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#Flugobjekt
Sevim Dağdelen 2w

Poland will henceforth allow its combat jets to shoot down suspicious airborne objects even without visual contact, especially with regard to the Russian enclave of Kaliningrad, which shares a border with Poland. This has never happened in NATO before. Within the West #Polen #NATO #Sicherheit #PL #RU (translated)

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In den neuesten Pentagon-Akten werden erstmals mögliche gesundheitliche Folgen von Begegnungen mit unbekannten Flugobjekten beschrieben, wobei drei zuvor gesunde Antennen-Ingenieure nach einem anomalen Luft- und Raumfahrtereignis mit ernsthaften Symptomen wie Hautrötungen und Anzeichen einer Strahlenerkrankung konfrontiert wurden. #UFOs #Pentagon #Gesundheit

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Neue Pentagon-Akte - Wurden drei Männer durch UFOs krank?
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der Standard Aug 14

Im Baltikum kam es erneut zu einem Drohnenalarm, als italienische Kampfjets in Lettland ein Flugobjekt abschossen, das vermutlich eine ukrainische Drohne war, während die Länder in der Region verstärkt mit Drohnenbedrohungen konfrontiert sind, was häufig mit Russlands hybrider Kriegführung in Verbindung gebracht wird. #Drohnenalarm #OstEuropa #Lettland

www.derstandard.at
Erneuter Drohnenalarm im Baltikum
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💙💛 Regina Laska Aug 10

Vier Stunden. Das ist die Zahl, an der man hängen bleibt. Nach allem, was wir inzwischen aus der Videoauswertung am Flughafen Leipzig/Halle wissen, stellt sich die Lage ungefähr so dar: Gegen 19.30 Uhr fliegt ein Quadrocopter von der Größe einer Mikrowelle auf eine ukrainische Antonow zu. An Bord: rund 800 Gramm Semtex. Die Drohne schlägt an einer Tragfläche ein, prallt ab und fällt zu Boden. Der Sprengsatz detoniert nicht. Er liegt anschließend in einiger Entfernung von der Drohne. Und dann passiert erst einmal: nichts. Vier Stunden lang. Kein Sensor schlägt Alarm. Kein Radar meldet den Anflug. Keine Streife entdeckt die Drohne. Niemand bemerkt offenbar den Einschlag auf dem Flugzeug. Am Ende findet ein Busfahrer das Ding. Zufällig. Das allein ist schon schwer zu verdauen. Die 800 Gramm Semtex lagen dann immer noch herrenlos in der Gegend rum. Noch interessanter wird es durch einen zweiten Vorfall derselben Nacht. Nachdem der Flughafen wegen des Fundes gesperrt worden war, musste bekanntlich eine DHL-Frachtmaschine durchstarten. Rund sechseinhalb Kilometer östlich des Flughafens kollidierte sie in etwa 400 Metern Höhe mit einem bislang unbekannten Flugobjekt. Die Maschine konnte nach Hannover weiterfliegen. An der Nase wurden Schäden festgestellt. Biologische Rückstände fanden die Ermittler nicht. Ein Vogel war es also offenbar nicht. Was war es dann? Wenn es eine zweite Drohne war, wird die Geschichte ziemlich unangenehm. Denn zwischen dem Einschlag der ersten Drohne und der Kollision des DHL-Frachters lagen ungefähr vier Stunden. Eine gewöhnliche Drohne bleibt nicht vier Stunden am Stück in der Luft. Dann reden wir über mehrere Starts, mehrere Geräte, Akkuwechsel, oder über einen anderen Drohnentyp mit deutlich größerer Ausdauer. Mit anderen Worten: Sollte das zweite Flugobjekt zur selben Operation gehört haben, war diese Operation nach dem gescheiterten Anschlag nicht beendet. Sie lief weiter. Stundenlang. Natürlich gibt es auch andere Möglichkeiten. Herr Müller-Lüdenscheid konnte in dieser Nacht nicht schlafen. Also nahm er seine Drohne, fuhr zufällig zum Flughafen Leipzig/Halle, flog sie auf 400 Meter Höhe – weit über die regulär erlaubten 120 Meter – und dachte sich: Wird schon gutgehen. Dann kam die DHL-Maschine. Oder es waren Außerirdische. Möglich ist vieles. Plausibel ist nicht alles. Ein Wetterballon mit Messvorrichtung, ja, durchaus, auch die Messsonde hätte einen Schaden hinterlassen können. Wetterballons sind kein mysteriöses Phänomen. Meteorologische Aufstiege erfolgen regulär, werden dokumentiert und sind grundsätzlich zurückverfolgbar. Deshalb ist die entscheidende Frage jetzt nicht nur, was dieses zweite Flugobjekt war. Sondern, falls es eine Drohne war: Was tat sie dort vier Stunden nach dem Einschlag der Sprengstoffdrohne? Beobachtete jemand die Folgen des Angriffs? Wollte jemand sehen, wann und auf welche Weise der Flughafen auf die erste Drohne reagiert? Wurde nach der abgestürzten Drohne gesucht? Oder gehörte das zweite Gerät zu einem völlig anderen Vorgang? Das müssen die Ermittler klären. Was sie nicht mehr klären müssen, ist die Qualität der bisherigen Drohnenabwehr. Eine mit Semtex bestückte Drohne konnte offenbar auf ein Flugzeug an einem deutschen Verkehrsflughafen zufliegen, es treffen, abstürzen und anschließend stundenlang unentdeckt herumliegen. Unsere erste wirksame Begegnung mit einem weiteren unbekannten Flugobjekt derselben Nacht bestand möglicherweise darin, dass ein DHL-Frachter dagegenflog. Das ist keine Drohnenabwehr. Das ist mehr Glück als Verstand. #Drohnen #Sicherheit #Luftfahrt

