The Netherlands has started an experiment that allows convicted women in prisons to use sex toys, which is intended to contribute to their safety and hygiene. #vězenství #sexuálnízdraví #preventivníopatření (translated)

The Netherlands has started an experiment that allows convicted women in prisons to use sex toys, which is intended to contribute to their safety and hygiene. #vězenství #sexuálnízdraví #preventivníopatření (translated)

After the Ebola death of an infected returnee, Kenya has intensified border controls to check travelers for fever and monitor hygiene measures. #Ebola #Kenia #Gesundheitsschutz (translated)
The author wrote that the frequent use of the accusation of anti-Semitism against unpopular opinions does not mean that there is no anti-Semitism. According to him, anti-Semites celebrated extensively on X the day before; blocking them all is a fundamental measure of digital hygiene. (translated)
The students of the Paul-Éluard high school in Saint-Denis have been denouncing for years the deplorable condition of their establishment, marked by unsatisfactory hygiene conditions, aging infrastructure, and a lack of human resources. #SaintDenis #LycéePaulÉluard #Éducation (translated)

Jan Roos en Dennis Schouten worden door het Openbaar Ministerie vervolgd voor het seksistisch beledigen van twee vrouwen in hun Youtubeprogramma Roddelpraat, waarbij zij denigrerende opmerkingen maakten over hun uiterlijk en hygiëne. #vrouwenhaat #seksisme #onlinevernedering

La Plage des Canailles, sur la Promenade des Anglais, va faire l’objet d’une fermeture administrative. Le contrôle mené hier dans la soirée a révélé de graves manquements en matière de sécurité incendie, d’installations électriques, d’hygiène et de sécurité sanitaire. La #LaPlageDesCanailles #Sécurité #FermetureAdministrative #FR
Voda z vodojemu Odolena Voda není určena k pití kvůli nadlimitnímu obsahu olova, přičemž pro veřejnost je zajištěno náhradní zásobování pitnou vodou a voda může být využívána k osobní hygieně a úklidu. #pitnáVoda #Klecany #Zdiby

In August, military families and lawmakers raised the alarm about reported suicide attempts and other serious mental health issues, food shortages and poor hygiene. #MentalHealth #USNavy #SuicidePrevention
Les cotons-tiges ne doivent pas être utilisés pour nettoyer le conduit auditif, car ils peuvent provoquer des bouchons de cérumen et des blessures, selon le médecin urgentiste Gérald Kierzek. #Santé #Hygiène #Médecine

🚨 Le youtuber Michou s’exprime pour la première fois sur la fermeture définitive de ses deux restaurants Mealy (à Paris et Le Mans), après seulement quelques mois d’activité… « En vrai, il y a eu plein de problèmes sur mon resto. J’en assume l’entière responsabilité, je n’en suis pas fier… » D’anciens salariés avaient dénoncé des conditions de travail difficiles, des retards de salaires et des problèmes d’hygiène avec notamment la présence signalée de rongeurs dans les cuisines 🐀 #Michou #Restaurants #Paris
