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#Weltgesundheitsorganisation
Spiegel Online 2d

Russia has confirmed the death of a laboratory worker from a plague research facility in Siberia but denies the suspicion of a plague infection, according to the World Health Organization (WHO). #Russland #Pestverdacht #WHO (translated)

www.spiegel.de
Russland räumt Tod von Labormitarbeiterin ein – weist aber Pestverdacht zurück
2370
Spiegel Online 4d

The World Health Organization (WHO) has asked Russia for clarification regarding the death of an employee at an infectious disease control institute in Irkutsk and is requesting information about a possible second incident, while the Kremlin describes related media reports as misinformation. #WHO #Pest #Russland (translated)

www.spiegel.de
WHO verlangt Informationen von Russland über mögliche Pest-Infektion
2027
tagesschau.de 5d

The World Health Organization (WHO) has published global guidelines to combat the increasing obesity in children and adolescents, firmly rejecting the use of weight-loss injections and surgical procedures for children under the age of ten. #Adipositas #WHO #GesundeErnährung (translated)

www.tagesschau.de
Weltgesundheitsorganisation warnt vor Ausbreitung von Fettleibigkeit
1917
newsORF.at 3w

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt vor einer bevorstehenden Lücke von 11,1 Millionen Fachkräften im Gesundheitswesen bis 2030, da das Gesundheitspersonal rapide altert und nicht genügend junge Menschen nachkommen. #Gesundheitspersonal #Ärztemangel #WHO

orf.at
Gesundheitspersonal altert: WHO warnt vor Lücke
8696
Spiegel Online Aug 12

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) kritisiert scharf das Dekret von US-Präsident Donald Trump, das die Anzahl empfohlener Kinderimpfungen reduziert und konkrete Impfungen wie gegen Hepatitis B und Covid-19 nicht mehr für alle Kinder empfiehlt, da dies den wissenschaftlichen Erkenntnissen widerspreche und die Gesundheitsrisiken für Kinder erhöhen könne. #Impfungen #WHO #Trump

www.spiegel.de
WHO kritisiert Donald Trumps Dekret zu Kinderimpfungen scharf
13549
ZEIT ONLINE Aug 12

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt vor einer potenziell historischen Ebola-Epidemie im Kongo, die sich mit Rekordgeschwindigkeit ausbreitet und laut WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus die Ebola-Krise in Westafrika von 2014 bis 2016 übertreffen könnte, da bereits über 4.400 Fälle und mehr als 2.000 Todesopfer registriert wurden, während die Nachverfolgung von Kontaktpersonen unzureichend bleibt. #Ebola #Kongo #WHO

www.zeit.de
Ebola im Kongo: Ebola: WHO warnt vor Rekord-Epidemie im Kongo
13550
Tobias Ulbrich Aug 9

