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#Lauterbach
Felix Perrefort 3d

Felix Perrefort depicted ZDF in a satirical piece as being haunted by Nius. In an invented dialogue, Frei accused Lauterbach of broadcasting Nius's programs. Lauterbach and Illner denied watching Nius; Nius appeared as a smiling ghost. #ZDF #Nius #Gespenst (translated)

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Prof. Karl Lauterbach 3d

that this red-red-green coalition does not come about. Former Health Minister and SPD politician Karl Lauterbach expressed to Spiegel the hope that "this red-red-green coalition does not come about." #RotGrünRot #BerlinerKoalition #Antisemitismus (translated)

Breite Skepsis gegenüber möglicher rot-grün-roter Koalition in Berlin
www.tagesschau.de
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Peter Borbe 3d

Peter Borbe wrote that Lauterbach is right: A dismantling of the firewall by the Union would mean the downfall of the SPD. The party would no longer be part of the government in any federal state and would no longer play a role at the federal level, but would finally become a powerless small party. https://t.co/7gbe7Mxgag #Politik #Bundestag #SPD (translated)

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Gr@ntlɘr 🥨🍺 3d

The author asked whether Karl Lauterbach had been caught watching NIUS. He referred to an exchange in which Frei accused Lauterbach of echoing NIUS and AfD politicians. Lauterbach replied that he does not watch NIUS; Illner added that she does not watch it either. The author ironically noted that neither of them supposedly watch Julian Reichelt, yet both know what is being kept quiet at eight in the evening. https://t.co/9rI1SwpqZn #Medien #Politik #Unterhaltung (translated)

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Prof. Karl Lauterbach 3d

Former Health Minister Karl Lauterbach (63, SPD) sees it similarly. If it really is the plague pathogen, it is "by no means as contagious as, for example, the coronavirus" and can be cured early with treatment, he told BILD. #Pest #Irkutsk #Pandemie (translated)

Mysteriöser Tod in Irkutsk - Sorge vor Russen-Pest! Wadephul schlägt Alarm
www.bild.de
2461
Bild 3d

In Maybrit Illner's talk show, a heated discussion erupted about the government’s reform plans, with former Health Minister Karl Lauterbach and Union faction leader Thorsten Frei emphasizing, despite pessimistic election results, that they were determined to find necessary solutions for the country. #Reformen #Koalition #Lauterbach (translated)

www.bild.de
Reform-Talk im TV - Diesen Lauterbach-Satz kassiert Illner sofort ein
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Prof. Dr. Dr. Olaf Gierhake 3d

Prof. Dr. Dr. Olaf Gierhake wrote that the wall of silence and cover-up of alleged Corona crimes in Germany, which he referred to as orchestrated, will collapse. He mentioned Angela Merkel, Jens Spahn, Karl Lauterbach, and Christian Drosten. He expected similar outcomes for the USA and cited Anthony Fauci, Bill Gates, and other individuals whom he accused of serious crimes. In conclusion, he wished them success. #Corona #Transparenz #Gerechtigkeit (translated)

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Violet 5d

Violet asked why, in her opinion, the SPD, Left Party, and Greens have been able to trivialize National Socialism for 24 hours without consequences, while an ordinary retiree would be reported for incitement to hatred after posting a picture of Karl Lauterbach with a waving arm. #NSVerharmlosung #Volksverhetzung #Politik (translated)

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Ben Jamin 5d

Ben Jamin asked how a democratic election, conducted according to all the rules, could be described as a low point for democracy. He stated that the reason for this was that Karl Lauterbach did not like the result. Additionally, Jamin blamed the politics of those addressed for the election result, calling it catastrophic and labeling it a disgrace. #Demokratie #Wahlen #Politik (translated)

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Australischer Austauschstudent 2w

Karl Lauterbach fordert am laufenden Meter Steuererhöhungen für Gutverdiener und regt sich im gleichen Atemzug darüber auf, wieso es in Deutschland so schwierig geworden ist, Vermögen aufzubauen. Linke Ökonomie in a nutshell. #Steuererhöhung #Vermögensaufbau #LinkeWirtschaft

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Australischer Austauschstudent 2w

