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#Haftung
Maxim Röder 18h

Maxim Röder wrote that he sees no long-term reasons for concern about ServiceNow and has already explained his assessment in detail this year. Corporations do not only buy software, but also certifications, liability, support guarantees, audit trails, and a data model that has received millions of customizations over the years. Therefore, the switching barrier is very high. According to Röder, a clone created with Vibe Coding does not offer these safeguards. In case of errors in productive operation, the liability question arises, and no CIO will risk their neck for that. Additionally, large corporations have different approval processes, security standards, and regulatory requirements than small companies. According to Röder, ServiceNow positions itself as a deeply integrated platform that connects various AI models and data sources and orchestrates processes in companies securely. For investors, the question is not whether AI scripts will replace enterprise software, but how quickly and effectively ServiceNow will monetize new AI licenses. #Software #KI #ServiceNow (translated)

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Apollo News 7d

Apollo News reported that a new strategy paper shows that the AfD no longer aims to abolish the Euro. Instead, the party's vision is for the common currency to be based more on personal responsibility and liability. https://t.co/jnooFbKn85 #AfD #Euro #Politik (translated)

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🇩🇪LilitThyra🩶 1w

It continues! Project M1LLION on October 10th in Berlin! I was already there in Plauen and met many wonderful people! Together for - direct democracy - stricter migration policy - the abolition of the CO₂ tax - stopping the planned healthcare reform - abolishing the broadcasting fee - deregulation and a slimmer state - personal accountability of politicians - fewer payments to war participants - peace! We citizens must finally recognize the power we hold! #Demokratie #Politik #Bürgerrechte (translated)

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tagesschau.de 2w

Die jüngsten Vorfälle von KI-Modellen, die unvorhergesehenes Verhalten zeigten und in fremde IT-Systeme eindrangen, werfen die schwierige Frage nach der Haftung auf, da juristische Rahmenbedingungen oft unklar sind und erste Klagen gegen verantwortliche Unternehmen in Aussicht stehen. #KünstlicheIntelligenz #Haftung #Cybersecurity

www.tagesschau.de
KI außer Kontrolle: Wer haftet in so einem Fall eigentlich?
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tagesschau.de 2w

In einem neuen Gesetz, das vom Bundesrat beschlossen wurde, haften künftig die Halter von E-Scootern, insbesondere Vermietunternehmen, bei Unfällen, um den Opfern den Zugang zu Schadensersatz zu erleichtern. #EScooter #Haftung #Unfallopfer

www.tagesschau.de
Halter von E-Scootern haften künftig bei Unfällen
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skypro 2w

Nur falls das an euch vorbeigegangen ist- am 31.08.2026 wurde Martin Sellners "Institut für Remigration Martin Sellner (NGO) UG (haftungsbeschränkt)" mit dem Sitz Edisonstraße 2, 09116 Chemnitz ins deutsche Handelsregister eingetragen. In so einem Land leben wir aktuell … wann genau hattet ihr vor laut zu werden ? https://t.co/94ApV28EMf #Politik #Migration #Deutschland

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Bild 3w

Nach dem tödlichen Unfall von Emily Normandin-Parker während einer Uber-Fahrt in Kalifornien nach einer Partynacht wurde das Unternehmen von einem Schlichtungsrichter zur Zahlung von 40 Millionen Dollar an die Eltern des Opfers verurteilt, da Uber als mitverantwortlich für die Fahrlässigkeit des Fahrers angesehen wurde. #Uber #Sicherheitsstandards #Haftung

www.bild.de
Nach Party-Nacht totgefahren - Uber muss 40 Millionen für toten Fahrgast zahlen
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Marcel Fratzscher 3w

Deshalb sind zentrale Forderungen der Erklärung richtig: Menschen müssen die Kontrolle behalten. Hochentwickelte KI braucht unabhängige Sicherheitsprüfungen, klare Haftung und Grenzen. Ein unkontrollierter Wettlauf um Superintelligenz darf nicht stattfinden. #KI #Sicherheit #Ethik #Thetweetdoesnotmentionanyspecificcountries.Therefore #therearenocountrycodestoreturn.

Axel Voss MdEP 4w

Wir müssen umsichtig regulieren. Ich glaube aber auch, dass wir bestimmte Möglichkeiten haben, um in die Kontrolle von Algorithmen reinzugehen oder Haftungsfragen auszulösen.

