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#Infektionen
Paul Brandenburg 3d

Paul Brandenburg wrote that lung plague is a bacterial infectious disease known for a long time and is now well treatable and curable with antibiotics. He called the term "Russian plague" absurd propaganda; it is equally absurd to stir up fear of a possible pandemic. #Gesundheit #Infektionen #Antibiotika (translated)

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A new study shows that about one in eight cancer cases worldwide is caused by infections, with Human Papillomavirus and Helicobacter pylori standing out in particular. #Krebsprävention #Infektionen #HPV (translated)

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Tückische Viren und Bakterien - Jeder 8. Krebsfall beginnt mit einer Infektion
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Spiegel Online 2w

Im Kongo wurden über 8000 Ebola-Infektionen gemeldet, und die Behörden berichten von fast 4000 Todesfällen, während die Bekämpfung der Epidemie durch Unsicherheiten in der Region und fehlende Impfstoffe erschwert wird. #Ebola #Epidemie #Gesundheit

www.spiegel.de
Ebola im Kongo: Behörden melden mehr als 8000 Infektionen – bald 4000 Tote
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Bild 3w

Die Fidschi-Inseln haben aufgrund stark steigender HIV-Infektionen, die nun eine nationale Krise darstellen, den HIV-Notstand ausgerufen und planen erweiterte Test- und Behandlungsmaßnahmen. #HIVNotstand #Fidschi #Gesundheit

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Virus breitet sich auf Fidschi rasant aus - Urlaubs-Inseln rufen HIV-Notstand aus
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der Standard 3w

In diesem Jahr wurden in Österreich bereits mehr FSME-Fälle registriert als im gesamten Vorjahr, mit 155 bestätigten Infektionen bis jetzt im Gegensatz zu 132 im Jahr 2025, was auf einen Anstieg der Erkrankungen und Spitalsaufenthalte hinweist. #FSME #Zecken #Impfung

www.derstandard.at
Bereits mehr FSME-Fälle als im gesamten Vorjahr
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newsORF.at 3w

Nach zwei Malaria-Infektionen nahe dem Flughafen Frankfurt am Main ist ein Mensch an den Folgen gestorben, womit die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit der Flughafenmalaria auf drei angestiegen ist. #Malaria #Frankfurt #Gesundheit

orf.at
Malaria: Todesfall nahe Flughafen Frankfurt
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Spiegel Online 4w

In Frankfurt am Main ist ein Anwohner an Malaria gestorben, was die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Infektionen in der Nähe des Frankfurter Flughafens auf drei erhöht und die Gesundheitsbehörden dazu veranlasst hat, Warnungen an die Bevölkerung auszusprechen. #Malaria #Frankfurt #Gesundheit

www.spiegel.de
Malaria nahe Frankfurter Flughafen – Anwohner nach Infektion gestorben
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Tobias Ulbrich 4w