Lauterbach kommentiert die steigenden Sozialabgaben für junge Leute mit den Worten „Schnief“. Amthor lässt sich im Kanzleramt Strandkörbe hin und her schieben. Der ungediente und ausgemusterte Spahn ruft junge Leute mit den Worten „Euer Vaterland braucht euch“ zu den Waffen. Merz fordert die Deutschen auf, nicht mehr so „larmoyant und wehleidig“ zu sein. Was unterscheidet die UnsereDemokratie noch mal vom Feudalismus? #Sozialpolitik #Demokratie #Jugend

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tagesschau.de 3w

Kanzler Friedrich Merz hat eine Debatte über mögliche Änderungen im Krankenkassensystem angestoßen, da er ein Gerechtigkeitsproblem aufgrund der ungleichen Behandlung von Privat- und gesetzlich Versicherten sieht, was unerwartete Zustimmung von Juso-Chef Philipp Türmer und Ex-Gesundheitsminister Karl Lauterbach erhält, während die CSU skeptisch reagiert. #Gesundheitsreform #Krankenkassensystem #Gerechtigkeitsproblem

www.tagesschau.de
Debatte über Krankenkassensystem: "Merz hat recht"
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Kieler Aktionär 4w

Im aktuellen Vergleich von den zehn größten Industrienationen, hat Deutschland die zweithöchsten Gesundheitskosten, aber die zweitschlechteste Lebenserwartung. Wen wundert das, bei Gesundheitsminister wie Lauterbach und Spahn? Wir benötigen dringend einen Systemwechsel. #Gesundheit #Lebensqualität #Systemwechsel

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Delo 4w

Christian Lauterbach iz Bayerja opozarja, da Evropa zaostaja za ZDA in Kitajsko v farmacevtski industriji zaradi počasnih postopkov, pomanjkanja naložb in omejenega dostopa do novih terapij, kar povzroča dolge čakalne dobe za bolnike. #farmacija #zdravstvo #Evropa

www.delo.si
Vsako drugo zdravilo v Evropi nikoli ne pride do bolnikov
18010
Tobias Ulbrich 4w