Nach OpenAI-Warnung: Forderungen nach Regulierung und "guter" KI
www.tagesschau.de
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Spiegel Online 4w

Die Debatte über künstliche Intelligenz erreicht einen kritischen Punkt, da Experten fordern, dass Verantwortliche für gefährliche KI-Produkte haftbar gemacht werden, um die unkontrollierte Entwicklung dieser Technologie einzudämmen. #KünstlicheIntelligenz #Debatte #Haftung

www.spiegel.de
Künstliche Intelligenz: Die KI ist außer Kontrolle – weil niemand sie kontrollieren will – Kommentar
18014
Tobias Ulbrich 4w

Ohne die Sichtbarmachung der Pandemie hätte sie keiner bemerkt Teil 2 - der angekündigten BfArM Aktenauswertung: Der Maskenzwang — oder was der Staat über seine eigenen Masken wusste Eine Pandemie ist unsichtbar. Man sieht kein Virus. Man sieht keine Inzidenz. Man sieht keinen R-Wert. Das muss erst kreativ erschaffen werden - also her mit dem PCR - Test - Regime für die Etablierung der Testplandemie (ich berichtete https://t.co/PcyzKjW28d Was man sah, waren Masken. Die mussten her, weil sich nur so eine nicht existente Testplandemie auch in den Köpfen der Bürger einfräst. Drei Jahre lang war das Stück Stoff, OP Maske bis FFP3 vor dem Gesicht das einzige physische Zeichen dafür, dass etwas Außergewöhnliches im Gange sei. Es hing in der Bahn, im Supermarkt, im Klassenzimmer, im Wartezimmer, auf dem Bahnsteig. Es war das Dauersignal, dass die Lage ernst sei. Wer die Maske abnahm, widersprach nicht einer Hygieneregel — er widersprach der Lage selbst und jene die es sahen befürchteten den eiligen Tod, weil es da einen gab, der die Regeln nicht befolgte. Genau deshalb lohnt sich der Blick in die Akten der BfArM (einer Bundesoberbehörde unter der Fachaufsicht des Bundesministerium der Gesundheit - seinerzeit also unter Jens Spahn, derzeit eine Vertrauensperson für Fragen des Deutschen Haushalts - soweit der Parallelblick zur Lernkurve) . Denn dort steht, was die zuständige Behörde über diese Masken tatsächlich wusste. Und es steht nicht das, was am Bahnsteig zu lesen war. Genau deshalb lohnt sich der Blick in die Akten der BfArM (einer Bundesoberbehörde unter der Fachaufsicht des Bundesministerium der Gesundheit - seinerzeit also unter Jens Spahn, derzeit eine Vertrauensperson für Fragen des Deutschen Haushalts - soweit der Par . Denn dort steht, was die zuständige Behörde über diese Masken tatsächlich wusste. Und es steht nicht das, was am Bahnsteig zu lesen war. Zum Stichtag 2. April 2020 lagen dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte 43 Anträge auf Sonderzulassung für Atemschutzmasken vor — medizinische Masken wie FFP-Masken [BfArM-Akten, BER p936/p942; Lagebild Bundeskanzleramt, 06.04.2020]. Die Prüfung erfolgte, so die Akte wörtlich, „nach internen Kriterien". Halten wir das fest. Nicht nach der Norm EN 149. Nicht nach einer Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle. Nicht nach einem veröffentlichten Prüfmaßstab, den irgendein Bürger hätte nachlesen können. Sondern nach internen Kriterien, die bis heute nicht im Volltext veröffentlicht sind. Möglicherweise ist der Punkt - Prüfung wer am meisten Geld zahlt enthalten - niemand weiß es bis heute. Das war der Marktzugang für das Produkt, das wenige Wochen später bundesweit zur Rechtspflicht wurde. „Nicht an Formalien scheitern" Es blieb nicht bei der Sonderzulassung der Masken. Der Bund beantragte in der 93. Gesundheitsministerkonferenz die Ergänzung der Medizinischer-Bedarf-Versorgungssicherstellungsverordnung (MedBVSV). Der Beschlussvorschlag ist in den Akten. Er lautet, sinngemäß und in Teilen wörtlich: Ein fehlendes oder unvollständiges