🚨 Accueillir un animal sans surcharger vos équipes : la méthode Anap ! 📒 Ouvrir la porte aux animaux : Accueillir sereinement l'animal de votre résident / Votre établissement adopte un animal ✍️ Agence nationale de la performance sanitaire et médico-sociale (Anap) — Septembre 2026 Capsules Audio de Pratiques en Santé 🎙️🎥 https://www.youtube.com/watch?v=6Q80INaY_-Q 🔍💡 Présence animale en Ehpad : intégrez en toute sécurité l'animal d'un résident ou de la structure grâce à des protocoles d'accueil, d'hygiène et de responsabilité claire. Analyse de Pratiques en Santé et lien vers la source ℹ️➕ https://www.pratiquesensante.com/blog/pratiques-15/ouvrir-la-porte-aux-animaux-accueillir-sereinement-l-animal-de-votre-resident-votre-etablissement-adopte-un-animal-6191 📌 Ces deux fiches offrent un cadre juridique et opérationnel clé en main pour opérationnaliser la loi Bien vieillir du 8 avril 2024 et l'arrêté du 3 mars 2025. Elles permettent de transformer une obligation légale ou un projet d'établissement en un levier concret de santé globale, d'apaisement des soins et d'amélioration de la qualité de vie au travail sans surcharger les soignants. Le cadre sécurise la responsabilité juridique et le bien-être animal tout en maintenant la vie sociale du résident 🇬🇧: Opening the door to animals: Welcoming your resident's animal with peace of mind / Your establishment adopts an animal - https://www.pratiquesensante.com/en/blog/practices-15/ouvrir-la-porte-aux-animaux-accueillir-sereinement-l-animal-de-votre-resident-votre-etablissement-adopte-un-animal-6191 #️⃣ #PratiquesEnSanté #MédiationAnimale #Ehpad #LoiBienVieillir #SantéPublique #PréventionSanté #QualitéDeVieAuTravail #SantéCommunautaire

Ohne die Sichtbarmachung der Pandemie hätte sie keiner bemerkt Teil 2 - der angekündigten BfArM Aktenauswertung: Der Maskenzwang — oder was der Staat über seine eigenen Masken wusste Eine Pandemie ist unsichtbar. Man sieht kein Virus. Man sieht keine Inzidenz. Man sieht keinen R-Wert. Das muss erst kreativ erschaffen werden - also her mit dem PCR - Test - Regime für die Etablierung der Testplandemie (ich berichtete https://t.co/PcyzKjW28d Was man sah, waren Masken. Die mussten her, weil sich nur so eine nicht existente Testplandemie auch in den Köpfen der Bürger einfräst. Drei Jahre lang war das Stück Stoff, OP Maske bis FFP3 vor dem Gesicht das einzige physische Zeichen dafür, dass etwas Außergewöhnliches im Gange sei. Es hing in der Bahn, im Supermarkt, im Klassenzimmer, im Wartezimmer, auf dem Bahnsteig. Es war das Dauersignal, dass die Lage ernst sei. Wer die Maske abnahm, widersprach nicht einer Hygieneregel — er widersprach der Lage selbst und jene die es sahen befürchteten den eiligen Tod, weil es da einen gab, der die Regeln nicht befolgte. Genau deshalb lohnt sich der Blick in die Akten der BfArM (einer Bundesoberbehörde unter der Fachaufsicht des Bundesministerium der Gesundheit - seinerzeit also unter Jens Spahn, derzeit eine Vertrauensperson für Fragen des Deutschen Haushalts - soweit der Parallelblick zur Lernkurve) . Denn dort steht, was die zuständige Behörde über diese Masken tatsächlich wusste. Und es steht nicht das, was am Bahnsteig zu lesen war. Genau deshalb lohnt sich der Blick in die Akten der BfArM (einer Bundesoberbehörde unter der Fachaufsicht des Bundesministerium der Gesundheit - seinerzeit also unter Jens Spahn, derzeit eine Vertrauensperson für Fragen des Deutschen Haushalts - soweit der Par . Denn dort steht, was die zuständige Behörde über diese Masken tatsächlich wusste. Und es steht nicht das, was am Bahnsteig zu lesen war. Zum Stichtag 2. April 2020 lagen dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte 43 Anträge auf Sonderzulassung für Atemschutzmasken vor — medizinische Masken wie FFP-Masken [BfArM-Akten, BER p936/p942; Lagebild Bundeskanzleramt, 06.04.2020]. Die Prüfung erfolgte, so die Akte wörtlich, „nach internen Kriterien". Halten