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#Frachter
Kurier 16h

The freighter "PanStar Acro" has successfully reached the port of Busan in South Korea after a 50-day test voyage over the Arctic, thus testing the feasibility of a new trade route between Korea and Europe. #Arktis #Schifffahrt #Wirtschaft (translated)

kurier.at
Frachter nach Arktis-Reise wieder in Südkorea angekommen
2180
D
der Standard 19h

South Korea has successfully completed its first commercial cargo voyage along the Arctic route to Europe, which presents the route as a new trade pathway. #Arktisroute #Frachter #Südkorea (translated)

www.derstandard.at
Südkorea vollendet erste Frachterrundfahrt über Arktisroute
2194
newsORF.at 21h

South Korea has successfully completed the first commercial cargo voyage along the Arctic route to test the feasibility of this alternative shipping route to Europe and to establish a new trade route in the long term. #Arktisroute #Frachtschiff #Handelswege (translated)

orf.at
Südkorea vollendet erste Frachterrundfahrt über Arktisroute
2260
Frankfurter Allgemeine 21h

South Korea has successfully completed its first commercial round trip to Europe via the Northeast Passage in the Arctic with the freighter "PanStar Acro," indicating changing climate conditions and interest in international trade routes. #Südkorea #Arktis #Handelsroute (translated)

www.faz.net
Nordostpassage: Südkoreanischer Frachter kehrt via Arktis aus Europa zurück
2261
K
Kronen Zeitung 23h

The article "On the Backs of Drivers" highlights the challenges and concerns of freight forwarders in connection with the growing use of electric trucks and transit traffic. (translated)

„Am Rücken der Fahrer“ - E-Lkw und Transitverkehr: Was die Frächter ärgert
2130
tagesschau.de 5d

A freighter sank off the Bulgarian coast in the Black Sea after a drone attack, while the crew is missing and another ship was damaged. #Drohnenangriff #SchwarzesMeer #Handelsschiffe (translated)

www.tagesschau.de
Drohnenangriffe im Schwarzen Meer: Frachter vor Bulgarien gesunken
2146
Bild 1w

In the South Pacific, the sailboat "Tam Tam" was sunk by a sperm whale, while the four-member crew battled for 18 hours in the sea for their survival before being rescued by a freighter. #Pottwal #Segelunfall #Überlebenskampf (translated)

www.bild.de
Vierer-Crew nach 18 Stunden gerettet - Pottwal versenkt Jacht! Segel-Albtraum im Pazifik
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Bild 1w

A German freighter named Västerbotten, sailing under the Cypriot flag and owned by a company from Lower Saxony, was detained in the Gulf of Finland by Russian border guards while navigating through Russian territorial waters on its way to Estonia. #Ostsee #Frachtschiff #Russland (translated)

www.bild.de
In der Ostsee - Deutscher Frachter von Russland festgehalten
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💙💛 Regina Laska 2w

Es gibt eine Telefonnummer, die genau für solche Fälle da ist. Wer rund um den Luftwaffenstützpunkt RAF Fairford etwas Verdächtiges beobachtet, soll die Militärpolizei anrufen. Also tat eine Landwirtin genau das, als sie nachts auf dem Heimweg von einer Party drei Transporter und maskierte Männer sah, keine 300 Meter vor dem Stützpunkt, die Wagen beklebt mit dem gefälschten Logo einer Treibstofffirma. Das Foto dazu hat @vonderburchard gepostet, siehe unten. Aber es ging keiner ran. Also wählte die Frau den Notruf. Bewaffnete Polizisten rückten an und nahmen fünf Männer fest. In den Transportern fanden Ermittler Material, das nach erster Einschätzung zu improvisierten Sprengsätzen passen könnte. Ein möglicher Zusammenhang mit Iran wird geprüft, ebenso ein islamistischer Hintergrund. Bewiesen ist bislang nichts. Unvorbereitet war RAF Fairford keineswegs. Irans Revolutionsgarden hatten den Stützpunkt im Juli zum legitimen Ziel erklärt, weil von dort US-Bomber zu Einsätzen gegen Iran starten. Die Sicherheitsmaßnahmen waren verstärkt worden, Landmaschinen und Betonpfeiler blockierten die Tore. Nur die Telefonnummer funktioniert offenbar nicht. Der Times sagte die Landwirtin hinterher, sie könne nicht fassen, dass sie einer Basis im Alarmzustand erst Bescheid sagen musste. Das wäre absurd genug, wenn es ein Einzelfall wäre. Anfang August prallte bekanntlich am Flughafen Leipzig/Halle eine mit Sprengstoff bestückte Drohne auf die Tragfläche eines ukrainischen Antonow-Frachters. Der Zünder versagte, der Sprengsatz lag rund vier Stunden unbemerkt herum, bis ihn ein Busfahrer fand. Die Bundesregierung macht Russland dafür verantwortlich. Zwei Flughäfen, zwei NATO-Staaten. Und zweimal wird der entscheidende Moment nicht von einer verzahnten Sicherheitsarchitektur geliefert, sondern von jemandem, der zufällig vorbeikommt. Donald Trump sagt über Fairford, man habe die Männer „for a long time“ beobachtet. Die Times berichtet dagegen unter Berufung auf Quellen, die Festnahmen seien weder geplant noch geheimdienstlich gesteuert gewesen, die Polizei bestätigt, dass sie nach einem Anruf eingeschritten ist. Betonpfeiler, Geheimdienste und Alarmstufen sind das eine. Dass im entscheidenden Moment niemand ans Telefon geht, ist das andere. Wir sprechen also weniger von einer Sicherheitsarchitektur, denn eher von Nachbarschaftshilfe. #Sicherheit #Militärpolizei #RAF_Fairford