Laborunfall als Ursprung von COVID-19 bestätigt – Kongressbericht und Regierungsposition im Überblick (https://t.co/3kgPYYX0zx leitet auf eine Internetseite des Weißen Hauses um) Dort lässt sicher folgender Bericht aus Dezember 2024 herunterladen: https://t.co/x4GGJuuCAm Der 520-seitige Abschlussbericht des Untersuchungsausschusses des US-Repräsentantenhauses zur Coronavirus-Pandemie vom 4. Dezember 2024 kommt zu dem Ergebnis, dass SARS-CoV-2 durch einen Labor- oder forschungsbezogenen Unfall entstanden ist. Die US-Exekutive hat diese Einschätzung im Verlauf des Jahres 2025 zur offiziellen Position erhoben und daraus rechtliche Konsequenzen gezogen. Ich habe den Bericht erst jetzt gelesen und mir war nicht klar, wie deutlich sich die US Position bereits aufgrund des Berichts des Untersuchungsausschusses geändert hat. Eine Enquete - Kommission in Deutschland als parlamentarischer Selbstbeweihräucherungsakt zeigt auf, wie verkommen bereits das Regierungssystem ist, dass nicht der Aufklärung und Wahrheit dient, sondern den Tätern und ihrer Vertuschung. Das hält bis heute an. Nun zum Abschlussbericht - des Untersuchungsausschusses: Das Select Subcommittee on the Coronavirus Pandemic des Committee on Oversight and Accountability im US-Repräsentantenhaus legte am 4. Dezember 2024 unter dem Titel „After Action Review of the COVID-19 Pandemic: The Lessons Learned and a Path Forward" seinen Abschlussbericht vor. Grundlage sind über 100 Untersuchungsschreiben, 38 protokollierte Vernehmungen und Depositionen, 25 Anhörungen sowie mehr als eine Million gesichtete Dokumentseiten aus dem Untersuchungszeitraum Februar 2023 bis Dezember 2024. Der Ausschussvorsitzende Brad R. Wenstrup, D.P.M., bezeichnet die Untersuchung im Vorwort als die bislang gründlichste Aufarbeitung der Pandemie. Die zentralen Feststellungen Ursprung des Virus. Der Ausschuss stellt fest, dass die Beweislage für die Laborthese spreche. Er stützt sich auf das Factsheet des US-Außenministeriums vom Januar 2021, die Bewertung des Office of the Director of National Intelligence vom Juni 2023 sowie auf die 2023 veröffentlichten Einschätzungen von FBI (mittlere Konfidenz) und Energieministerium (geringe Konfidenz). Forschungsfinanzierung. Die US-amerikanischen National Institutes of Health haben Gain-of-Function-Forschung am Wuhan Institute of Virology finanziert (Der Organisation EcoHealth Alliance, Inc. wirft der Bericht verspätete Berichterstattung, die unterlassene Meldung eines gefährlichen Experiments und Falschangaben gegenüber dem NIH vor. Vertuschung. Chinesische Regierungsstellen, Behörden innerhalb der US-Regierung und Teile der internationalen Wissenschaftsgemeinschaft haben versucht, Tatsachen zum Pandemieursprung zu verdecken. (Anmerkung von mir: ist bis heute in Deutschland der Fall. Alles wird hier dazu in Deutschland immer noch zensiert und von den ÖR - Medien totgeschwiegen) Mittelmissbrauch. Der Bericht beziffert die Betrugsschäden beim Paycheck Protection Program auf mindestens 64 Milliarden US-Dollar und bei den pandemiebedingten Arbeitslosenleistungen auf mehr als 191 Milliarden US-Dollar. Grundrechte. Der Ausschuss hält fest, dass die Verfassung in Krisenzeiten nicht suspendiert werden könne und dass Freiheitsbeschränkungen Misstrauen gegenüber dem Gesundheitswesen säten. Er bewertet die Sechs-Fuß-Abstandsregel als nicht quantitativ wissenschaftlich belegt, Maskenpflichten als wirkungsarm bis wirkungslos und langanhaltende Lockdowns als in der Gesamtbilanz schädlich. Impfstoffe. Operation Warp Speed wird ausdrücklich als Erfolg in dem Bericht gewürdigt, der Millionen Leben gerettet habe. (Anmerkung: dürfte nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft nicht mehr zu halten sein). Kritisiert werden hingegen Impfpflichten, die Behandlung natürlicher Immunität und die Transparenz der Impfstoffsicherheitssysteme. Strafrechtliche Bezüge. Der Bericht enthält Feststellungen zu mutmaßlichen Falschaussagen gegenüber dem Kongress nach 18 U.S.C. § 1001 und § 1621 sowie zur mutmaßlichen Vernichtung von Bundesakten nach 18 U.S.C. § 2071. Andrew M. Cuomo 18 U.S.C. § 1001 – Falschaussage gegenüber dem Kongress Gegenstand: Verneinung jeder Beteiligung an und Erinnerung an den „July 6 Report" Vernehmung vom 11.6.2024 Förmliche Verweisung an das DOJ am 30.10.2024 Zusätzlich, ohne Strafnorm: Verhalten „vereinbar mit" Zeugenbeeinflussung und Behinderung Dr. Peter Daszak (EcoHealth Alliance) 18 U.S.C. § 1001 – Falschaussage gegenüber dem Kongress 18 U.S.C. § 1621 – Meineid (öffentliche Anhörung vom 1.5.2024, unter Eid) Gegenstand: Widerspruch zwischen Aussagen und vorliegenden Dokumenten; konkrete Einzelaussagen im Bericht nicht benannt Umfeld: Verfälschung veröffentlichter E-Mails, unwahre Angabe zur FBI-Korrespondenz, bewusst reduzierte Dokumentenproduktion Keine DOJ-Verweisung im Bericht dokumentiert Dr. David M. Morens (NIAID) 18 U.S.C. § 1001 – Falschaussage gegenüber dem Kongress Vier Aussagen aus der Vernehmung vom 18.1.2024: FOIA-Umgehung, Löschung amtlicher Aufzeichnungen, Mitwirkung an Daszaks NIH-Schriftverkehr, weitere private E-Mail-Konten – jeweils verneint 18 U.S.C. § 2071 – Vernichtung von Bundesakten (eigenständige Feststellung, S. 474) § 