wir das fest. Nicht nach der Norm EN 149. Nicht nach einer Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle. Nicht nach einem veröffentlichten Prüfmaßstab, den irgendein Bürger hätte nachlesen können. Sondern nach internen Kriterien, die bis heute nicht im Volltext veröffentlicht sind. Möglicherweise ist der Punkt - Prüfung wer am meisten Geld zahlt enthalten - niemand weiß es bis heute. Das war der Marktzugang für das Produkt, das wenige Wochen später bundesweit zur Rechtspflicht wurde. „Nicht an Formalien scheitern" Es blieb nicht bei der Sonderzulassung der Masken. Der Bund beantragte in der 93. Gesundheitsministerkonferenz die Ergänzung der Medizinischer-Bedarf-Versorgungssicherstellungsverordnung (MedBVSV). Der Beschlussvorschlag ist in den Akten. Er lautet, sinngemäß und in Teilen wörtlich: Ein fehlendes oder unvollständiges Konformitätsbewertungsverfahren einschließlich fehlender CE-Kennzeichnung sei für das Inverkehrbringen „unschädlich", sofern das BMG oder eine von ihm beauftragte Stelle in einem vom BMG gebilligten Verfahren festgestellt habe, dass die Ware den Anforderungen entspreche [T3 p74; 93. GMK, Beschlussvorschlag Bund, Ziff. 1a]. Die Begründung dafür steht direkt daneben. Sie ist nicht medizinisch. Sie ist nicht epidemiologisch. Sie lautet: Der Einsatz qualitativ geeigneter Schutzmasken solle „nicht an Formalien scheitern" [T3 p74]. Übersetzt heißt das, dass der Staat Millionen Masken gekauft hatte, die formal nicht verkehrsfähig waren. Statt sie zu vernichten, änderte Spahn die Regel, an der sie gescheitert waren. Das ist der Vorgang in einem Satz — und er stammt nicht von einem Kritiker, sondern aus dem Beschlussvorschlag des Bundes. Der Haftungstrick, den kaum jemand bemerkt hat Im selben GMK-Beschluss steht eine Zeile, die juristisch mehr wiegt als alles andere: „Bund und Länder stellen fest, dass sie bei der Beschaffung, Bevorratung und Abgabe von Persönlicher Schutzausstattung [...] hoheitlich und im Wege der Amtshilfe handeln." [T3 p75; 93. GMK Beschluss Nr. 2] Man muss wissen, was dieser Satz bewirkt. Wer ein mangelhaftes Produkt in Verkehr bringt, haftet nach dem Produkthaftungsgesetz — verschuldensunabhängig. Der Geschädigte muss keinen Vorwurf beweisen, nur den Fehler, den Schaden und die Ursächlichkeit. Wer dagegen „hoheitlich" handelt, haftet nach § 839 BGB in Verbindung mit Art. 34 GG. Und da gilt: Verschulden erforderlich. Amtspflichtverletzung erforderlich. Dazu die Subsidiaritätsklausel des § 839 Abs. 1 Satz 2 BGB. Der Bund hat sich mit einem Federstrich aus der Gefährdungshaftung in die Verschuldenshaftung bewegt — für Produkte, die er zeitgleich zur Rechtspflicht machte, und deren Konformitätsmängel er zeitgleich für „unschädlich" erklärte. Das ist kein Zufall. Das ist Handwerk. 15 Masken pro Woche — der eigentliche Treiber Woher kam die Nachfrage? Nicht aus einer neuen Studienlage. Das Protokoll der 20. Bund-Länder-Besprechung (Gewaltendurchbrechung) Medizinprodukte vom 16. Dezember 2020 hält fest: Das BMG informiert über die Entscheidung der Ministerpräsidenten und der Bundeskanzlerin, vulnerable Personen über die Wintermonate mit insgesamt 15 FFP2-Masken auszustatten — eine Maske pro Woche, ausgegeben über die Apotheken [T3 p103]. Eine Maske pro Woche. Für ein Produkt, dessen Schutzwirkung wesentlich vom korrekten Sitz, von Dichtsitzprüfung und von der Tragedauer abhängt. Die Zahl 15 folgt aus dem Kalender, nicht aus der Aerosolforschung. Der Treiber