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#Klimaziele
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der Standard 1w

The article describes how lobbies successfully undermine climate policy with a PR strategy based on a specific term by shifting the focus to technology openness, thereby questioning climate goals. #Klimapolitik #Lobbyismus #Technologieoffenheit (translated)

www.derstandard.at
Das geniale Wort, mit dem Lobbys die Klimapolitik zerstören
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Kurier 2w

Wien hat als erste europäische Hauptstadt eine Vereinbarung mit Greenpeace unterzeichnet, um bis 2040 aus fossilem Gas auszusteigen und auf erneuerbare Energiequellen umzusteigen, während Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky die Politik für die Verwässerung von Klimazielen kritisiert. #Klimawandel #Wien #ErneuerbareEnergien

kurier.at
Wien unterzeichnet Klima-Deal mit Greenpeace
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Kurier 3w

Die Wirtschaftskammer Österreich warnt, dass die nationalen Klimaziele bis 2040 die Treibstoffpreise bis 2035 um bis zu einen Euro pro Liter erhöhen könnten, basierend auf einer noch unveröffentlichten Studie. #Klimaschutz #Wirtschaft #Kraftstoffpreise

kurier.at
Ein Euro plus ab 2035: WKÖ warnt vor Sprit-Plus durch Klimaziel
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tagesschau.de 4w

Der Klima-Report der Frankfurter Beratungsfirma Right.based on science bewertet die Klimaziele der DAX-Unternehmen und zeigt, dass trotz positiver Entwicklungen bei einigen Konzernen wie der Deutschen Telekom insgesamt mehr Unternehmen sich in ihrer Klimabilanz verschlechtern als verbessern. #Nachhaltigkeit #Klimaziele #CO2Emissionen

www.tagesschau.de
Wie klimafreundlich sind die DAX-Unternehmen?
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tagesschau.de 4w

In der aktuellen Ausgabe der tagesthemen werden Themen wie die Debatte über Spritpreis-Entlastungen, die mögliche assoziierte EU-Mitgliedschaft Kanadas, die Auswirkungen von Rechenzentren auf die Klimaziele in Deutschland, das Urteil gegen den ehemaligen Präsidenten Kosovos Thaci sowie lokale Ehrenamtliche, die ein Freibad sanieren, behandelt. #SpritpreisEntlastungen #Klimaziele #Kriegverbrechen

www.tagesschau.de
tagesthemen
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sparbuchfeinde 4w

Ohne Atomkraft kann Deutschland weder seine Klimaziele erreichen noch Industrienation bleiben. Je länger man wartet diesen Fehler zu korrigieren, desto mehr Wohlstand kostet es die Deutschen. Der Wiedereinstieg ist vollkommen alternativlos. Es gibt keine grundlastfähigen erneuerbaren Energien. #Atomkraft #Klimaziele #Energiewende

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newsORF.at Sep 2

Die CO2-Emissionen in Österreich sind 2025 laut dem Umweltbundesamt um 0,7 Prozent gestiegen, was erneute Sorgen hinsichtlich der Erreichung der EU-Klimaziele und die Notwendigkeit zusätzlicher Maßnahmen in allen Sektoren aufwirft. #Klimaschutz #THG #CO2Emmissionen

orf.at
Umweltbundesamt: CO2-Emissionen 2025 gestiegen
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tagesschau.de Sep 2

Das Bundeskabinett hat eine Einkommensteuerreform beschlossen, während Russland die deutschen Sanktionen als schweren Fehler kritisiert und die EU-Außenminister sich in Irland mit dem Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig/Halle befassen. #Einkommensteuerreform #Putin #Klimaziele

www.tagesschau.de
tagesschau
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Künstliche Intelligenz Aug 28

China droht sein CO2-Ziel massiv zu verfehlen. Ach nein, nicht China, die sind im Plan. Deutschland verfehlt das Ziel. 🤡🥳 https://t.co/80GScVPGTL #CO2 #Klimaziele #Deutschland

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Spiegel Online Aug 28

Deutschland könnte laut Berechnungen eines Thinktanks sein Klimaziel für 2026 verfehlen, da trotz eines leichten Rückgangs der Emissionen durch wirtschaftliche und preisbedingte Effekte die zulässigen Jahreswerte überschritten werden könnten. #Klimaziele #Treibhausgasemissionen #Umweltschutz

www.spiegel.de
Klimawandel: Deutschland droht laut Berechnung Klimaziel für 2026 zu verfehlen
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Prof. Stefan Rahmstorf 🌏 🦣 Aug 26

Zur Erinnerung: - Die Erderhitzung hat sich in den letzten zehn Jahren beschleunigt. - Deutschland ist nur im Mittelfeld der OECD-Staaten bei der bisherigen Emissionsminderung und auf dem Weg, die eigenen Klimaziele zu verfehlen. - CO2 bleibt großenteils Jahrtausende in der Luft. #Klimawandel #CO2Emissionen #Klimaziele #DE

