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#Postkolonialism
Emrah Erken 🔥🎺 14h

Emrah Erken criticized the UN Human Rights Council and Navi Pillay. He wrote that the body had condemned Israel for human rights violations a total of 116 times since its founding in 2006, while China, Turkey, and Qatar had not been condemned even once. The United Nations, he claimed, had turned human rights into a weapon against the West, particularly Israel. Pillay served as UN High Commissioner for Human Rights from 2008 to 2014. During this time, the Human Rights Council never condemned China, Erken wrote. UN Watch and former UN employee Emma Reilly accused Pillay of having passed the names of more than 50 dissidents, including Uighurs, to China under her leadership. Additionally, Pillay stayed away from the Nobel Prize ceremony in 2010 in honor of the imprisoned Chinese dissident Liu Xiaobo. Erken further wrote that Pillay later led a UN commission of inquiry that accused Israel of genocide and previously signed calls for sanctions against Israel. In 2012, she criticized the satirical magazine Charlie Hebdo for its Muhammad cartoons, describing the drawings as malicious and intentionally provocative. Critics also accused her of opting for appeasement and restrictions on freedom of expression rather than defending it in the debate over Muhammad cartoons. Erken called it a shame that Pillay would receive this year's Nobel Peace Prize, and expressed opposition to post-colonialism, the "Woke Left," and Pillay. #Menschenrechte #UN #Israel (translated)

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Pontus Persson 6d

Pontus Persson opposed a state apology to the Sami people. He claimed that such an apology would imply that the state accepted a post-colonial leftist narrative where certain groups were considered more deserving of protection and entitled to financial compensation than others. According to Persson, the Sami villages could demand money on the grounds that they had been treated improperly. He asked which other groups could then request an apology, mentioning Swedish Finns, Tornedalians, and Jews. Persson also wrote that Swedish farmers in Västerbotten had had a difficult time during the 19th century and questioned whether their descendants should receive compensation. He concluded by saying no to an apology to the Sami people. #Sverige #SamernasRättigheter #Postkolonialism (translated)

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NRC 3w

Twee Chinees-Indonesische kunstenaars, FX Harsono en Vincent Ruijters, verkennen in hun tentoonstelling 'Names in Our Veins' in Buro Stedelijk de impact van culturele uitwissing op hun identiteit en de geschiedenis van de Chinezen in Indonesië. #ChineesIndonesisch #Postkolonialisme #Identiteit

www.nrc.nl
Twee Chinees-Indonesische kunstenaars tonen in Buro Stedelijk hoe een deel van hun identiteit werd uitgewist: ‘Ik begreep pas veel later dat ik etnisch ook Chinees ben’
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Hasnain Kazim Aug 2

Ein paar Gedanken zu Ceuta: Was vergangene Woche in der spanischen Enklave Ceuta passiert ist, lässt einen ebenfalls verzweifeln, und zwar auf so vielen Ebenen. Tausende Menschen sprangen in Marokko ins Wasser und schwammen bis zu dieser spanischen Enklave. Abgesehen davon, warum Spanien neben Melilla überhaupt noch die Enklave Ceuta direkt vor der Küste Marokkos besitzt: Es ist auf vielerlei Ebenen schockierend, was dort geschehen ist. Es erinnert an die Flüchtlingskrise von 2015, als aus unterschiedlichen Richtungen sehr viele Menschen nach Europa kamen. Diesmal sollen bei dem Versuch, spanischen Boden zu erreichen, mindestens 57 Menschen ertrunken sein. Wieder las ich diese Woche: „Die EU-Politik tötet Menschen an ihren Grenzen!“ Das halte ich für infam und falsch. Aber vielleicht der Reihe nach. Vor einiger Zeit rief mich jemand aus Pakistan an, der über Umwege meine Nummer erhalten hatte. Anfang zwanzig, fleißig, arbeits- und lernwillig, aber kaum gebildet, arm, Muslim, aber nicht sonderlich religiös – kurz: keineswegs politisch oder religiös verfolgt, aber ohne Perspektive in seinem Land und nun auf der Suche nach seinem Glück. „Meinen Sie, ich sollte alle Ersparnisse zusammenkratzen und mich auf den Weg nach Europa machen?“, fragte er mich. Er würde mit dem Auto über den Iran bis in die Türkei kommen, streckenweise vielleicht zu Fuß, dann per Boot von der Ägäisküste über das Mittelmeer nach Europa. „Ist das eine gute Idee?“ Ich antwortete ihm: „Bist du verrückt geworden? Das wird Jahre dauern, außerdem ist es lebensgefährlich, und irgendwelche Vollpfosten werden dir das Geld aus der Tasche ziehen.“ Er hat sich nicht auf den Weg gemacht, weil er einsah, dass es gefährlich ist, irgendwelche Verbrecher reich macht und er am Ende, sollte er es bis nach Europa schaffen, möglicherweise gar nicht bleiben darf. Und dass ihn hier, mit seinen nicht vorhandenen Qualifikationen, kein gutes Leben erwartet. Das ist das Problem der jetzigen Lage: Nur die körperlich Stärksten, die es dazu noch schaffen, umgerechnet einige Tausend Euro zusammenzubekommen, schaffen es nach Europa. Und Kriminelle bereichern sich daran. Klar ist aber auch: Jemand wie der Anrufer aus Pakistan wird auf keinem Weg eine Chance haben – ohne Schulbildung, geschweige denn ohne Berufsausbildung oder Studium. Nur sollte man dann bitte nicht so tun, als wären das alles Verfolgte und Gejagte. Und nein, es hat auch nicht alles mit „Postkolonialismus“ und dem armen, vom „Globalen Norden“ unterdrückten „Globalen Süden“ zu tun, dass es den Menschen so schlecht geht. Ebenso wenig damit, dass es sich angeblich alles um „Klimaflüchtlinge“ handelt. Im Fall Pakistans wage ich mit einiger Kenntnis zu behaupten, dass die Regierung selbst sehr viel dazu beiträgt, dass es den Menschen im eigenen Land schlecht geht. Vom Nachbarland Afghanistan will ich gar nicht erst anfangen – schlimm genug, dass sich die Rückeroberung der Macht durch diese wirklich rückständigen, primitiven Typen in diesem Monat zum fünften Mal jährt. Nichts ist gut in Afghanistan, in der Tat. Zurück zu Ceuta: Überwiegend junge Männer machten sich auf den Weg. Es geschah, wie man liest, aus mehreren Gründen. Ein Urteil des Obersten Gerichtshofs vom 8. Juli kam zu dem Ergebnis, dass Menschen, die schwimmend ankommen und dabei keine physische Barriere überwinden, nicht sofort zurückgewiesen werden dürfen. Man liest außerdem, dass Marokkos Sicherheitskräfte die Menschen ermutigten und wegschauten – auch weil Marokko eine politische Rechnung mit Spanien offen hat. Wie auch immer: Ich verstehe, dass sich viele Menschen eine bessere Zukunft erhoffen. Ich verstehe auch, dass sie diese in Europa sehen. Es ist aber zugleich ein Eingeständnis, dass es in ihren Heimatländern nicht gut läuft. Dass die dort politische Verantwortlichen wenig bis nichts auf die Reihe kriegen. Korruption, Kleptokratie, religiöser Fanatismus, Autoritarismus, dazu hier und da eine ordentliche Portion Faulheit, der ganze … #Ceuta #Migration #Flüchtlingskrise

