Hat "Kinderärztin" Bea Merscher ihren Lebenslauf gebaerbockt? Laut ihrer Homepage war sie "während der gesamten Pandemiezeit in der Notaufnahme und auf der Kinder- und Neugeborenenintensivstation tätig." (https://t.co/hwiVi29HRe) Also von 2020 bis 2022. Bei der Altersgruppe, für die SARS-CoV-2 bekanntlich ungefährlich war. Auf Instagram liest sich das allerdings so: "Meine Tochter wurde 2021 in Brasilien geboren. Ich wurde Opfer von massiver psychischer und physischer G€walt (sic!) unter der Geburt. Ich entwickelte anschließend dann eine schwere Wochenbettdepression. Ich war so schwer erkrankt, dass ich quasi bettlägerig war. Ich konnte mich nicht mehr selber pflegen und versorgen und mich auch nicht um meine neugeborene Tochter kümmern. Sie wurde von Nannys versorgt. Das hat mir das Herz gebrochen. Mein Ex-Mann fand es daneben, in so einem Zustand Fotos machen zu wollen. Meine Antwort lautete: „Ich möchte, dass meine Tochter zumindest Erinnerungfotos an ihre Mutter hat, wenn ich nicht mehr da bin.“ - So schlecht ging es mir." Wohl doch nicht schlecht genug für das "Fotoshooting". Anschließend berichtet sie von einer OP in Zürich mit Komplikationen, nach der sie wieder monatelang arbeitsunfähig war, was zu einer Klage führte (mutmaßlich gegen ihren früheren Arbeitgeber). Wer sich soweit vor Millionen von Menschen aus dem Fenster hängt wie Kanzler-Abkanzlerin Bea Merscher, sollte konsistent glaubwürdig sein. Doch in diesem Fall scheint, wie leider bei vielen Influencern, das Drama oft wichtiger zu sein als die Details. #Gesundheit #Familie #Influencer