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#Spaziergang
Deutscher Schäferhund 15h

German Shepherd wrote that Ulrich Siegmund took time for a walk in the woods with his daughter despite his heavy workload. He described the moment as particularly beautiful and claimed that leftists could not tolerate such scenes. Many of them see children mainly as a burden on the climate, he wrote. #Familie #Natur #Elternschaft (translated)

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ÖRR Blog. 7d

ÖRR Blog wrote that the ARD crime scene warned against using the term "stroller," as it might refer to right-wing extremists who terrorize their neighborhood. #OerrBlog https://t.co/6ZPjVRBzju #Tatort #Rechtsradikalismus #Spaziergänger (translated)

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Stefan_Magnet 1w

The author wrote that in Steyr, Upper Austria, people took to the streets for the 300th time; the walks have been taking place without interruption for 300 weeks. What started as a resistance against the Corona regime has now become a walk for peace and against war. He also described the system as corrupt. https://t.co/x5hfCFF1gS #Widerstand #Frieden #Spaziergang #AT (translated)

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Gerhard Papke 2w

Leipzig: ein Afghane, der in der Psychiatrie sitzt, nachdem er einem Mann das Handy geraubt und eine 20 cm lange Messerklinge in die Brust gerammt hat, flüchtet bei einem Spaziergang mit steuerfinanzierten Bewachern. Wir leben in einer Kombination aus Horrorfilm und Realsatire! #Leipzig #Horrorfilm #Realsatire #AF

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Gerhard Papke 2w

Leipzig: ein Afghane, der in der Psychiatrie sitzt, nachdem er einem Mann das Handy geraubt und eine 20 cm lange Messerklinge in die Brust gerammt hat, flüchtet bei einem Spaziergang mit steuerfinanzierten Begleitern. Wir leben in einer Kombination aus Horrorfilm und Realsatire! #Leipzig #Kriminalität #Horrorfilm #AF

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Bild 2w

Ein als schuldunfähig eingestufter Messerstecher floh während eines „Test-Spaziergangs“ aus der Psychiatrie, und die Polizei warnt vor möglicher Gefahr, da der 22-jährige Afghanische Straftäter untergetaucht ist. #Messerstecher #Psychiatrie #Polizei

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Neue Details zum Ausbruch - Messerstecher flieht bei Spaziergang aus Psychiatrie
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Bettina Punkt 2w

#Schkeuditz: Sofort Polizei rufen: "Potenziell gefährlich" - Leipziger Polizei sucht nach flüchtigem Häftling. Ein gebrochen Deutsch sprechender Häftling (22) ist aus der Psychiatrieentkommen. Bei einem Spaziergang lief er einfach davon 🤓https://t.co/NPmwC5NT9j #Polizei #Flüchtling #Sicherheit

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Bild 2w

Die Polizei warnt vor einem geflüchteten 22-jährigen Afghanen, der während eines Spaziergangs aus dem Maßregelvollzug in Sachsen entkommen ist und potenziell eine Gefahr darstellt. #Polizei #Afghane #Flucht

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Polizei warnt vor Afghanen - Gefährlicher Straftäter floh beim Spazierengehen
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Mr. Storywise 3w

Archimedes saß an seinem Tablet, als er von einem römischen Soldaten getötet wurde. Klingt natürlich? Nicht wirklich. Und doch kann genau das passieren, wenn wir die Vergangenheit nur lange genug „aktualisieren“. Fast jede Kultur kennt modernisierte Ausgaben älterer Autoren und die damit verbundenen Debatten über Rechtschreibung, Wortschatz, editorische Anmerkungen oder die Anpassung an heutige Leser. Ein Antiquitätenhändler sagte mir einmal, dass „die Patina der Zeit Wert verleiht“ und den Unterschied zwischen einem Original und einer billigen Kopie ausmachen kann. Ich schlage Constantin Noicas „Sonntagsessays“ auf, lese das Vorwort des Verlags in der Humanitas-Ausgabe von 1992 und erfahre, dass „die Rechtschreibung aktualisiert wurde“. Noica zu lesen hätte ein Spaziergang durch die 1930er- und 1940er-Jahre sein können. Stattdessen machen wir diesen Spaziergang mit moderner Brille, bequem in einem Uber sitzend, ohne Angst, uns zu verirren — also ohne das Risiko, die Wörter jener Zeit nicht zu verstehen, die man einfach in Fußnoten hätte „übersetzen“ können. Was wäre, wenn wir auch die Zeitungen jener Epoche nehmen und sie „aktualisieren“ würden? Und warum nicht gleich auch die damalige Werbung einem Rebranding unterziehen, damit unsere Neuronen nicht zu sehr arbeiten müssen, als säßen wir in einem Escape Room? Warum dort aufhören? Wir könnten auch die Geschichtsbücher aktualisieren und schreiben, Archimedes von Syrakus sei von einem römischen Soldaten getötet worden, während er auf seinem Tablet Mathe machte. Die Grundidee bleibt doch dieselbe, oder? Nur die Epoche verschwindet. Und noch etwas: Warum „aktualisieren“ Mathematiker Pythagoras nicht? Sie können die Notation ändern. Sie können den Beweis anders erklären. Sie können die Zeichnung sogar online durch eine Animation vor den Augen der Schüler entstehen lassen. Aber der Satz des Pythagoras bleibt der Satz des Pythagoras. Wenn wir also einen älteren Autor lesen, warum bewahren wir nicht auch die Sprache seiner Zeit — und setzen moderne Erklärungen in die Anmerkungen? Und noch eine letzte Frage an Humanitas und an die Literaturwissenschaftler an den Universitäten: Wenn die Schulkinder von heute euch in ein paar Jahrzehnten mit # und Emojis „aktualisieren“, wäre euch das recht? #Humanitas #ConstantinNoica #Noica #Sonntagsessays #Archimedes #Pythagoras #Hashtag #Emoji #MrStorywise #AktualisierteRechtschreibung #Sprachgeschichte #20260920_1926 #Deutsch #Literatur #Geschichte

