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#Philippinen
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Bei einem tragischen Unfall auf der A96 bei Buchloe stürzte ein Reisebus, der eine Gruppe aus den Philippinen transportierte, von der Autobahn, was zu zwei Todesfällen und 26 Verletzten führte, von denen sich eine Person in Lebensgefahr befindet. #Busunfall #A96 #Verkehrsunfall

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Tödlicher Unfall auf der A96 - Reisebus stürzt von der Autobahn
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Spiegel Online 3w

Die Europäische Union und die Philippinen haben sich nach jahrelangen Verhandlungen auf ein Freihandelsabkommen geeinigt, das Zölle abbauen und den Marktzugang verbessern soll, während die EU ihre Wirtschaftsbeziehungen im indopazifischen Raum stärken möchte. #Freihandelsabkommen #EUPhilippinen #Indopazifik

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Handel: EU und Philippinen verständigen sich über Freihandelsabkommen
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tagesschau.de 3w

Die EU und die Philippinen haben sich auf ein Freihandelsabkommen geeinigt, das den Austausch von Waren und Dienstleistungen zwischen beiden Seiten erheblich fördern soll, indem es Zölle senkt und den Marktzugang verbessert. #Freihandelsabkommen #EUPhilippinen #Wirtschaftsentwicklung

www.tagesschau.de
EU und Philippinen einigen sich auf Freihandelsabkommen
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Spiegel Online 3w

Bei einem Amoklauf an der Banga National High School in der philippinischen Provinz South Cotabato sind mindestens drei Schüler ums Leben gekommen, während der Täter, ein 17-Jähriger, sich nach dem Angriff selbst das Leben nahm und die Zahl der Toten möglicherweise auf sechs gestiegen ist. #Schulschießerei #Philippinen #Gewalt

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Philippinen – Banga National High School: Drei Tote nach Schüssen an Schule
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newsORF.at 3w

Bei einem Schusswaffenangriff an der Banga National High School in der philippinischen Provinz South Cotabato wurden mindestens sechs Schüler getötet und 17 weitere teils schwer verletzt, während der Täter, ein Jugendlicher, sich das Leben nahm und der Unterricht in der Gemeinde vorübergehend ausgesetzt wurde. #Philippinen #Schule #Waffengewalt

orf.at
Philippinen: Sechs Tote nach Schüssen in Schule
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ZEIT ONLINE 4w

Nach dem Brand auf der Passagierfähre „MV June Aster“ vor der philippinischen Inselprovinz Palawan steigt die Zahl der Todesopfer auf 76, während 43 Menschen gerettet und etwa 13 weitere als vermisst gelten. #Schiffsunglück #Philippinen #MVJuneAster

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Schiffsunglück: Philippinen: Jetzt 76 Tote nach Brand auf Fähre
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Spiegel Online 4w

Bei einem Brand auf der Fähre MV June Aster vor der Inselprovinz Palawan sind mindestens 35 Menschen ums Leben gekommen, während über 50 weitere als vermisst gelten. #Philippinen #Fährenbrand #Palawan

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Philippinen: 35 Tote nach Brand auf Fähre geborgen
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newsORF.at 4w

Nach einem verheerenden Brand auf der Fähre MV June Aster vor der Küste der Philippinen wurden mindestens 30 Leichen gefunden, während die Bergungsarbeiten für die insgesamt 134 Passagiere und Besatzungsmitglieder fortgesetzt werden. #Fähre #Philippinen #Brand

orf.at
Nach Brand auf philippinischer Fähre 30 Leichen gefunden
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Petr Bystron 4w

Sieg in Karlsruhe: Der unglaubliche Justiz-Krimi um Oliver Janich Fünf Monate saß Oliver Janich auf den Philippinen im Gefängnis. Jetzt hat er einen wichtigen Sieg vor dem Bundesverfassungsgericht errungen. In Bystrons NightTalk spricht Janich über den Justiz-Krimi, der ihn von #JustizKrimi #OliverJanich #Bundesverfassungsgericht #PH

Bild Sep 10

Bei einem Feuer auf der Fähre „MV June Aster“ vor den Philippinen sind fünf Menschen ums Leben gekommen, während Rettungskräfte weiterhin nach Dutzenden Vermissten suchen. #Fährunglück #Philippinen #Rettungsaktion

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Drama vor den Philippinen - Fünf Tote bei Feuer auf Fähre
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newsORF.at Sep 10

