WRLD

Search

#Khartum
Dennis Mitzner 6d

Dennis Mitzner criticized Timo Stewart for suggesting that he believed Israel was an obstacle to the two-state solution. Mitzner argued that the Palestinians had not accepted Israel's state proposals in direct negotiations, the latest of which were the Camp David and Taba offers in 2000–2001, as well as Ehud Olmert's offers in 2008. He added that Israel unilaterally withdrew from Gaza in 2005. According to Mitzner, the PLO's decades-old support for the two-state solution did not indicate that the Palestinians accepted Israel's existence as a Jewish state. Mitzner wrote that Stewart viewed the destruction of Hamas's ideology as unrealistic without killing all people. Mitzner interpreted this to mean that Stewart considered all Gazans as supporters of Hamas's ideology, but he himself said he would not go that far. He referred to Hamas's election in Gaza and claimed that no Gazan had attempted to help Israeli hostages in the past couple of years. Mitzner compared the situation to the Allies' victory over Nazism and the defeat of Japan, as well as the actions of the United Arab Emirates against the Muslim Brotherhood. He stated that the Western left should stop rewarding Palestinian violence and anti-Semitism. According to Mitzner, Stewart claimed that there was no Palestinian state because Israel occupied the territory and did not allow it to become independent. Mitzner denied this and described the area's history: according to him, it belonged to the British mandate from 1917 and prior to that to the Ottoman Empire. He wrote that the Arab leadership rejected the UN's 1947 partition plan, after which Jordan controlled the West Bank and Egypt controlled Gaza without establishing a Palestinian state. According to Mitzner, the territories came under Israeli control in the 1967 war, which Jordan, Egypt, and Syria initiated with the intent to destroy, and the Arab world's negative attitude towards Israel continued with the Khartoum resolution of the three no's. Mitzner claimed that Stewart ignored Palestinian actions and concluded by asking whether the dispute ultimately related to the fact that the opposing side was the Jewish state of Israel. #IsraelinVastaisetAsenteet #Palestiinalaiskysymys #KansainvälinenPolitiikka (translated)

3510
Il Post Aug 29

L'esercito sudanese ha revocato lo stato d'emergenza e il coprifuoco a Khartum, in vigore da oltre due anni, dopo la ripresa del controllo sulla capitale e con un rientro parziale dei rifugiati, mentre la guerra civile e la crisi umanitaria continuano. #Sudan #Khartum #GuerraCivile

www.ilpost.it
Dopo due anni sono stati revocati lo stato d’emergenza e il coprifuoco nella capitale del Sudan
11133
U.M. OSINT Jul 4

