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#Einfamilienhäuser
sparbuchfeinde 5h

The author wrote that a standalone bungalow from the 1980s with a full basement and 800 square meters of land had initially been offered for 680,000 euros in his street and remained online for one to two years. The most recent asking price was 500,000 euros. A young family with children would have had to extensively renovate and expand the house, which would have incurred an additional cost of around 300,000 euros. With a total expenditure of 800,000 euros, he believed the purchase was neither market-oriented nor affordable. He therefore told his wife that it was unlikely such a family would move in. A few weeks ago, the house was sold to a childless couple in their early 50s who only wanted to renovate and not remodel. The author suggested that the market for single-family homes is still being supported by such examples, but the trend is clearly heading downward. He also mentioned older individuals or people who had inherited as possible buyers for the house. #Immobilienmarkt #Hausverkauf #Einfamilienhaus (translated)

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sparbuchfeinde 4w

Ich habe mich geirrt. Ich hatte immer gesagt, dass wir im Markt für Einfamilienhäuser keine größeren Preiseinbrüche sehen werden. Mittlerweile sehe ich das anders. Meine Grundgedanken vor 1-2 Jahren: > 3,5% Zins ist stemmbar > Wohnraum ist nach wie vor knapp & die Mieten steigen > Neubau wird regulatorisch immer schwieriger und jedes Jahr teurer Was sich seitdem an meiner Einschätzung geändert hat: > Der Zins für Immobilienkredite liegt aktuell bei 4,5% > Die Lage am Arbeitsmarkt und in der deutschen Wirtschaft ist katastrophal > Der Staat macht bisher keinerlei Anstalten (Aussetzung Grunderwerbsteuer, Lockerung energetische Vorschriften) unterstützend in den Markt einzugreifen > Millionen von Babyboomern sitzen zu zweit in großen Häusern, werden Kapitalbedarf haben um horrende Pflegekosten zu decken und möchten perspektivisch verkaufen > Neue Rekordzahlen bei den Auswanderern aus Deutschland, der Großteil davon jung und hervorragend ausgebildet Kurzum: Die Rahmenbedingungen am Zinsmarkt haben sich deutlich verschlechtert, immer mehr Oma-Häuser kommen auf den Markt, aber es fehlen die jungen Familien um diese Häuser zu kaufen. Einmal weil Geld und/oder unbefristete Arbeitsverträge für einen Immobilienkredit fehlen. Oder aber weil die junge Familie längst das Land verlassen hat. #Immobilienmarkt #Einfamilienhäuser #Zinsen

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sparbuchfeinde 4w

Bei uns im Ort wird im Neubaugebiet gerade ein einzugsbereites Einfamilienhaus aus 2016 für 530.000 Euro verkauft. Freundin meiner Frau meinte dazu heute, dass in dem Haus sicher gepfuscht wurde. Wieso sollte es sonst so günstig sein? Ich habe sie dann gefragt, ob sie bereit wäre für ihr aktuelles Haus mehr als 2.000 Euro Rate an die Bank zu bezahlen. "Nein, natürlich nicht!" Aber genau das muss ein Käufer. Angebotspreis: 530.000 Euro Preis mit Nebenkosten: 580.000 Euro Eigenkapital: 145.000 Kredit: 435.000 Euro Monatliche Rate: 2.175 Euro Die Immobilienpreise in Deutschland sind m.E. nach wie vor viel zu hoch. Gerade für Einfamilienhäuser. #Immobilien #Einfamilienhaus #Deutschland

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sparbuchfeinde Aug 8

Wer wissen möchte, wie cooked der deutsche Markt für Einfamilienhäuser ist, muss einfach nur mal ein Speckgürtel-Inserat durchrechnen. EFH-Haus in Nürtingen 140m² Wohnfläche 482m² Grund Angebotspreis: 700.000 Euro Baujahr: 1993 Laut Immoscout ein "guter Preis". Keine Küche und Gastherme im Keller. Letztere wahrscheinlich noch aus 1993. Wenn ich einziehen wollte, würde ich Böden, Decken, Wände & Fenster neu machen. Das Dach aus den 90ern sollte noch okay sein. Sind konservativ gerechnet nochmal 200.000 bis 300.000 Euro für die Renovierung. Ergibt mit Nebenkosten mindestens 970.000 Euro Kapitalbedarf. Für einen potentiellen Käufer bedeutet das folgende Finanzierung: 25% Eigenkapital: 242.500 Euro Kredit: 727.500 Euro 4,2% Zins, 1,5% Tilgung Monatliche Rate: 3.455 Euro Ein Käufer, der das alles stemmt, hat dann ein renoviertes 140m² Haus in Nürtingen. Aber noch keine Küche und noch keine passenden Möbel im Haus. Wahnsinn. #Immobilien #Marktanalyse #Einfamilienhäuser

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Emanuel Boeminghaus Aug 6

Es beginnt! Ich wiederhole! Es beginnt! Zeitenwende am Immobilienmarkt – Verkäufer bleiben auf ihren Häusern sitzen, meldet die Welt derzeit #Immobilienmarkt #Deutschland #Homeday #Hausverkauf Preise: Im zweiten Quartal 2026 stiegen die Preise für Eigentumswohnungen nominal nur um 0,4 Prozent und für Einfamilienhäuser um 1,9 Prozent. Mehrfamilienhäuser verloren dagegen 3,5 Prozent, während inflationsbereinigt alle drei Marktsegmente im Minus lagen. Nachfrage: Homeday nahm im ersten Halbjahr 2026 knapp 15 Prozent mehr Immobilien in die Vermarktung auf als im zweiten Halbjahr 2025. Gleichzeitig ging die Nachfrage zurück und einige Objekte erhielten bis zu 35 Prozent weniger Anfragen als im Vorjahreszeitraum. Für Verkäufer verschärft sich die Lage, weil sinkende reale Preise, weniger Nachfrage und hohe Finanzierungskosten den Markt zunehmend belasten. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (WELT) https://t.co/jnQF8rm2DV #Immobilienmarkt #Hausverkauf #Deutschland

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Jorge Rodríguez Jul 11

Wir werden Familien in provisorischen Einfamilienhäusern unterbringen, während der Wiederaufbau voranschreitet. Viele Menschen sind derzeit in Schulen untergebracht, die bis zum Beginn des neuen Schuljahres im September geräumt werden müssen.

Nach Doppel-Erdbeben: Venezuela will provisorische Häuser für Erdbebenopfer bauen
www.zeit.de
10086
D
der Standard May 28

In Österreich ist der Traum vom Eigenheim für Durchschnittsverdienende in 41 von 105 Bezirken bereits unerreichbar, während in Niederösterreich und im Burgenland noch günstigere Regionen zu finden sind, insbesondere im Vergleich zu den unleistbaren Einfamilienhäusern im Westen des Landes. #Einfamilienhaus #Österreich #Immobilienpreise

www.derstandard.at
In welchen Bezirken sich Durchschnittsverdienende noch ein Haus leisten können
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