Ohne die Sichtbarmachung der Pandemie hätte sie keiner bemerkt Teil 2 - der angekündigten BfArM Aktenauswertung: Der Maskenzwang — oder was der Staat über seine eigenen Masken wusste Eine Pandemie ist unsichtbar. Man sieht kein Virus. Man sieht keine Inzidenz. Man sieht keinen R-Wert. Das muss erst kreativ erschaffen werden - also her mit dem PCR - Test - Regime für die Etablierung der Testplandemie (ich berichtete https://t.co/PcyzKjW28d Was man sah, waren Masken. Die mussten her, weil sich nur so eine nicht existente Testplandemie auch in den Köpfen der Bürger einfräst. Drei Jahre lang war das Stück Stoff, OP Maske bis FFP3 vor dem Gesicht das einzige physische Zeichen dafür, dass etwas Außergewöhnliches im Gange sei. Es hing in der Bahn, im Supermarkt, im Klassenzimmer, im Wartezimmer, auf dem Bahnsteig. Es war das Dauersignal, dass die Lage ernst sei. Wer die Maske abnahm, widersprach nicht einer Hygieneregel — er widersprach der Lage selbst und jene die es sahen befürchteten den eiligen Tod, weil es da einen gab, der die Regeln nicht befolgte. Genau deshalb lohnt sich der Blick in die Akten der BfArM (einer Bundesoberbehörde unter der Fachaufsicht des Bundesministerium der Gesundheit - seinerzeit also unter Jens Spahn, derzeit eine Vertrauensperson für Fragen des Deutschen Haushalts - soweit der Parallelblick zur Lernkurve) . Denn dort steht, was die zuständige Behörde über diese Masken tatsächlich wusste. Und es steht nicht das, was am Bahnsteig zu lesen war. Genau deshalb lohnt sich der Blick in die Akten der BfArM (einer Bundesoberbehörde unter der Fachaufsicht des Bundesministerium der Gesundheit - seinerzeit also unter Jens Spahn, derzeit eine Vertrauensperson für Fragen des Deutschen Haushalts - soweit der Par . Denn dort steht, was die zuständige Behörde über diese Masken tatsächlich wusste. Und es steht nicht das, was am Bahnsteig zu lesen war. Zum Stichtag 2. April 2020 lagen dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte 43 Anträge auf Sonderzulassung für Atemschutzmasken vor — medizinische Masken wie FFP-Masken [BfArM-Akten, BER p936/p942; Lagebild Bundeskanzleramt, 06.04.2020]. Die Prüfung erfolgte, so die Akte wörtlich, „nach internen Kriterien". Halten wir das fest. Nicht nach der Norm EN 149. Nicht nach einer Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle. Nicht nach einem veröffentlichten Prüfmaßstab, den irgendein Bürger hätte nachlesen können. Sondern nach internen Kriterien, die bis heute nicht im Volltext veröffentlicht sind. Möglicherweise ist der Punkt - Prüfung wer am meisten Geld zahlt enthalten - niemand weiß es bis heute. Das war der Marktzugang für das Produkt, das wenige Wochen später bundesweit zur Rechtspflicht wurde. „Nicht an Formalien scheitern" Es blieb nicht bei der Sonderzulassung der Masken. Der Bund beantragte in der 93. Gesundheitsministerkonferenz die Ergänzung der Medizinischer-Bedarf-Versorgungssicherstellungsverordnung (MedBVSV). Der Beschlussvorschlag ist in den Akten. Er lautet, sinngemäß und in Teilen wörtlich: Ein fehlendes oder unvollständiges Konformitätsbewertungsverfahren einschließlich fehlender CE-Kennzeichnung sei für das Inverkehrbringen „unschädlich", sofern das BMG oder eine von ihm beauftragte Stelle in einem vom BMG gebilligten Verfahren festgestellt habe, dass die Ware den Anforderungen entspreche [T3 p74; 93. GMK, Beschlussvorschlag Bund, Ziff. 1a]. Die Begründung dafür steht direkt daneben. Sie ist nicht medizinisch. Sie ist nicht epidemiologisch. Sie lautet: Der Einsatz qualitativ geeigneter Schutzmasken solle „nicht an Formalien scheitern" [T3 p74]. Übersetzt heißt das, dass der Staat Millionen Masken gekauft hatte, die formal nicht verkehrsfähig waren. Statt sie zu vernichten, änderte Spahn die Regel, an der sie gescheitert waren. Das ist der Vorgang in einem Satz — und er stammt nicht von einem Kritiker, sondern aus dem Beschlussvorschlag des Bundes. Der Haftungstrick, den kaum jemand bemerkt hat Im selben GMK-Beschluss steht eine Zeile, die juristisch mehr wiegt als alles andere: „Bund und Länder stellen fest, dass sie bei der Beschaffung, Bevorratung und Abgabe von Persönlicher Schutzausstattung [...] hoheitlich und im Wege der Amtshilfe handeln." [T3 p75; 93. GMK Beschluss Nr. 2] Man muss wissen, was dieser Satz bewirkt. Wer ein mangelhaftes Produkt in Verkehr bringt, haftet nach dem Produkthaftungsgesetz — verschuldensunabhängig. Der Geschädigte muss keinen Vorwurf beweisen, nur den Fehler, den Schaden und die Ursächlichkeit. Wer dagegen „hoheitlich" handelt, haftet nach § 839 BGB in Verbindung mit Art. 34 GG. Und da gilt: Verschulden erforderlich. Amtspflichtverletzung erforderlich. Dazu die Subsidiaritätsklausel des § 839 Abs. 1 Satz 2 BGB. Der Bund hat sich mit einem Federstrich aus der Gefährdungshaftung in die Verschuldenshaftung bewegt — für Produkte, die er zeitgleich zur Rechtspflicht machte, und deren Konformitätsmängel er zeitgleich für „unschädlich" erklärte. Das ist kein Zufall. Das ist Handwerk. 