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#Luftverteidigung

The author wrote that the few Patriot missile interceptors that still reached Ukraine came from the PURL program. A blockade of the program by the USA would, in his assessment, further weaken Ukrainian air defense. #Ukraine #Luftverteidigung #Patriot #UA #US (translated)

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Lexa 🇩🇪 2d

Lexa wrote that Donald Trump stated that Ukraine has been militarily defeated; however, this is not reported in the "fake news." For years, media, politicians, and Volodymyr Zelensky have given the impression that Ukraine could win or was very close to doing so. In reality, infrastructure has been destroyed, losses are high, air defense is no longer operational, and the country is dependent on Western billions, while Russia continues to advance, Lexa asserted. The author called for an agreement to end the bloodshed and spending and criticized the war rhetoric coming from Brussels and Kyiv. He advocated for "peace through realism" instead of further escalation and wrote that those who deny reality prolong suffering. #Ukraine #Frieden #Realismus (translated)

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Nico Lange 3d

Nico Lange criticized a proposal by AfD and BSW in the state parliament of Saxony-Anhalt regarding peace talks. He wrote that Russia had attacked Ukraine and should not be rewarded for it. Ukraine has been ready for an unconditional and comprehensive ceasefire since March 2025, but Russia has not been so far. Therefore, pressure must be exerted on Moscow, Lange said. Arms deliveries do not necessarily extend the war, he argued. Germany is supplying air defense systems and ammunition that protect people and infrastructure. Ending support could weaken Ukraine's defense and make further waves of migration to Germany more likely. Lange also considered a complete lifting of sanctions against Russia before negotiations to be diplomatically unprofessional. The federal government supports a negotiated end to the war; it is crucial to move Russia towards a sustainable ceasefire and serious talks, he wrote. #Frieden #UkrainischerKonflikt #Diplomatie (translated)

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Markus Reisner 4d

"NATO is slowly transitioning to an air defense mission." Military expert Markus Reisner explains the drone war in the Black Sea. #Luftverteidigung #Drohnenkrieg #NATO (translated)

Militärexperte: "Die Nato geht langsam zu einer Luftverteidigungsmission über"
www.derstandard.at
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D
der Standard 4d

Military expert Markus Reisner warns that NATO is considering an increased air defense mission in light of growing Russian drone attacks on member states and Ukrainian infrastructure. #Luftverteidigung #Drohnenkrieg #NATO (translated)

www.derstandard.at
Militärexperte: "Die Nato geht langsam zu einer Luftverteidigungsmission über"
2136
Nico Lange 1w

Nico Lange wrote that Vladimir Putin spoke for 3 hours and 20 minutes during a speech and a moderated stage discussion at the Valdai Forum on October 1, 2026. From his statements, Lange derived five central points of a Russian strategy. According to Lange, Putin portrays Russian aggression as a reaction to Western attacks or provocations. In doing so, he justifies the war of aggression against Ukraine, prepares the population for a prolonged confrontation, and presents Russian escalations as responses. At the same time, in Lange’s estimation, Putin wants a European security order in which Russia can co-determine decisions. This includes, according to the author, a weakening of NATO, especially its eastern flank, political division and economic destabilization of the EU, as well as an expansion of Russian influence in Central and Eastern Europe. Lange wrote that behind Putin's demand for Ukrainian neutrality are the exclusion of NATO and EU membership as well as a Western orientation. Putin also aims for permanent territorial control over large parts of Ukraine and political control over the country. His statements that Ukraine cannot exist independently and is controlled from the outside were interpreted by Lange as an attempt to question its independence and justify Russian influence. According to Lange, Putin also presents a possible Russian escalation, even to the use of nuclear weapons, as a necessary defense. This is intended to deter NATO and European states from a consistent defense of the Baltics and the Baltic Sea region. Lange referred to Kaliningrad, which he described as Europe’s most militarized area, and wrote that a NATO defense could hit air defense, missile sites, and military infrastructure there. Putin depicts the Russian economy as stable and resilient according to Lange, while he does not address the human and economic costs of the war. Lange wrote that Putin sees the economy mainly as a geopolitical pressure tool against Europe, a war resource, and an instrument for maintaining power. Overall, according to Lange, Putin wants to create a European order dominated by Russia, where Ukraine is subjugated and Moscow controls spheres of influence. #Putin #Geopolitik #Ukraine (translated)

