WRLD

Search

#Staatsausgaben
Marc Evers 3d

The small upturn is also threatened to be short-lived, as it is predominantly based on high debt-financed government spending. Mid-sized enterprise expert Marc Evers from the German Chamber of Commerce and Industry (DIHK) warns: "The small upturn is also threatened to be short-lived, as it is predominantly based on high debt-financed government spending." #Insolvenzen #Wirtschaftskrise #Arbeitsplätze (translated)

Firmeninsolvenzen auf 13-Jahres-Hoch - Alle 19 Minuten geht eine Firma pleite!
www.bild.de
2679
Emanuel Boeminghaus 4d

Emanuel Boeminghaus wrote that the German population is being deceived about the economic situation and that the expected recovery is being bought with high government spending. Economy Minister Katherina Reiche has raised the growth forecast for 2026 from 0.5 to 1.3 percent; additional spending on defense and infrastructure is a key driver. According to Boeminghaus, employment is expected to decline by 0.5 percent in 2026 despite the predicted growth. Inflation is anticipated to reach 2.7 percent and rise to 3 percent in 2027. Accordingly, the federal government expects 1.1 percent growth for 2027 and 0.6 percent for 2028. For employers, this is not a convincing recovery as long as higher government spending does not lead to sustainably increasing private investments and new jobs, Boeminghaus wrote. He cited BILD from October 8, 2026, as his source. https://t.co/VwbDrjzo6R #Deutschland #Wirtschaft #Staatsausgaben (translated)

3143
Apollo News 6d

Apollo News reported that the federal government expects growth of 1.3 percent. The media referred to the upturn as a debt-financed illusion: billions in government spending were driving the numbers, while industry and purchasing power continued to decline. https://t.co/P1uE5LwbpJ #Deutschland #Wirtschaft #Schulden (translated)

2946
Christian Miele 1w

Christian Miele explained using rough rounded numbers that the German gross domestic product is around 4,000 billion, while state expenditures amount to about 2,100 billion, or 52 percent of GDP. State revenues are among the highest in the world and are also around 2,100 billion, slightly below that, which is why there is a deficit. Miele said the problem lies on the expenditure side and not on the revenue side, even if revenues would soon become a topic as well. Without changes in expenditures, the problems would continue to grow. Whoever claims otherwise is lying and contributes to the fact that society remains in a "state of shock" and continues to decline, he wrote. #Staatsquote #Wirtschaft #Finanzen (translated)

11417
Spiegel Online 1w

In the first half of 2026, Germany reports a budget deficit of nearly 100 billion euros, which is almost double that of the previous year, due to high government spending and declining revenues. #Haushaltsdefizit #Staatsausgaben #Finanzen (translated)

www.spiegel.de
Haushaltsdefizit von Bund, Ländern und Kommunen fast doppelt so hoch wie 2025
1484
Spiegel Online 2w

Government spending in Germany is increasing at an ever-faster pace according to unpublished figures from the Ministry of Finance, reaching a historic high of 52 percent in the current year. #Staatsausgaben #Finanzen #Deutschland (translated)

www.spiegel.de
Bundeshaushalt: Staatsausgaben steigen immer schneller
1487
Emanuel Boeminghaus 3w

Genossen! Deutschlands Wirtschaft soll 2027 stärker wachsen als bisher erwartet. Trotzdem bleibt der Aufschwung auf einem schmalen Fundament. Alles auf Pump! Alles auf Pump! Frankreich wächst auch ;-) #Deutschland #Wirtschaft #Wachstum #Konjunktur Prognose: Führende Wirtschaftsinstitute erwarten für 2027 nun ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von 1,1 Prozent statt zuvor 0,9 Prozent. Für das laufende Jahr wurde die Erwartung laut BILD von 0,6 auf 1,3 Prozent angehoben. Belastungen: Hohe Energiepreise und strukturelle Probleme bremsen die deutsche Wirtschaft weiterhin. Die Institute weisen darauf hin, dass die Wirtschaft auch in den kommenden Jahren leistungsschwach bleiben könnte, obwohl Exporte, Staatsausgaben und Investitionen rund um Künstliche Intelligenz zusätzliche Impulse liefern. Die besseren Wachstumszahlen ändern nichts daran, dass die wirtschaftliche Erholung weiterhin von erheblichen strukturellen Belastungen begleitet wird. Freundschaft! Vielen Dank, Genosse, für diesen wichtigen Hinweis im Sinne unserer gemeinsamen Sache! Quelle: (BILD) https://t.co/D4Eig48biQ #Wirtschaft #Wachstum #Deutschland