Bei einem Schiffsunglück vor der Küste von Palawan, das durch ein Feuer auf der „June Aster“ ausgelöst wurde, sind mindestens fünf Menschen gestorben und 87 weitere gelten als vermisst. #Schiffsunglück #Philippinen #Vermisste

orf.at
Viele Vermisste nach Schiffsunglück auf Philippinen
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D
der Standard Sep 10

Bei einem Schiffsunglück auf den Philippinen sind mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen, während 87 weitere als vermisst gelten, nachdem auf dem Passagierschiff June Aster ein Feuer ausgebrochen ist. #Schiffsunglück #Philippinen #JuneAster

www.derstandard.at
Mindestens fünf Tote bei Schiffsunglück auf den Philippinen
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ZEIT ONLINE Sep 10

Nach einem verheerenden Brand auf der Fähre «MV June Aster» vor der philippinischen Provinz Palawan werden 87 Menschen vermisst, während 42 rettet und fünf Tote geborgen wurden. #Philippinen #Schiffsunglück #Rettungsarbeiten

www.zeit.de
Schiffsunglück vor Trauminsel: Philippinen: 87 Menschen nach Brand auf Fähre vermisst
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Spiegel Online Sep 10

Bei einem Fährunglück vor der Provinz Palawan in den Philippinen sind fünf Menschen ums Leben gekommen und 87 weitere werden vermisst, nachdem die »June Aster« in Flammen aufging. #Philippinen #Schiffsunglück #Palawan

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Philippinen: Fünf Tote und viele Vermisste nach Fährunglück vor Palawan
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ZEIT ONLINE Sep 5

Der Haftbefehl gegen die philippinische Vizepräsidentin Sara Duterte wurde aufgehoben, nachdem sie eine Kaution hinterlegt hat, während sie eine Morddrohung bestreitet und sich durch die Regierung und Polizei schikaniert fühlt. #SaraDuterte #Philippinen #Haftbefehl

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Philippinen: Haftbefehl gegen philippinische Vizepräsident wegen Kaution aufgehoben
9930
Markus Haintz Sep 3

Enthüllungsjournalist Janich gewinnt Verfassungsbeschwerde Unser Mandant @OliverJanich saß 5 Monate in rechtswidriger Abschiebehaft auf den Philippinen. Nun hat ihm das Bundesverfassungsgericht recht gegeben. Sein Fall wird neu aufgerollt. Eine herbe Klatsche für die Münchener Justiz. Es kommt selten vor, dass eine Verfassungsbeschwerde Erfolg hat. Im Jahr 2023 beispielsweise gab es das genau 55 Mal beim Bundesverfassungsgericht. Nur etwas über ein Prozent der Beschwerden sind erfolgreich. Umso bemerkenswerter ist es, dass der oppositionelle Publizist Oliver Janich mit einem oppositionellen Anwalt, dem Verfasser, in Karlsruhe Erfolg hatte. Sogar der Generalbundesanwalt teilte in einem Schriftsatz mit, dass der größtenteils zulässig erhobenen Verfassungsbeschwerde der Erfolg nicht zu versagen sein dürfte. Eine herbe Klatsche für die bayerische Justiz, deren häufig autoritäres Rechtsverständnis wieder einmal offenkundig wurde, was den Gang nach Karlsruhe nötig machte. Das Landgericht München muss nunmehr erneut über die sofortige Beschwerde von Janich entscheiden, dem eine Wiedereinsetzung in den vorigen Stand bezüglich des Einspruchs gegen seinen Strafbefehl verwehrt wurde, obwohl er sich in einer offenkundigen Nötigungssituation in einem philippinischen Gefängnis befand. Janich wurde im Gefängnis vielfach mitgeteilt, dass er erst wieder aus der Haft entlassen werden würde, wenn sein Fall in Deutschland abgeschlossen („closed“) sei. Nur deshalb wurde der Strafbefehl von seinem ehemaligen Verteidiger „akzeptiert“. Direkt nach der Entlassung haben wir für unseren Mandanten Einspruch eingelegt und Wiedereinsetzung in den vorigen Stand beantragt. Nach der nunmehr anstehenden erneuten Entscheidung des Landgerichts München wird der Fall zurück zum Amtsgericht gehen, um dort verhandelt zu werden. Die Vertretung übernehmen Rechtsanwältin Viktoria Dannenmaier und der Verfasser. Mehr zum Fall bei Tichys Einblick: #Verfassungsbeschwerde #Justiz #München