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Mr. Storywise 3w

Fast jede Kultur kennt modernisierte Ausgaben älterer Autoren und die damit verbundenen Debatten über Rechtschreibung, Wortschatz, editorische Anmerkungen oder die Anpassung an heutige Leser. Ein Antiquitätenhändler sagte mir einmal, dass „die Patina der Zeit Wert verleiht“ und den Unterschied zwischen einem Original und einer billigen Kopie ausmachen kann. Ich schlage Constantin Noicas „Sonntagsessays“ auf, lese das Vorwort des Verlags in der Humanitas-Ausgabe von 1992 und erfahre, dass „die Rechtschreibung aktualisiert wurde“. Noica zu lesen hätte ein Spaziergang durch die 1930er- und 1940er-Jahre sein können. Stattdessen machen wir diesen Spaziergang mit moderner Brille, bequem in einem Uber sitzend, ohne Angst, uns zu verirren — also ohne das Risiko, die Wörter jener Zeit nicht zu verstehen, die man einfach in Fußnoten hätte „übersetzen“ können. Was wäre, wenn wir auch die Zeitungen jener Epoche nehmen und sie „aktualisieren“ würden? Und warum nicht gleich auch die damalige Werbung einem Rebranding unterziehen, damit unsere Neuronen nicht zu sehr arbeiten müssen, als säßen wir in einem Escape Room? Warum dort aufhören? Wir könnten auch die Geschichtsbücher aktualisieren und schreiben, Archimedes von Syrakus sei von einem römischen Soldaten getötet worden, während er auf seinem Tablet Mathe machte. Die Grundidee bleibt doch dieselbe, oder? Nur die Epoche verschwindet. Und noch etwas: Warum „aktualisieren“ Mathematiker Pythagoras nicht? Sie können die Notation ändern. Sie können den Beweis anders erklären. Sie können die Zeichnung sogar online durch eine Animation vor den Augen der Schüler entstehen lassen. Aber der Satz des Pythagoras bleibt der Satz des Pythagoras. Wenn wir also einen älteren Autor lesen, warum bewahren wir nicht auch die Sprache seiner Zeit — und setzen moderne Erklärungen in die Anmerkungen? Und noch eine letzte Frage an Humanitas und an die Literaturwissenschaftler an den Universitäten: Wenn die Schulkinder von heute euch in ein paar Jahrzehnten mit # und Emojis „aktualisieren“, wäre euch das recht? #Humanitas #ConstantinNoica #Noica #Sonntagsessays #Archimedes #Pythagoras #Hashtag #Emoji #MrStorywise #AktualisierteRechtschreibung #Sprachgeschichte #20260920_1926 #Deutsch #Literatur #Geschichte

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Franz Branntwein™ 🍀 4w

Manchmal reicht ein Spaziergang durch die echte Welt, um zu erkennen, wie viele Menschen nicht auf 𝕏 sind. Sie leben völlig unbeschwert vor sich hin, ohne den geringsten Verdacht, dass die harte Realität bereits unterwegs ist. 🍿 #Wirklichkeit #Spaziergang #Gesellschaft