Konformitätsbewertungsverfahren einschließlich fehlender CE-Kennzeichnung sei für das Inverkehrbringen „unschädlich", sofern das BMG oder eine von ihm beauftragte Stelle in einem vom BMG gebilligten Verfahren festgestellt habe, dass die Ware den Anforderungen entspreche [T3 p74; 93. GMK, Beschlussvorschlag Bund, Ziff. 1a]. Die Begründung dafür steht direkt daneben. Sie ist nicht medizinisch. Sie ist nicht epidemiologisch. Sie lautet: Der Einsatz qualitativ geeigneter Schutzmasken solle „nicht an Formalien scheitern" [T3 p74]. Übersetzt heißt das, dass der Staat Millionen Masken gekauft hatte, die formal nicht verkehrsfähig waren. Statt sie zu vernichten, änderte Spahn die Regel, an der sie gescheitert waren. Das ist der Vorgang in einem Satz — und er stammt nicht von einem Kritiker, sondern aus dem Beschlussvorschlag des Bundes. Der Haftungstrick, den kaum jemand bemerkt hat Im selben GMK-Beschluss steht eine Zeile, die juristisch mehr wiegt als alles andere: „Bund und Länder stellen fest, dass sie bei der Beschaffung, Bevorratung und Abgabe von Persönlicher Schutzausstattung [...] hoheitlich und im Wege der Amtshilfe handeln." [T3 p75; 93. GMK Beschluss Nr. 2] Man muss wissen, was dieser Satz bewirkt. Wer ein mangelhaftes Produkt in Verkehr bringt, haftet nach dem Produkthaftungsgesetz — verschuldensunabhängig. Der Geschädigte muss keinen Vorwurf beweisen, nur den Fehler, den Schaden und die Ursächlichkeit. Wer dagegen „hoheitlich" handelt, haftet nach § 839 BGB in Verbindung mit Art. 34 GG. Und da gilt: Verschulden erforderlich. Amtspflichtverletzung erforderlich. Dazu die Subsidiaritätsklausel des § 839 Abs. 1 Satz 2 BGB. Der Bund hat sich mit einem Federstrich aus der Gefährdungshaftung in die Verschuldenshaftung bewegt — für Produkte, die er zeitgleich zur Rechtspflicht machte, und deren Konformitätsmängel er zeitgleich für „unschädlich" erklärte. Das ist kein Zufall. Das ist Handwerk. 15 Masken pro Woche — der eigentliche Treiber Woher kam die Nachfrage? Nicht aus einer neuen Studienlage. Das Protokoll der 20. Bund-Länder-Besprechung (Gewaltendurchbrechung) Medizinprodukte vom 16. Dezember 2020 hält fest: Das BMG informiert über die Entscheidung der Ministerpräsidenten und der Bundeskanzlerin, vulnerable Personen über die Wintermonate mit insgesamt 15 FFP2-Masken auszustatten — eine Maske pro Woche, ausgegeben über die Apotheken [T3 p103]. Eine Maske pro Woche. Für ein Produkt, dessen Schutzwirkung wesentlich vom korrekten Sitz, von Dichtsitzprüfung und von der Tragedauer abhängt. Die Zahl 15 folgt aus dem Kalender, nicht aus der Aerosolforschung. Der Treiber war ein politischer Zielwert. Die Evidenz kam gar nicht vor. Der doppelte Maßstab war, dass dieselbe Behörde, dieselbe Woche sich widerprach. Am 27. März 2020 übermittelte der BfArM-Präsident dem BMG einen Bericht zum Regelungsbedarf. In einem einzigen Dokument stehen beide Maßstäbe nebeneinander. Zu Arzneimitteln heißt es: Eine weitere Vereinfachung oder Beschleunigung des Zulassungsverfahrens sei „nicht erforderlich". Das AMG sehe mit § 28 Abs. 3 AMG bereits die beschleunigte bzw. vorzeitige Zulassung vor; unter Berücksichtigung des Zwecks, die Bevölkerung mit „ausreichend geprüften und damit sicheren Arzneimitteln" zu versorgen, seien die bestehenden Regelungen ausreichend [BER p306]. Wenige Seiten weiter, zu Schutzausrüstung: Man solle überlegen, die Bundesoberbehörde zu ermächtigen, Sonderzulassungen auch an andere als die Hersteller zu erteilen. Das BfArM habe derartige Sonderzulassungen „jüngst bereits erteilt; dies begegnet jedoch rechtlichen Bedenken" [BER p310]. Für Arzneimittel galt ausreichend geprüft und damit