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tagesschau.de 3w

Italien erwägt, ohne die EU auf die Situation im Roten Meer zu warten, die Durchfahrt italienischer Frachter durch die von der Huthi-Miliz kontrollierte Meerenge Bab al-Mandab mit militärischen Mitteln zu sichern. #Italien #Huthi #RotesMeer

www.tagesschau.de
Italien erwägt Marinemission im Roten Meer zum Schutz von Frachtern
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ZEIT ONLINE 4w

Der Frachter Dubai Tower aus China hat über die Arktis Hamburg erreicht, was eine strategische Initiative zur Schaffung einer Polaren Seidenstraße darstellt, während Umweltschützer vor den klimatischen Folgen des zunehmenden Schiffsverkehrs warnen. #Hamburg #Arktis #Umweltschutz

www.zeit.de
Elbvertiefung: Der tägliche Newsletter aus Hamburg: Das Schiff, das durch die Arktis kam
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newsORF.at Sep 10

Bei einem Brand auf dem Frachtschiff Ocean Melody in Qingdao, China, kamen 25 Menschen ums Leben, während 12 gerettet und 5 Verletzte ins Krankenhaus gebracht wurden. #Qingdao #Frachterbrand #Unfall

orf.at
25 Tote bei Feuer auf Frachter in China
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D
der Standard Aug 18

Článek popisuje, jak Ukrajina úspěšně vyvinula novou dlouhodosahovou dronovou technologii Mich-2000 prostřednictvím reverzního inženýrství poté, co původní technologická dohoda selhala, což vedlo k dramatickému útoku na ruský frachter Nadeschda. #Militärtechnik #Drohnen #Ukraine

www.derstandard.at
Mich-2000: Wie die Ukraine über China an eine neue Langstreckendrohne kam
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Spiegel Online Aug 11

Das US-Militär hat einen panamaisch-registrierten Frachter im Golf von Oman mit Raketen angegriffen, als dieser trotz mehrerer Warnungen auf einen iranischen Hafen zusteuerte und damit gegen die US-Seeblockade gegen Iran verstieß. #Hormusstraße #USMilitär #Iran

www.spiegel.de
Iran/Straße von Hormus: US-Militär greift Frachtschiff mit Raketen an
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💙💛 Regina Laska Aug 10