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GFrei.News 2w

Russland scheint das Kriegsende anzustreben. Seit dem Sommer bombardiert Russland nahezu durchgehend mit massiven kombinierten Drohnen- und Raketenangriffen, militärische Einrichtungen, Lagerhäuser, Züge, Bahnhöfe, Nahrungsfabriken für Rationen und alles, was den Nachschub an die Front unterstützt. Zu der großen Masse der Drohnen wird vermehrt mit schwer abzuwehrenden Staustrahldrohnen wie der Geran angegriffen, mit Marschflugkörpern und sogar mit ballistischen Raketen. Hauptziel scheint die Region rund um Kiew und die Stadt selbst zu sein. Aber auch Charkiw, Odessa, Mykolajiw, Saporischschja, Poltawa, Sumy, Dnipropetrowsk werden ständig und schwer angegriffen. Der ukrainische Abgeordnete Oleksij Hontscharenko sagte, Russland habe inzwischen die volle Lufthoheit über Kiew. Die Luftabwehr scheint erschöpft oder dauerhaft überwältigt zu sein. Zusätzlich testet Russland gerade neuentwickelte Mittelstreckenraketen der weiterentwickelten Iskander-Klasse mit 800 km Reichweite. Gegen diese Raketen gibt es kaum Abwehr. Das Ziel der Dauerbombardements von Kiew ist klar. Man schickt eine deutliche Nachricht nach Kiew, dass die Party jetzt vorbei ist, bei der durch den Krieg reich gewordene Politiker in Kiew im Luxus schwelgen und ihre Söhne feiern, während die Armen an der Front sterben. Und Russland vernichtet den Nachschub für die Front, bevor der Winter anbricht. Russland führt seit vier Jahren einen Abnutzungskrieg gegen die NATO, nicht gegen die Ukraine. Die liefert das Menschenmaterial. Aufgebraucht werden größtenteils die Waffen und die Munition der NATO-Staaten. Russland gewinnt diesen Krieg bereits seit vier Jahren. Das sieht man daran, dass sich eine 1000 km lange Front immer nur in eine Richtung verschiebt. Langsam, aber stetig. Dass uns als der NATO die Munition fast ausgegangen ist, darauf deutet die Entwicklung im Iran-Konflikt hin. Normalerweise hätte die USA die Munition, um das Land von oben bis unten platt zu machen. Aber haben sie nicht. Die Ukraine verballert seit vier Jahren aus allen Rohren die Munition so schnell, wie sie nur kann, und Israel hat unter anderem mit erheblich US-Munitions- und Bombenbeständen im Nahen Osten die Gebäude in Gaza so lange bombardiert, bis nur noch Pulver übrig war. Der Krieg gegen die Hisbollah und den Libanon hat weitere erhebliche Munitionsmengen gekostet. Und jetzt stehen wir vor einem Kriegswinter mit Russland. Die Munition ist knapp. Die Luftverteidigung am Boden, der Nachschub wird gerade zerstört. Der Pulverdampf über Kiew riecht nach Kapitulation. Und bei all dem darf man Putin und seinen Stolz nicht vergessen. Putin ist jetzt 73 Jahre alt. Der Mann ist nicht nur ein Geschichtsnerd, sondern sein komplettes Handeln ist immer darauf ausgerichtet, wie ihn die Geschichtsschreiber einst sehen werden. Das ist kein Mann, der einen unvollendeten Krieg unter seinem Kapitel im Geschichtsbuch stehen haben möchte. #Russland #Ukraine #Kriegsende