sicher. Für Masken kann man die Norm nachträglich ausweiten, weil man sie schon überschritten hatte. Dieselbe Behörde. Derselbe Bericht. Dasselbe Datum. Und die Wirksamkeit? Jetzt die Frage, die man eigentlich zuerst hätte stellen müssen. Die maßgebliche systematische Übersichtsarbeit ist der Cochrane-Review von Jefferson u. a., veröffentlicht am 30. Januar 2023 (Cochrane Database Syst Rev 2023;1:CD006207). Er wertet randomisierte und cluster-randomisierte Studien zu physikalischen Maßnahmen aus. Ergebnis für das Maskentragen in der Allgemeinbevölkerung: Es macht wahrscheinlich wenig oder keinen Unterschied für grippeähnliche bzw. COVID-ähnliche Erkrankungen. Auch für den Vergleich FFP2/N95 gegen medizinische Masken blieb das Ergebnis unsicher. Nun die faire Gegenrede, die man kennen muss, bevor man diesen Satz zitiert: Die Chefredakteurin der Cochrane Library, Karla Soares-Weiser, stellte am 10. März 2023 klar, die Behauptung, der Review zeige „Masken wirken nicht", sei eine unzutreffende und irreführende Auslegung. Zutreffend sei: Untersucht worden sei, ob Maßnahmen zur Förderung des Maskentragens die Ausbreitung verlangsamen — und das Ergebnis sei ergebnisoffen („inconclusive"). Angesichts der Grenzen der Primärstudien könne der Review die Frage, ob das Maskentragen selbst das Risiko senke, nicht beantworten. Man lese diesen Satz zweimal. Die Klarstellung, die als Verteidigung der Maskenpflicht zitiert wird, ist ihre schärfste Anklage. Denn Gegenstand jeder staatlichen Maßnahme ist nicht das Maskentragen als Naturvorgang. Gegenstand ist genau das, was Cochrane untersucht hat: die Maßnahme zur Durchsetzung des Maskentragens. Der Bußgeldbescheid. Das Hausverbot. Die 3G-Kontrolle. Die Schulordnung. Cochrane sagt zu genau dieser Maßnahme: Die Evidenz ist ergebnisoffen. Ein Grundrechtseingriff, der Millionen Menschen über Jahre traf, ruht auf einer Evidenzbasis, die die weltweit angesehenste Institution für Evidenzsynthese als ergebnisoffen bezeichnet. Das ist kein Randbefund. Das ist der Befund. Die Einzelstudien passen dazu. Die dänische DANMASK-19-Studie (Bundgaard u. a., Annals of Internal Medicine 2021) fand bei rund 4.800 ausgewerteten Teilnehmern keinen statistisch signifikanten Unterschied: 1,8 Prozent Infektionen in der Maskengruppe, 2,1 Prozent in der Kontrollgruppe. Man kann über diese Zahlen streiten. Man kann nicht behaupten, sie trügen einen jahrelangen bundesweiten Zwang. Was am Ende übrig blieb Die Bilanz der Beschaffung ist inzwischen öffentlich, und sie stammt vom Bundesrechnungshof. Unter Bundesgesundheitsminister Jens Spahn wurden 5,8 Milliarden Masken beschafft — ohne Verhandlung, zu Festpreisen. Bis 2024 hat der Bund dafür rund 5,9 Milliarden Euro ausgegeben. Im Inland verteilt wurden etwa 1,7 Milliarden Masken. Mehr als die Hälfte der Beschaffungsmenge musste vernichtet werden oder steht zur Vernichtung an. Der Bundesrechnungshof nennt das eine massive Überbeschaffung. Aus nicht abgenommener Ware laufen nach dessen Bericht rund 100 Klagen mit einem Gesamtstreitwert von 2,3 Milliarden Euro. Der Bericht der Sonderbeauftragten Margaretha Sudhof — rund 170 Seiten, im Auftrag des damaligen Ministers Lauterbach erstellt — wurde monatelang im Ministerium zurückgehalten, dem Haushaltsausschuss als Verschlusssache und in geschwärzter Fassung zugeleitet. Einzelne Seiten sind vollständig unlesbar. Sudhof selbst durfte im Ausschuss nur vertraulich aussagen; eine unbeschränkte Aussagegenehmigung hatte sie nicht. Ein Untersuchungsausschuss nach Art. 44 GG ist bis heute nicht zustande gekommen. Grüne und Linke erreichen das Quorum nicht; die Regierungsfraktionen machen den