13153
Dr. Markus Krall 3w

@AntoineRichard Die Kettensäge bei den Staatsausgaben, Frieden mit Russland, Austritt aus EU und Euro und der Sieg über den Kulturmarxismus. Leider alles erst zu haben, wenn es gekracht hat, dass die Fetzen fliegen. #Politik #Frieden #Wirtschaft

12968

Alleine die Planungskosten entsprechen 340.000€ pro Haftplatz. Das ist völlig verrückt. Alles wirklich alles was der deutsche Staat macht funktioniert entweder nicht oder ist astronomisch teuer. Meist beides gleichzeitig. https://t.co/dWfzVTvcUf #Deutschland #Staatsausgaben #Ineffizienz

14882
🅱️aha Sep 2

Ich kann das wirklich nicht mehr. Staatsausgaben steigen schneller als die Einnahmen. Vertrauensverlust überall, weil Inkompetenz das politische Geschäft dominiert, eine AfD auf Rekordhöhe und Klingbeil kommt mit solchen Takes. Wer soll das noch ernst nehmen? #Politik #Wirtschaft #Vertrauen

14504
AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag 🇩🇪 Aug 26

„Diese Koalitionsklausur erinnert an absurdes Theater. Der Kanzler ergeht sich in wolkigen Schönrednereien über Innovationen, Künstliche Intelligenz und Wachstum, während der Vizekanzler sich hinter rhetorischen Nebelwänden neue Konsumsteuern ausdenkt, um die Bürger noch härter abzukassieren. Ein mikroskopisches Wirtschaftswachstum, das in Wahrheit mit gigantischen Schuldenbergen teuer erkauft ist, preist Friedrich Merz der Öffentlichkeit allen Ernstes als ‚Aufschwung‘ an. Auf dringend notwendige Strukturreformen zur Sanierung der öffentlichen Finanzen und zur Streichung überflüssiger Staatsausgaben warten Bürger und Unternehmen weiter vergebens. Statt für eine Rückkehr zur Vernunft in der Energiepolitik und für sinkende Energiepreise zu sorgen, biedert sich Friedrich Merz mit weltfremder ‚Klimaschutz‘-Rhetorik bei den grünen Ideologen der Deindustrialisierung an. Diese Koalition lebt in einer Scheinwelt. Die ideologiegetriebene Energie- und Klimapolitik ruiniert unser Land. Sie treibt die Energiepreise in die Höhe, vernichtet unsere Industrie und nimmt den Bürgern die Freiheit. Statt diesen Irrweg zu beenden, will Schwarz-Rot immer noch mehr vom Falschen. Klima-Ideologie und Sommerhitze müssen als Ausrede für die Forcierung des Niedergangs durch neue Ausgabenorgien herhalten, heraufbeschworene Bedrohungsszenarien dienen als Vorwand für fragwürdige Geheimdienstpläne. Auf die echten und dringenden Herausforderungen durch Massenmigration, Teuerung und Industrieabwanderung hat die Klingbeil-Merz-Regierung nach wie vor keine Antworten, sondern nur die immergleichen Phrasen. Nach einem ganzen verloren Jahr wird es auch 2026 keinen ‚Herbst der Reformen‘ geben. Diese Regierung ist genauso dysfunktional wie reformunwillig. Deutschland hat von dieser Koalition nichts mehr zu erwarten.“ @Alice_Weidel und @Tino_Chrupalla zu den Ergebnissen der Kabinettsklausur. #Politik #Wirtschaft #Klimaschutz