15 Masken pro Woche — der eigentliche Treiber Woher kam die Nachfrage? Nicht aus einer neuen Studienlage. Das Protokoll der 20. Bund-Länder-Besprechung (Gewaltendurchbrechung) Medizinprodukte vom 16. Dezember 2020 hält fest: Das BMG informiert über die Entscheidung der Ministerpräsidenten und der Bundeskanzlerin, vulnerable Personen über die Wintermonate mit insgesamt 15 FFP2-Masken auszustatten — eine Maske pro Woche, ausgegeben über die Apotheken [T3 p103]. Eine Maske pro Woche. Für ein Produkt, dessen Schutzwirkung wesentlich vom korrekten Sitz, von Dichtsitzprüfung und von der Tragedauer abhängt. Die Zahl 15 folgt aus dem Kalender, nicht aus der Aerosolforschung. Der Treiber war ein politischer Zielwert. Die Evidenz kam gar nicht vor. Der doppelte Maßstab war, dass dieselbe Behörde, dieselbe Woche sich widerprach. Am 27. März 2020 übermittelte der BfArM-Präsident dem BMG einen Bericht zum Regelungsbedarf. In einem einzigen Dokument stehen beide Maßstäbe nebeneinander. Zu Arzneimitteln heißt es: Eine weitere Vereinfachung oder Beschleunigung des Zulassungsverfahrens sei „nicht erforderlich". Das AMG sehe mit § 28 Abs. 3 AMG bereits die beschleunigte bzw. vorzeitige Zulassung vor; unter Berücksichtigung des Zwecks, die Bevölkerung mit „ausreichend geprüften und damit sicheren Arzneimitteln" zu versorgen, seien die bestehenden Regelungen ausreichend [BER p306]. Wenige Seiten weiter, zu Schutzausrüstung: Man solle überlegen, die Bundesoberbehörde zu ermächtigen, Sonderzulassungen auch an andere als die Hersteller zu erteilen. Das BfArM habe derartige Sonderzulassungen „jüngst bereits erteilt; dies begegnet jedoch rechtlichen Bedenken" [BER p310]. Für Arzneimittel galt ausreichend geprüft und damit sicher. Für Masken kann man die Norm nachträglich ausweiten, weil man sie schon überschritten hatte. Dieselbe Behörde. Derselbe Bericht. Dasselbe Datum. Und die Wirksamkeit? Jetzt die Frage, die man eigentlich zuerst hätte stellen müssen. Die maßgebliche systematische Übersichtsarbeit ist der Cochrane-Review von Jefferson u. a., veröffentlicht am 30. Januar 2023 (Cochrane Database Syst Rev 2023;1:CD006207). Er wertet randomisierte und cluster-randomisierte Studien zu physikalischen Maßnahmen aus. Ergebnis für das Maskentragen in der Allgemeinbevölkerung: Es macht wahrscheinlich wenig oder keinen Unterschied für grippeähnliche bzw. COVID-ähnliche Erkrankungen. Auch für den Vergleich FFP2/N95 gegen medizinische Masken blieb das Ergebnis unsicher. Nun die faire Gegenrede, die man kennen muss, bevor man diesen Satz zitiert: Die Chefredakteurin der Cochrane Library, Karla Soares-Weiser, stellte am 10. März 2023 klar, die Behauptung, der Review zeige „Masken wirken nicht", sei eine unzutreffende und irreführende Auslegung. Zutreffend sei: Untersucht worden sei, ob Maßnahmen zur Förderung des Maskentragens die Ausbreitung verlangsamen — und das Ergebnis sei ergebnisoffen („inconclusive"). Angesichts der Grenzen der Primärstudien könne der Review die Frage, ob das Maskentragen selbst das Risiko senke, nicht beantworten. Man lese diesen Satz zweimal. Die Klarstellung, die als Verteidigung der Maskenpflicht zitiert wird, ist ihre schärfste Anklage. Denn Gegenstand jeder staatlichen Maßnahme ist nicht das Maskentragen als Naturvorgang. Gegenstand ist genau das, was Cochrane untersucht hat: die Maßnahme zur Durchsetzung des Maskentragens. Der Bußgeldbescheid. Das Hausverbot. Die 3G-Kontrolle. Die Schulordnung. Cochrane sagt zu genau dieser Maßnahme: Die Evidenz ist ergebnisoffen. Ein Grundrechtseingriff, der Millionen Menschen über Jahre traf, ruht auf einer Evidenzbasis, die die weltweit angesehenste Institution für Evidenzsynthese als ergebnisoffen bezeichnet. Das ist kein Randbefund. Das ist der Befund. Die Einzelstudien passen dazu. Die dänische DANMASK-19-Studie (Bundgaard u. a., Annals of Internal Medicine 2021) fand bei rund 4.800 ausgewerteten Teilnehmern keinen statistisch signifikanten Unterschied: 1,8 Prozent Infektionen in der Maskengruppe, 2,1 Prozent in der Kontrollgruppe. Man kann über diese Zahlen streiten. Man kann nicht behaupten, sie trügen einen jahrelangen bundesweiten Zwang. Was am Ende übrig blieb Die Bilanz der Beschaffung ist inzwischen öffentlich, und sie stammt vom Bundesrechnungshof. Unter Bundesgesundheitsminister Jens Spahn wurden 5,8 Milliarden Masken beschafft — ohne Verhandlung, zu Festpreisen. Bis 2024 hat der Bund dafür rund 5,9 Milliarden Euro ausgegeben. Im Inland verteilt wurden etwa 1,7 Milliarden Masken. Mehr als die Hälfte der Beschaffungsmenge musste vernichtet werden oder steht zur Vernichtung an. Der Bundesrechnungshof nennt das eine massive Überbeschaffung. Aus nicht abgenommener Ware laufen nach dessen Bericht rund 100 Klagen mit einem Gesamtstreitwert von 2,3 Milliarden Euro. Der Bericht der Sonderbeauftragten Margaretha Sudhof — rund 170 Seiten, im Auftrag des damaligen Ministers Lauterbach erstellt — wurde monatelang im Ministerium zurückgehalten, dem Haushaltsausschuss als Verschlusssache und in geschwärzter Fassung zugeleitet. Einzelne Seiten sind vollständig unlesbar. Sudhof selbst durfte im Ausschuss nur vertraulich aussagen; eine unbeschränkte Aussagegenehmigung hatte sie nicht. Ein Untersuchungsausschuss nach Art. 44 GG ist bis heute nicht zustande gekommen. Grüne und Linke erreichen das Quorum nicht; die Regierungsfraktionen machen den Weg nicht frei. Die am 10. Juli 2025 eingesetzte Enquete-Kommission „Aufarbeitung der Corona-Pandemie" soll ihren Abschlussbericht erst Ende Juni 2027 vorlegen — sie erhebt keine Beweise mit den Mitteln des Strafprozesses. Über 170 Strafanzeigen bei der Generalstaatsanwaltschaft Berlin wurden nach Pressedarstellung am 9. März 2026 ohne Aufnahme von Ermittlungen eingestellt: kein Anfangsverdacht - so geht ministeriales Weisungsrecht für Staatsanwaltschaften. Fünf Komma neun Milliarden Euro. Die Hälfte der Ware in der Verbrennung. Kein Untersuchungsausschuss. Keine Ermittlungen. Ein geschwärzter Bericht. Alle warten mutmaßlich sehnsüchtig auf den Eintritt der Verjährung. Jens Spahn indes gelangt wegen seiner besonderen Expertise wieder in den Haushaltsausschuss. Dort - so finden die Genossen und Christdemokraten - hat er sein größtes Talent schon im BMG unter Beweis gestellt. Der Kern Fassen wir zusammen, was aus den Akten der eigenen Behörde folgt: Der Staat erklärte fehlende Konformitätsbewertungen für unschädlich, damit seine Bestände in den Verkehr durften. Er erklärte sich beim Vertrieb zum Hoheitsträger, damit er nicht nach Produkthaftungsrecht einstehen musste. Er setzte eine politische Zielzahl fest, bevor er eine Evidenzfrage stellte. Und er machte das Produkt, für das er all das tat, zur bußgeldbewehrten Pflicht für 83 Millionen Menschen. Zur Wirksamkeit dieses Zwangs sagt die beste verfügbare Evidenzsynthese: ergebnisoffen. Invertiert gesprochen: "evidenzlos". Die Maske hat vieles getan. Sie hat eine unsichtbare Lage sichtbar gemacht. Sie hat Zustimmung durch Panikmache organisiert, Abweichung markiert und so Coronaleugner und "Staatsfeinde" sichtbar gemacht, die es zu unterdrücken galt. Die Dringlichkeit wurde permanent gehalten. Sie hat die Pandemie in jedem Bus, jedem Klassenzimmer, jedem Supermarkt präsent gehalten — dort, wo kein Mensch je einen Ct-Wert oder eine Intensivbelegung zu Gesicht bekam. Alle sollten Todesangst bekommen. Was sie nachweislich nicht getan hat, ist das, wofür sie angeordnet wurde, nämlich die Infektionszahlen eindämmen. Quellen BfArM-Aktenbestand (nach IFG freigegebenes Konvolut Referat 93, Zitierschema [Quelle pSeite; Datum; Betreff]): BER p306, p310 (27.03.2020, Regelungsbedarf Rechtsverordnung nach IfSG) · BER p936/p942 (06.04.2020, Lagebild Bundeskanzleramt) · T3 p73–75 (93. GMK, Beschlussvorschlag Bund) · T3 p103 (16.12.2020, 20. Bund-Länder-Besprechung, TOP II) Evidenz:Jefferson T u. a., Physical interventions to interrupt or reduce the spread of respiratory viruses, Cochrane Database of Systematic Reviews 2023, Issue 1, Art. No. CD006207 (DOI 10.1002/14651858.CD006207.pub6) · Soares-Weiser K, Statement on „Physical interventions…" review, Cochrane, 10.03.2023 · Bundgaard H u. a., Effectiveness of Adding a Mask Recommendation to Other Public Health Measures to Prevent SARS-CoV-2 Infection in Danish Mask Wearers, Ann Intern Med 2021;174:335–343 · Abaluck J u. a., Impact of community masking on COVID-19: a cluster-randomized trial in Bangladesh, Science 2022;375:eabi9069 Beschaffung und Aufarbeitung:Bericht des Bundesrechnungshofes zur Maskenbeschaffung (Zahlen nach Berichterstattung t-online v. 08.07.2025 und https://t.co/hlBH271abv v. 13.09.2026) · Bericht der Sonderbeauftragten Margaretha Sudhof (Deutsches Ärzteblatt v. 10.07.2025; Tagesspiegel v. 08./09.07.2025) · Deutscher Bundestag, Einsetzung der Enquete-Kommission „Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse", BT-Drs. 21/562, Beschluss v. 10.07.2025 · S. Michel, (Kein) Untersuchungsausschuss Masken, JuWissBlog Nr. 96/2025 v. 21.10.2025 #Pandemie #Maskenpflicht #COVID19