Ohne die Sichtbarmachung der Pandemie hätte sie keiner bemerkt Teil 2 - der angekündigten BfArM Aktenauswertung: Der Maskenzwang — oder was der Staat über seine eigenen Masken wusste Eine Pandemie ist unsichtbar. Man sieht kein Virus. Man sieht keine Inzidenz. Man sieht keinen R-Wert. Das muss erst kreativ erschaffen werden - also her mit dem PCR - Test - Regime für die Etablierung der Testplandemie (ich berichtete https://t.co/PcyzKjW28d Was man sah, waren Masken. Die mussten her, weil sich nur so eine nicht existente Testplandemie auch in den Köpfen der Bürger einfräst. Drei Jahre lang war das Stück Stoff, OP Maske bis FFP3 vor dem Gesicht das einzige physische Zeichen dafür, dass etwas Außergewöhnliches im Gange sei. Es hing in der Bahn, im Supermarkt, im Klassenzimmer, im Wartezimmer, auf dem Bahnsteig. Es war das Dauersignal, dass die Lage ernst sei. Wer die Maske abnahm, widersprach nicht einer Hygieneregel — er widersprach der Lage selbst und jene die es sahen befürchteten den eiligen Tod, weil es da einen gab, der die Regeln nicht befolgte. Genau deshalb lohnt sich der Blick in die Akten der BfArM (einer Bundesoberbehörde unter der Fachaufsicht des Bundesministerium der Gesundheit - seinerzeit also unter Jens Spahn, derzeit eine Vertrauensperson für Fragen des Deutschen Haushalts - soweit der Parallelblick zur Lernkurve) . Denn dort steht, was die zuständige Behörde über diese Masken tatsächlich wusste. Und es steht nicht das, was am Bahnsteig zu lesen war. Genau deshalb lohnt sich der Blick in die Akten der BfArM (einer Bundesoberbehörde unter der Fachaufsicht des Bundesministerium der Gesundheit - seinerzeit also unter Jens Spahn, derzeit eine Vertrauensperson für Fragen des Deutschen Haushalts - soweit der Par . Denn dort steht, was die zuständige Behörde über diese Masken tatsächlich wusste. Und es steht nicht das, was am Bahnsteig zu lesen war. Zum Stichtag 2. April 2020 lagen dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte 43 Anträge auf Sonderzulassung für Atemschutzmasken vor — medizinische Masken wie FFP-Masken [BfArM-Akten, BER p936/p942; Lagebild Bundeskanzleramt, 06.04.2020]. Die Prüfung erfolgte, so die Akte wörtlich, „nach internen Kriterien". Halten wir das fest. Nicht nach der Norm EN 149. Nicht nach einer Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle. Nicht nach einem veröffentlichten Prüfmaßstab, den irgendein Bürger hätte nachlesen können. Sondern nach internen Kriterien, die bis heute nicht im Volltext veröffentlicht sind. Möglicherweise ist der Punkt - Prüfung wer am meisten Geld zahlt enthalten - niemand weiß es bis heute. Das war der Marktzugang für das Produkt, das wenige Wochen später bundesweit zur Rechtspflicht wurde. „Nicht an Formalien scheitern" Es blieb nicht bei der Sonderzulassung der Masken. Der Bund beantragte in der 93. Gesundheitsministerkonferenz die Ergänzung der Medizinischer-Bedarf-Versorgungssicherstellungsverordnung (MedBVSV). Der Beschlussvorschlag ist in den Akten. Er lautet, sinngemäß und in Teilen wörtlich: Ein fehlendes oder unvollständiges Konformitätsbewertungsverfahren einschließlich fehlender CE-Kennzeichnung sei für das Inverkehrbringen „unschädlich", sofern das BMG oder eine von ihm beauftragte Stelle in einem vom BMG gebilligten Verfahren festgestellt habe, dass die Ware den Anforderungen entspreche [T3 p74; 93. GMK, Beschlussvorschlag Bund, Ziff. 1a]. Die Begründung dafür steht direkt daneben. Sie ist nicht medizinisch. Sie ist nicht epidemiologisch. Sie lautet: Der Einsatz qualitativ geeigneter Schutzmasken solle „nicht an Formalien scheitern" [T3 p74]. Übersetzt heißt das, dass der Staat Millionen Masken gekauft hatte, die formal nicht verkehrsfähig waren. Statt sie zu vernichten, änderte Spahn die Regel, an der sie gescheitert waren. Das ist der Vorgang in einem Satz — und er stammt nicht von einem Kritiker, sondern aus dem Beschlussvorschlag des Bundes. Der Haftungstrick, den kaum jemand bemerkt hat Im selben GMK-Beschluss steht eine Zeile, die juristisch mehr wiegt als alles andere: „Bund und Länder stellen fest, dass sie bei der Beschaffung, Bevorratung und Abgabe von Persönlicher Schutzausstattung [...] hoheitlich und im Wege der Amtshilfe handeln." [T3 p75; 93. GMK Beschluss Nr. 2] Man muss wissen, was dieser Satz bewirkt. Wer ein mangelhaftes Produkt in Verkehr bringt, haftet nach dem Produkthaftungsgesetz — verschuldensunabhängig. Der Geschädigte muss keinen Vorwurf beweisen, nur den Fehler, den Schaden und die Ursächlichkeit. Wer dagegen „hoheitlich" handelt, haftet nach § 839 BGB in Verbindung mit Art. 34 GG. Und da gilt: Verschulden erforderlich. Amtspflichtverletzung erforderlich. Dazu die Subsidiaritätsklausel des § 839 Abs. 1 Satz 2 BGB. Der Bund hat sich mit einem Federstrich aus der Gefährdungshaftung in die Verschuldenshaftung bewegt — für Produkte, die er zeitgleich zur Rechtspflicht machte, und deren Konformitätsmängel er zeitgleich für „unschädlich" erklärte. Das ist kein Zufall. Das ist Handwerk. 