16656
sparbuchfeinde Aug 25

Zinsausgaben des Bundes. 2020: 4 Milliarden Euro 2026: 30 Milliarden Euro 2030: 80 Milliarden Euro Du weißt es, ich weiß es, jeder weiß es. Deutschland kann sich diese Schulden zu diesen Zinsen nicht leisten. Der Weg aus diesem Dilemma sind harte Reformen, Staatsausgaben drastisch senken. Sozialhilfe abschaffen, Entwicklungshilfe abschaffen, hunderttausende Beamte und Angestellte im öffentlichen Dienst entlassen, Renten und Pensionen kürzen. Das ist meiner Meinung nach politisch nicht möglich. Nicht jetzt und auch nicht in naher Zukunft. Wenn die Regierung scheitert und wir 2027 neu wählen, erhalten wir - Stand jetzt - Schwarz/Rot/Grün. Auch diese Regierung wird keine Reformen durchführen. Es bleibt am Ende nur die Inflation um die Schulden zu entwerten. Und jeder sollte sich darauf vorbereiten. Aktien, Immobilien, Edelmetalle, Bitcoin profitieren von hohen Inflationsraten. Cash, Sparguthaben, Anleihen, Riesterverträge und Lebensversicherungen verlieren. Die Deutschen lagern laut Spiegel schätzungsweise rund 395 Milliarden Euro Bargeld in ihren Privathaushalten. Weitere 400 Milliarden Euro liegen auf Sparbüchern. Dieses Vermögen wird entwertet werden. Die Mittelschicht wird der größte Verlierer dieser Entwicklung sein. #Schuldenkrise #Reformen #Inflation

16781
Emanuel Boeminghaus Aug 21

Deutschlands Schulden werden plötzlich richtig teuer. Jetzt warnt selbst der ifo-Chef vor wachsenden Risiken bei Staatsanleihen. #Deutschland #Staatsschulden #Bundesanleihen #ifo Zinsen steigen auf 15-Jahres-Hoch: Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen ist laut ifo-Präsident Clemens Fuest auf rund 3,3 Prozent gestiegen, den höchsten Stand seit mehr als 15 Jahren. Fuest sieht darin wachsende Sorgen der Investoren über Staatsverschuldung und Inflation. Er fordert eine mehrjährige Strategie zur Senkung der Staatsausgaben und zur Stärkung des Wirtschaftswachstums. Von 30 auf über 80 Milliarden Euro: Für 2026 sind rund 30 Milliarden Euro Zinsausgaben im Bundeshaushalt vorgesehen. Bis 2030 sollen es nach aktueller Finanzplanung bereits 80,7 Milliarden Euro sein. 2020 waren es lediglich rund 6,4 Milliarden Euro. Gleichzeitig umfasst allein das 2025 geschaffene Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität Kreditermächtigungen von 500 Milliarden Euro. Wenn immer größere Teile des Haushalts für Zinsen draufgehen, wird aus der Schuldenpolitik irgendwann ein handfestes Problem für den politischen Handlungsspielraum. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Apollo News https://t.co/a2R5vLI63B #Deutschland #Staatsschulden #Bundesanleihen

12691
newsORF.at Aug 20

Die Intervention des US-Finanzministeriums zur Stabilisierung des Anleihenmarktes hat sich als ineffektiv erwiesen, da die Wall Street mit Verlusten auf steigende Ölpreise und steigende Renditen für Staatsanleihen reagiert, was Sorgen um steigende Staatsausgaben und die hohe US-Verschuldung schürt. #Staatsanleihen #USFinanzministerium #Renditen

orf.at
US-Intervention bei Staatsanleihen verpufft
10578
Emanuel Boeminghaus Aug 19

Das DIW widerspricht Fratzschers Aussage mit den eigenen Zahlen. Ein Euro zusätzlicher Staatskonsum bringt langfristig etwa einen Euro zusätzliches BIP, während ein Euro Steuersenkung nach rund zwei Jahren bis zu 1,80 Euro zusätzliches BIP erzeugt. Staatsausgaben wirken zwar schneller, Steuersenkungen am Ende aber deutlich stärker. Wer also den Eindruck erweckt, höhere Staatsausgaben seien Steuersenkungen grundsätzlich überlegen, erzählt nur die halbe Wahrheit. Besonders pikant! Den Gegenbeweis liefert ausgerechnet das eigene Institut. https://t.co/kemqdBH98f #Wirtschaft #Staatsausgaben #Steuern

14932
Prof. Karl Lauterbach Aug 19

Wenn diese Studie stimmt würde eine Senkung der Staatsausgaben, um damit die Steuern zu senken, sich negativ auf das Bruttoinlandsprodukt auswirken. #Staatsausgaben #Steuern #BIP #DE

235
Treasury Secretary Scott Bessent Aug 14

»Nach Jahren erhöhter Inflation und massiver Staatsausgaben fressen sich die immensen Finanzierungskosten zunehmend durch die breitere Wirtschaft.«