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Bild Aug 10

Die USA haben geheime Ufo-Akten veröffentlicht, die 41 Dossiers zu unerklärlichen Flugobjekten und Phänomenen enthalten, welche selbst renommierte Wissenschaftler wie Avi Loeb vor Rätsel stellen und die aktuelle Technologie und Physik herausfordern. #UFOs #Geheimdokumente #Phänomene

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Fliegende Dreiecke, rasende Kugeln - Die rätselhaftesten Fälle aus Trumps neuen Ufo-Akten
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ZEIT ONLINE Aug 8

Im bulgarischen Luftraum ist eine Drohne eingedrungen und explodierte in der Nähe der rumänischen Grenze, während die Behörden die Herkunft des unbekannten Flugobjekts untersuchen, ohne dass Verletzte oder Schäden gemeldet wurden. #Bulgarien #Nato #Drohne

www.zeit.de
Drohne auch in Bulgarien: Drohne dringt im Luftraum von Nato-Staat Bulgarien ein
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Bild Aug 8

Am Flughafen Leipzig/Halle wurde eine spezialisierte Drohnenabwehr-Einheit der Bundespolizei eingerichtet, um den Luftraum zu sichern, nachdem eine Sprengdrohne gefunden und eine DHL-Maschine mit einem Flugobjekt kollidiert war, während die Ermittler weiterhin nach einer mutmaßlich zweiten Drohne und Trümmerteilen suchen. #Drohnenabwehr #LeipzigerAirport #Bundespolizei

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Spezialeinheit im Einsatz - Drohnenabwehr am Leipziger Airport aufgebaut
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Spiegel Online Aug 6

Nach dem Fund einer Sprengstoffdrohne am Flughafen Leipzig/Halle und einem möglichen Zusammenstoß mit einem zweiten unbekannten Flugobjekt fordern die Grünen im Bundestag Beratungen des Nationalen Sicherheitsrates, während Ermittler weiterhin nach weiteren Teilen suchen und die Sicherheitslage als besorgniserregend einstufen. #LeipzigerFlughafen #Sprengstoffdrohne #NationaleSicherheitsrat

www.spiegel.de
Flughafen Leipzig/Halle: Ermittler suchen nach zweitem Flugobjekt
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💙💛 Regina Laska Aug 5