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tagesschau.de 2w

Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas warnt auf einem Verteidigungsministertreffen in Brüssel vor erheblichen Lücken in der Verteidigungsbereitschaft der EU, insbesondere in den Bereichen Luftverteidigung und Munitionsbestände, und fordert eine Verbesserung der militärischen Fähigkeiten bis 2030, um potenzielle Bedrohungen, wie hybrid angelegte Angriffe aus Russland, abzuwehren. #EUVerteidigung #Verteidigungsbereitschaft #HybrideBedrohungen

www.tagesschau.de
Kallas: Bericht offenbart Lücken bei EU-Verteidigungsbereitschaft
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T
Turki Al-Maliki 2w

Das teilte Turki al-Maliki mit, der Sprecher des von Saudi-Arabien angeführten Militärbündnisses, das im Jemen an der Seite der Regierung gegen die vom Iran unterstützte Huthi-Miliz kämpft. #HuthiAngriff #SaudiArabien #Luftverteidigung

Saudi-Arabien: Neuer Huthi-Luftangriff auf Riad
orf.at
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newsORF.at 2w

Saudi-Arabien hat einen neuen Angriff der jemenitischen Huthi-Miliz auf Riad abgewehrt, wobei zwei Drohnen und eine ballistische Rakete erfolgreich von der Luftabwehr abgefangen wurden. #HuthiAngriff #SaudiArabien #Luftverteidigung

orf.at
Saudi-Arabien: Neuer Huthi-Luftangriff auf Riad
1497
newsORF.at 3w

Ein russischer Militärhubschrauber ist kurzzeitig in den polnischen Luftraum eingedrungen, was als Test der Luftverteidigungsbereitschaft Polens gewertet wird. #Polen #Luftraum #Russland

orf.at
Polen: Russischer Hubschrauber dringt in Luftraum ein
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Kurier 3w

Trump hat ein neues Sanktionspaket gegen Russland in Kraft gesetzt, um Moskau im Ukraine-Krieg unter Druck zu setzen, während gleichzeitig ein Rüstungsgeschäft zur Unterstützung der ukrainischen Luftverteidigung genehmigt wurde und Dmitri Medwedew mit militärischer Abschreckung drohte. #USanktionen #Russland #Ukraine

kurier.at
Trump setzt neue US-Sanktionen gegen Russland in Kraft
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newsORF.at Sep 8

Großbritannien hat der Ukraine ein Rüstungspaket im Wert von 100 Millionen Pfund zugesagt, um deren Luftverteidigung vor dem Winter zu stärken und sie vor russischen Angriffen zu schützen. #Ukraine #Luftverteidigung #Militärhilfe

orf.at
London sagt Kiew 100 Millionen Pfund für Luftabwehr zu
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D
der Standard Sep 7

Das Volkswagen-Werk in Osnabrück wird als erstes Autowerk in Deutschland zum Rüstungsstandort, da ein israelischer Fonds die Mehrheit übernimmt und in Zukunft Luftverteidigungssysteme produzieren will. #Rüstungsindustrie #Osnabrück #Luftverteidigungssysteme

www.derstandard.at
VW-Autowerk in Osnabrück wird Rüstungsstandort
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Bild Sep 6

Wladimir Putin hat offenbar zugestimmt, im Rahmen seines Krieges gegen die Ukraine auch untaugliche Soldaten, darunter Blinde, zur regionalen Luftverteidigung einzusetzen, während die Besorgnis über eine mögliche neue Mobilmachung in Russland wächst. #Putin #UkraineKrieg #Rekrutierung

www.bild.de
Soldaten verzweifelt gesucht - Jetzt will Putin sogar Blinde rekrutieren
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ZEIT ONLINE Sep 5

Der Artikel analysiert die gefährliche Lücke in der ukrainischen Luftverteidigung, die durch den Mangel an Patriot-Abwehrsystemen vom Typ PAC-3 verursacht wird, was die Abwehr russischer ballistischer Raketen enorm erschwert und während eines Raketenangriffs auf ein Bahndepot in Kyjiw tragische Konsequenzen hatte. #Ukraine #Luftverteidigung #PatriotRaketen

www.zeit.de
Flugabwehrsystem Patriot: Diese tödliche Lücke lässt der Westen in der Ukraine
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Ursula von der Leyen Sep 2