war ein politischer Zielwert. Die Evidenz kam gar nicht vor. Der doppelte Maßstab war, dass dieselbe Behörde, dieselbe Woche sich widerprach. Am 27. März 2020 übermittelte der BfArM-Präsident dem BMG einen Bericht zum Regelungsbedarf. In einem einzigen Dokument stehen beide Maßstäbe nebeneinander. Zu Arzneimitteln heißt es: Eine weitere Vereinfachung oder Beschleunigung des Zulassungsverfahrens sei „nicht erforderlich". Das AMG sehe mit § 28 Abs. 3 AMG bereits die beschleunigte bzw. vorzeitige Zulassung vor; unter Berücksichtigung des Zwecks, die Bevölkerung mit „ausreichend geprüften und damit sicheren Arzneimitteln" zu versorgen, seien die bestehenden Regelungen ausreichend [BER p306]. Wenige Seiten weiter, zu Schutzausrüstung: Man solle überlegen, die Bundesoberbehörde zu ermächtigen, Sonderzulassungen auch an andere als die Hersteller zu erteilen. Das BfArM habe derartige Sonderzulassungen „jüngst bereits erteilt; dies begegnet jedoch rechtlichen Bedenken" [BER p310]. Für Arzneimittel galt ausreichend geprüft und damit sicher. Für Masken kann man die Norm nachträglich ausweiten, weil man sie schon überschritten hatte. Dieselbe Behörde. Derselbe Bericht. Dasselbe Datum. Und die Wirksamkeit? Jetzt die Frage, die man eigentlich zuerst hätte stellen müssen. Die maßgebliche systematische Übersichtsarbeit ist der Cochrane-Review von Jefferson u. a., veröffentlicht am 30. Januar 2023 (Cochrane Database Syst Rev 2023;1:CD006207). Er wertet randomisierte und cluster-randomisierte Studien zu physikalischen Maßnahmen aus. Ergebnis für das Maskentragen in der Allgemeinbevölkerung: Es macht wahrscheinlich wenig oder keinen Unterschied für grippeähnliche bzw. COVID-ähnliche Erkrankungen. Auch für den Vergleich FFP2/N95 gegen medizinische Masken blieb das Ergebnis unsicher. Nun die faire Gegenrede, die man kennen muss, bevor man diesen Satz zitiert: Die Chefredakteurin der Cochrane Library, Karla Soares-Weiser, stellte am 10. März 2023 klar, die Behauptung, der Review zeige „Masken wirken nicht", sei eine unzutreffende und irreführende Auslegung. Zutreffend sei: Untersucht worden sei, ob Maßnahmen zur Förderung des Maskentragens die Ausbreitung verlangsamen — und das Ergebnis sei ergebnisoffen („inconclusive"). Angesichts der Grenzen der Primärstudien könne der Review die Frage, ob das Maskentragen selbst das Risiko senke, nicht beantworten. Man lese diesen Satz zweimal. Die Klarstellung, die als Verteidigung der Maskenpflicht zitiert wird, ist ihre schärfste Anklage. Denn Gegenstand jeder staatlichen Maßnahme ist nicht das Maskentragen als Naturvorgang. Gegenstand ist genau das, was Cochrane untersucht hat: die Maßnahme zur Durchsetzung des Maskentragens. Der Bußgeldbescheid. Das Hausverbot. Die 3G-Kontrolle. Die Schulordnung. Cochrane sagt zu genau dieser Maßnahme: Die Evidenz ist ergebnisoffen. Ein Grundrechtseingriff, der Millionen Menschen über Jahre traf, ruht auf einer Evidenzbasis, die die weltweit angesehenste Institution für Evidenzsynthese als ergebnisoffen bezeichnet. Das ist kein Randbefund. Das ist der Befund. Die Einzelstudien passen dazu. Die dänische DANMASK-19-Studie (Bundgaard u. a., Annals of Internal Medicine 2021) fand bei rund 4.800 ausgewerteten Teilnehmern keinen statistisch signifikanten Unterschied: 1,8 Prozent Infektionen in der Maskengruppe, 2,1 Prozent in der Kontrollgruppe. Man kann über diese Zahlen streiten. Man kann nicht behaupten, sie trügen einen jahrelangen bundesweiten