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#Chemieindustrie
Emanuel Boeminghaus 2w

Maschinenbau meldet Anfang der Woche minus 2 Prozent für 2027. Die Bauwirtschaft meldet gerade ein Minus von 10 Prozent für Juli. Die Automobilindustrie befindet sich weiterhin im freien Fall, und die Chemieindustrie kämpft noch immer mit Unterauslastung. Vor allem aber steigen die Zinsen und steigen und steigen. Die Massenentlassungen gehen in den Problem Branchen ungebremst weiter. Die Gesamtbeschäftigung sinkt. Wir haben die schlechtesten Wirtschaftsinstitute nicht nur der ganzen Welt, sondern der gesamten Galaxie. #Wirtschaft #Maschinenbau #Arbeitsmarkt

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sparbuchfeinde 3w

Der britische Chemieriese INEOS stoppt die Produktion in seinen UK-Werken aufgrund "absurd hoher Gaspreise". CEO Jim Ratcliffe zur Energiepolitik in Europa: „Ich bin sicher, dass viele Menschen es kaum glauben werden, dass wir gezwungen sind, einige der effizientesten Anlagen Europas stillzulegen. Aber wir können schlichtweg nicht konkurrenzfähig produzieren. Die Gaspreise in Großbritannien sind zwölfmal höher als in den USA und achtmal teurer als die Kohle, die zunehmend von Chemieunternehmen in China eingesetzt wird. Der absurd hohe Gaspreis in Großbritannien zerstört nicht nur unsere industrielle Basis und die Arbeitsplätze hart arbeitender Menschen, er erhöht auch massiv die Umweltbelastung. Ersatzprodukte werden aus den USA mit doppelt so hohen CO₂-Emissionen und aus China sogar mit achtfach höheren Emissionen geliefert." #Gaspreise #Energiepolitik #Chemieindustrie

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Emanuel Boeminghaus 3w

Auch wenn man es sich noch so sehr wünscht. Wer die Zahlen im Kern kennt, weiß, dass das kein echter Aufschwung ist. Die Beschäftigung sinkt, der Maschinenbau schwächelt weiter im Minus, die Automobilindustrie steht weiter massiv unter Druck und die Auslastung der Chemieindustrie reicht weiterhin nicht aus. Wachstum kommt derzeit vor allem aus Rüstung und vom Staat auf Pump. Wenn die #Staatspille nicht mehr wirkt, dann isch over! https://t.co/CVEHlnDuHC #Wirtschaft #Industrie #Aufschwung

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tagesschau.de 3w

Der Chemiekonzern Evonik plant den Abbau von 3.200 Stellen. #Chemieindustrie #Stellenabbau #Evonik

www.tagesschau.de
Chemiekonzern Evonik will 3.200 Stellen abbauen
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tagesschau.de 3w

Der Chemiekonzern Evonik hat angekündigt, weltweit 3.200 Stellen abzubauen, davon über 2.000 in Deutschland, und plant zudem den Verkauf von Tochtergesellschaften, um sich besser auf profitable Wachstumschancen außerhalb Europas zu konzentrieren. #Evonik #Chemieindustrie #Stellenabbau

www.tagesschau.de
Evonik kündigt Abbau von 3.200 Stellen an
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Emanuel Boeminghaus 3w

Nächstes Beben in der Chemie - Evonik baut weitere 3.200 Stellen ab. Besonders stark trifft der Konzernumbau Deutschland. #Evonik #Chemieindustrie #Stellenabbau #Deutschland Stellenabbau: Evonik will von 2027 bis Ende 2029 weltweit rund 3.200 weitere Stellen abbauen, davon 2.150 in Deutschland. Der Konzern begründet die Maßnahmen mit Effizienzsteigerungen, Digitalisierung, Outsourcing und einer strukturell schwierigen Lage der Chemieindustrie. (Evonik) Umbau: Bereits von 2024 bis 2026 sollen rund 2.800 Stellen wegfallen. Gleichzeitig prüft Evonik weitere Investitionen vor allem in Asien und Amerika, während der Konzern seine Kostenstruktur in Deutschland und anderen europäischen Standorten weiter anpasst. (Evonik) Der erneute Stellenabbau zeigt, wie stark der Anpassungsdruck auf Evonik und die deutsche Chemieindustrie inzwischen geworden ist. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (t-online) https://t.co/f5SlDkn6p3 #Stellenabbau #Chemieindustrie #Deutschland

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Emanuel Boeminghaus 4w

Deutscher Automotive, Maschinenbau, Chemieindustrie, Glasindustrie, Möbelindustrie, ... in einem Bild! "Unsere Demokratie!" #Industrie #Demokratie #Innovation

