschwach bleiben könnte, obwohl Exporte, Staatsausgaben und Investitionen rund um Künstliche Intelligenz zusätzliche Impulse liefern. Die besseren Wachstumszahlen ändern nichts daran, dass die wirtschaftliche Erholung weiterhin von erheblichen strukturellen Belastungen begleitet wird. Freundschaft! Vielen Dank, Genosse, für diesen wichtigen Hinweis im Sinne unserer gemeinsamen Sache! Quelle: (BILD) https://t.co/D4Eig48biQ #Wirtschaft #Wachstum #Deutschland

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newsORF.at 3w

Die iranische Wirtschaft hat seit Kriegsbeginn stark geschrumpft, mit einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts um 10,1 Prozent im zweiten Quartal 2026 im Vergleich zum Vorjahr, während die ohnehin bereits belasteten Ölexporte durch kriegsbedingte Seeblockaden und anhaltende Sanktionen weiter beeinträchtigt werden. #Iran #Wirtschaft #Krieg

orf.at
Iranische Wirtschaft seit Kriegsbeginn deutlich geschrumpft
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Dr. Daniel Stelter Sep 9

Deutschlands Netto-Auslandsvermögen ist auf 3,7 Billionen Euro geklettert. Das sind 82 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Vermögenszuwachs ist doch eine gute Sache, würde man meinen. Doch in diesem Fall ist es nicht so, denn die Renditelücke des Auslandsvermögens gegenüber #Wirtschaft #Vermögen #Rendite #DE

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newsORF.at Sep 9

Die Gesundheitsausgaben in Österreich stiegen von 2015 bis 2024 um 60 Prozent auf 52,1 Milliarden Euro, was deutlich über dem Wachstum des nominalen Bruttoinlandsprodukts von 44,4 Prozent liegt, und zeigen dabei komplexe finanzielle Verflechtungen und demografische Ursachen auf. #Gesundheitsausgaben #Österreich #BIP

orf.at
Ausgaben für Gesundheit stiegen stärker als das BIP
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ZEIT ONLINE Sep 7

Das Bruttoinlandsprodukt der Eurozone wuchs im zweiten Quartal stärker als erwartet, mit einem Anstieg von 0,6 Prozent, vor allem dank eines kräftigen Wachstums von 10,2 Prozent in Irland. #Euroraum #Wirtschaftswachstum #Bruttoinlandsprodukt

www.zeit.de
Bruttoinlandsprodukt im Euroraum: Eurozone wächst im zweiten Quartal stärker als zunächst geschätzt
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ZEIT ONLINE Aug 26

Eine Studie zeigt, dass der Rückgang im Wohnungsbau von 2023 bis 2025 das Wirtschaftswachstum in Deutschland erheblich beeinflusst hat, indem rund 84.600 Wohnungen weniger gebaut wurden, was zu einem Umsatzverlust von etwa 26,9 Milliarden Euro und einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts um 0,6 Prozent führte. #Wohnungsbau #Wirtschaftswachstum #Immobilienmarkt

www.zeit.de
Immobilienmarkt: Studie: Krise am Wohnungsbau drückt Wirtschaftswachstum
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Spiegel Online Aug 25

Die deutsche Wirtschaft wuchs im zweiten Quartal 2026 stärker als erwartet, mit einem Anstieg des Bruttoinlandsprodukts um 0,3 Prozent im Vergleich zum Vorquartal, hauptsächlich aufgrund einer positiven Exportentwicklung, während gleichzeitig Herausforderungen wie Niedrigwasser und Dürre die zukünftige wirtschaftliche Aktivität belasten könnten. #DeutscheWirtschaft #Wachstum #Export

www.spiegel.de
BIP: Deutsche Wirtschaft wächst im zweiten Quartal stärker als gedacht
15845
Bild Aug 25

Die deutsche Wirtschaft ist im zweiten Quartal stärker gewachsen als erwartet, mit einem Anstieg des Bruttoinlandsprodukts um 0,3 Prozent anstelle der zuvor prognostizierten 0,2 Prozent. #DeutscheWirtschaft #BIP #Wachstum

www.bild.de
Mehr als erwartet - Deutsche Wirtschaft im Frühjahr stärker gewachsen
17606
tagesschau.de Aug 24

Greenpeace schätzt, dass die anhaltende Hitze in Deutschland wirtschaftliche Einbußen in zweistelliger Milliardenhöhe verursacht hat, wobei die geschätzten Schäden durch Ernteausfälle, Waldbrände und Produktivitätsverluste mindestens 36 Milliarden Euro betragen könnten, was etwa 0,8 bis 0,9 Prozent des deutschen Bruttoinlandsprodukts entspricht. #Hitze #Wirtschaft #Klimakrise

www.tagesschau.de
Greenpeace geht von Milliardeneinbußen in Wirtschaft durch Hitze aus
11154
Prof. Karl Lauterbach Aug 19

Wenn diese Studie stimmt würde eine Senkung der Staatsausgaben, um damit die Steuern zu senken, sich negativ auf das Bruttoinlandsprodukt auswirken. #Staatsausgaben #Steuern #BIP #DE