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Kurier Sep 4

Die Polizei geht von Sabotage an einem Umspannwerk in Dormagen aus, nachdem ein Spaziergänger einen verdächtigen Gegenstand entdeckt hat, und es liegen auch Bekennerschreiben vor, die auf ähnliche Vorfälle in Nordrhein-Westfalen und Brandenburg hinweisen. #Sabotage #Umspannwerk #NordrheinWestfalen

kurier.at
Laut Polizei: Sabotage an Umspannwerk in Deutschland
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💙💛 Regina Laska Sep 4

Die Anschlagsserie geht weiter: Inzwischen gibt es den nächsten Fund an einem deutschen Umspannwerk. Diesmal in Dormagen-Gohr, also mitten im Rheinland. Ein Spaziergänger entdeckte dort am Donnerstagabend verdächtige Gegenstände. Inzwischen ist klar: Auch hier waren, wie zuvor in Jänschwalde in Brandenburg und in Bergheim, also praktisch um die Ecke von Dormagen, offenbar Abschussvorrichtungen aufgebaut worden, mit denen leitfähiger Draht auf Stromleitungen geschossen werden sollte, um einen Kurzschluss zu erzeugen. Laut SPIEGEL waren die in Brandenburg und Nordrhein-Westfalen eingesetzten Geschosse nahezu identisch. Ermittler halten es deshalb für möglich, dass dieselben Saboteure hinter beiden Angriffen stecken. Nun gibt es außerdem ein Bekennerschreiben eines Mannes aus dem Raum Gevelsberg. Darin behauptet er, Angriffe in Dormagen-Gohr, Bergheim und Weisweiler, ebenfalls in dieser Region, vorbereitet zu haben. Sein erklärtes Motiv: Kampf gegen die fossile Energieindustrie. Und völlig abwegig ist das zunächst nicht. Beim Anschlag in Bergheim gingen Blöcke des Braunkohlekraftwerks Niederaußem vom Netz. Der brandenburgische Angriff zielte auf die Stromversorgung des Braunkohlekraftwerks Jänschwalde. Und auch Weisweiler, das der mutmaßliche Verfasser des NRW-Bekennerschreibens als weiteren vorbereiteten Tatort nennt, ist ein Braunkohlestandort. Das macht das angegebene Motiv plausibel. Es macht es nur noch nicht wahr. Denn „Wir kämpfen gegen die fossile Energieindustrie“ ist als Beleg für die tatsächlichen Hintermänner ungefähr so überzeugend wie „Wir sind für den Frieden“, wenn es ausgerechnet von Putins treuesten Freunden kommt. Zumal die Sicherheitsbehörden selbst bislang eben nicht nur in eine Richtung schauen. Der SPIEGEL schreibt ausdrücklich: Eine Täterschaft aus dem linksextremistischen Spektrum wird für möglich gehalten. Ausgeschlossen wird aber auch nicht, dass „fremde Mächte“ hinter den Sabotageakten stehen könnten – eine Chiffre, die in diesem Zusammenhang für russische Geheimdienste verwendet wird. Und der zeitliche Zusammenhang ist zumindest bemerkenswert. Vor wenigen Tagen machte die Bundesregierung Russland ungewöhnlich deutlich für den versuchten Anschlag am Flughafen Leipzig/Halle verantwortlich. Moskau reagierte scharf. Putin sprach von einem „schweren Fehler“, das russische Außenministerium kündigte eine Reaktion an. Wenig später werden nahezu identische Vorrichtungen an mehreren deutschen Stromanlagen gefunden. Natürlich beweist das gar nichts. Aber man muss deshalb auch nicht so tun, als wäre jede andere Erklärung plötzlich vom Tisch, nur weil jemand „Klima“ auf einen Zettel geschrieben hat und wir jetzt möglichst schnell eine neue Klima-„RAF“ im Lande gefunden haben. Zumal sich noch eine andere Frage stellt: Was, wenn diese Angriffe gar nicht in erster Linie dazu gedacht sind, jetzt den größtmöglichen Schaden anzurichten? Anfang September ist ein Stromausfall unangenehm. Im tiefen Winter kann er lebensgefährlich werden. Berlin hat gerade gezeigt, was tagelanger Stromausfall bei Frost bedeutet: keine Heizung, keine Beleuchtung, massive Einschränkungen für Zehntausende Haushalte und Betriebe. Vielleicht waren das Anschläge. Vielleicht waren es auch nur Tests. Wer wissen will, wie verwundbar ein Stromnetz wirklich ist, wie schnell Betreiber und Polizei reagieren und ob die eigene Methode funktioniert, probiert das schließlich nicht zwingend erst im Januar aus. Und dass deutsche Sicherheitsbehörden genau solche Szenarien längst auf dem Schirm haben, ist ebenfalls kein Geheimnis: Das Bundesamt für Verfassungsschutz warnte Unternehmen der kritischen Infrastruktur erst am 26. August, also wenige Tage vor den tatsächlichen Anschlägen, vor einer „weiterhin hohen Gefährdungslage“ und ausdrücklich vor Sabotageinteressen fremder Nachrichtendienste wie auch extremistischer Gruppen. Das BKA wiederum zählt für dieses Jahr bereits 165 Sabotageverdachtsfälle in Deutschland. Also nein: Ich weiß selbstverständlich auch nicht, wer hinter Dormagen, Bergheim, Weisweiler oder Jänschwalde steckt. Aber langsam wäre ich ausgesprochen vorsichtig damit, mir von einem Bekennerschreiben erklären zu lassen, was hier angeblich ganz bestimmt passiert – und anschließend politisch sofort in die gewünschte Richtung abzubiegen. Genau das haben wir bei den Vulkangruppen erlebt: Kaum stand „links“ auf dem Zettel, war für Dobrindt die Deutung praktisch gesetzt. #Sabotage #Energiekrise #Sicherheit