Staatsverschuldung: US-Zinszahlungen steigen unter Trump auf 100 Milliarden im Monat
www.spiegel.de
10598
Alice Weidel Aug 10

Klingbeils Steuerpläne sind ein Hohn für die Bürger. Trotz Rekordeinnahmen will er die Steuerzahler noch schärfer auspressen und mit Pseudo-Entlastungen abspeisen. Eine AfD-Regierung wird überflüssige Staatsausgaben streichen, um die Steuern zu senken. https://t.co/FguVTp4P2k #Steuern #Politik #AfD

32185
Roland Tichy Jul 8

Noch mal 200 Milliarden Schulden obendrauf - das groteske Merz-Versagen nimmt die Form von Zahlen an: Monströse Staatsausgaben, monströse Schulden, monströser Betrug im Haushaltsentwurf - und eine Bevölkerung, die zunehmend verarmt. Aber letzteres sind nur Gefühle, sagt ein #Schulden #Staatsausgaben #MerzVersagen #DE

237
AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag 🇩🇪 Jul 8

Mehrwertsteuerdebatte offenbart Haushaltsversagen der Bundesregierung! Nach Medienberichten wird innerhalb der schwarz-roten #Bundesregierung eine Anhebung des regulären #Mehrwertsteuersatzes von 19 auf 22 Prozent diskutiert, um eine erwartete #Haushaltslücke ab 2028 zu schließen. Bundesfinanzminister Lars #Klingbeil schloss eine Erhöhung auf Nachfrage nicht aus. Experten warnen vor erheblichen Belastungen für Verbraucher und Wirtschaft. Hierzu erklärt der finanzpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Kay @gottschalkmdb: „Die Bundesregierung bereitet die Bürger erneut auf höhere #Steuern vor, weil sie ihre Ausgaben nicht in den Griff bekommt. Statt den Staat endlich zu verschlanken und klare Prioritäten zu setzen, soll wieder der Steuerzahler die Rechnung bezahlen. Eine Erhöhung der Mehrwertsteuer würde Millionen Bürger, Familien und Unternehmen zusätzlich belasten und den privaten Konsum in einer ohnehin schwachen Konjunktur weiter ausbremsen. Die Mehrwertsteuer ist eine der unsozialsten Steuern überhaupt. Sie trifft jeden Einkauf und belastet insbesondere Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen. Wer in dieser Lage die Steuern erhöht, schwächt Kaufkraft, Wachstum und den Wirtschaftsstandort Deutschland gleichermaßen. Die AfD-Bundestagsfraktion steht für den entgegengesetzten Weg. Mit unserem Steuerreformkonzept (BT-Drs. 21/589) haben wir ein Konzept für ein einfaches, leistungsfreundliches und international wettbewerbsfähiges Steuersystem bereits vorgelegt. Wir entlasten Familien, Arbeitnehmer und Unternehmen durch höhere Grundfreibeträge, niedrigere Ertragsteuern und weniger Bürokratie. Vor allem setzen wir auf eine konsequente Begrenzung der Staatsausgaben statt auf immer neue Belastungen der Bürger.“ Der haushaltspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Michael @DrMEspendiller ergänzt: „Die drohende Haushaltslücke ab 2028 ist kein Schicksal, sondern das planbare Ergebnis einer Politik, die die Ausgaben Jahr für Jahr strukturell nach oben treibt. Schwarz-Rot hat den Bundeshaushalt auf einen Ausgabenpfad gesetzt, der dauerhaft schneller wächst als die Einnahmen. Wer so plant, programmiert die Löcher selbst. Statt konsolidierter Kernhaushalte werden immer größere Ausgabenblöcke in Sondervermögen und Schattenhaushalte verlagert und ideologische Lieblingsprogramme großzügig finanziert – ohne dass eine einzige Position ernsthaft auf den Prüfstand kommt. Das ist keine solide Haushaltsführung, sondern strukturelles Ausgabenversagen. Notwendig ist ein verbindlicher Ausgabenpfad, der das Ausgabenwachstum unter das Einnahmenwachstum drückt, sowie eine konsequente Aufgabenkritik in allen Einzelplänen. Solange die Bundesregierung die Ausgabenseite nicht in den Griff bekommt, ist jede Steuererhöhung nur das Eingeständnis des eigenen haushaltspolitischen Versagens.“ #Steuern #Haushalt #Wirtschaft

12705