Zwang. Was am Ende übrig blieb Die Bilanz der Beschaffung ist inzwischen öffentlich, und sie stammt vom Bundesrechnungshof. Unter Bundesgesundheitsminister Jens Spahn wurden 5,8 Milliarden Masken beschafft — ohne Verhandlung, zu Festpreisen. Bis 2024 hat der Bund dafür rund 5,9 Milliarden Euro ausgegeben. Im Inland verteilt wurden etwa 1,7 Milliarden Masken. Mehr als die Hälfte der Beschaffungsmenge musste vernichtet werden oder steht zur Vernichtung an. Der Bundesrechnungshof nennt das eine massive Überbeschaffung. Aus nicht abgenommener Ware laufen nach dessen Bericht rund 100 Klagen mit einem Gesamtstreitwert von 2,3 Milliarden Euro. Der Bericht der Sonderbeauftragten Margaretha Sudhof — rund 170 Seiten, im Auftrag des damaligen Ministers Lauterbach erstellt — wurde monatelang im Ministerium zurückgehalten, dem Haushaltsausschuss als Verschlusssache und in geschwärzter Fassung zugeleitet. Einzelne Seiten sind vollständig unlesbar. Sudhof selbst durfte im Ausschuss nur vertraulich aussagen; eine unbeschränkte Aussagegenehmigung hatte sie nicht. Ein Untersuchungsausschuss nach Art. 44 GG ist bis heute nicht zustande gekommen. Grüne und Linke erreichen das Quorum nicht; die Regierungsfraktionen machen den Weg nicht frei. Die am 10. Juli 2025 eingesetzte Enquete-Kommission „Aufarbeitung der Corona-Pandemie" soll ihren Abschlussbericht erst Ende Juni 2027 vorlegen — sie erhebt keine Beweise mit den Mitteln des Strafprozesses. Über 170 Strafanzeigen bei der Generalstaatsanwaltschaft Berlin wurden nach Pressedarstellung am 9. März 2026 ohne Aufnahme von Ermittlungen eingestellt: kein Anfangsverdacht - so geht ministeriales Weisungsrecht für Staatsanwaltschaften. Fünf Komma neun Milliarden Euro. Die Hälfte der Ware in der Verbrennung. Kein Untersuchungsausschuss. Keine Ermittlungen. Ein geschwärzter Bericht. Alle warten mutmaßlich sehnsüchtig auf den Eintritt der Verjährung. Jens Spahn indes gelangt wegen seiner besonderen Expertise wieder in den Haushaltsausschuss. Dort - so finden die Genossen und Christdemokraten - hat er sein größtes Talent schon im BMG unter Beweis gestellt. Der Kern Fassen wir zusammen, was aus den Akten der eigenen Behörde folgt: Der Staat erklärte fehlende Konformitätsbewertungen für unschädlich, damit seine Bestände in den Verkehr durften. Er erklärte sich beim Vertrieb zum Hoheitsträger, damit er nicht nach Produkthaftungsrecht einstehen musste. Er setzte eine politische Zielzahl fest, bevor er eine Evidenzfrage stellte. Und er machte das Produkt, für das er all das tat, zur bußgeldbewehrten Pflicht für 83 Millionen Menschen. Zur Wirksamkeit dieses Zwangs sagt die beste verfügbare Evidenzsynthese: ergebnisoffen. Invertiert gesprochen: "evidenzlos". Die Maske hat vieles getan. Sie hat eine unsichtbare Lage sichtbar gemacht. Sie hat Zustimmung durch Panikmache organisiert, Abweichung markiert und so Coronaleugner und "Staatsfeinde" sichtbar gemacht, die es zu unterdrücken galt. Die Dringlichkeit wurde permanent gehalten. Sie hat die Pandemie in jedem Bus, jedem Klassenzimmer, jedem Supermarkt präsent gehalten — dort, wo kein Mensch je einen Ct-Wert oder eine Intensivbelegung zu Gesicht bekam. Alle sollten Todesangst bekommen. Was sie nachweislich nicht getan hat, ist das, wofür sie angeordnet wurde, nämlich die Infektionszahlen eindämmen. Quellen BfArM-Aktenbestand (nach IFG freigegebenes Konvolut Referat 93, Zitierschema [Quelle pSeite; Datum; Betreff]): BER p306, p310 (27.03.2020, Regelungsbedarf Rechtsverordnung nach IfSG) · BER p936/p942 (06.04.2020, Lagebild Bundeskanzleramt) · T3 p73–75 (93. GMK, Beschlussvorschlag Bund) · T3 p103 (16.12.2020, 20. Bund-Länder-Besprechung, TOP II) Evidenz:Jefferson T u. a., Physical interventions to interrupt or reduce the spread of respiratory viruses, Cochrane Database of Systematic Reviews 2023, Issue 1, Art. No. CD006207 (DOI 10.1002/14651858.CD006207.pub6) · Soares-Weiser K, Statement on „Physical interventions…" review, Cochrane, 10.03.2023 · Bundgaard H u. a., Effectiveness of Adding a Mask Recommendation to Other Public Health Measures to Prevent SARS-CoV-2 Infection in Danish Mask Wearers, Ann Intern Med 2021;174:335–343 · Abaluck J u. a., Impact of community masking on COVID-19: a cluster-randomized trial in Bangladesh, Science 2022;375:eabi9069 Beschaffung und Aufarbeitung:Bericht des Bundesrechnungshofes zur Maskenbeschaffung (Zahlen nach Berichterstattung t-online v. 08.07.2025 und https://t.co/hlBH271abv v. 13.09.2026) · Bericht der Sonderbeauftragten Margaretha Sudhof (Deutsches Ärzteblatt v. 10.07.2025; Tagesspiegel v. 08./09.07.2025) · Deutscher Bundestag, Einsetzung der Enquete-Kommission „Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse", BT-Drs. 21/562, Beschluss v. 10.07.2025 · S. Michel, (Kein) Untersuchungsausschuss Masken, JuWissBlog Nr. 96/2025 v. 21.10.2025 #Pandemie #Maskenpflicht #COVID19
🚨🚨 « C’ÉTAIT DE LA TORTURE. MENTALEMENT, LA TERREUR À L’ÉTAT PUR. » 😰 MATIAS POURRAIN 🇦🇷 TÉMOIGNE AVOIR VÉCU L’ENFER après 22 jours de détention aux États-Unis 🇺🇸👇 Le joueur de Miami United raconte avoir été arrêté par l’ICE à l’aéroport de Fort Lauderdale alors qu’il voyageait avec son équipe, "après l’expiration d’un permis de séjour de six mois obtenu en novembre 2019" d’après le Département américain de la Sécurité. Il affirme avoir ensuite vécu des conditions extrêmement dures : cellule surchargée, plusieurs jours sans manger, nourriture moisie, hygiène catastrophique et transferts sans savoir où il était conduit…. Pendant son transfert vers le Texas, ses proches auraient même perdu sa trace pendant plusieurs heures. Sa famille a finalement dû VERSÉ 20.000$ DE CAUTION POUR QU’IL SOIT LIBÉRÉ. 😳 L’administration américaine conteste toutefois sa description des conditions de détention. Le joueur, lui, affirme qu’au moment de son arrestation, il était en situation régulière, avec un permis de travail valide, qu’il a présenté aux agents, et qu’il avait en plus un rendez-vous prévu avec les services d’immigration en septembre. 🗞️ @TheAthleticFC via @RMCsport #Immigration #DroitsHomme #Témoignage
Des familles de résidents dénoncent un grave problème de dignité dans deux Ehpad du Haut-Rhin, signalant un manque de personnel et des conditions d'hygiène inacceptables, avec des résidents contraints de rester alités et retrouvés avec des couches souillées. #Ehpad #Dignité #Séniors

Un rapport met en lumière des dysfonctionnements graves dans la prise en charge des urgences psychiatriques en Île-de-France, dénonçant des conditions indignes, un manque de personnel et un accès limité à l'hygiène pour les patients. #SantéMentale #UrgencesPsychiatriques #IleDeFrance

„Ethnische Säuberung" ist im Kern Täterjargon. Das Wort stammt aus dem Mund derer, die es taten; „Säuberung" macht aus Mord, Brand und Vertreibung eine Hygienemaßnahme. Die Gesellschaft für deutsche Sprache hat die "Ethnische Säuberung" 1992 genau aus diesem Grund zum Unwort des #Unwort #EthnischeSäuberung #Sprache #DE