15 Masken pro Woche — der eigentliche Treiber Woher kam die Nachfrage? Nicht aus einer neuen Studienlage. Das Protokoll der 20. Bund-Länder-Besprechung (Gewaltendurchbrechung) Medizinprodukte vom 16. Dezember 2020 hält fest: Das BMG informiert über die Entscheidung der Ministerpräsidenten und der Bundeskanzlerin, vulnerable Personen über die Wintermonate mit insgesamt 15 FFP2-Masken auszustatten — eine Maske pro Woche, ausgegeben über die Apotheken [T3 p103]. Eine Maske pro Woche. Für ein Produkt, dessen Schutzwirkung wesentlich vom korrekten Sitz, von Dichtsitzprüfung und von der Tragedauer abhängt. Die Zahl 15 folgt aus dem Kalender, nicht aus der Aerosolforschung. Der Treiber war ein politischer Zielwert. Die Evidenz kam gar nicht vor. Der doppelte Maßstab war, dass dieselbe Behörde, dieselbe Woche sich widerprach. Am 27. März 2020 übermittelte der BfArM-Präsident dem BMG einen Bericht zum Regelungsbedarf. In einem einzigen Dokument stehen beide Maßstäbe nebeneinander. Zu Arzneimitteln heißt es: Eine weitere Vereinfachung oder Beschleunigung des Zulassungsverfahrens sei „nicht erforderlich". Das AMG sehe mit § 28 Abs. 3 AMG bereits die beschleunigte bzw. vorzeitige Zulassung vor; unter Berücksichtigung des Zwecks, die Bevölkerung mit „ausreichend geprüften und damit sicheren Arzneimitteln" zu versorgen, seien die bestehenden Regelungen ausreichend [BER p306]. Wenige Seiten weiter, zu Schutzausrüstung: Man solle überlegen, die Bundesoberbehörde zu ermächtigen, Sonderzulassungen auch an andere als die Hersteller zu erteilen. Das BfArM habe derartige Sonderzulassungen „jüngst bereits erteilt; dies begegnet jedoch rechtlichen Bedenken" [BER p310]. Für Arzneimittel galt ausreichend geprüft und damit sicher. Für Masken kann man die Norm nachträglich ausweiten, weil man sie schon überschritten hatte. Dieselbe Behörde. Derselbe Bericht. Dasselbe Datum. Und die Wirksamkeit? Jetzt die Frage, die man eigentlich zuerst hätte stellen müssen. Die maßgebliche systematische Übersichtsarbeit ist der Cochrane-Review von Jefferson u. a., veröffentlicht am 30. Januar 2023 (Cochrane Database Syst Rev 2023;1:CD006207). Er wertet randomisierte und cluster-randomisierte Studien zu physikalischen Maßnahmen aus. Ergebnis für das Maskentragen in der Allgemeinbevölkerung: Es macht wahrscheinlich wenig oder keinen Unterschied für grippeähnliche bzw. COVID-ähnliche Erkrankungen. Auch für den Vergleich FFP2/N95 gegen medizinische Masken blieb das Ergebnis unsicher. Nun die faire Gegenrede, die man kennen muss, bevor man diesen Satz zitiert: Die Chefredakteurin der Cochrane Library, Karla Soares-Weiser, stellte am 10. März 2023 klar, die Behauptung, der Review zeige „Masken wirken nicht", sei eine unzutreffende und irreführende Auslegung. Zutreffend sei: Untersucht worden sei, ob Maßnahmen zur Förderung des Maskentragens die Ausbreitung verlangsamen — und das Ergebnis sei ergebnisoffen („inconclusive"). Angesichts der Grenzen der Primärstudien könne der Review die Frage, ob das Maskentragen selbst das Risiko senke, nicht beantworten. Man lese diesen Satz zweimal. Die Klarstellung, die als Verteidigung der Maskenpflicht zitiert wird, ist ihre schärfste Anklage. Denn Gegenstand jeder staatlichen Maßnahme ist nicht das Maskentragen als Naturvorgang. Gegenstand ist genau das, was Cochrane untersucht hat: die Maßnahme zur Durchsetzung des Maskentragens. Der Bußgeldbescheid. Das Hausverbot. Die 3G-Kontrolle. Die Schulordnung. Cochrane sagt zu genau dieser Maßnahme: Die Evidenz ist ergebnisoffen. Ein Grundrechtseingriff, der Millionen Menschen über Jahre traf, ruht auf einer Evidenzbasis, die die weltweit angesehenste Institution für Evidenzsynthese als ergebnisoffen bezeichnet. Das ist kein Randbefund. Das ist der Befund. Die Einzelstudien passen dazu. Die dänische DANMASK-19-Studie (Bundgaard u. a., Annals of Internal Medicine 2021) fand bei rund 4.800 ausgewerteten Teilnehmern keinen statistisch signifikanten Unterschied: 1,8 Prozent Infektionen in der Maskengruppe, 2,1 Prozent in der Kontrollgruppe. Man kann über diese Zahlen streiten. Man kann nicht behaupten, sie trügen einen jahrelangen bundesweiten Zwang. Was am Ende übrig blieb Die Bilanz der Beschaffung ist inzwischen öffentlich, und sie stammt vom Bundesrechnungshof. Unter Bundesgesundheitsminister Jens Spahn wurden 5,8 Milliarden Masken beschafft — ohne Verhandlung, zu Festpreisen. Bis 2024 hat der Bund dafür rund 5,9 Milliarden Euro ausgegeben. Im Inland verteilt wurden etwa 1,7 Milliarden Masken. Mehr als die Hälfte der Beschaffungsmenge musste vernichtet werden oder steht zur Vernichtung an. Der Bundesrechnungshof nennt das eine massive Überbeschaffung. Aus nicht abgenommener Ware laufen nach dessen Bericht rund 100 Klagen mit einem Gesamtstreitwert von 2,3 Milliarden Euro. Der Bericht der Sonderbeauftragten Margaretha Sudhof — rund 170 Seiten, im Auftrag des damaligen Ministers Lauterbach erstellt — wurde monatelang im Ministerium zurückgehalten, dem Haushaltsausschuss als Verschlusssache und in geschwärzter Fassung zugeleitet. Einzelne Seiten sind vollständig unlesbar. Sudhof selbst durfte im Ausschuss nur vertraulich aussagen; eine unbeschränkte Aussagegenehmigung hatte sie nicht. Ein Untersuchungsausschuss nach Art. 44 GG ist bis heute nicht zustande gekommen. Grüne und Linke erreichen das Quorum nicht; die Regierungsfraktionen machen den Weg nicht frei. Die am 10. Juli 2025 eingesetzte Enquete-Kommission „Aufarbeitung der Corona-Pandemie" soll ihren Abschlussbericht erst Ende Juni 2027 vorlegen — sie erhebt keine Beweise mit den Mitteln des Strafprozesses. Über 170 Strafanzeigen bei der Generalstaatsanwaltschaft Berlin wurden nach Pressedarstellung am 9. März 2026 ohne Aufnahme von Ermittlungen eingestellt: kein Anfangsverdacht - so geht ministeriales Weisungsrecht für Staatsanwaltschaften. Fünf Komma neun Milliarden Euro. Die Hälfte der Ware in der Verbrennung. Kein Untersuchungsausschuss. Keine Ermittlungen. Ein geschwärzter Bericht. Alle warten mutmaßlich sehnsüchtig auf den Eintritt der Verjährung. Jens Spahn indes gelangt wegen seiner besonderen Expertise wieder in den Haushaltsausschuss. Dort - so finden die Genossen und Christdemokraten - hat er sein größtes Talent schon im BMG unter Beweis gestellt. Der Kern Fassen wir zusammen, was aus den Akten der eigenen Behörde folgt: Der Staat erklärte fehlende Konformitätsbewertungen für unschädlich, damit seine Bestände in den Verkehr durften. Er erklärte sich beim Vertrieb zum Hoheitsträger, damit er nicht nach Produkthaftungsrecht einstehen musste. Er setzte eine politische Zielzahl fest, bevor er eine Evidenzfrage stellte. Und er machte das Produkt, für das er all das tat, zur bußgeldbewehrten Pflicht für 83 Millionen Menschen. Zur Wirksamkeit dieses Zwangs sagt die beste verfügbare Evidenzsynthese: ergebnisoffen. Invertiert gesprochen: "evidenzlos". Die Maske hat vieles getan. Sie hat eine unsichtbare Lage sichtbar gemacht. Sie hat Zustimmung durch Panikmache organisiert, Abweichung markiert und so Coronaleugner und "Staatsfeinde" sichtbar gemacht, die es zu unterdrücken galt. Die Dringlichkeit wurde permanent gehalten. Sie hat die Pandemie in jedem Bus, jedem Klassenzimmer, jedem Supermarkt präsent gehalten — dort, wo kein Mensch je einen Ct-Wert oder eine Intensivbelegung zu Gesicht bekam. Alle sollten Todesangst bekommen. Was sie nachweislich nicht getan hat, ist das, wofür sie angeordnet wurde, nämlich die Infektionszahlen eindämmen. Quellen BfArM-Aktenbestand (nach IFG freigegebenes Konvolut Referat 93, Zitierschema [Quelle pSeite; Datum; Betreff]): BER p306, p310 (27.03.2020, Regelungsbedarf Rechtsverordnung nach IfSG) · BER p936/p942 (06.04.2020, Lagebild Bundeskanzleramt) · T3 p73–75 (93. GMK, Beschlussvorschlag Bund) · T3 p103 (16.12.2020, 20. Bund-Länder-Besprechung, TOP II) Evidenz:Jefferson T u. a., Physical interventions to interrupt or reduce the spread of respiratory viruses, Cochrane Database of Systematic Reviews 2023, Issue 1, Art. No. CD006207 (DOI 10.1002/14651858.CD006207.pub6) · Soares-Weiser K, Statement on „Physical interventions…" review, Cochrane, 10.03.2023 · Bundgaard H u. a., Effectiveness of Adding a Mask Recommendation to Other Public Health Measures to Prevent SARS-CoV-2 Infection in Danish Mask Wearers, Ann Intern Med 2021;174:335–343 · Abaluck J u. a., Impact of community masking on COVID-19: a cluster-randomized trial in Bangladesh, Science 2022;375:eabi9069 Beschaffung und Aufarbeitung:Bericht des Bundesrechnungshofes zur Maskenbeschaffung (Zahlen nach Berichterstattung t-online v. 08.07.2025 und https://t.co/hlBH271abv v. 13.09.2026) · Bericht der Sonderbeauftragten Margaretha Sudhof (Deutsches Ärzteblatt v. 10.07.2025; Tagesspiegel v. 08./09.07.2025) · Deutscher Bundestag, Einsetzung der Enquete-Kommission „Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse", BT-Drs. 21/562, Beschluss v. 10.07.2025 · S. Michel, (Kein) Untersuchungsausschuss Masken, JuWissBlog Nr. 96/2025 v. 21.10.2025 #Pandemie #Maskenpflicht #COVID19