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Christer Sfeirكريستر Jul 29

Postkolonial teori började som en analys av kolonialismens arv. I dag fungerar den alltför ofta som en intellektuell tvättmaskin för islamistisk aktivism. Allt pressas genom samma mall: väst är alltid förövare, den som säger sig bekämpa väst blir automatiskt offer. Hamas/Hezbollah/Houthirörelsen mm blir “motstånd”, mullorna i Teheran “antiimperialister” och islamister reduceras till produkter av kolonialismen; aldrig till ansvariga aktörer med en egen totalitär ideologi. Den moderna antirasismen spelar ofta med. Identitet väger tyngre än handlingar. Antisemitism, kvinnoförtryck och religiös extremism relativiseras så länge de kommer från grupper som placerats längst ned i offerhierarkin. Resultatet är en märklig antirasism där principer offras för identitetspolitik och där analys ersätts av aktivism. Det är inte kritiskt tänkande. Det är bara en ny dogm. #postkolonialism #antirasism #identitetspolitik

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D
de Volkskrant Jul 24

In een kritische lezensbrief wordt gevraagd wanneer mensen klaar zijn om niet meer in te trappen op de manipulerende strategieën van grote en krachtige industrieën, zoals de tabaksindustrie, die gebruik maken van twijfelzaaiende tactieken en frontgroepen, terwijl de echte kosten en schade collectief door de samenleving worden gedragen. #Postkolonialisme #Taalverandering #Volkskrant

www.volkskrant.nl
Wanneer trappen we er niet meer in?
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Emrah Erken 🔥🎺 Jul 22

Ich kann es nicht genug oft wiederholen. Nicht etwa der Islam - ja nicht einmal der Islamismus - ist die grösste Gefahr für den Westen, sondern Wokeness, im Besonderen die postkoloniale Ideologie, mit der die Jugend indoktriniert wird. Selbst wenn ihr glaubt, dass ich mich irre und meint, der Islam resp. der Islamismus sei gefährlicher: Sofern diese Ideologien den Westen tatsächlich bedrohen, hat dies unmittelbar mit dem toxischen Postkolonialismus zu tun. #Wokeness #Postkolonialismus #Ideologie

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Australischer Austauschstudent Jun 13

Leute, die nach ihrem Master in postkolonialen Tanzwissenschaften eine gendersensible Stelle im Öffentlichen Dienst, Fachabteilung Angewandte Beschäftigungstherapie, ergattert haben, wollen mir jetzt auf X erklären, wieso Musk seinen Wohlstand aber auf dem Rücken anderer Leute erwirtschaftet hat. Die besten Witze schreiben sich von selbst. #Postkolonialismus #Gendersensibilität #SozialeGerechtigkeit

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