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#Gedenkveranstaltung
tagesschau.de 3d

The AfD politician Hans-Thomas Tillschneider was prevented from participating in the memorial event at the synagogue by a human chain on the anniversary of the anti-Semitic attack in Halle and left the site after a lengthy discussion. #Halle #Gedenken #Antisemitismus (translated)

www.mdr.de
AfD-Politiker Tillschneider an Teilnahme an Halle-Gedenken gehindert
2905
tagesschau.de 3d

On October 9, 2026, a memorial event was held to mark the 7th anniversary of the antisemitic attack on the synagogue in Halle. #Halle #Antisemitismus #Gedenkveranstaltung (translated)

www.tagesschau.de
Gedenkveranstaltung zum 7. Jahrestag des antisemitischen Anschlags in Halle
2793
NIUS 3d

NIUS reported that a human chain prevented the AfD's deputy president of the state parliament, Tillschneider, from participating in the memorial event for the attack on the synagogue in Halle. An NGO, which according to NIUS benefits from taxpayer money, was also involved in the action. https://t.co/OWA62rqpCM https://t.co/drnoohFGom #Halle #AfD #Menschenkette (translated)

2906
Bild 4d

On the anniversary of the Hamas massacre, New York Mayor Zohran Mamdani caused outrage and accusations of antisemitism by dining at a Palestinian restaurant and skipping a memorial event. #Hamas #Antisemitismus #NewYork (translated)

www.bild.de
Am Jahrestag des Hamas-Massakers! - Dieser Mamdani-Auftritt ist pure Provokation
2246
tagesschau.de 4d

On the third anniversary of the Hamas attack on Israel, a memorial event was held in honor of the victims, as documented in the video report by Björn Dake for the tagesthemen. #HamasÜberfall #Israel #Gedenken (translated)

www.tagesschau.de
Gedenken an Opfer des Hamas-Überfalls auf Israel am dritten Jahrestag
2027
Kurier 5d

On October 7, 2026, Israel commemorated for the third time the bloodiest day in its history, when 1,200 people were killed in a Hamas attack, and hundreds of memorial events and protests took place across the country, reflecting the changed social climate and Israel's isolation on an international level. #Israel #Gedenken #Hamas (translated)

kurier.at
7. Oktober in Israel: „Wir werden niemals vergessen, was hier passiert ist“
2141
tagesschau.de 5d

On the third anniversary of the Hamas attack on Israel, numerous memorial events took place in Berlin, where hundreds of people commemorated the over 1,200 victims, and Interior Minister Dobrindt emphasized the fight against anti-Semitism as a duty of every German. #Gedenken #Antisemitismus #Hamas (translated)

www.tagesschau.de
Berlin: Hunderte Menschen gedenken der Opfer des Hamas-Anschlags
1916
Alexander Wallasch 5d

The author announced a performance by the rapper Ben Salomo for the central memorial event on October 7 at 3 PM at Bebelplatz. In a brief intervention with the foreign reporter LeipGregor81263, Salomo argued the thesis that without anti-Semitism there would be no wars. https://t.co/O0r531KOOq #Gedenken #KampfgegenAntisemitismus #Rapper #DE (translated)

3385
Bild 1w

A Berlin group plans to hold another terrorist demonstration on October 7, 2026, to celebrate the Hamas massacre, while numerous memorial events for the victims of the attack are taking place simultaneously. #HamasMassaker #Antisemitismus #Solidarität (translated)

www.bild.de
Sie feiern das Hamas-Massaker - Berliner Gruppe plant nächste Terror-Demo zum 7. Oktober
1938
TRAUERWACHE DEUTSCHLAND 2w