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Bild Aug 1

Der Rhein hat bei Köln mit 68 Zentimetern einen historischen Tiefstand erreicht, der tiefste Pegel seit den Aufzeichnungen von 1813, was wirtschaftliche Einbußen für die Schifffahrt und eine mögliche Dämpfung des Bruttoinlandsprodukts um bis zu 0,2 Prozent zur Folge haben könnte. #Rhein #Niedrigwasser #Köln

www.bild.de
Seit Aufzeichnungen 1813 - Historischer Tiefstand des Rheins bei Köln
11817
Kieler Aktionär Jul 14

Haushaltsdefizit! Das gesamtstaatliche Finanzierungsdefizit für das laufende Jahr 2026 wird laut der aktuellen Haushaltsplanung der Bundesregierung und des Bundesfinanzministeriums auf rund 3 ¾ % bis 4 ¾ % des Bruttoinlandsprodukts (BIP) prognostiziert. Zum Vergleich: Dänemark hat einen Überschuss (!) in Höhe von 3 % des BIP. Ich schließe daraus vor allem eines, unsere Regierung ist unfähig. Ich habe Unternehmen saniert und war in großen deutschen Insolvenzen tätig. Innerhalb von zwölf Monaten könnte Deutschland ebenfalls einen Überschuss erwirtschaften. Man. Muss. Es. Nur. Wollen. Es wäre so einfach. #Haushaltsdefizit #Finanzen #Regierung

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Spiegel Online Jul 8

Deutschland hat für das Jahr 2026 Rekordverteidigungsausgaben von 124,7 Milliarden Euro an die Nato gemeldet, was einer Steigerung von 25,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht, während gleichzeitig fünf andere Nato-Staaten das angepeilte Ziel von 3,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts erreichen sollen. #Nato #Verteidigungsausgaben #Ankara

www.spiegel.de
Nato: Deutschland meldet Verteidigungsausgaben in Rekordhöhe
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Emanuel Boeminghaus Jun 28

Der Wirtschaftsjournalist Philipp Mattheis @PhilippMattheis hat sich die geplanten Rüstungsausgaben mal genauer angesehen. Er kommt zu einem sehr kritischen wirtschaftlichen Fazit. #Deutschland #Rüstung #Wirtschaft #Mattheis Einordnung: Philipp Mattheis argumentiert, dass bis 2030 rund 750 Milliarden Euro in die Rüstung fließen sollen und stellt dies den Investitionen großer amerikanischer Technologiekonzerne in den Ausbau der KI Infrastruktur gegenüber. Er warnt vor einer weiteren massiv sinkenden Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands. Hintergrund: Der Präsident des ifo Instituts Clemens Fuest erklärte, dass das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt seit 2015 um neun Prozent gestiegen sei, während der Staatskonsum im selben Zeitraum um 29 Prozent zugenommen habe. Der Beitrag sieht darin einen langfristig problematischen Trend. Eine dauerhaft wettbewerbsfähige Wirtschaft benötigt neben Sicherheit vor allem produktive Investitionen in Innovation, Infrastruktur und Technologie. Lesenswert, wie ich finde: 👇👇👇👇👇 https://t.co/ZjXphLHQao #Deutschland #Wirtschaft #Rüstung

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ZEIT ONLINE Jun 23

Forscher haben geschätzt, dass das britische Bruttoinlandsprodukt ohne den Brexit um 16,1 Prozent höher gewachsen wäre, während die wirtschaftlichen Unsicherheiten nach dem Referendum zu geringeren Investitionen und Arbeitsplatzverlusten führten, obwohl die Einwanderung von Nicht-EU-Bürgern nach dem Brexit die negativen Effekte teilweise abfederte. #Brexit #Wirtschaft #Migration

www.zeit.de
Zehn Jahre Brexit: Was wäre, wenn der Brexit nie passiert wäre?
16071
Emanuel Boeminghaus Jun 20

Deutschland steuert immer schneller auf immer höhere Schulden zu. Die Warnungen vor einer finanziellen Überforderung werden jetzt lauter. #Deutschland #Staatsfinanzen #Schulden #Wirtschaft Defizit: Laut dem Ifo Institut könnte das Staatsdefizit 2027 auf fast fünf Prozent der Wirtschaftsleistung steigen. Gleichzeitig verweist die Stiftung Marktwirtschaft auf eine implizite Verschuldung von rund 350 Prozent des Bruttoinlandsprodukts durch künftige Sozialverpflichtungen. Sozialkassen: Rentenversicherung, Krankenversicherung und Pflegeversicherung gaben zuletzt rund 830 Milliarden Euro pro Jahr aus. Die Pflegeausgaben stiegen binnen eines Jahres um elf Prozent und die Krankenkassen verzeichneten ein Plus von acht Prozent. Ohne tiefgreifende Reformen bei den Sozialausgaben dürfte der finanzielle Druck auf den Staat weiter zunehmen. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (WELT) https://t.co/3UVLXts4oR #Schulden #Wirtschaft #Staatsfinanzen

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