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Emanuel Boeminghaus 4w

Das Aus von Leuna Polyamid trifft nicht nur ein einzelnes Unternehmen. Im Chemiepark Leuna drohen nun wirtschaftliche Kettenreaktionen. #LeunaPolyamid #Leuna #Chemieindustrie #Industrie Kettenreaktion: Rund 440 Beschäftigte sind betroffen, doch die Folgen reichen weit darüber hinaus. Die Total Raffinerie muss für bisherige Stoffströme neue Abnehmer finden, während auch Linde und InfraLeuna durch den Produktionsstopp wirtschaftliche Auswirkungen spüren können. Versorgung: Besonders kritisch ist die Ammoniakversorgung für weitere Unternehmen im Chemiepark. Leuna Polyamid betreibt dafür ein Tanklager und ein kleines Pipelinenetz. Wird diese Infrastruktur ersatzlos stillgelegt, könnten andere Unternehmen laut Geschäftsführer Martin Naundorf ihre ammoniakbasierten Produktschienen einstellen. Das Ende von Leuna Polyamid zeigt, wie die Stilllegung eines einzelnen Betriebs durch eng verflochtene Lieferketten einen ganzen Industriestandort unter Druck setzen kann. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (WELT) https://t.co/SSAF881y9t #Leuna #Chemieindustrie #Industrie

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sparbuchfeinde 4w

Der Gaspreis in Deutschland ist aktuell 12 x so hoch wie in den USA. > 56% aller Wohnungen werden mit Gas beheizt > 17% unseres Stroms kommt aus Gas > Gas ist wichtiger Energieträger und Rohstoff für unsere Chemieindustrie Durch modernes Fracking Niedersachsen könnten unsere Gasbedarfe 20 Jahre lang komplett durch heimische Quellen gedeckt werden. #Gaspreis #Energie #Fracking

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sparbuchfeinde Sep 5

Die Chemieindustrie ist die zweitgrößte Branche in Deutschland. Kapazitätsauslastung: Historisch: 83% 2026: 73% 450.000 Jobs in Gefahr. Jede normale frühere Regierung hätte längst hart gegengesteuert und bessere Rahmenbedingungen für eine Schlüsselindustrie geschaffen. Das gesamte technisch gewinnbare Fracking-Gas in Niedersachsen könnte die deutsche Chemieindustrie rechnerisch für etwa 100 bis 250 Jahre autark versorgen. #Chemieindustrie #Energiepolitik #Wirtschaft

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Emanuel Boeminghaus Sep 4

Die Belebung der Konjunktur kommt für viele Unternehmen zu spät. Belebung der Konjunktur! 😂😂😂😂 Die Autoindustrie, der Maschinenbau und nun, etwas später, auch die Chemieindustrie werden sterben, wenn wir nicht mit der sinnlosen Weltrettung aufhören. https://t.co/5GvMpsO9h7 #Konjunktur #Wirtschaft #Industrie

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ZEIT ONLINE Aug 14

Trotz eines Rekordgewinns von 52,6 Milliarden Euro im zweiten Quartal 2026 verzeichnen die Dax-Konzerne einen Stellenabbau von rund 41.000 Arbeitsplätzen, vor allem in der schwächelnden Autoindustrie, während einige Branchen, wie die Rüstungs- und Chemieindustrie, von einer florierenden Sonderkonjunktur profitieren. #Dax #Gewinnwachstum #Stellenabbau

www.zeit.de
Gewinnwachstum: Dax-Konzerne erzielen Rekordsummen und streichen Jobs
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Emanuel Boeminghaus Aug 14

900 Millionen Euro Förderkulisse und trotzdem gescheitert. Das Wasserstoff-Großprojekt „HyScale 100“ in Heide ist endgültig vom Tisch. #HyScale100 #RaffinerieHeide #Wasserstoff #Energiewende Milliardenprojekt gestoppt: Bei der Raffinerie Heide sollten Elektrolyseur-Kapazitäten von bis zu 2,1 Gigawatt entstehen. Bund und Land hatten dafür ursprünglich fast 900 Millionen Euro vorgesehen. Das Projekt sollte nicht nur grünen Wasserstoff produzieren, sondern auch die Dekarbonisierung der Industrie vorantreiben und gemeinsam mit abgeschiedenem CO₂ Grundstoffe für die Chemieindustrie liefern. Planungssicherheit fehlt: Die Raffinerie begründet das Aus unter anderem mit fehlender Planungssicherheit. Nach Angaben des Energiewendeministeriums ist dem Land durch das Scheitern kein finanzieller Schaden entstanden. Der Kreis Dithmarschen warnt jedoch davor, dass sich damit auch weitere Planungen zur Erzeugung und Speicherung von grünem Wasserstoff verzögern könnten. Wenn selbst ein mit fast 900 Millionen Euro flankiertes Energiewende-Großprojekt an fehlender Planungssicherheit scheitert, läuft grundsätzlich etwas falsch. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: NDR https://t.co/5e379R7fX5 #Wasserstoff #Energiewende #Dekarbonisierung