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💙💛 Regina Laska Aug 17

Um 23:04 Uhr New Yorker Zeit schreibt Donald Trump, er sei nicht glücklich darüber, dass die USA vor langer Zeit gemeinsamen Militärübungen mit Südkorea zugestimmt hätten. Seine Begründung: sein sehr gutes Verhältnis zu Kim Jong Un. Danach beschwert er sich über die Kosten und darüber, dass Amerika wie üblich den größten Teil zahle. Vor allem aber seien die Übungen ein völlig unangemessenes und feindseliges Signal an Nordkorea. Das Land habe sich, solange Trump Präsident sei, nicht bedrohlich und respektvoll verhalten. Gemeint ist Nordkorea. Das Land, das die Ukraine bombardiert und damit auch uns in Europa. Weil eine Absage inzwischen zu spät kommt, soll der amerikanische Verteidigungsminister die Übungen nun erheblich zusammenstreichen. Und dann erzählt Trump noch etwas, das angeblich nur „irgendwie nichts damit zu tun“ habe: Er habe den südkoreanischen Präsidenten gefragt, ob sein Land die USA bei der Denuklearisierung Irans unterstützen wolle. Die Antwort: Nein danke. Das Fragezeichen in Klammern (?), das Trump selbst hinter den angeblich fehlenden Zusammenhang setzt, ist fast der interessanteste Teil des Posts. Denn natürlich liegt die Frage nahe, ob beides miteinander zu tun hat. Tauschen wir mal kurz die Namen: Kim Jong Un gegen Putin. Südkorea gegen Polen. Ulchi Freedom Shield gegen Steadfast Defender, also das NATO-Manöver, bei dem geübt wird, wie Amerika im Ernstfall Truppen an die Ostflanke bringt. Dann steht da: Ich reduziere die Verteidigung Polens, weil ich mich mit Putin so super toll verstehe. Die Übungen sind teuer und ein feindseliges Signal an ein Land, das sich unter meiner Präsidentschaft respektvoll verhalten hat. Übrigens, völlig unabhängig davon (?), habe ich Warschau um etwas gebeten und ein Nein bekommen. Das Bauprinzip bleibt exakt dasselbe. Und genau das ist der Punkt: Eine Bündniszusage wird zur Ware. Wer nicht liefert, bekommt weniger Schutz – und erfährt es nachts aus dem Internet. Thomas Jäger stellt die eigentlich entscheidende Frage: Falls im Auswärtigen Amt gerade jemand keinen Urlaub macht, wäre es angemessen, für den nächsten Morgen eine Initiative gegenüber Südkorea, Japan und den Philippinen vorzubereiten. Denn was diese Länder gerade erleben, kennt Europa schon: Wir sind keine Verbündeten mehr, wir sind Kunden, die gefälligst zu spuren haben, sonst gibt's nix mehr. Und der Verkäufer redet freundlicher mit denen, gegen die wir die NATO überhaupt gegründet haben. Und genau deshalb wäre jetzt der Moment, miteinander zu reden. #Trump #Nordkorea #Militärübungen

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Thomas Jäger Aug 17

Falls im @AuswaertigesAmt jemand derzeit keinen Urlaub macht, wäre es angemessen, morgen früh eine Initiative gegenüber Südkorea, Japan, Philippinen auszuarbeiten (sie gibt es wohl nicht) und europäisch zu koordinieren. #Außenpolitik #InternationalRelations #Diplomatie

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Bild Aug 11

Auf den Philippinen hat der Taifun „Dolphin“ in Verbindung mit anhaltendem Starkregen zu schweren Überschwemmungen geführt, die mindestens 15 Todesopfer gefordert haben und die Hauptstadt Manila in einer „Müllkrise“ versinken lassen, während die Regierung mit großangelegten Aufräumaktionen und Warnungen vor weiteren Tropenstürmen reagiert. #Philippinen #Überschwemmungen #Müllkrise

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Katastrophale Zustände auf den Philippinen - Dauerregen lässt Stadt im Müll ertrinken
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Bild Aug 10

Siemens-Ingenieur wurde zu sieben Jahren Haft verurteilt, weil er ein Kind auf den Philippinen missbrauchte, nachdem er zuvor über Chats Kontakt zu dem Opfer aufgenommen hatte. #Siemens #Kindesmissbrauch #Philippinen

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7 Jahre Haft! - Siemens-Ingenieur missbrauchte Kind auf den Philippinen
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