Weg nicht frei. Die am 10. Juli 2025 eingesetzte Enquete-Kommission „Aufarbeitung der Corona-Pandemie" soll ihren Abschlussbericht erst Ende Juni 2027 vorlegen — sie erhebt keine Beweise mit den Mitteln des Strafprozesses. Über 170 Strafanzeigen bei der Generalstaatsanwaltschaft Berlin wurden nach Pressedarstellung am 9. März 2026 ohne Aufnahme von Ermittlungen eingestellt: kein Anfangsverdacht - so geht ministeriales Weisungsrecht für Staatsanwaltschaften. Fünf Komma neun Milliarden Euro. Die Hälfte der Ware in der Verbrennung. Kein Untersuchungsausschuss. Keine Ermittlungen. Ein geschwärzter Bericht. Alle warten mutmaßlich sehnsüchtig auf den Eintritt der Verjährung. Jens Spahn indes gelangt wegen seiner besonderen Expertise wieder in den Haushaltsausschuss. Dort - so finden die Genossen und Christdemokraten - hat er sein größtes Talent schon im BMG unter Beweis gestellt. Der Kern Fassen wir zusammen, was aus den Akten der eigenen Behörde folgt: Der Staat erklärte fehlende Konformitätsbewertungen für unschädlich, damit seine Bestände in den Verkehr durften. Er erklärte sich beim Vertrieb zum Hoheitsträger, damit er nicht nach Produkthaftungsrecht einstehen musste. Er setzte eine politische Zielzahl fest, bevor er eine Evidenzfrage stellte. Und er machte das Produkt, für das er all das tat, zur bußgeldbewehrten Pflicht für 83 Millionen Menschen. Zur Wirksamkeit dieses Zwangs sagt die beste verfügbare Evidenzsynthese: ergebnisoffen. Invertiert gesprochen: "evidenzlos". Die Maske hat vieles getan. Sie hat eine unsichtbare Lage sichtbar gemacht. Sie hat Zustimmung durch Panikmache organisiert, Abweichung markiert und so Coronaleugner und "Staatsfeinde" sichtbar gemacht, die es zu unterdrücken galt. Die Dringlichkeit wurde permanent gehalten. Sie hat die Pandemie in jedem Bus, jedem Klassenzimmer, jedem Supermarkt präsent gehalten — dort, wo kein Mensch je einen Ct-Wert oder eine Intensivbelegung zu Gesicht bekam. Alle sollten Todesangst bekommen. Was sie nachweislich nicht getan hat, ist das, wofür sie angeordnet wurde, nämlich die Infektionszahlen eindämmen. Quellen BfArM-Aktenbestand (nach IFG freigegebenes Konvolut Referat 93, Zitierschema [Quelle pSeite; Datum; Betreff]): BER p306, p310 (27.03.2020, Regelungsbedarf Rechtsverordnung nach IfSG) · BER p936/p942 (06.04.2020, Lagebild Bundeskanzleramt) · T3 p73–75 (93. GMK, Beschlussvorschlag Bund) · T3 p103 (16.12.2020, 20. Bund-Länder-Besprechung, TOP II) Evidenz:Jefferson T u. a., Physical interventions to interrupt or reduce the spread of respiratory viruses, Cochrane Database of Systematic Reviews 2023, Issue 1, Art. No. CD006207 (DOI 10.1002/14651858.CD006207.pub6) · Soares-Weiser K, Statement on „Physical interventions…" review, Cochrane, 10.03.2023 · Bundgaard H u. a., Effectiveness of Adding a Mask Recommendation to Other Public Health Measures to Prevent SARS-CoV-2 Infection in Danish Mask Wearers, Ann Intern Med 2021;174:335–343 · Abaluck J u. a., Impact of community masking on COVID-19: a cluster-randomized trial in Bangladesh, Science 2022;375:eabi9069 Beschaffung und Aufarbeitung:Bericht des Bundesrechnungshofes zur Maskenbeschaffung (Zahlen nach Berichterstattung t-online v. 08.07.2025 und https://t.co/hlBH271abv v. 13.09.2026) · Bericht der Sonderbeauftragten Margaretha Sudhof (Deutsches Ärzteblatt v. 10.07.2025; Tagesspiegel v. 08./09.07.2025) · Deutscher Bundestag, Einsetzung der Enquete-Kommission „Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse", BT-Drs. 21/562, Beschluss v. 10.07.2025 · S. Michel, (Kein) Untersuchungsausschuss Masken, JuWissBlog Nr. 96/2025 v. 21.10.2025 #Pandemie #Maskenpflicht #COVID19