Krajské hygieny si řekly 323 750 Kč za poskytnutí dat o věčných chemikáliích. Trvalo by jim to 925 hodin čistého času. Drtivá většina vodáren navíc nezveřejňovala nově povinné měření věčných chemikálií na webu, a tak jsem se s tím rozhodl něco udělat. Než jsem udělal svou mapu PFAS, informace o věčných chemikáliích nebyly pro Česko veřejně dostupné. Většina vodovodů na svém webu zveřejňovala pouze základní parametry vody jako tvrdost, pH, dusičnany apod. Data z českých výzkumů byly taktéž neveřejné, maximálně se mi podařilo získat nějaké PDF či prezentaci s malým obrázkem, kde bylo vidět, že Polabí a okolí řeky Dyje je červené. A já pocházím z Polabí! Vzhledem k tomu, že od ledna 2026 je měření PFAS povinné v pitné vodě, rozhodl jsem se napsat krajským hygienickým stanicím o poskytnutí dat. Chtěl jsem měření PFAS + lokalitu, aby se z toho dala udělat mapa podobná ForeverPollution projektu od Le Monde, kde Česko nebylo prakticky vůbec pokryté. Teď už chápu proč. Odpověď z hygien tvrdila, že jejich informační systém pro pitnou vodu nedovoluje takový export dat a už vůbec ne propojení s lokalitou. Tedy pro každý z 2775 vodovodů to zabere 20 minut, tedy 925 hodin a bude to stát 323 750 Kč. Celý můj život se živím návrhem a vývojem softwaru a tady jsem věděl, že je něco hodně špatně se státními systémy. Trochu jsem zvažoval, že si ta celá data nechám zpracovat v Ústecké hygieně, kde měli nejnižší hodinovku, avšak profesně bych se musel stydět. Tuto práci měl dělat software, ne člověk. Naštěstí ve státní správě (ne)funkčnost systémů dohání dobří lidé a podařilo se mi sehnat data o měření PFAS v surovější podobě, bez lokality a pouze s názvem vodovodu. Hodně z těch 2478 vodovodů, kde se PFAS měřily, šlo pomocí skriptů a mapových dat spojit s konkrétní obcí. Avšak některé vodovody v sobě vůbec název obce neobsahovaly, případně zásobovaly hned několik obcí. Zhruba 800 řádků v Excelu jsem tedy procházel ručně a pro každý dohledával v dokumentech obcí, jaké obce daný vodovod zásobuje. Dostal jsem tak alespoň přibližnou lokalitu, kterou nyní vidíte na mé mapě. Po zhruba 80 hodinách mého času po večerech je výsledkem mapa. Sice nedokonalá, ale kdo chce a ví, do kterého vodovodu zhruba spadá, tak si informace najde. Před pár dny se dokonce kruh uzavřel, protože renomovaný projekt ForeverPollution mě požádal o poskytnutí dat do jejich Evropské mapy. A ty jsem jim bezplatně poskytnul. Dále jsem mé data o PFAS + radonu a radioaktivním césiu z Černobylu zpracoval a poskytl jedné české univerzitě, která zkoumá vysoký nárůst rakoviny i u mladých lidí do 50 let. Tak až mě někdo zas nazve „prodejcem filtrů“, pošlete mu prosím tento příspěvek. Můj web je pouze návod, jak se může jednotlivec zařídit sám, nikomu nic nenutí a obsahuje pouze doporučení, podle kterých sám žiju a které jsem researchoval po nocích vedle svého zaměstnání. Neoporučuji nic, co sám doma nepoužívám. Některé z nich, jako např. ovesné vločky, stojí v BIO kvalitě 19,90 Kč v Lidlu. #PFAS #vodovody #zdraví