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Apollo News Aug 25

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden, dass die Bundesregierung weiterhin deutsche Müllverbrennungsanlagen mit einem CO2-Preis belasten darf – obwohl diese nach EU-Recht explizit vom Emissionshandel ausgenommen sind. Zur Begründung werden angeblichen Gefahren für Leben und Gesundheit bei Verletzung der Klimaziele angeführt. https://t.co/azy5cruzF2 #Umweltschutz #Klimapolitik #Energiepolitik

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Georg Pazderski Aug 21

DER ABSTURZ! Entwicklung der Industrieproduktion seit 2019: 🇨🇳 China: 145% 🇫🇷 Frankreich: 102% 🇺🇸 USA: 101% 🇩🇪 Deutschland: 85% Noch weitere 10 Jahre und Deutschland hat seine Klimaziele erreicht. https://t.co/2ygYbKAzjF #Industrieproduktion #Klimaziele #Deutschland #CN #FR #US #DE

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ZEIT ONLINE Aug 16

In Baden-Württemberg wurde im ersten Halbjahr 2026 ein Rekord beim Ausbau der Windenergie erreicht, jedoch gibt es Besorgnis über mögliche Hindernisse durch die Bundesregierung und die Notwendigkeit eines schnelleren Ausbaus zur Erreichung der Klimaziele. #Windenergie #BadenWürttemberg #Klimaschutz

www.zeit.de
Erneuerbare Energie: Rekord bei Windenergie - doch ist der Ausbau in Gefahr?
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Spiegel Online Aug 7

Článek upozorňuje na rozhodnutí německé vlády, které pod vedením ministryně hospodářství Katheriny Reiche výrazně snižuje dotace na sanace budov, což negativně ovlivní nájemníky a zároveň komplikuje dosažení klimatických cílů země. #Wärmewende #Sanierungszuschüsse #Klimaziele

www.spiegel.de
Mietwohnungen: Wie Katherina Reiche die Wärmewende ausbremst
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ZEIT ONLINE Aug 2

Die Deutsche Umwelthilfe plant, das neue Heizgesetz wegen verfassungsrechtlicher Bedenken vor dem Bundesverfassungsgericht anzufechten, da es den Einbau von neuen Gas- und Ölheizungen unter bestimmten Bedingungen erlaubt und somit die Klimaziele für 2045 gefährdet. #Heizungsgesetz #Bundesverfassungsgericht #Klimaschutz

www.zeit.de
Klimaschutz: Umwelthilfe will neues Heizungsgesetz gerichtlich kippen
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Neverforgetniki Jul 27

Wahnsinn: Deutschland drohen über die EU bis zu 38 Milliarden Euro Strafzahlung, weil die Klima-Ziele verfehlt werden! Das Geld würde an andere EU-Länder gehen. Weil wir unser Land also nicht schnell genug deindustrialisieren, sollen wir noch eine Strafe zahlen? Ich kann nicht #Klimaziele #EU #Strafzahlung #DE #EU

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Apollo News Jul 27

Weil fragwürdige Klimaziele verfehlt werden, drohen Deutschland Strafzahlungen von bis zu 38 Milliarden Euro. Das Geld fließt direkt in die Staatskassen anderer EU-Länder. Aufgestellt wurde die Falle durch die Große Koalition 2018. Die Ampel ließ sie zuschnappen. https://t.co/8lg3kFXXRN #Klima #Deutschland #EU

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ZEIT ONLINE Jul 26

Bürgermeister Peter Tschentscher sieht die Hamburger Klimaziele durch die energiepolitischen Entscheidungen der Bundesregierung gefährdet und fordert einen verstärkten Umstieg auf klimafreundliche Heiztechnik, um die Zielmarke von Klimaneutralität bis 2040 zu erreichen. #Klimaziele #Hamburg #Gebäudemodernisierungsgesetz

www.zeit.de
Klimaneutralität: Tschentscher sieht Klimaziele durch Bund gefährdet
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💙💛 Regina Laska Jul 22