1621 nur im Inhaltsverzeichnis, nicht in der Feststellung – Vernehmung erfolgte nicht unter Eid Keine DOJ-Verweisung im Bericht dokumentiert Dr. Anthony Fauci (ehem. Direktor NIAID) Gain-of-Function-Definition (S. 139): Aussage vor Senator Rand Paul, das NIH habe keine GoF-Forschung am WIV finanziert – gestützt auf eine „operative" Definition, die nicht der damals vom NIH verwendeten entsprach. Bewertung: habe die Öffentlichkeit in die Irre geführt („misled the public"), ausdrücklich keine Straftat. Lab-Leak als Verschwörungstheorie (S. 290): Podcast „Newt's World" vom 9.2.2020 – die Laborthese sei eine Verschwörungstheorie „without any scientific basis for it". Übertragbarkeit nach Impfung (S. 297): CBS „Face the Nation" vom 16.5.2021 – Geimpfte würden zur „Sackgasse" für das Virus; eine Übertragung nach Impfdurchbruch sei sehr unwahrscheinlich. Zusätzlich, ohne Aussagebezug: die Feststellung, er habe die Entstehung des „Proximal Origin"-Papiers veranlasst, um die Laborthese zu widerlegen (S. 5 ff.). EX-Präsident Joe Biden CNN Town Hall vom 21.7.2021 (S. 296): Wer geimpft sei, komme nicht ins Krankenhaus, nicht auf die Intensivstation und sterbe nicht. Der Bericht stützt sich auf einen Faktencheck von Associated Press vom 22.7.2021, wonach zu diesem Zeitpunkt bereits rund 5.500 geimpfte Personen hospitalisiert oder verstorben waren. Ankündigung der Impfpflicht vom 9.9.2021 (S. 297): Man werde geimpfte Beschäftigte vor ungeimpften Kollegen schützen – nach Bewertung des Ausschusses eine implizite Behauptung, Impfung verhindere Weitergabe. Einordnung im Bericht: „false statements", die zur Verwirrung beigetragen und das Impfvertrauen gesenkt hätten. Dr. Rochelle Walensky (ehem. Direktorin CDC) Rachel Maddow Show vom 29.3.2021 (S. 297): CDC-Daten zeigten, dass Geimpfte das Virus nicht trügen, nicht erkrankten, und zwar nicht nur in Studien, sondern auch in realen Daten. Widerlegt durch die CDC-Pressestelle selbst am 1.4.2021 gegenüber der New York Times. Ihre Einlassung vor dem Ausschuss am 13.6.2023: sie habe „in Verallgemeinerungen" gesprochen. Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus / WHO Antwortschreiben vom 15.6.2020 an das Oversight Committee (S. 179): mindestens eine falsche Angabe – die Wuhan Municipal Health Commission habe der WHO am 31.12.2019 eine Häufung von Lungenentzündungsfällen gemeldet. Dieselbe Darstellung auf der WHO-Website bis 29.6.2020 und in der Pressekonferenz vom 20.4.2020 („Der erste Bericht kam aus Wuhan, aus China selbst"). Am 30.6.2020 still korrigiert: tatsächlich habe das WHO-Länderbüro einen Medienbericht aufgegriffen. Bewertung: die WHO habe die KPCh vor Rechenschaft abgeschirmt. Chinesische Regierung / KPCh Systematische Untererfassung von Infektions- und Todeszahlen. Unterlassene Meldung des Ausbruchs an die WHO – vom Ausschuss als Verstoß gegen Art. 6 und 7 der Internationalen Gesundheitsvorschriften gewertet. Druck auf Ärzte, Erklärungen zu unterzeichnen, sie hätten „Falschaussagen" gemacht und „die öffentliche Ordnung erheblich gestört". Die Position der US-Regierung Die Feststellungen des Ausschusses sind im Jahr 2025 von der Exekutive aufgegriffen worden: April 2025 – Die Domain https://t.co/gvCltG1p2o leitet auf eine Seite des Weißen Hauses um, die einen laborbezogenen Vorfall im Zusammenhang mit Gain-of-Function-Forschung als wahrscheinlichsten Ursprung von COVID-19 bezeichnet. 5. Mai 2025 – Die Executive Order „Improving the Safety and Security of Biological Research" beendet die Bundesfinanzierung gefährlicher Gain-of-Function-Forschung in Staaten ohne hinreichende Aufsicht. 18. Juli 2025 – Das Gesundheitsministerium und das Außenministerium erklären förmlich die Zurückweisung der 2024 beschlossenen Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften der WHO. Parallel läuft im Vollzug der Austritt der Vereinigten Staaten aus der Weltgesundheitsorganisation. Einordnung Der Abschlussbericht ist ein Dokument der Legislative, nicht der Regierung. Er wurde von der republikanischen Ausschussmehrheit des 118. Kongresses verantwortet; ein Minderheitsvotum ist nicht Bestandteil der veröffentlichten Fassung. Ausschussberichte sind rechtlich unverbindlich und entfalten keine Bindungswirkung für Gerichte oder Behörden. Die verbindliche Position der Vereinigten Staaten ergibt sich aus den genannten Rechtsakten der Exekutive, nicht aus dem Bericht selbst. Die Übernahme als Regierungsposition verleiht dem Bericht aber dennoch außerordentliche internationale Bedeutung. Ein Untersuchungsausschuss zu den Impfstoffen selbst, deren Entwicklung und Absegnung fehlt bis heute. Quellen Select Subcommittee on the Coronavirus Pandemic, Committee on Oversight and Accountability, U.S. House of Representatives: After Action Review of the COVID-19 Pandemic: The Lessons Learned and a Path Forward, Final Report, 4. Dezember 2024, 520 Seiten The White House: Lab Leak: The True Origins of COVID-19, https://t.co/i7BD3VPegK, April 2025 Executive Order Improving the Safety and Security of Biological Research, 5. Mai 2025 U.S. Department of Health and Human Services / U.S. Department of State, Joint Statement zur Zurückweisung der IHR-Änderungen, 18. Juli 2025 #COVID19 #LabLeak #PandemicResponse