Nach dieser Pressekonferenz kann niemand mehr behaupten, am Flughafen Leipzig/Halle sei nur wieder das passiert, was längst zum Normalfall geworden ist: Drohnen in München, Drohnen im Rheinland, Drohnen hier, Drohnen da. Dieser Fall ist anders. Heute, am 5. August 2026, beginnt ein neues Kapitel unserer Sicherheitslage. Denn diesmal geht es nicht um einen Drohnenpiloten in der Anflugschneise, der sich anschließend herausreden kann, er gehe nur seinem Hobby nach. Diesmal geht es um eine Drohne, die offenbar eigens dafür verändert worden war, bestehende Abwehrsysteme zu umgehen. Und sie war mit Sprengstoff bestückt. Auch der Fundort ist nicht irgendein Detail. Die Drohne befand sich in der Nähe ukrainischer Antonow-Maschinen. Diese Großraumfrachter sind Teil einer strategischen europäischen Logistik. Die Nato nutzt sie für schwere Transporte, auch militärische Güter werden mit ihnen bewegt. Ob genau diese Flugzeuge Ziel des mutmaßlichen Anschlags waren, ist nicht bewiesen. Aber jede ernsthafte Analyse muss diese Möglichkeit in den Mittelpunkt stellen. Der Vorfall bekommt zusätzliches Gewicht, weil Leipzig/Halle schon einmal Schauplatz einer mutmaßlich russischen Sabotageoperation war. 2024 geriet dort ein mit einem Brandsatz präpariertes DHL-Paket in Brand. Es geriet nur deshalb nicht während eines Fluges in Brand, weil die vorgesehene Maschine verspätet war. Auch diesmal könnte der pure Zufall eine Katastrophe verhindert haben: Nach den bislang bekannten Erkenntnissen war der Zünder offenbar abgerissen. Die bisherigen Erkenntnisse ergeben noch keinen Beweis für eine russische Täterschaft. Aber wir sehen ein Muster: strategische Logistik, ukrainische Infrastruktur, Spreng- und Brandsätze, schwer zurechenbare Täter und Operationen, deren Urheber im Schatten bleiben sollen. Russland hat dieses Muster bereits in der Ukraine vor der Vollinvasion von 2022 eingesetzt: verdeckte Operationen, Sabotage, Cyberangriffe, Desinformation und der Einsatz schwer zurechenbarer Akteure, um Strukturen zu schwächen, Verwirrung zu stiften und die eigene Verantwortung abstreiten zu können. Hinzu kommt ein besonders beunruhigender Punkt. Dobrindt sagte, die Drohne sei offenbar „so konzipiert“ gewesen, dass sie die bestehende Drohnenabwehr umgehen konnte. Daraus leitete er ab, dass die Täter die vorhandenen Abwehrmaßnahmen möglicherweise bereits kannten. Das deutet auf professionelle Aufklärung im Vorfeld und genaue technische Kenntnisse hin. Ob dafür Insiderwissen genutzt wurde, ist bislang nicht belegt. Dobrindt nennt das ein hybrides Anschlagsszenario. Das ist sachlich nachvollziehbar, darf aber nicht verharmlosend wirken. „Hybrid“ bedeutet in diesem Fall nicht bloß Propaganda, Cyberangriffe oder politische Einflussnahme. Es bedeutet eine reale Sprengladung auf einem deutschen Flughafen. Hybrid ist vor allem die Verschleierung der Verantwortung. Beunruhigend ist auch, was die Pressekonferenz über den Schutz kritischer Infrastruktur offengelegt hat. Die Drohne wurde nicht von einem Abwehrsystem gestoppt. Bevor der Staat handelte, handelte ein Bürger: Ein Mann aus einem Besucherbus entdeckte das Fluggerät und griff ein. In der Pressekonferenz kam er nicht vor. Bekannt wurde sein Fund erst, weil er sich selbst gegenüber Medien äußerte. Erst nach seinem Fund setzten die staatlichen Mechanismen ein: Polizei, Entschärfer und Sicherheitsbehörden reagierten schnell und professionell. Das alles verdient Anerkennung. Aber Gefahrenabwehr nach dem Zufallsfund eines Bürgers ist nicht dasselbe wie wirksame Prävention. Und dann ist da noch das zweite unbekannte Flugobjekt, mit dem eine DHL-Maschine beim Durchstarten kollidiert sein soll. Nach Teilen einer möglicherweise zweiten Drohne wird weiter gesucht. Noch ist kein Zusammenhang bewiesen. Sollte er sich bestätigen, müssten wir über mehr sprechen als über eine einzelne verlorene oder abgestürzte Drohne. Dann stünde der Verdacht einer koordinierten Operation im Raum. Der entscheidende Befund dieses Tages lautet deshalb nicht nur, dass eine neue Waffe aufgetaucht ist. Er lautet: Russlands Krieg gegen die Ukraine könnte begonnen haben, sich mit seinen Mitteln, seinen Zielen und seiner Logik tief in die deutsche Infrastruktur hineinzufressen. Leipzig/Halle wäre dann kein isolierter Tatort, sondern der Auftakt von etwas Größerem. Von etwas, das vermeidbar gewesen wäre, wenn der Westen mit der Ukraine nicht seit über vier Jahren einen Eiertanz aufführen würde. #Sicherheit #Drohnen #Hybridkrieg