🔊Bitte unterstützen Sie unsere Petition, für jedes Opfer, auch für die Namenlosen. Niemand darf vergessen werden. https://t.co/sUyyoGRM5P Die bürgerliche Initiative Trauerwache Deutschland setzt sich für ein dauerhaftes und würdiges öffentliches Gedenken an die Opfer seit 2015 ein - unabhängig von ihrer Herkunft, ihrer Nationalität oder ihrem Glauben. Unser Anliegen orientiert sich am Gleichheitsgedanken des Artikels 3 des Grundgesetzes: Die Würde der Opfer und das Leid ihrer Angehörigen dürfen nicht unterschiedlich gewichtet werden. Bestehende Gedenkveranstaltungen sind wichtige Zeichen. Wir wünschen uns darüber hinaus eine verlässliche und regelmäßige Erinnerungskultur, die allen Opfern den gleichen Stellenwert in Gesellschaft und Politik einräumt. Dabei geht es darum, Opfergruppen miteinander zu verbinden, Erinnerungslücken zu schließen und Hinterbliebenen dauerhaft Anteilnahme, Würde und Respekt zu zeigen - als verbindendes Zeichen des gemeinsamen Erinnerns: Gegen das Vergessen. #Gedenken #Opfer #Erinnerung

12504
TRAUERWACHE DEUTSCHLAND 2w

Unser Anliegen orientiert sich am Gleichheitsgedanken des Artikels 3 des Grundgesetzes: Die Würde der Opfer und das Leid ihrer Angehörigen dürfen nicht unterschiedlich gewichtet werden. Bestehende Gedenkveranstaltungen sind wichtige Zeichen. Wir wünschen uns darüber hinaus eine verlässliche und regelmäßige Erinnerungskultur, die allen Opfern den gleichen Stellenwert in Gesellschaft und Politik einräumt. Dabei geht es darum, Opfergruppen miteinander zu verbinden, Erinnerungslücken zu schließen und Hinterbliebenen dauerhaft Anteilnahme, Würde und Respekt zu zeigen - als verbindendes Zeichen des gemeinsamen Erinnerns: Gegen das Vergessen. https://t.co/fADG6iQXAh #Erinnerungskultur #Gleichheit #Opfergedenken

13460
Kurier 2w

Der polnische Botschafter in Österreich, Zenon Kosiniak-Kamysz, fordert eine angemessene Erinnerung an König Jan Sobieski, der Wien 1683 vor der türkischen Belagerung rettete, und distanziert sich von rechtsextremen Gruppen, die bei Gedenkveranstaltungen am Kahlenberg auftreten. #SobieskiDenkmal #Erinnerungskultur #ÖsterreichPolen

kurier.at
Sobieski-Denkmal am Kahlenberg: Polens Botschafter legt nach
1496
loop23 3w

Trauerwache Deutschland. Stimmen von Eltern, deren Kinder getötet wurden. Ein ARD Team war auch vor Ort, ein objektiver Bericht über die Gedenkveranstaltung findet sich jedoch nicht im ÖRR. Sie waren vielleicht nur da um ggfs Bilder zur Diskreditierung der Teilnehmer einzufangen. https://t.co/8OXt5M6P9w #Trauer #Gedenkveranstaltung #Eltern

17023
Bild 3w

BILD-Kolumnistin Julia Ruhs äußert sich kritisch bei der Gedenkveranstaltung Trauerwache Deutschland, die an Gewaltopfer seit 2015 erinnert, und erklärt: „Das kann ich nicht mehr hören“. #TrauerwacheDeutschland #Gedenkkundgebung #Gewaltopfer

www.bild.de
BILD-Kolumnistin Julia Ruhs bei Gedenken an Gewaltopfer - „Das kann ich nicht mehr hören“
7533
D
der Standard 4w

Die USA haben 25 Jahre nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 mit Gedenkveranstaltungen, an denen mehrere Ex-Präsidenten und Vize-Präsident J. D. Vance teilnahmen, der fast 3000 Opfer gedacht, während Angehörige am Ground Zero die Namen der Getöteten vorlasen. #911Erinnerung #Gedenken #Terroranschläge

www.derstandard.at
25 Jahre 9/11: USA gedenken der Opfer des 11. September 2001
12228
newsORF.at 4w

