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#Haushaltsplanung
Pauline Voss 3w

Die Bundesagentur für Arbeit wird nach NIUS-Informationen in diesem Jahr ein Defizit von mindestens 8,4 Milliarden Euro einfahren. Damit fehlen in der Haushaltsplanung 3,2 Milliarden Euro, die nun zusammengekratzt werden müssen. Auch die Kosten für die Verwaltung steigen in diesem Jahr massiv an - um knapp 500 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr. Schon jetzt weigert sich Arbeitsministerin Bas, beschlossene Vereinbarungen zu finanzieren. Die Kosten explodieren, und die Regierung sucht händeringend nach Milliarden. https://t.co/VI7iJwe8Fk @niusde_ #BundesagenturFürArbeit #Haushaltsplanung #Finanzen

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sparbuchfeinde 4w

Deutschland kann sich seine Haushaltsplanungen auf dem aktuellen Zinsniveau nicht leisten. Keine Meinung, sondern Mathematik. Die Musik stoppt bald. Die Frage ist, wie viel davor noch kaputt geht. Je länger die Party künstlich am Leben gehalten wird, desto heftiger wird der Kater. #Haushaltsplanung #Zinsen #Wirtschaft

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Spiegel Online Sep 8

Großbritannien zahlt für neue Staatsanleihen die höchsten Zinsen seit der Gründung der staatlichen Schuldenverwaltung, was die Haushaltsplanung des neuen Finanzministers John Healey erschwert und den Druck auf die Staatsfinanzen erhöht. #Staatsfinanzen #Zinsen #VereinigtesKönigreich

www.spiegel.de
Großbritannien zahlt Rekordzinsen für neue Schulden
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tagesschau.de Sep 8

Die steigenden Staatsverschuldungen und Zinskosten in Deutschland könnten die Haushaltsplanung erheblich belasten, mit zusätzlichen Zinszahlungen von 58 Milliarden Euro in den nächsten fünf Jahren und einem potenziellen Verlust des AAA-Ratings, wenn nicht rechtzeitig Ausgaben gekürzt werden. #Staatsverschuldung #Zinsen #Anleihen

www.tagesschau.de
Wachsende Verschuldung: Dem Staat drohen gewaltige Zinskosten
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Alexander Steffen Aug 13

Klingbeil entlässt Fachfrau, weil sie die Haushaltsplanung für unseriös hält. Neuer Abteilungsleiter wird ein Referent aus der SPD Bundestagsfraktion. Wenn es Merz ernst meinen würde, müsste er noch heute Lars Klingbeil entlassen. Dieser Mann ist eine finanzpolitische Gefahr. https://t.co/nr2IeJwyrZ #Politik #Finanzen #SPD

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Björn Harms Jul 29

Seit Mai 2025 ist SPD-Politikerin Natalie Pawlik (33) die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration sowie für Antirassismus. Ursprünglich war der Posten im Bundeskanzleramt angesiedelt, mit Koalitionsbeginn hatte man sich jedoch rechtzeitig in einen SPD-Haushalt gerettet, nämlich den von Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD). Wenig verwunderlich also, dass das Budget der Beauftragten im nächsten Jahr nicht etwa sinken soll. Vielmehr plant die Bundesregierung, die Ausgaben von 25,6 Millionen Euro (2025) und 31,3 Millionen Euro (2026) auf nun 31,6 Millionen Euro (2027) steigen zu lassen. Der Großteil des Geldes fließt über unterschiedliche Projekte an linke NGOs und Lobbygruppen. Vorgesehen sind laut Haushaltsplanung: • 9,4 Millionen Euro für „Integrationspolitische Maßnahmen“ • 8 Millionen Euro für „Maßnahmen zur Bekämpfung von Rassismus“ • 2 Millionen Euro für „Dialoge für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und zur Extremismusprävention“ Die restlichen 12,2 Millionen Euro frisst tatsächlich der Verwaltungsapparat. Neben allerlei Kleinstposten sind dies: • 3 Millionen Euro für „Mieten und Pachten“ • 4,3 Millionen Euro für „Bezüge und Nebenleistungen der planmäßigen Beamten“ • 1,7 Millionen Euro für die „Entgelte der Arbeitnehmer“ • 0,75 Millionen Euro für „Öffentlichkeitsarbeit“ • 0,5 Millionen Euro für „Konferenzen, Tagungen, Messen und Ausstellungen“ Interessant sind vor allem die Bezüge der 59 Beamten, die für die Beauftragte arbeiten. Lagen sie 2025 noch bei 2,2 Millionen Euro und in diesem Jahr bei 3,8 Millionen Euro, sollen sie 2027 auf 4,3 Millionen Euro steigen. Die Ausgaben für die Beamten hätten sich damit innerhalb von nur zwei Jahren fast verdoppelt. Die Beauftragtenstelle unter der Ägide von Natalie Pawlik (SPD) ist tatsächlich ein erquicklicher Selbstbedienungsladen für das linke Akademikermilieu. #Migration #Integration #Antirassismus

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henning rosenbusch Jul 23

Was von Storch hier vorrechnet, hätte der ÖRR direkt nach Bekanntgabe der Haushaltsplanungen in Sondersendungen berichten müssen. Nochmal: Das ist All-In auf Sieg in einem Krieg. Ein ROI ist nur durch erfolgreichen (!) Einsatz der Wirkmittel zu erwarten. Sonst ist D pleite. #ÖRR #Haushaltsplanung #Krieg

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Kieler Aktionär Jul 14

Haushaltsdefizit! Das gesamtstaatliche Finanzierungsdefizit für das laufende Jahr 2026 wird laut der aktuellen Haushaltsplanung der Bundesregierung und des Bundesfinanzministeriums auf rund 3 ¾ % bis 4 ¾ % des Bruttoinlandsprodukts (BIP) prognostiziert. Zum Vergleich: Dänemark hat einen Überschuss (!) in Höhe von 3 % des BIP. Ich schließe daraus vor allem eines, unsere Regierung ist unfähig. Ich habe Unternehmen saniert und war in großen deutschen Insolvenzen tätig. Innerhalb von zwölf Monaten könnte Deutschland ebenfalls einen Überschuss erwirtschaften. Man. Muss. Es. Nur. Wollen. Es wäre so einfach. #Haushaltsdefizit #Finanzen #Regierung

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Spiegel Online May 20

Finanzminister Klingbeil plant zur Deckung eines 20 Milliarden Euro großen Haushaltslochs Einsparungen, wobei das Familienministerium aufgefordert wurde, 540 Millionen Euro, insbesondere beim Elterngeld, einzusparen, während die Bedeutung des Elterngeldes für junge Familien und die Gleichstellung der Geschlechter hervorgehoben wird. #Elterngeld #Familienpolitik #Haushaltsplanung

www.spiegel.de
Elterngeld: Was jungen Familien jetzt drohen könnte
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tagesschau.de May 7

Die jüngste Steuerschätzung prognostiziert für die nächsten fünf Jahre 87,5 Milliarden Euro weniger Steuereinnahmen für Bund, Länder und Kommunen, was Finanzminister Klingbeil vor erhebliche Herausforderungen bei der Haushaltsplanung 2027 stellt und die wirtschaftlichen Auswirkungen des Iran-Kriegs sowie frühere Steuersenkungen kritisiert werden. #TaxPolicy #FiscalPlanning #EconomicForecast

www.tagesschau.de
Klingbeil: Deutlich weniger Einnahmen für den Staat als erwartet
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