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💙💛 Regina Laska Aug 5

Die Meldungen überschlagen sich inzwischen. Wie sich herausstellt, hat der heldenhafte Reiseleiter aus Leipzig womöglich nicht bloß eine ukrainische Antonow gerettet, sondern die NATO. Aber das ist nicht alles: Während die vom Reiseleiter (siehe Text oben) zu Boden gebrachte Drohne am Boden lag, kollidierte eine durchstartende DHL-Frachtmaschine sechs Kilometer vom Flughafen Leipzig entfernt in 400 Metern Höhe mit einem weiteren unbekannten Flugobjekt. Bild berichtete, das Flugzeug sei sicher am Flughafen Hannover gelandet, wo am Nasenbereich leichte Schäden entdeckt wurden. Die Polizei ermittelt wegen eines Staatsschutzdelikts und schließt Sabotage nicht aus. 400 m Höhe! Sollte sich herausstellen, dass auch das Objekt in 400 Metern Höhe eine Drohne war, kann niemand glaubwürdig behaupten, er habe mit einem gewöhnlichen Hobbygerät nur ein bisschen am Flughafen herumfliegen wollen. Dafür hätten entweder Sicherheitssperren umgangen, ein entsprechend konfiguriertes Gerät eingesetzt oder die Drohne eigens dafür gebaut werden müssen. Ob beide Vorgänge zusammenhängen, ist noch ungeklärt. Aber möglicherweise reden wir hier nicht über eine einzelne Drohne, sondern über einen koordinierten Angriff auf einen der wichtigsten europäischen Fracht- und NATO-Logistikknoten. Die vom Reiseleiter geretteten Maschinen gehören zur strategischen Lufttransportlösung SALIS. Über sie verlegen mehrere NATO-Staaten schweres Gerät und Material, unter anderem zu den multinationalen Gefechtsverbänden an der Ostflanke. Mit anderen Worten: Die Drohne schwebte nicht einfach neben irgendeinem ukrainischen Frachtflugzeug. Sie befand sich in unmittelbarer Nähe eines neuralgischen Punktes der europäischen Militärlogistik. Wäre eine der Antonows zerstört worden, hätte das nicht nur die Ukraine getroffen. Es hätte zugleich eine schwer ersetzbare Transportkapazität der NATO beschädigt. Und dass es womöglich noch brenzlicher war als bisher vermutet, berichtet die WELT: Bei dem Sprengstoff soll es sich nicht nur, wie zunächst berichtet, um eine nitrathaltige sprengfähige Substanz gehandelt haben, sondern um Semtex, also hochwirksamen Plastiksprengstoff. Wer jetzt wieder versucht, diesen Vorgang kleinzureden, unter den Teppich zu kehren oder aus Angst vor „verbaler Eskalation“ sprachlich weichzuspülen, betreibt keine Besonnenheit. Er hilft nur dabei, dass Europa den Ernst der Lage weiter verdrängt. Wenn auf einem deutschen Flughafen mutmaßlich Plastiksprengstoff neben strategisch wichtigen NATO-Transportmaschinen deponiert wird, ist Schweigen keine Deeskalation mehr. Es ist Fahrlässigkeit gegenüber der Sicherheit Europas. #NATO #Sicherheit #Drohne

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newsORF.at Aug 5

Spezialisten der deutschen Bundespolizei entschärften am Flughafen Leipzig eine Drohne mit Sprengladung, während Ermittlungen wegen möglicher politischer Motive und eines zweiten Flugobjekts, das mit einem Frachtflugzeug kollidierte, eingeleitet wurden. #Drohne #Leipzig #Sicherheit

orf.at
Drohne mit Sprengladung auf Flughafen Leipzig entschärft
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Spiegel Online Aug 5

Wegen eines unbekannten Flugobjekts und eines verdächtigen Gegenstands musste der Flugbetrieb am Flughafen Leipzig/Halle eingestellt und mehrere Flüge, darunter ein verspäteter Passagierflug aus Palma de Mallorca, umgeleitet werden, während die Polizei und ein Sprengstoffroboter den Vorfall untersuchten. #LeipzigHalle #Sicherheitsvorfall #Sprengstoffroboter

www.spiegel.de
Flughafen Leipzig/Halle: Flüge umgeleitet nach verdächtigem Fund
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ZEIT ONLINE Aug 5

