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#Gesundheitspersonal
Kurier 3w

In Afghanistan führt der drastische Mangel an weiblichem Gesundheitspersonal, verursacht durch die repressiven Taliban-Regeln, zu einer besorgniserregend hohen Sterblichkeit bei Müttern und Neugeborenen, und ohne Verbesserungen wird prognostiziert, dass bis 2030 Tausende von weiblichen Gesundheitskräften fehlen werden. #Afghanistan #Frauenrechte #Gesundheitssystem

kurier.at
Afghanistan: Wie die Taliban-Regeln Frauen und Kindern töten
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newsORF.at 3w

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt vor einer bevorstehenden Lücke von 11,1 Millionen Fachkräften im Gesundheitswesen bis 2030, da das Gesundheitspersonal rapide altert und nicht genügend junge Menschen nachkommen. #Gesundheitspersonal #Ärztemangel #WHO

orf.at
Gesundheitspersonal altert: WHO warnt vor Lücke
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ZEIT ONLINE Aug 21

Die Ärztekammer Niedersachsen fordert angesichts der verheerenden Hitzewelten einen besseren Hitzeschutz für Patientinnen und Patienten sowie das Gesundheitspersonal, insbesondere für vulnerable Gruppen wie ältere und chronisch kranke Menschen, und plädiert für verstärkte Investitionen in hitzesichere medizinische Einrichtungen. #Klimawandel #Hitzeschutz #Gesundheit

www.zeit.de
Klimawandel: Ärztekammer fordert: Hitzeschutz für Patienten verbessern
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newsORF.at Jun 12

Der Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo breitet sich weiter aus und hat bereits drei zusätzliche Gesundheitszonen erreicht, mit insgesamt 676 bestätigten Fällen und 136 Todesfällen, während Misstrauen gegenüber Gesundheitspersonal und bewaffnete Konflikte die Bekämpfung der Epidemie erschweren. #Ebola #DRKongo #Gesundheit

orf.at
Ebola-Ausbruch in der DR Kongo weitet sich aus
12519
Kurier Jun 10

In der Demokratischen Republik Kongo wurde ein massiver Ebola-Ausbruch mit fast 600 bestätigten Fällen und 115 Todesfällen in drei konfliktgeprägten Provinzen gemeldet, wobei Misstrauen gegenüber Gesundheitspersonal und Angriffe auf Helferteams die Bekämpfung der Epidemie erschweren. #Ebola #Kongo #Epidemie

kurier.at
Massiver Ausbruch: Kongo meldet fast 600 bestätigte Ebola-Fälle
12522
ZEIT ONLINE Jun 9

Die Zahl der bestätigten Ebolatodesfälle in der Demokratischen Republik Kongo ist auf mindestens 101 gestiegen, mit 35 Neuinfektionen und zehn weiteren Todesfällen innerhalb von 24 Stunden, während der Ausbruch durch das seltene Bundibugyo-Virus verursacht wird, für das es weder Impfstoff noch Therapie gibt, und die Eindämmung durch Angriffe auf Gesundheitspersonal und Skepsis in der Bevölkerung erschwert wird. #Ebola #Kongo #Infektion

www.zeit.de
Ebolatodesfälle: Mehr als 100 Menschen sterben durch Ebolaausbruch im Kongo
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