Je vais vous raconter une petite histoire. Lorsque je m’occupais de Sud Radio (qui jouxtait alors la maison de la Radio), j’allais déjeuner parfois dans un petit restaurant situé à deux cents mètres, dont le patron est au fil du temps devenu un ami. S’y rendaient aussi les journalistes, éditorialistes et humoristes de France Inter. Nous échangions parfois quelques mots. Ledit patron me dit un jour : « faut que tu saches, Didier, dès que tu es parti, chaque fois ils te taillent, d’une telle manière qui me choque, et pourtant je ne suis pas du genre à être choqué ». Je lui ai répondu que je n’étais pas dupe et que tant que ça me concernait moi ce n’était pas grave, mais que j’avais demandé des excuses à @SibyleVeil suite à la sortie publique immonde d’une « humoriste » belge pas drôle, dont je ne citerai même pas le nom, par hygiène, « humoriste » retweetée dans la foulée par l’ex-directrice de @franceinter, dont je tairai également le patronyme, pour les mêmes raisons. Tout est résumé par cette petite anecdote : des humoristes pas drôles, des journalistes qui sont des communicants serviles et des éditorialistes toujours prêts à taper fort sur le peuple pour plaire au pouvoir -et dont l’un d’entre eux avait qualifié les Gilets Jaunes de « vermine »- qui s’estiment propriétaires non seulement de la radio publique, mais aussi de la morale et de la pensée et n’ont que l’invective à la bouche. Comme tous les lâches, ils s’y adonnent en catimini, ou complotent tels Patrick Cohen et Thomas Legrand dans des restaurants avec des responsables socialistes -je m’occupe de Dati, on va aider Glucksmann. Mais ce n’est pas le pire. Le pire, c’est que ces socialo-macronistes pusillanimes et infatués, que l’on estampille trop vite comme étant « la gauche », reçoivent le soutien bruyant de @JLMelenchon et de ses troupes (eux aussi pourtant traînés dans la boue par les mêmes) au nom de « la lutte contre l’extrême-droite », ainsi que le soutien corporatiste de nombre de journalistes en vue, trop heureux de s’offrir une catharsis opportuniste gratuite. Les syndicats je n’en parle même plus, tellement ce qu’ils sont devenus est indigne. Seuls les gens faibles craignent le pluralisme et les débats y afférents. Sur ces bonnes paroles, bon weekend à tous ! #Journalisme #Humour #Société
Jour 203, orbite 3146 – Suspendue la tête en bas (de votre point de vue !), les yeux fermés, avec dans les oreilles une séance de relaxation guidée... 😌 Rester à 100% de ses capacités dans l’espace, ce n’est pas seulement une question d’hygiène, d’exercice physique ou de nutrition adaptée. La vie en orbite est exigeante: l’emploi du temps est chargé, le sommeil peut être perturbé, et la micropesanteur est un défi constant ! Du coup, cela fait des décennies que les astronautes emploient leurs propres routines de relaxation et de méditation. L’étude européenne RelaxPro vise à tester scientifiquement des techniques destinées à aider les astronautes à mieux gérer leur stress et à améliorer leur sommeil. En combinant notre ressenti avec des mesures physiologiques, notamment à partir d’échantillons de salive et de cheveux, les chercheurs espèrent mieux comprendre comment de simples pratiques pourront contribuer à préserver la santé et le bien-être des astronautes lors des futures missions de longue durée. Dans l’espace comme sur Terre, être au meilleur de sa forme, c’est parfois aussi savoir ralentir et prendre le temps de respirer profondément. 🎥 @esa / @NASA #εpsilon • @esaspaceflight • @Space_Station • @NASAJohnson • @ESA_fr • @CNES #espace #astronautes #méditation
Im Artikel wird erläutert, welche Lebensmittel, Hygieneprodukte und Arzneimittel für den Notfall zu Hause vorrätig gehalten werden sollten, um auf mögliche Krisensituationen wie Stromausfälle oder Naturkatastrophen vorbereitet zu sein. #Notfallvorsorge #Vorräte #Katastrophenschutz