ℹ️ Heute vor 50 Jahren: „Ich bin kein Nazi, ich bin Idealist“ - Palästinenser und deutsche Linksextremisten Am Vormittag des 27. Juni 1976 hob die Air France Flug 139 in Tel Aviv ab. Der Flug sollte über Athen nach Paris gehen. An Bord des Airbus A300 waren 258 Fluggästen und 12 Besatzungsmitglieder. Kurz nach dem Start übernahmen Terroristen die Maschine, sammelten die Reisedokumente ein und versahen die Türen mit Sprengstoff. Die Entführer waren Fayez Abdul Rahim Jaber und Jayel al-Arja von der PFLP, der „Volksfront zur Befreiung Palästinas“. Das ist eine linksextremistische Gruppe, die den Panarabismus anstrebt, also den Zusammenschluss aller arabischen Länder. Ihre roten Stirnbänder waren auch bei der Übergabe der Geiseln zu sehen. Und die beiden Deutschen Wilfried Böse und Brigitte Kuhlmann, beides Mitglieder der linksextremistischen Revolutionären Zellen. Sie mussten bereits seit etwa drei Jahren aktiv innerhalb der PFLP involviert gewesen sein. Das Ziel war die Freipressung von über 50 Gefangenen: 40 inhaftierten Palästinenser in Israel, mehrere Terroristen in Frankreich, Kenia, der Schweiz und die in Deutschland inhaftierten Mitglieder der RAF Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Ulrike Meinhof; sowie einige Mitglieder der Terrororganisation „Bewegung 2. Juni“. Nach einer Umleitung nach Bengasi in Libyen ließen die Entführer, offenbar kopflos, den Piloten nach sechs Stunden ohne Ziel wieder starten. In der Luft versuchten sie, eine Landung in Khartum im Sudan zu erzwingen. Das gelang aber nicht. Am Boden wurde die Aktion durch den Drahtzieher Wadi Haddad geleitet, der im darauffolgenden Jahr auch hinter der Entführung der Landshut stecken würde. Hadad war palästinensischer Arzt und – wie sich später herausstellte – auch Agent des russischen KGB. Der ugandische Diktator Idi Amin erlaubte dann nicht nur die Landung, sondern unterstützte die Entführer. Die Geiseln wurden in eine Halle gebracht. Dort wurden Juden von Nicht-Juden getrennt, vor allem durch Wilfried Böse und Brigitte Kuhlmann. Dabei zeigte ein Holocaust-Überlebender unter den Geiseln Böse seine eintätowierte KZ-Nummer, worauf dieser erwiderte „Ich bin kein Nazi, ich bin Idealist“. Überall wurden entsprechende Truppen in Bewegung gesetzt. Aus Deutschland war der Kommandeur und maßgebliche Mitbegründer der GSG 9 Ulrich Wegener vor Ort. Am vierten Juli starteten vier israelische Hercules-Transportflugzeuge. An Bord etwa 100 Mann, hauptsächlich von der Spezialeinheit Sajeret Matkal. Das Kommando hatte Oberstleutnant Jonathan Netanhahu, Bruder des derzeitigen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu. Eine der Maschinen meldete sich in Entebbe als Linienflug an. Das wurde dadurch möglich, dass die Lufthansa einen Flug gestrichen hatte. So konnte die Maschine landen und auf einen abgelegenen Stellplatz rollen. Im Schutz der Dunkelheit wurden ein schwarzer Mercedes 220D und einige Land Rover entladen. Mit ihnen sollte eine Fahrzeugkolonne des Diktators Idi Amin vorgetäuscht werden. Der sicher keine Fragen zu erwarten hätte, er hatte schon Leute für weniger verschwinden lassen. Trotzdem wurden zwei ugandische Wachposten aufmerksam, als die Kolonne auf den Terminal zurollte. Sie wurden kurzerhand erschossen. Es kam zu einem Feuergefecht, bei dem Jonathan Netanhahu getötet wurde. Währenddessen landeten die übrigen Maschinen, aus denen gepanzerte Fahrzeuge rollten. Sie waren mit ugandischen Uniformen ausgestattet. Drei Geiseln wurden getötet, alle Terroristen und mindestens zwanzig ugandische Soldaten. Für den Rückflug erlaubten die kenianischen Behörden die Zwischenlandung. Die israelische Geisel Dora Bloch lag in einem Krankenhaus in Kampala, wo sie von den Schergen Idi Amins getötet wurde. Ebenso Ärzte und Schwestern, die sie behandelt hatten. Darüber hinaus ließ er mehrere hundert Kenianer töten, weil Kenia die Zwischenlandung erlaubt hatte. Der Kommandeur Wadi Haddad starb 1978 unter mysteriösen Umständen in Ost-Berlin. Mit hoher Sicherheit hatte der Mossad im Pralinen zukommen lassen, die ein langsam wirkendes Gift enthielten. Darauf deuten auch Stasi-Unterlagen hin. Nur 30 Jahre nach dem Holocaust selektierten Deutsche wieder Juden. Nur vier Jahre nach dem Olympia-Attentat in München, das zur Gründung der GSG 9 geführt hatte. Viele Anschläge, Massaker und Entführungen würden folgen. Wer glaubt, die heutige Nähe von Linksradikalen und palästinensischen Terror sei überraschend, es ginge nur um eine Besetzung oder um einen angeblichen Völkermord, der kennt die Vergangenheit nicht. Das ist der Boden, auf dem Palästina-Demos wachsen, in denen Täter zu Opfern gemacht werden. Es wird wieder Herbst in Deutschland. #Geschichte #Terrorismus #Nahost

12951