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#Covestro
Emanuel Boeminghaus Sep 10

#Gasspeicher - Die Angst vor dem Gasmangel ist nun vollständig zurück. Deutschland droht ein Winter mit neuen Preisschocks und wachsender Sorge um die Energieversorgung. #Gaskrise #Energiekrise #Covestro #Gaspreise Zitat Handelsblatt: Auch eine E-Mail, die der Gasnetzbetreiber Westnetz an alle großen Gaskunden versandt hat und die dem Handelsblatt vorliegt, sorgt für Nervosität. Darin fordert die Eon-Tochter die Kunden auf, Kontaktdaten eines Ansprechpartners zu aktualisieren, der im Krisenfall kontaktiert werden könnte. Die Begründung: „Durch die Verkettung witterungsbedingter, wirtschaftlicher, politischer und weiterer unvorhersehbarer Faktoren“ könnten bei der Gasversorgung „Engpässe eintreten“. Preisschock: Der Gaspreis stieg auf knapp 80 Euro je Megawattstunde und liegt damit beim Zweieinhalbfachen des Niveaus vor dem Iran Krieg. Gleichzeitig sind die deutschen Gasspeicher vor dem Winter so leer wie seit 15 Jahren nicht mehr. Für energieintensive Arbeitgeber wächst damit erneut das Risiko steigender Kosten und einer unsichereren Versorgung im kommenden Winter. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (Handelsblatt) https://t.co/IgxRE3CJAk #Gaskrise #Energiekrise #Gaspreise

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Roland Tichy Jul 14

Eine der bittersten Recherchen: VW darf in Osnabrück nicht für Israel produzieren - das heißt: Arbeitslosigkeit. Aber das ist nicht der einzige Fall: BMW, Daimler, Chemie-Covestro - wo arabische Staaten hohe Anteile besitzen wird Geopolitik sehr greifbar: Zu Lasten Deutschlands, #VW #Geopolitik #Arbeitslosigkeit #DE #IL #AR

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Emanuel Boeminghaus Jun 30

Covestro investiert Milliarden in China und am Persischen Golf. Deutschland geht bei den größten Wachstumsprojekten erneut leer aus. Sie fliehen! Erst entstehen die neuen Werke im Ausland. Dann wird in Deutschland dicht gemacht. Das ist der Prozess, den wir jetzt überall sehen. #Covestro #Industrie #Chemie #Deutschland Investitionen: Covestro plant eine neue MDI Anlage in Shanghai mit einer Kapazität von 660 Kilotonnen pro Jahr und prüft zusätzlich ein Werk in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die endgültige Entscheidung steht noch aus. Standort: Vorstandschef Markus Steilemann nennt Kostennachteile in Europa und eine schwache Nachfrage als Hauptgründe gegen Deutschland. Eine neue MDI Anlage kostet nach Branchenschätzungen zwischen 1,5 und 2 Milliarden Euro. Die Entwicklung verdeutlicht den anhaltenden Druck auf den Industriestandort Deutschland im internationalen Wettbewerb. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Handelsblatt https://t.co/C8pONaiLcw #Industrie #Investitionen #Chemie

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