Vier Stunden. Das ist die Zahl, an der man hängen bleibt. Nach allem, was wir inzwischen aus der Videoauswertung am Flughafen Leipzig/Halle wissen, stellt sich die Lage ungefähr so dar: Gegen 19.30 Uhr fliegt ein Quadrocopter von der Größe einer Mikrowelle auf eine ukrainische Antonow zu. An Bord: rund 800 Gramm Semtex. Die Drohne schlägt an einer Tragfläche ein, prallt ab und fällt zu Boden. Der Sprengsatz detoniert nicht. Er liegt anschließend in einiger Entfernung von der Drohne. Und dann passiert erst einmal: nichts. Vier Stunden lang. Kein Sensor schlägt Alarm. Kein Radar meldet den Anflug. Keine Streife entdeckt die Drohne. Niemand bemerkt offenbar den Einschlag auf dem Flugzeug. Am Ende findet ein Busfahrer das Ding. Zufällig. Das allein ist schon schwer zu verdauen. Die 800 Gramm Semtex lagen dann immer noch herrenlos in der Gegend rum. Noch interessanter wird es durch einen zweiten Vorfall derselben Nacht. Nachdem der Flughafen wegen des Fundes gesperrt worden war, musste bekanntlich eine DHL-Frachtmaschine durchstarten. Rund sechseinhalb Kilometer östlich des Flughafens kollidierte sie in etwa 400 Metern Höhe mit einem bislang unbekannten Flugobjekt. Die Maschine konnte nach Hannover weiterfliegen. An der Nase wurden Schäden festgestellt. Biologische Rückstände fanden die Ermittler nicht. Ein Vogel war es also offenbar nicht. Was war es dann? Wenn es eine zweite Drohne war, wird die Geschichte ziemlich unangenehm. Denn zwischen dem Einschlag der ersten Drohne und der Kollision des DHL-Frachters lagen ungefähr vier Stunden. Eine gewöhnliche Drohne bleibt nicht vier Stunden am Stück in der Luft. Dann reden wir über mehrere Starts, mehrere Geräte, Akkuwechsel, oder über einen anderen Drohnentyp mit deutlich größerer Ausdauer. Mit anderen Worten: Sollte das zweite Flugobjekt zur selben Operation gehört haben, war diese Operation nach dem gescheiterten Anschlag nicht beendet. Sie lief weiter. Stundenlang. Natürlich gibt es auch andere Möglichkeiten. Herr Müller-Lüdenscheid konnte in dieser Nacht nicht schlafen. Also nahm er seine Drohne, fuhr zufällig zum Flughafen Leipzig/Halle, flog sie auf 400 Meter Höhe – weit über die regulär erlaubten 120 Meter – und dachte sich: Wird schon gutgehen. Dann kam die DHL-Maschine. Oder es waren Außerirdische. Möglich ist vieles. Plausibel ist nicht alles. Ein Wetterballon mit Messvorrichtung, ja, durchaus, auch die Messsonde hätte einen Schaden hinterlassen können. Wetterballons sind kein mysteriöses Phänomen. Meteorologische Aufstiege erfolgen regulär, werden dokumentiert und sind grundsätzlich zurückverfolgbar. Deshalb ist die entscheidende Frage jetzt nicht nur, was dieses zweite Flugobjekt war. Sondern, falls es eine Drohne war: Was tat sie dort vier Stunden nach dem Einschlag der Sprengstoffdrohne? Beobachtete jemand die Folgen des Angriffs? Wollte jemand sehen, wann und auf welche Weise der Flughafen auf die erste Drohne reagiert? Wurde nach der abgestürzten Drohne gesucht? Oder gehörte das zweite Gerät zu einem völlig anderen Vorgang? Das müssen die Ermittler klären. Was sie nicht mehr klären müssen, ist die Qualität der bisherigen Drohnenabwehr. Eine mit Semtex bestückte Drohne konnte offenbar auf ein Flugzeug an einem deutschen Verkehrsflughafen zufliegen, es treffen, abstürzen und anschließend stundenlang unentdeckt herumliegen. Unsere erste wirksame Begegnung mit einem weiteren unbekannten Flugobjekt derselben Nacht bestand möglicherweise darin, dass ein DHL-Frachter dagegenflog. Das ist keine Drohnenabwehr. Das ist mehr Glück als Verstand. #Drohnen #Sicherheit #Luftfahrt

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newsORF.at Aug 8

Das russische Militär behauptet, ukrainische Häfen, darunter Odessa und Mykolajiw, mit Präzisionswaffen und Drohnen angegriffen zu haben, was zu Schäden an militärischen Frachtern und elektronischen Aufklärungseinrichtungen führte, während diese Informationen bislang nicht unabhängig überprüft werden konnten. #Russland #Ukraine #Häfen

orf.at
Russland will ukrainische Häfen getroffen haben
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kernel Aug 6

Abseits der Drohengeschichte: Russland hat einen deutschen Frachter angegriffen (von Russland selbst bestätigt) und wollte einen deutschen Unternehmer ermorden lassen. Ab welchem Punkt würden mir die Patrioten zustimmen, dass diese dreckigen Kommunistenbastarde der Feind sind? #Russland #Konflikt #Drohungen

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Bild Aug 6

Ein deutscher Frachter im Schwarzen Meer wurde von russischen Drohnen angegriffen, wobei ein Crewmitglied starb und die Angriffe von Russland kurz darauf bestätigt wurden, was erhebliche Auswirkungen auf die Schwarzmeer-Schifffahrt haben könnte. #Schwarzmeer #Drohnenangriff #Schifffahrt

www.bild.de
Bei der Evakuierung der Crew - Russen greifen deutschen Frachter mit Drohnen an
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Spiegel Online Aug 6

Russische Streitkräfte haben im Schwarzen Meer erneut Schiffe angegriffen, wobei ein Besatzungsmitglied eines unter der Flagge von Guinea-Bissau fahrenden Frachters ums Leben kam, während Moskau und Kiew über die Ladung des Schiffes streiten, wobei die Ukraine von Zivilschiffangriffen zur Unterbrechung von Handelsrouten spricht. #PutinsKrieg #SchwarzesMeer #Ukraine

www.spiegel.de
Ukraine-Krieg: Russland meldet Angriffe auf zwei Schiffe im Schwarzen Meer
10031
Spiegel Online Aug 4

Die von Iran unterstützte Huthi-Bewegung hat im Roten Meer einen indischen Frachter mit einem aus ihrer Sicht hergestellten Drohnenboot angegriffen und versenkt, während die Besatzung gerettet wurde. #Huthis #RotesMeer #Drohnenangriff

www.spiegel.de
Nahost: Möglicher Angriff der Huthis - Seedrohne versenkt Frachtschiff vor der Küste Jemens
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