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Spiegel Online Sep 4

Die Polizei in Dormagen geht von versuchter Sabotage an einem Umspannwerk aus, nachdem ein Spaziergänger einen verdächtigen Gegenstand entdeckt hat und ein Bekennerschreiben vorliegt. #Sabotage #Dormagen #Energieversorgung

www.spiegel.de
Dormagen: Polizei geht von versuchter Sabotage an Umspannwerk aus
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Spiegel Online Sep 4

In Dormagen hat ein Spaziergänger einen verdächtigen Gegenstand nahe einem Umspannwerk gefunden, der möglicherweise eine Abschussvorrichtung sein könnte, was die Polizei zu Untersuchungen anregt, während in der Region bereits zuvor Sabotagevorfälle an ähnlichen Einrichtungen stattgefunden hatten. #Sabotage #Umspannwerk #Polizei

www.spiegel.de
NRW: Polizei untersucht verdächtigen Gegenstand an Umspannwerk in Dormagen
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ZEIT ONLINE Sep 4

Ein Spaziergänger hat an einem Umspannwerk in Dormagen einen verdächtigen Gegenstand entdeckt, der möglicherweise eine Abschussvorrichtung sein könnte, während Experten den Gegenstand untersuchen, um seine potenzielle Gefährlichkeit im Zusammenhang mit kürzlichen Angriffen auf das Stromnetz zu klären. #Umspannwerk #Stromversorgung #Sabotage

www.zeit.de
Nach Angriffen auf Stromnetz: Verdächtiger Gegenstand an Umspannwerk in Dormagen entdeckt
9938
Bild Sep 3

In Dormagen (NRW) hat die Polizei einen Großeinsatz gestartet, nachdem ein Spaziergänger verdächtige Gegenstände mit Zeitschaltuhren und Drähten in der Nähe eines Umspannwerks entdeckt hatte, was möglicherweise auf einen erneuten Anschlagsversuch auf das Stromnetz hindeutet. #NRW #Sabotage #Umspannwerk

www.bild.de
Großeinsatz der Polizei - Neuer Anschlags-Versuch auf Stromnetz in NRW?
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Bettina Punkt Aug 31

Schockfund beim Spaziergang. Ein Mann entdeckte am Nachmittag eine blutende Person in #Hattingen. Nach Angaben der Polizei steckte im Kopf des Schwerverletzten eine Axt. Der Schwerverletzte soll 54 Jahre alt sein. Der Deutsche trug eine Arbeitshose, war nicht mehr ansprechbar. https://t.co/tRkdxZZu1w #Hattingen #Nachrichten #Polizei

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Bild Aug 31

Ein Spaziergänger entdeckte einen schwer verletzten Mann mit einer Axt im Kopf in Hattingen, während die Polizei und Rettungskräfte nach dem flüchtigen Täter suchten. #Hattingen #Polizei #Mordkommission

www.bild.de
Täter auf der Flucht - Spaziergänger entdeckt Mann mit Axt im Kopf
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FreifrauvonFranken Aug 31

Ein echtes Beben kann es nur geben, wenn Sozis und oder Grünlinge aus dem Parlament fliegen. Der Anhänger wird man bis dahin nicht mit Schlauheit stärken können. Daher alle Wähler in Sachsen-Anhalt: Plant für Sonntag einen kleinen Spaziergang! Für das Beben. Und für 🙏🇩🇪 #LtwSA https://t.co/Wzfq0LY3rY #SachsenAnhalt #Wahlen #Demokratie

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