Am Freitag fand am Ground Zero in New York eine Gedenkveranstaltung zum 25. Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September 2001 statt, bei der sieben Schweigeminuten für die fast 3.000 Opfer sowie für diejenigen, die in den Jahren danach an den Folgen starben, eingelegt wurden. #911Gedenken #Terroranschläge #GroundZero

orf.at
Sieben Schweigeminuten für Opfer von 9/11
13393
tagesschau.de 4w

Am 25. Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September 2001 erinnerten zahlreiche Zeremonien in den USA, darunter auch eine Gedenkveranstaltung am Ground Zero in New York, an die fast 3.000 Opfer, während mehrere Ex-Präsidenten, darunter Barack Obama und Joe Biden, an den Feierlichkeiten teilnahmen und der US-Präsident Donald Trump im Pentagon die Widerstandskraft der Amerikaner lobte. #September11 #Gedenken #USA

www.tagesschau.de
Gedenken zum 11. September in den USA: Ein ganzes Land trauert
12228
tagesschau.de 4w

Die tagesschau berichtet am 11.09.2026 über die Gedenkveranstaltungen zum 25. Jahrestag der 9/11-Anschläge, die Übernahme strategischer Gebiete durch die Huthi-Miliz im Jemen, das Ende der Haushaltswoche im Bundestag sowie das fortwährende Debatten über ein AfD-Verbotsverfahren und ein schweres Busunglück im Schweizer Kanton Graubünden. #9/11 #Jemen #Bundestag

www.tagesschau.de
tagesschau
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Emrah Erken 🔥🎺 4w