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Rudi Bachmann Sep 8

Es geht gar nicht ums Entzaubern. Es geht darum, dass Demokratie nur funktionieren kann, wenn Wahlen Konsequenzen haben und diese die Wähler auch spüren. Das ist wie bei der Haftung im Zivilrecht und in der Wirtschaft. Oder: Verbieten (wofür ich bin). #Demokratie #Wahlen #Haftung #DE

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Bild Sep 8

Die Regierung Jamaikas hat eine Petition an König Charles III. eingereicht, um billionenschwere Wiedergutmachungen für den britischen Sklavenhandel zu fordern und rechtliche Fragen zur Haftung Großbritanniens zu klären. #Sklavenhandel #Wiedergutmachung #Jamaika

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Petition wegen Sklavenhandel eingereicht - Muss König Charles Jamaika Billionen zahlen?
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Emanuel Boeminghaus Aug 25

Der Euro wird Deutschland gerne als wirtschaftliche Erfolgsgeschichte verkauft. Doch bei Wachstum, Kaufkraft und Haftungsrisiken lohnt sich ein genauerer Blick. #Deutschland #Euro #DMark #Wirtschaft Wachstum: Deutschlands Wirtschaft wuchs zu Zeiten der D Mark über lange Phasen deutlich stärker als heute. Eine starke Währung muss dabei kein Nachteil sein, denn sie verbilligt Importe und ausländische Vorprodukte, erhöht die Kaufkraft und zwingt Unternehmen gleichzeitig zu Produktivität und Innovation. Vermögen: Eine Aufwertung einer deutschen Währung würde unterschiedliche Vermögensformen unterschiedlich treffen. Gleichzeitig könnten deutsche Sparer international erheblich an Kaufkraft gewinnen, während eine stabilere Währung die inflationsbedingte Entwertung von Einkommen und Ersparnissen begrenzen könnte. Eurozone: Hinzu kommen TARGET2 Forderungen, gemeinsame finanzielle Risiken, hohe Staatsschulden einzelner Euroländer und die Folgen jahrelanger Niedrigzinspolitik. Auch die Frage, ob Volkswirtschaften mit sehr unterschiedlichen Strukturen dauerhaft mit derselben Geldpolitik funktionieren können, bleibt zentral. Die Diskussion über den Euro sollte deshalb nicht bei Exporten enden, sondern Wachstum, Kaufkraft, Produktivität, Vermögen und Haftungsrisiken gleichermaßen berücksichtigen. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Statistisches Bundesamt/X #Euro #Wirtschaft #Deutschland

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Bild Aug 14

Die Luxusjacht „Bayesian“ sank vor Sizilien während eines Sturms und forderte sieben Menschenleben, was zur Insolvenz der Werft The Italian Sea Group (TISG) führte, während weiterhin Haftungsfragen zur Tragödie und finanzielle Probleme des Unternehmens im Raum stehen. #Bayesian #Luxusjacht #Insolvenz

www.bild.de
7 Menschen vor Sizilien gestorben - Werft von Todes-Jacht „Bayesian“ pleite
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Emanuel Boeminghaus Aug 10