„Sie hat einen Wert von mehreren Milliarden Euro und würde die Luftverteidigung der Ukraine abdecken, einschließlich der hochmodernen PAC-3-Patriot-Luftverteidigungssysteme.“

EU-Staaten prüfen Anfrage der Ukraine zu neuer Luftabwehr
orf.at
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ZEIT ONLINE Aug 31

Griechenland und Israel haben Verträge für den Bau eines mehrschichtigen Luftverteidigungssystems namens Achilles-Schild unterzeichnet, das innerhalb von 35 Monaten einsatzbereit sein soll und bestehende Systeme mit israelischer KI-Software vernetzen wird, um Drohnen und Raketen kostengünstig abzuwehren. #AchillesSchild #Luftabwehr #GriechenlandIsrael

www.zeit.de
Achilles-Schild: Israel fertigt Luftabwehrsystem für Griechenland
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Bild Aug 28

Volkswagen plant möglicherweise die Produktion von Militärausrüstung für das Luftverteidigungssystem „Iron Dome“ im Werk Osnabrück, wobei eine Zusammenarbeit mit dem israelischen Rüstungsunternehmen Rafael sowie das Land Niedersachsen als Anteilseigner eine zentrale Rolle spielen könnte. #IronDome #Rüstung #Volkswagen

www.bild.de
Verteidigungssystem „Iron Dome“ - VW steigt in die Rüstung ein
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Nico Lange Aug 27