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Neverforgetniki Aug 6

Gerade in den Nachrichten: Die Chemieindustrie warnt vor Remigration durch die AfD! Es werden dringend ausländische Fachkräfte benötigt. Ok... In Deutschland leben aktuell über 2,4 Millionen Ausländer im Bürgergeld auf unsere Kosten. Was spricht gegen Remigration? Wie helfen sie #Chemieindustrie #Remigration #Fachkräfte #DE

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ZEIT ONLINE Aug 6

Die deutsche Chemieindustrie warnt vor Produktionskürzungen infolge des Niedrigwassers im Rhein, was die Transportkosten erhöht und die Wirtschaft möglicherweise zwischen 1 und 2 Milliarden Euro kosten könnte, während die Branche eine Verbesserung der Wasserstraßeninfrastruktur fordert, um solchen Engpässen zukünftig entgegenzuwirken. #Niedrigwasser #Chemieindustrie #Wasserstraßen

www.zeit.de
Folgen der Trockenheit: Niedrigwasser: Chemiebranche warnt vor Produktionskürzungen
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Emanuel Boeminghaus Aug 5

Dräger-Chef Stefan Dräger warnt in der Süddeutschen Zeitung: „Die Chemieindustrie stirbt leise.“ „Wir beobachten, dass viele Anlagen gar nicht wieder angefahren werden und stillstehen“ #Dräger #Chemie #Industrie #Deutschland Einordnung: Dräger Chef Stefan Dräger erklärte am 5. August 2026, dass viele Chemieanlagen nicht mehr angefahren würden und Werke teilweise stillständen. Das Unternehmen verzeichnet im Chemiebereich Umsatzrückgänge, kann diese derzeit aber durch Wachstum in anderen Geschäftsbereichen ausgleichen. Entwicklung: Nach Angaben des Branchenverbandes VCI gingen Produktion, Umsatz und Investitionen der Chemieindustrie im ersten Halbjahr gegenüber dem Vorjahreszeitraum zurück. BASF meldete zudem, dass die Zahl der Vollzeitstellen in Ludwigshafen erstmals seit 1954 unter 30000 gefallen ist. Die Aussagen verdeutlichen, dass die Krise der Chemieindustrie inzwischen auch auf Zulieferer und Dienstleister ausstrahlt. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Süddeutsche Zeitung / dpa https://t.co/RSGLmNyr1j #Chemieindustrie #Wirtschaft #Deutschland

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Apollo News Jul 29

Die Chemieindustrie stürzt ab. Beim Branchenprimus BASF ist die Belegschaft am Stammsitz Ludwigshafen nun unter 30.000 Vollzeitstellen gefallen – das sind so wenige wie zuletzt 1954. Auch Evonik, Wacker und Lanxess streichen Tausende Arbeitsplätze. https://t.co/aOMKGD0VmT #Chemieindustrie #Arbeitsplätze #Wirtschaft

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NOS Jul 21

Chemelot in Geleen čelí vysokým energetickým nákladům a konkurenci z Asie, což vzbuzuje obavy o budoucnost chemického průmyslu v Evropě, zatímco se snaží přejít na udržitelnější zdroje energie, a to i v kontextu stále rostoucích obav z emisí a zdravotních dopadů na místní obyvatele. #Chemieindustrie #Duurzaamheid #Energieprijzen

nos.nl
Hoge energiekosten en concurrentie: Chemelot kijkt met zorg naar toekomst
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Emanuel Boeminghaus Jul 19

Evonik-Chef Kullmann: „Die deutsche Energiewende hat bislang rund 1000 Milliarden Euro gekostet. Und was hat sie uns gebracht? Nichts. Deutschlands Anteil an den globalen CO2-Emissionen betrage gerade mal 1,6 Prozent. Für das Weltklima sei es „unerheblich, wann wir klimaneutral werden“. Für das Überleben der deutschen Chemie aber nicht, so der Konzern-Boss. https://t.co/QNWPB16GjW #Energiewende #Klimaschutz #Chemieindustrie

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sparbuchfeinde Jun 26

Deutschland ist nicht darauf vorbereitet, dass mehr als 100.000 wahnsinnig gut bezahlte Arbeitsplätze in der Automobil- und Chemieindustrie wegfallen. Aktuell laufen Abfindungen, sozial verträgliche Kündigungen, hohe Bestandsgehälter. Das spült weiterhin Geld in die Steuer- und Sozialkassen. Mittelfristig fällt das alles weg. Mit brutalen Auswirkungen und Kettenreaktionen. VW schließt ein Werk, Zulieferer folgen, Dienstleister wie Speditionen, Gastronomen etc. folgen. Das Wohlstandsniveau einer ganzen Region nimmt ab, mit Auswirkungen auf Immobilienpreise, Makler, Bäckereien, Freizeitangebote. Heftig. #Deutschland #Arbeitsplätze #Wirtschaft

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