Katherina Reiche hat ein Ministeramt. Die Frage ist nur, für wessen Interessen. Rhetorisch betrachtet. SPD-Umweltminister Carsten Schneider ist jedenfalls verstimmt, weil Reiche macht, was Reiche offenbar gern tut: Mit sturem Kopf zieht sie durch, was intern längst anders besprochen wurde. Konkret geht es um die EU-Methanverordnung. Die Bundesregierung hatte ausdrücklich vereinbart, daran nicht zu rütteln. Schließlich handele es sich um ein „wichtiges Klimaschutzinstrument im Energiesektor“. Pfff, dachte sich wohl Reiche. Oder auf Neudeutsch: Hold my bear! Denn Biertrinken kann bekanntlich jeder. Unsere Katherina schert ja gerne mal aus. Spaß beiseite! Jetzt erklärte sie nämlich im EU-Energieministerrat kurzerhand, Deutschland unterstütze die dreijährige Aussetzung wesentlicher Importvorschriften. Das hatte die Bundesregierung allerdings nie beschlossen. Ups. Umweltminister Schneider sah sich deshalb gezwungen, seine Kabinettskollegin im Bundestag öffentlich zurechtzuweisen: Die Geschäftsordnung der Bundesregierung gelte – und in diesem Fall habe man sich nicht daran gehalten. Deutschland unterstütze ausdrücklich keine Änderung der Verordnung. Worum geht es konkret? Von 2027 an sollen bei neuen Verträgen für Öl, Gas und Kohle auch die Methanemissionen der Produzenten nach EU-vergleichbaren Standards gemessen, gemeldet und überprüft werden. Ein geradezu revolutionärer Gedanke: Wer fossile Energie nach Europa verkauft, soll wenigstens offenlegen, wie viel Methan unterwegs in die Atmosphäre entweicht. Methan ist über einen Zeitraum von hundert Jahren gerechnet rund 28-mal klimaschädlicher als CO₂. Ausgerechnet den Einstieg in eine wirksame Kontrolle möchte Reiche um drei Jahre verschieben. Besonders hübsch ist ihr Argument der „Rechtsunsicherheit“: Der zwischen Umwelt- und Wirtschaftsministerium fertig abgestimmte deutsche Gesetzentwurf liegt laut Schneider seit Wochen im Kanzleramt herum. Die Unsicherheit, über die Reiche klagt, produziert ihre eigene Regierung also gerade selbst. Auf die Idee ist unsere Bundesministerin möglicherweise nicht ganz allein gekommen. Im März trat Reiche bei der CERAWeek in Houston auf, einer der wichtigsten Konferenzen der internationalen Öl- und Gasindustrie. Dort stellte sie sowohl Klimaziele als auch die Methanverordnung infrage, vor einem Publikum, das dies nach Angaben der Deutschen Umwelthilfe mit tosendem Beifall quittierte. Man gönnt es ihr. Wo der Prophet im eigenen Land … ach, lassen wir das. Die Deutsche Umwelthilfe wollte anschließend wissen, mit wem Reiche in Houston gesprochen und was sie dort möglicherweise zugesagt hatte. Ihr Ministerium ließ die gesetzliche Auskunftsfrist einfach verstreichen. Inzwischen hat die DUH Untätigkeitsklage erhoben. „Was will Frau Reiche verbergen?“, fragt sie. Gute Frage. Parallel dazu setzte die Trump-Regierung die EU massiv unter Druck. Sie verlangte die Abschaffung oder weitgehende Entschärfung der Methanverordnung. Nach Angaben der DUH wurden sogar die US-Botschaften in den EU-Staaten angewiesen, bei den nationalen Regierungen gegen die Regelung zu lobbyieren. Reiche zeigte sich an diesem Punkt bemerkenswert kooperativ. Ihr Gruselargument, Europa könne wegen der Verordnung bald praktisch nur noch Gas aus Norwegen beziehen, ist nach einer von der DUH zitierten Analyse falsch. Die ab 2027 greifenden Regeln betreffen zunächst neue Verträge. Tatsächlich betroffen seien lediglich rund vier Prozent der europäischen Gaslieferungen. Methankonformes Gas gibt es selbstverständlich auch außerhalb Norwegens. Das ist keine Sorge um Versorgungssicherheit. Das ist ein Lobbyskript, vorgetragen von einer ehemaligen Energiemanagerin, die ihr altes Milieu einfach nicht hinter sich lassen möchte. Und nun kommt das Absurde: Die EU-Kommission ist ohnehin längst weitgehend eingeknickt. Die Pflichten sollen zwar bestehen bleiben, Verstöße aber bis einschließlich 2029 nicht bestraft werden. Der zahnlose Tiger ist also bereits beschlossen. Reiche reicht selbst das nicht. Sie will die Importvorschriften komplett um drei Jahre verschieben. Nur braucht die Sanktionspause dafür gar keine Abstimmung. Die EU-Kommission müsste überhaupt erst einmal einen entsprechenden Vorschlag vorlegen. Selbst im Umweltministerium rätselt man deshalb, was Reiches Manöver eigentlich bezwecken soll. Die unbequeme Antwort: Es geht womöglich weniger um die Sache als um ein Signal. An die USA. Und Friedrich Merz schweigt. Der fertig abgestimmte Entwurf liegt „seit Wochen“ im Kanzleramt und vergilbt. Der Kanzler schaut zu, wie seine Wirtschaftsministerin eine vereinbarte deutsche Position sabotiert, obwohl ausgerechnet Deutschlands Stimme den Gegnern der Verordnung zur nötigen EU-Mehrheit verhelfen könnte. Auch das ist eine Entscheidung. Nur eine, die sich feige als Zögern tarnt. #Umweltpolitik #Methanverordnung #Klimaschutz

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