CIA-Chef Ratcliffe in Moskau: Warnung an Putin und was kann Europa? Die NATO flog in den letzten Tagen ein großes Militärmanöver, das viele überraschte. Es gab dazu keine große Ankündigung. Es gab keine Dramatisierung. Stattdessen teilte die NATO nur kurz, professionell und kühl mit: Standard. Normal. Routine. Doch das Paket dieser Übung war alles andere als normale Routine. Es war ein hochkomplexes Luft‑Boden‑Manöver direkt neben der russischen Exklave Kaliningrad. Mit militärischen Fähigkeiten, die man nur zeigt, wenn man der randeren Seite etwas sagen will. Über Nordpolen drehten technologisch fortgeschrittene NATO‑Flugzeuge Stadionrunden direkt neben der Grenze zu Kaliningrad. Präzise. Eng. Immer wieder. Sichtbar für jede russische Luftverteidigung. Sichtbar für jeden Analysten in russischen Streitkräften und Geheimdiensten. Mit eingeschalteten Transpondern sichtbar für die ganze Welt. Diese Flüge waren nicht nur eine Übung. Das war eine unmissverständliche Botschaft. Im Zentrum des Geschehens stand das neue amerikanische Flugzeug EA‑37B Compass Call.  Eine technologisch hochgerüstete Plattform für elektronischen Kampf. Damit kann man Kommunikation unmöglich machen. Damit kann man Radare blenden. Damit kann man Steuerungssysteme für Luftverteidigungsysteme und Raketen ausschalten. Mit der Compass Call zeigt die NATO, was sie in Kaliningrad könnte, wenn sie müsste. Begleitet wurde diese Plattform von Seefernaufkärern, auch aus Deutschland, und von Flugzeugen zur Luftraumüberwachung. Dazu kamen Systeme für Aufklärung und fliegende „Datenstaubsauger“, die alles erfassen, was funkt und sendet. Kampfjets sicherten die High-Tech-Flugzeuge ab und fliegende Tanker sorgten für die nötige Ausdauer. Polnische Bodentruppen waren in das Manöver eingebunden. Das war eine Luft‑Boden‑Integration, wie sie in einem echten Konflikt nötig wäre. Warum dieses Manöver? Warum diese Fähigkeiten? Warum diese Sichtbarkeit? Eine vor Kurzem öffentlich gewordene nachrichtendienstliche Einschätzung aus den USA beschreibt die Lage nüchtern. Russland testet Verwundbarkeiten und Reaktionen. Mit hybriden Operationen, mit Drohnenangriffen und auch mit Eskalationsoptionen im Baltikum. Die analytischen Einschätzung warnt vor begrenzten, aber strategisch bedeutsamen Angriffsszenarien gegen baltische Staaten. Es ist nicht die einzige Analyse der letzten Monate, die in diese Richtung zeigt. Die NATO‑Übung war die Antwort darauf. Es handelt sich um Abschreckung im klassischen Sinn. Man zeigt Stärke, bevor man sie braucht. Man demonstriert Fähigkeiten, bevor man sie einsetzen muss. Und dann landet fast gleichzeitig dazu eine C‑17 Militärmaschine der US Air Force in Moskau. An Bord: CIA‑Direktor John Ratcliffe. Vier Stunden im Kreml. Keine Fotos. Keine Statements. Keine Protokolle. Nur die Flugroute verrät die Bedeutung. Dieser Besuch erinnert an einen anderen Moment im Herbst 2022. CIA‑Direktor William Burns reist nach Moskau. Heimlich. Dringend. Er überbringt damals eine klare Warnung: Wenn Russland taktische Nuklearwaffen in der Ukraine einsetzt, wird es schwerwiegende Konsequenzen geben. Die Botschaft war hart und unmissverständlich. Und sie wirkte. Die Abschreckung funktionierte. Der aktuelle Besuch knüpft daran an. Er zeigt, dass die USA weiterhin bereit sind, Botschaften persönlich zu überbringen. Er zeigt, dass Washington noch da ist. Mit Fähigkeiten, die Europa noch nicht hat. Mit Autorität, die Europa noch nicht besitzt. Denn eine Ambivalenz bleibt und muss uns dringend zu denken geben. Die USA demonstrieren gerade in Europa Stärke und sagen doch seit Monaten gleichzeitig, dass sie sich mit militärischen Fähigkeiten aus Europa zurückziehen. Was Trump will, ist weniger Präsenz und weniger Engagement, daraus folgen künftig weniger Garantien. Dass das höhere Risiken für die europäische Sicherheit bedeutet, ist offensichtlich. Das führt zu einer logischen Frage. Wer in Europa hätte die Chuzpe, die Kaltschnäuzigkeit, die Erfahrung, um dem Kreml eine harte und unmissverständliche Botschaft zu überbringen? Wer könnte mit der gleichen Autorität auftreten wie Burns 2022 oder Ratcliffe heute? Wer könnte mit der gleichen militärischen Glaubwürdigkeit unterfüttern, was politisch gesagt wird? Europa hat diese Fähigkeiten nicht. Noch nicht. Denn die Botschaft über Kaliningrad wurde nicht nur diplomatisch überbracht. Sie wurde technisch überbracht. Durch eine fliegende Plattform, die Macht ausstrahlt. Durch Satelliten, Flugzeuge, Hochtechnologien, Abstandswaffen und Datenanalysen, die von der anderen Seite respektiert und vielleicht sogar gefürchtet werden. Europa braucht genau diese Werkzeuge. Und zwar schnell und vorrangig. Eine europäische Plattform für elektronischen Kampf. Abstandswaffen mit Reichweite und Präzision. Satellitenbasierte Aufklärung, die unabhängig macht. Echte Europäische Abschreckung, die nicht mehr aus Washington kommt. Dorthin muss das Geld für Verteidigung mit Priorität und in hoher Geschwindigkeit, auch aus dem deutschen Verteidigungshaushalt. Europa braucht militärische Fähigkeiten, die Botschaften tragen. Europa braucht Systeme, die Gegner beeindrucken. Es ist auch Technologieführerschaft, die Konflikte durch die Demonstration von Stärke und Überlegenheit letztlich verhindern kann. Die NATO‑Übung war überraschend, stark und klar. Das ist gut. Hoffentlich war sie für unsere Gegner abschreckend. Ein Anlass zur Beruhigung ist sie dennoch nicht. Denn Europa muss das, was wir heute sehen, so schnell wie möglich auch ohne die Amerikaner können. #NATO #Sicherheit #Europa

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