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ZEIT ONLINE 4w

In der Demokratischen Republik Kongo sind seit Beginn der Ebola-Epidemie Mitte Mai über 7.000 Infektionen nachgewiesen worden, wobei die Gesundheitsbehörden von einer hohen Dunkelziffer ausgehen, während erste Anzeichen auf einen Rückgang der Fallzahlen hindeuten. #Ebola #DRKongo #Epidemie

www.zeit.de
Ebola-Epidemie im Kongo: Bisher mehr als 7.000 Ebola-Fälle in DR Kongo
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Kurier 4w

Infektiologe Univ. Prof. Helmut Salzer warnt, dass der Klimawandel durch die Ausbreitung neuer Zecken und Mücken zu einer Zunahme von Infektionen führt und fordert gesetzliche Regelungen zur besseren Kontrolle von Legionellen in Kühltürmen, um zukünftige Ausbrüche zu verhindern. #Klimawandel #Legionellen #Infektionskrankheiten

kurier.at
Infektiologe Salzer: „Der Klimawandel führt zu mehr und neuen Infektionen“
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tagesschau.de Sep 9

In der heutigen Tagesschau wird das Rededuell zwischen AfD-Chefin Weidel und Kanzler Merz bei der Generaldebatte behandelt, während die Spritpreise erneut steigen und die Not im Gazastreifen aufgrund unzureichender Hilfsgüter sowie die hohe Anzahl an Masern-Infektionen in Bangladesch thematisiert werden, zudem fand die Beisetzung von Norwegens König Harald V. in Oslo statt. #Politik #Gesundheit #InternationaleNachrichten

www.tagesschau.de
tagesschau
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Kurier Sep 7