Vor 25 Jahren sass ich nach einer durchgearbeiteten und schlaflosen Nacht meiner sogenannten "14-Tägigen Hausarbeit" in Basel vor meinem Laptop und war mit dem Schlusswort beschäftigt. Damals war es bei den Advokaturprüfungen in Basel üblich, eine solche umfangreiche Arbeit zu verfassen, für die man viel zu wenig Zeit hatte. Mein Thema war "Die verbesserte Rechtsstellung des Nachlassschuldner während der Nachlassstundung". Ich wohnte damals bereits nicht mehr in Basel, sondern in Zürich. Damit ich meine Hausarbeit bei der Kanzlei des Appellationsgerichts vor Schalterschluss abgeben konnte, hatte mir eine Freundin ihre Wohnung zur Verfügung gestellt. Ich hatte bereits die vorangegangene Nacht dort verbracht. Mein Mobiltelefon klingelte. Ich sah, dass es mein Bruder war. Etwas widerwillig nahm ich ab und teilte ihm mit, dass ich im Moment keine Zeit hätte. Ich musste meine Hausarbeit spätestens am 11. September 2001, um 17:00 Uhr, abgeben. Mein Bruder: "Hast du gesehen, dass es eine Explosion beim World Trade Center gegeben hat? Es soll ein Flugzeug gewesen sein." Ich antwortete: "Ich habe jetzt wirklich keine Zeit. Bist du sicher? Das müssen Archivaufnahmen des Terroranschlags von 1993 sein." Bevor ich fortfahren konnte, sagte mein Bruder völlig entsetzt: "Oh nein! Was ist denn das? Das gibt es nicht! Du, jetzt ist ein zweites Flugzeug in den zweiten Turm geflogen! Schalte mal den Fernseher ein!" Ich erwiderte: "Ich kann jetzt nicht, habe eine Frist und muss jetzt arbeiten. Wir sehen uns später." In der Folge versuchte ich mich auf meine Arbeit zu fokussieren und konnte meine Arbeit kurz vor 16:00 Uhr abgeben. Am Gerichtsschalter war eine weitere Prüfungskandidatin, die ich vom Studium kannte. Ich fragte sie, ob sie von den Ereignissen in New York wusste, was sie bejahte. Wir gaben unsere Arbeiten ungefähr gleichzeitig ab und unterhielten uns kurz vor dem Gerichtsgebäude an der Bäumleingasse. Wenig später nahm ich den Zug nach Zürich. Ich erinnere mich an die Gesichter der anderen Zugpassagiere, die schwiegen. Die bedrückte Stimmung war zu spüren. Zu Hause angekommen, schaltete ich den Fernseher ein und sah zum ersten Mal die schrecklichen Bilder des Tages. Da ich in der vorangegangenen Nacht nicht geschlafen hatte, ging ich nach ungefähr einer Stunde ins Bett und wachte am Folgetag erst am späteren Nachmittag auf. Der 11. September 2001 markierte den Beginn eines schrecklichen Herbstes. 16 Tage später fand in meiner Heimatstadt Zug im Kantonsparlament ein Amoklauf statt, bei welchem der Attentäter Friedrich Leibacher 14 Politiker erschoss und zahlreiche andere verletzte. Praktisch jeder Zuger kannte mindestens eine Person unter den Opfern, weil sowohl die Stadt als auch der Kanton Zug so klein sind. In meinem Fall waren es drei Personen. Ich kannte die Tochter eines Regierungsrates, die Tochter einer Kantonsrätin und den Sohn eines Kantonsrates, die mit mir die gleiche Klasse besucht hatten. Es war unfassbar. Dieser kleine idyllische Ort war plötzlich aufgrund der Tragödie weltberühmt geworden. Der Terror war plötzlich sehr nah. Viel später erfuhr ich, dass der Zuger Attentäter von 9/11 sehr beeindruckt gewesen sei. Ein Jugendfreund von ihm berichtete, Leibacher sei «richtig angeturnt» gewesen und hätte «zur Feier des Tages» Champagner geöffnet. In seinem Tagebuch schrieb er anerkennend über Osama bin Laden und die Attentäter: Sie hätten «es ihnen wirklich hart gegeben» und seien nicht feige gewesen, weil sie den eigenen Tod in Kauf genommen hätten. Das hatte auch Friedrich Leibacher. Nach seiner Bluttat hatte er sich selbst das Leben genommen. Der schreckliche Herbst fand seinen Abschluss am 2. Oktober 2001, am Tag des Swissair-Groundings. Die nationale Luftfahrtgesellschaft war nicht irgendein Unternehmen, sondern so etwas wie der Stolz der Schweiz, ähnlich wie die aufklappbaren Taschenmesser oder die Uhren. Was an diesem Tag geschah, tat den Schweizerinnen und Schweizern in der Seele weh und auch in diesem Fall konnten es viele nicht fassen, was geschehen war. Swissair ging zwar nicht wegen 9/11 unter, aber die Anschläge waren ursächlich dafür, dass der Vorgang sich beschleunigt hatte. Nach dem Grounding wurde die Swissair nicht etwa in einem Konkursverfahren liquidiert, sondern mit der schonenderen Nachlassstundung, die - wie oben beschrieben - das Thema meiner Hausarbeit bei meiner Anwaltsprüfung war. Damals war dieses Verfahren extrem selten und da ich mich intensiv damit beschäftigt hatte, wusste ich genau, wie dieses ablief. Rückblickend war 9/11 das Ende einer aus meiner Sicht schönen Zeit, die mit dem Fall der Berliner Mauer am 9. November 1989 begonnen hatte. Wenn ich heute nach 25 Jahren an diesen Tag zurückdenke, glaube ich, dass es dieser Tag war, an dem der Niedergang des Westens begann, der in den vergangenen Jahren durch die postkoloniale Ideologie beschleunigt wurde. Geradezu unfassbar ist für mich aus heutiger Sicht, dass ausgerechnet New York von einem Terror befürwortenden Postkolonialisten regiert wird, der in seiner politischen Umgebung Personen hat, welche sagen, dass die USA 9/11 verdient hätten und der in erster Linie die Muslime als Opfer dieses Terroranschlags sieht, die unter "Islamophobie" gelitten hätten und immer noch leiden würden. Meine Gedanken an diesem Tag sind daher bei den Angehörigen und Freunden der Terroropfer, die heute bei der Gedenkveranstaltung beim Ground Zero seine Präsenz aushalten müssen. #September11 #Erinnerung #Terrorismus

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ZEIT ONLINE 4w

Drei frühere Aktivisten der Tiananmen-Mahnwachen in Hongkong wurden wegen Anstiftung zur Untergrabung der Staatsgewalt zu Haftstrafen von bis zu sieben Jahren verurteilt, nachdem sie jahrzehntelang die größten Gedenkveranstaltungen für die Opfer der Niederschlagung der Demokratiebewegung von 1989 organisiert hatten. #Tiananmen #Hongkong #Menschenrechte

www.zeit.de
Hongkong: Aktivisten der Tiananmen-Mahnwachen zu mehreren Jahren Haft verurteilt
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