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NIUS Sep 10

Was da am Mittwochabend beim Deutschen Fernsehpreis 2026 auf RTL über die Bildschirme flimmerte, kam manchen vor wie ein Fiebertraum zum Fremdschämen: Corona-Panik-Superspreader Karl Lauterbach in einem Comedy-Auftritt: https://t.co/zniLt8V7yZ #DeutscherFernsehpreis #Comedy #Fernsehen

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Jonas Schmidt-Chanasit Sep 8

@Karl_Lauterbach Lieber Karl Lauterbach, Sie beklagen die wachsende soziale Ungleichheit, haben aber 2020/21 die Schließung der Schulen und Kitas über einen sehr langen Zeitraum gefordert. Diese Maßnahme hat die soziale Ungleichheit dramatisch verschärft und zu erheblichen Lernverlusten, #SozialeUngleichheit #Bildung #Lernverluste #DE

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FrauHodl Sep 6

Kuriose Randnotiz zur Strom-Sabotage: Der auffällige Lkw von Daniel V. wurde bei Niederzier am Hambacher Forst gefunden. V. soll laut Medienberichten Medizin studiert haben. Und ausgerechnet Niederzier / Oberzier ist auch die Heimat von Karl Lauterbach, der dort aufgewachsen ist. Keine belegte Verbindung – aber eine bemerkenswerte geografisch-biografische Koinzidenz. 👀 #StromSabotage #Kurioses #Niederzier

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Australischer Austauschstudent Sep 2

Wenigstens hat Karl Lauterbach mit seinem Post über den Kongo als energiepolitisches Vorbild zugegeben, welche Zukunft die Linken für uns bereithalten: Diese Leute wollen Deutschland in ein verarmtes Shithole verwandeln. Die „Energiewende“ ist nichts anderes als ein Feldzug gegen unsere Industrie. Er wird so lange und so vehement fortgesetzt, bis unsere Wirtschaftsleistung auf die eines Drittweltlandes zusammengeschrumpft ist. Danke für die Bestätigung, Herr Lauterbach. #Energiewende #Industrie #Klimapolitik

20588
Apollo News Sep 2

Auf X hat Ex-Gesundheitsminister Karl Lauterbach sieben Länder als Vorbilder bei den erneuerbaren Energien aufgezählt, darunter teils Länder, die zu den ärmsten der Welt zählen, etwa die Demokratische Republik Kongo und Äthiopien. https://t.co/6Pe700KasG https://t.co/CktJE9WKre #ErneuerbareEnergien #Nachhaltigkeit #Klima

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