11794
ZEIT ONLINE Aug 8

In Europa wurden seit Beginn der Saison mehr als 240 Fälle von West-Nil-Fieber registriert, wobei Italien mit 139 infektierten Personen die meisten Fälle verzeichnet, während die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur verstärkten Wachsamkeit aufruft, da etwa 20 Prozent der Infizierten grippeähnliche Symptome entwickeln können. #WestNilFieber #Infektionskrankheit #Europa

www.zeit.de
Infektionskrankheit: Mehr als 240 Fälle von West-Nil-Fieber in Europa
12977
ZEIT ONLINE Aug 2

Der weltweite Anteil der stillenden Mütter ist gestiegen, wobei das ausschließliche Stillen in den ersten sechs Monaten von 37 Prozent im Jahr 2012 auf über 47 Prozent heute zugenommen hat, was im Rahmen der Weltstillwoche von der Weltgesundheitsorganisation hervorgehoben wird. #Stillen #Weltstillwoche #Muttermilch

www.zeit.de
Weltstillwoche: Stillen nimmt weltweit zu - und könnte noch weiter zulegen
17131
ZEIT ONLINE Aug 1

Der Ebola-Ausbruch im Kongo verschärft sich weiter, da die Weltgesundheitsorganisation (WHO) aufgrund unzureichender Patiententransfers in Behandlungszentren Schwierigkeiten hat, die Epidemie unter Kontrolle zu bringen, während die Zahl der bestätigten Fälle und Todesfälle alarmierend ansteigt und das Risiko einer Ausbreitung in Nachbarländer wächst. #Ebola #Kongo #WHO

www.zeit.de
Krankheiten: Ebola-Ausbruch im Kongo verschärft sich
12997
Kurier Jul 15

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat aktualisierte Empfehlungen zur Prävention von Demenz veröffentlicht, die besagen, dass bis zu 45 Prozent des Demenzrisikos durch einen gesunden Lebensstil, einschließlich Bewegung, gesunder Ernährung und sozialer Aktivitäten, beeinflusst werden können, während Rauchen und Alkohol das Risiko erhöhen; besonders betont wird auch die Bedeutung von Hörgeräten und reduzierter Feinstaubbelastung zur Vermeidung kognitiver Beeinträchtigungen. #Demenz #Gesundheit #WHO

kurier.at
WHO: Gesunder Lebensstil kann Demenzrisiko senken
18973
Spiegel Online Jul 14

Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) könnte die tatsächliche Zahl der Ebolainfizierten in der Demokratischen Republik Kongo bis zu viermal höher sein als bislang bekannt, da viele Fälle nicht erfasst werden und das Virus häufig unbekannte Übertragungswege nutzt, was die Situation angesichts der vielen Todesfälle in Familien und unzureichender Behandlungszentren alarmierend macht. #Ebola #Zentralafrika #WHO

www.spiegel.de
Zahl der Ebolainfizierten laut WHO wohl mindestens doppelt so hoch wie bekannt
13640
ZEIT ONLINE Jul 14

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt, dass die Zahl der Ebola-Infizierten in der Demokratischen Republik Kongo möglicherweise zwei- bis viermal höher ist als offiziell erfasst, da viele unentdeckte Infektionsketten bestehen und die meisten Todesfälle innerhalb von Familien auftreten. #Ebola #WHO #Kongo

www.zeit.de
Ebola-Ausbruch: WHO geht von hoher Dunkelziffern bei Ebola-Erkrankungen im Kongo aus
11861
D
der Standard Jul 8

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt in ihrem aktuellen Krebsreport, dass ohne Maßnahmen die jährlichen Krebsdiagnosen bis 2050 auf 35 Millionen ansteigen könnten, was fast 70 Prozent mehr als die 20,6 Millionen Diagnosen im Jahr 2024 bedeutet, wobei der Anstieg auf Präventionsmängel und klassische Risikofaktoren wie Rauchen und Übergewicht zurückgeführt wird. #Krebsdiagnosen #WHOKrebsreport #Prävention

www.derstandard.at
WHO befürchtet fast 70 Prozent mehr Krebsdiagnosen
13654
D
der Standard Jul 8

Die Zahl der bestätigten Ebola-Fälle im Kongo ist auf 1624 gestiegen, darunter 521 Todesfälle, während sich der Ausbruch laut der Weltgesundheitsorganisation weiterhin ausbreitet. #Ebola #Kongo #WHO

www.derstandard.at
Zahl der bestätigten Ebola-Fälle im Kongo auf mehr als 1600 gestiegen
12468
Spiegel Online Jul 2

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat den Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff »Hondius« für beendet erklärt, nachdem die letzte Kontaktperson negativ getestet wurde, wobei insgesamt drei Personen, darunter eine Deutsche, gestorben sind. #Hantavirus #Kreuzfahrtschiff #WHO

www.spiegel.de
Hantavirus: WHO erklärt tödlichen Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff für beendet
16045
newsORF.at Jul 2

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat den Hantavirus-Ausbruch für beendet erklärt, da seit dem 25. Mai keine neuen Fälle im Zusammenhang mit dem Kreuzfahrtschiff „Hondius“ aufgetreten sind, und die letzte Kontaktperson negativ getestet wurde, während insgesamt 13 Infektionen und drei Todesfälle verzeichnet wurden. #Hantavirus #WHO #Gesundheit

orf.at
WHO: Hantavirus-Ausbruch zu Ende
16640
Kurier Jun 29

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Entwarnung bezüglich des Hantavirus-Ausbruchs gegeben, da nach der Beobachtung von 30 Kontaktpersonen und einer Gesamtzahl von 13 Fällen, darunter drei Todesfälle, keine neuen Infektionen gemeldet wurden. #Hantavirus #WHO #Gesundheit

kurier.at
WHO gibt Entwarnung: So groß ist die Hantavirus-Gefahr noch
15460
D
der Standard Jun 29

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gibt Entwarnung, da der Hantavirus-Ausbruch, der weltweit Besorgnis ausgelöst hatte, sich dem Ende neigt und alle Kontaktpersonen der betroffenen Fälle in Südafrika sowie in Spanien und den Niederlanden ihre Quarantänezeit ohne neue Infektionen abgeschlossen haben. #Hantavirus #WHO #Kreuzfahrt

www.derstandard.at
Ausbruch des Hantavirus geht laut WHO zu Ende
16649
Spiegel Online Jun 29

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Entwarnung gegeben, da der Hantavirus-Ausbruch, der auf dem Kreuzfahrtschiff „Hondius“ begonnen hatte und weltweit Besorgnis erregte, laut ihrer Einschätzung dem Ende entgegengeht, da alle Kontaktpersonen der betroffenen Fälle keine neuen Infektionen gemeldet haben. #Hantavirus #Kreuzfahrtschiff #WHO

www.spiegel.de
Weltgesundheitsorganisation: Ausbruch des Hantavirus geht zu Ende
18434