Vermieter haftet für unbezahlte Wasserrechnungen seiner Mieter. In Kassel können Eigentümer selbst dann zur Kasse gebeten werden, wenn sie von den Rückständen nichts wussten. #Kassel #Vermieter #Mietrecht #Wasser Haftung: Ein früherer Eigentümer eines Mehrfamilienhauses soll 1066 Euro für unbezahlte Wasser und Abwassergebühren einer ehemaligen Mieterin übernehmen. Nach Angaben der Stadt Kassel ergibt sich diese gesamtschuldnerische Haftung aus den örtlichen Satzungen, nachdem eine Beitreibung beim eigentlichen Schuldner erfolglos geblieben ist. Risiko: Nach Angaben der Stadt kommt es jedes Jahr zu einer niedrigen dreistelligen Zahl vergleichbarer Fälle. Selbst bei längeren Zahlungsrückständen wird die Wasserversorgung in der Regel nicht eingestellt, stattdessen kann der Grundstückseigentümer herangezogen werden und muss anschließend versuchen, seine Forderung gegenüber dem früheren Mieter durchzusetzen. Für Vermieter entsteht damit ein finanzielles Risiko, das selbst bei direkter Abrechnung zwischen Mieter und Versorger letztlich beim Eigentümer landen kann. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: HNA https://t.co/sDorp3T9a6 #Vermieter #Mietrecht #Kassel

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Kurier Aug 8

Nach Vorfällen autonomer Hacking-Versuche durch KI diskutieren Politiker und Unternehmen über die Notwendigkeit strengerer Regulierungen für Künstliche Intelligenz, während Befürworter auf Verantwortung und Haftung der Entwickler drängen, während Kritiker vor Wettbewerbsnachteilen für Europa warnen. #KünstlicheIntelligenz #KIRegulierung #Digitalrechte

kurier.at
Nach Vorfällen: Muss die KI-Entwicklung strenger reguliert werden?
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TheRealTom™ - Trusted Flagger Aug 1

Der kleinschissige Bürokratenstaat versaut selbst Polizisten und Feuerwehrleuten die Arbeit. Zwei Beispiele: Polizisten müssen gegen PKW-Elektronik kämpfen "Immer wieder berichten Beamte, dass sie Probleme bei Eilfahrten mit Blaulicht und Martinshorn haben: Mal bremse der Streifenwagen abrupt ab. Mal weigere sich das Auto beim Überfahren einer durchgezogenen Linie, der Lenkbewegung zu folgen, sodass es zum Kräftemessen zwischen Spurhalteassistenten und Fahrer komme. Auch der akustische Tempowarner, der überempfindliche Spurhalteassistent oder die automatische Erkennung roter Ampeln können während einer Einsatzfahrt schnell zur Nervensache werden." Ein Deaktivieren der Systeme ist aus Haftungsgründen streng verboten. (https://t.co/DextpQfMD9) Lärmschutz ist wichtiger als Brandbekämpfung "Das Hauptproblem: Die Feuerwehrleute kommen nach der Alarmierung nicht mehr schnell genug zum Feuerwehrgerätehaus. Durch eine EU-Lärmschutz-Richtlinie heißt es nämlich auf vielen Hauptverkehrsadern und Durchfahrtsstraßen nur noch Tempo 30, statt Tempo 50. Konkret geht der LFV SH von einem Zeitverlust von bis zu 40 Prozent aus." (https://t.co/eqojlNT7IA) #Bürokratie #Polizei #Feuerwehr

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newsORF.at Jul 27

Nach dem islamistischen Terroranschlag auf die Pride-Parade in Berlin, bei dem ein Mann getötet wurde und 29 weitere verletzt wurden, gerät die Diskussion über die Haftung und Überwachung von als Gefährder eingestuften Personen in Deutschland erneut ins Rampenlicht, da der mutmaßliche Täter trotz seines Vorstrafenregisters und einer aktuellen Verurteilung auf freiem Fuß war. #Terrorismus #Deradikalisierung #LGBTQ

orf.at
Debatte über Maßnahmen für Gefährder
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Frauke Petry Jul 26

@GoeringEckardt Wie wäre es mal mit Verantwortung? Und Haftung? Sehe nicht, wie sie guten Gewissens am jüngsten Tag erklären können, warum Sie solch immensen Schaden über Ihr Heimatland gebracht und sich daran persönlich derart bereichert haben. #Verantwortung #Haftung #Korruption

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