In Österreich nehmen die Fälle von Babesiose, einer durch Zecken übertragenen Krankheit bei Hunden, zu, was die Notwendigkeit verstärkt, die Tiere vor Infektionen zu schützen, da das Umfeld durch den Klimawandel und den Import von Tieren immer günstiger für diese Krankheit wird. #Hundemalaria #Babesiose #Zecken

kurier.at
Hundemalaria: Warum Babesiose keine Reisekrankheit mehr ist
15757
tagesschau.de Sep 5

Sexuell übertragbare Infektionen haben ein Rekordhoch erreicht, wie aktuelle Berichte zeigen. #sexuellegesundheit #STIs #infektionsschutz

www.tagesschau.de
Sexuell übertragbare Infektionen erreichen Rekordhoch
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D
der Standard Sep 5

In Europa wurden seit Beginn der Saison mehr als 1000 Fälle von West-Nil-Virus registriert, wobei Italien und Griechenland am stärksten betroffen sind und die Ausbreitung in den letzten Wochen stark zugenommen hat. #WestNilVirus #Infektionen #Europa

www.derstandard.at
Mehr als 1000 Fälle von West-Nil-Virus in Europa
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ZEIT ONLINE Sep 5

In Europa wurden seit Beginn der Saison über 1.000 Infektionen mit dem West-Nil-Virus registriert, wobei Italien und Griechenland die am stärksten betroffenen Länder sind. #WestNileVirus #Infektionskrankheit #Europa

www.zeit.de
Infektionskrankheit: Mehr als 1.000 Fälle von West-Nil-Virus in Europa
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newsORF.at Sep 2

Bei der schwersten Ebola-Epidemie in der Geschichte der Demokratischen Republik Kongo sind mittlerweile mehr als 3.000 Menschen gestorben, während 6.186 Infektionen registriert wurden und die aktuellen Maßnahmen zur Bekämpfung der Epidemie durch bewaffnete Konflikte in den betroffenen Regionen stark erschwert werden. #Ebola #DRKongo #Gesundheit

orf.at
Ebola-Epidemie in DR Kongo: Mehr als 3.000 Tote
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Kurier Sep 2

In Wien hat das neue magnus-Ambulatorium für sexuelle Gesundheit eröffnet, um dem erhöhten Bedarf an Tests und Aufklärung zu sexuell übertragbaren Infektionen nachzukommen, während gleichzeitig eine alarmierende Zunahme solcher Infektionen in Europa festgestellt wird. #SexuelleGesundheit #Tabu #AidsHilfe

kurier.at
Mit Ärzten über Sex reden: Warum das noch immer ein Tabu ist
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ZEIT ONLINE Aug 27

Die Zahl der Infektionen mit dem West-Nil-Virus in Griechenland ist seit Jahresbeginn auf 232 gestiegen, wobei 19 Menschen starben, und die meisten Fälle wurden im Großraum Athen registriert, was die Gesundheitsbehörden dazu veranlasst, zur verstärkten Verwendung von Insektenschutzmitteln aufzurufen. #WestNilVirus #Griechenland #Infektionen

www.zeit.de
Krankheiten: West-Nil-Virus in Griechenland: Zahl der Infektionen steigt
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D
der Standard Aug 21

In Linz gab es einen Legionellen-Ausbruch, bei dem drei Menschen gestorben sind, während die Ursache der Infektionen und die genauen Ansteckungsorte noch unklar sind, was die Behörden zur Untersuchung anregt. #Legionellen #Linz #Gesundheit

www.derstandard.at
Legionellen-Ausbruch in Linz: Was Sie wissen sollten
9987
Spiegel Online Aug 19

Im Kongo breitet sich der tödlichste Ebolaausbruch in der Geschichte des Landes aus, mit über 5000 Infektionen und mehr als 2300 Todesfällen, während die WHO alarmiert über die unkontrollierte Verbreitung des Virus ist. #Ebola #DemokratischeRepublikKongo #WHO

www.spiegel.de
Mehr als 5000 Ebolafälle im Kongo – tödlichster Ausbruch in der Geschichte des Landes
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