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#Standortkrise
Emanuel Boeminghaus Aug 14

Der groß angekündigte Investitionsbooster ist ein Rohrkrepierer. Deutschland bekommt keinen Aufschwung, sondern verwaltet weiter seine Standortkrise. #Investitionsbooster #Deutschland #Merz #Wirtschaftskrise Vom Booster keine Spur: Kanzler Friedrich Merz versprach 2025, Deutschland werde mit neuen Abschreibungsregeln wieder fit für die Zukunft. Ein Jahr später ist von einem nennenswerten Wirtschaftsimpuls kaum etwas zu sehen. Selbst das Handelsblatt bilanziert, dass die Investitionen trotz der sogenannten Superabschreibungen nicht richtig anspringen. Das Problem sitzt tiefer: Unternehmen investieren nicht, wenn Absatzperspektiven schlecht, Energie und Regulierung teuer und die wirtschaftspolitische Unsicherheit hoch sind. Die Ausrüstungsinvestitionen lagen Anfang 2026 trotz leichter Erholung lediglich auf dem Niveau von 2013. Selbst Ökonomen sprechen nur von überschaubaren Effekten des Boosters. Wer glaubt, man könne eine strukturelle Standortkrise mit Abschreibungstricks lösen, hat das eigentliche Problem der deutschen Wirtschaft noch immer nicht verstanden. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Handelsblatt https://t.co/aNoLYQRDWl #Deutschland #Wirtschaft #Investitionen

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Emanuel Boeminghaus Aug 6

Frankfurt verliert erneut große Arbeitgeber. Mehrere Tausend Arbeitsplätze wandern ins direkte Umland. #Frankfurt #Samson #Arbeitsplätze #Standortkrise Abwanderung: Samson verlagert seit 2025 seinen Hauptsitz und große Teile der Produktion nach Offenbach. Rund 2000 Mitarbeiter wechseln den Standort, während ein Innovationszentrum in Frankfurt verbleibt. Weitere Verluste: Die dwpbank zieht im August 2026 mit rund 700 Beschäftigten nach Eschborn. Kia Deutschland, Zurich und das Dechema Forschungsinstitut haben Frankfurt ebenfalls ganz oder teilweise verlassen, während BASF und Bayer weitere Rückzüge angekündigt haben. Die Neuansiedlungen gleichen die bekannten Arbeitsplatzverluste bislang nur teilweise aus und zeigen den wachsenden Standortdruck auf Frankfurt. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Frankfurter Rundschau https://t.co/WNJCxPauAq #Frankfurt #Arbeitsplätze #Standortkrise

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Kurier May 14

Der Verband der Automobilindustrie in Deutschland prognostiziert einen Verlust von 225.000 Arbeitsplätzen bis 2035, was etwa 35.000 mehr ist als zuvor angenommen, hauptsächlich aufgrund der Umstellung auf Elektromobilität und einer anhaltenden Standortkrise in Deutschland und Europa. #DeutscheAutoindustrie #Stellenabbau #Elektromobilität

kurier.at
Deutsche Autoindustrie: 225.000 Jobs weniger bis 2035
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www.kleinezeitung.at May 13

Die Umstellung auf Elektromobilität führt zu einem unerwartet hohen Verlust von Arbeitsplätzen in der Automobilindustrie, wobei der VDA eine Korrektur der Prognosen auf insgesamt 225.000 weggefallene Stellen bis 2035 bekannt gibt, insbesondere in der Zulieferindustrie, und auf eine gravierende und anhaltende Standortkrise in Deutschland und Europa hinweist. #Elektromobilität #Arbeitsplatzverlust #Standortkrise

www.kleinezeitung.at
225.000 Jobs weg — Autoindustrie korrigiert Stellenabbau nach oben
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Spiegel Online May 13

In der deutschen Autoindustrie könnten bis 2035 insgesamt 225.000 Arbeitsplätze verloren gehen, wie die VDA-Präsidentin Hildegard Müller warnt, und dies ist vor allem auf eine anhaltende Standortkrise sowie den Übergang von Verbrennungsmotoren zur Elektromobilität zurückzuführen. #Automobilindustrie #Stellenabbau #Elektromobilität

www.spiegel.de
In der deutschen Autoindustrie könnten Zehntausende Stellen zusätzlich wegfallen
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