Am Flughafen Leipzig/Halle wurde der Betrieb vorübergehend eingestellt, nachdem ein unbekanntes Flugobjekt und ein verdächtiger Gegenstand entdeckt wurden, was zur Umleitung mehrerer Flüge und dem Einsatz von Polizei und Sprengstoffrobotern führte, jedoch keine Gefahr für die Bevölkerung bestand. #FlughafenLeipzig #Sicherheitsvorfall #UnbekanntesObjekt

www.zeit.de
Sicherheitsvorfall am Flughafen Leipzig/Halle: Verdächtiger Fund legt Betrieb am Flughafen Leipzig zeitweise lahm
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ZEIT ONLINE Jul 31

Polen hat offiziell bestätigt, dass das über seinem Gebiet abgestürzte Flugobjekt ein russischer Ch-101-Marschflugkörper war, der während intensiver russischer Luftangriffe auf die Ukraine eindrang und beim Aufprall explodierte, jedoch glücklicherweise keine Verletzten forderte. #Polen #Marschflugkörper #KriegInDerUkraine

www.zeit.de
Russische Rakete in Polen: Polen bestätigt russische Herkunft von abgestürztem Marschflugkörper
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Spiegel Online Jul 30

Während massiver russischer Luftangriffe auf die Ukraine ist ein unbekanntes Flugobjekt in den polnischen Luftraum eingedrungen und in der Nähe von Tarnawa Kolonia abgestürzt, wobei es laut polnischen Behörden Hinweise auf einen russischen Marschflugkörper vom Typ CH-101 gibt und niemand verletzt wurde. #Luftalarm #Polen #Russland

www.spiegel.de
Polen: Unbekanntes Flugobjekt dringt in Luftraum ein und stürzt ab
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newsORF.at Jul 30

Polnischer Ministerpräsident Donald Tusk hat bestätigt, dass ein im Osten Polens gelandetes Flugobjekt offenbar eine russische Rakete vom Typ Kh-101 ist, wobei die Behörden die genaue Art und Herkunft noch überprüfen; die Rakete wurde während russischer Angriffe auf die Ukraine im polnischen Luftraum beobachtet, bevor sie vom Radar verschwand und einen Krater mit einem Durchmesser von etwa zehn Metern hinterließ. #Polen #RussischeRakete #Tusk

orf.at
Tusk: Offenbar russische Rakete in Polen niedergegangen
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newsORF.at Jul 29

Ein ukrainischer F-16-Jet ist während eines Einsatzes zur Abwehr feindlicher Flugobjekte abgestürzt, der Pilot konnte sich jedoch unverletzt per Schleudersitz in Sicherheit bringen, während der Verlust des Jets für die Ukraine schwerwiegt, da sie auf westliche Lieferungen angewiesen ist und bisher nicht alle versprochenen Maschinen erhalten hat. #F16 #Ukraine #Luftwaffe

orf.at
Ukrainischer F-16-Jet im Kampf abgestürzt
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newsORF.at Jun 9

Die israelische Armee hat ein „verdächtiges“ Flugobjekt aus dem Jemen abgefangen, das in der Region Eilat gesichtet wurde, ohne dass es zu Verletzten kam. #Israel #Huthi #IranKrieg

orf.at
Israel: Sichtung von „verdächtigem“ Flugobjekt aus Jemen
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Don Alphonso Jun 3

Eine Supermacht, die nicht einmal bei Tageslicht mit einem Flugobjekt der Geschwindigkeit eines Doppeldeckers des 1. Weltkriegs beim Angriff auf kritische Infrastruktur fertig wird. #Supermacht #Flugobjekt #KritischeInfrastruktur

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newsORF.at May 26

Nordkorea hat laut südkoreanischen Militärberichten ein unidentifiziertes Flugobjekt vor seiner Westküste abgefeuert, was möglicherweise den achten ballistischen Raketentest des Landes in diesem Jahr darstellt, während Berichte über einen anstehenden Staatsbesuch von Chinas Präsident Xi Jinping bei Kim Jong Un in Pjöngjang kursieren. #Nordkorea #Raketenstest #Südkorea

orf.at
Südkorea: Nordkorea führt mutmaßlichen Raketentest durch
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