In der Ausgabe der tagesthemen vom 31. August 2026 werden die Wahlen in Sachsen-Anhalt, der Strukturwandel, das Wahlkampfthema Migration, die geplanten schärferen Russland-Sanktionen sowie die Zusammenarbeit von Xi und Putin und eine Sommertemperaturbilanz des Deutschen Wetterdienstes behandelt. #Wahlen #SachsenAnhalt #Migration
Der Deutsche Wetterdienst meldet den zweitwärmsten Sommer seit Beginn der Wetteraufzeichnungen, während die Zahl der Todesopfer nach einer verheerenden Sturzflut im Himalaya steigt und im US-Nationalpark Grand Canyon eine weitere Sturzflut zu verzeichnen ist. #Wetterbericht #Sturzflut #Jubiläum
Der Deutsche Wetterdienst meldet den zweitwärmsten Sommer seit Beginn der Aufzeichnungen, während die Zahl der Todesopfer nach einer verheerenden Sturzflut im Himalaya steigt und gleichzeitig 75 Jahre Schallplatte gefeiert werden. #Wetterbericht #Himalaya #Sturzflut
Der Deutsche Wetterdienst meldet den zweitwärmsten Sommer seit Beginn der Wetteraufzeichnungen, während die Zahl der Todesopfer nach einer verheerenden Sturzflut im Himalaya steigt und weitere Nachrichten über Sturzfluten, VW-Vorstandsgespräche und tödliche Schüsse bei einem Technofestival in der Schweiz berichtet werden. #Wetter #Himalaya #Technofestival
Der diesjährige Sommer 2026 war laut dem Deutschen Wetterdienst einer der wärmsten seit Beginn der Aufzeichnungen, gekennzeichnet von extremer Hitze, Dürre und einem Anstieg der Hitzetoten in Deutschland, die auf über 15.000 geschätzt werden. #Klimawandel #Hitze #Dürre

Laut einer vorläufigen Analyse des Deutschen Wetterdienstes war der aktuelle Sommer einer der wärmsten seit Beginn der Messungen, geprägt von extremen Temperaturen über 40 Grad, anhaltender Trockenheit und einer signifikanten Zahl an Hitzetoten, die alle in Verbindung mit dem Klimawandel stehen. #Hitze #Klimawandel #DWD

Der Deutsche Wetterdienst warnt vor schweren Gewittern mit Starkregen, Hagel und Sturmböen in vielen Teilen Deutschlands, während sich das Wetter am Wochenende beruhigen soll. #Gewitter #Starkregen #Unwetter

Der Deutsche Wetterdienst warnt vor schweren Gewittern, Starkregen, Hagel und Sturmböen, insbesondere im Süden und Südosten Deutschlands, wo örtlich Unwettergefahr besteht. #Unwetterwarnung #Gewitter #Bayern

Der Deutsche Wetterdienst warnt für heute vor schweren Unwettern in Deutschland, da eine Gewitterwalze mit Sturmböen bis zu 100 km/h und Starkregen von bis zu 40 l/qm aufzieht, wobei besonders im Westen und Süden des Landes mit heftigsten Bedingungen zu rechnen ist. #Unwetter #Gewitter #Sturm
In Deutschland kam es kürzlich zu zwei Tornados, die im Raum Fürstenwalde/Spree in Brandenburg und Wetzlar in Hessen auftraten, wobei der Deutsche Wetterdienst bestätigte, dass es sich tatsächlich um Tornados handelte, die durch extreme Temperatur- und Druckunterschiede in der Luft erzeugt wurden. #Tornado #Unwetter #DWD

Der Deutsche Wetterdienst warnt vor schweren Gewittern, die von Mittwochabend bis Donnerstagfrüh über Deutschland ziehen werden, und prognostiziert Starkregen, Hagel und Sturmböen, insbesondere in den Regionen Rheinland-Pfalz und Sachsen. #Unwettergefahr #Gewitter #Wetterdienst

Laut einem Experten des Deutschen Wetterdienstes (DWD) hat der Klimawandel zu einer Zunahme der Tage mit hoher Waldbrandgefahr geführt, was auf hohe Temperaturen, längere Trockenheiten und weniger starken Regen zurückzuführen ist, obgleich kürzliche Niederschläge die Waldbrandgefahr in bestimmten Regionen kurzfristig senken konnten. #Waldbrandgefahr #Klimawandel #DWD

Nach einer intensiven Hitzewelle mit Temperaturen bis zu 40 Grad sagt der Deutsche Wetterdienst für das Wochenende Gewitter und einen drastischen Temperatursturz voraus, wobei die Werte auf erträgliche 22 bis 28 Grad sinken sollen. #Gewitter #Hitze #Temperatursturz
Es war einmal ein blauer Himmel 💙 Es war einmal ein blauer Himmel, so richtig blau, man glaubt es kaum, kein weißer Schleim, kein Streifengewimmel, kein Gittermuster überm Baum. Da flog ein Flieger – welch ein Wunder – und hinter ihm verschwand die Spur. Nicht drei Stunden später munter als Himmelsautobahn in XXL-Struktur. Kein milchig-grauer Deckel klebte, kein Kreuz hing stundenlang im Blau, kein Streifen, der sich langsam dehnte – Archibald sagt: „Ich schau genau.“ Dann kamen plötzlich neue Zeiten: „Das ist normal!“, erschallt der Chor. Die Linien wachsen in die Breiten – doch bitte, stell dir nichts dabei vor. Und wenn der Himmel Wellen schlägt, so hübsch gestreift und wohl sortiert, wird fachgerecht uns dargelegt: „Atmosphäre. Ganz unmanipuliert.“ GeHAARPte Wellen? Ach, Frau Hodl! Wie kommen Sie denn nur darauf? HAARP macht Forschung, Punkt und Komma – nun schauen Sie gefälligst nicht hinauf. Geoengineering? Gibt es natürlich. Als Forschung. Papers. Konferenzen. Plan. Doch wer beim Himmel fragt: „Ist das vielleicht …?“ dem hängt man gleich den Aluhut dran. Und ist die Sonne wieder blass, der Horizont wie Milchglas matt, dann weiß der Wetterdienst zuverlässig: Saharastaub. Was man nicht alles hat. Sahara morgens, Sahara mittags, Sahara gern auch irgendwann. Archibald blättert durch den Atlas: „Die Wüste muss ja Überstunden fahr’n.“ Im Januar? Sahara. Im April? Sahara. Im August sowieso. Frau Hodl fragt nur ganz bescheiden: „Wo war die eigentlich früher so?“ Dann heißt es: „Kondensstreifen bleiben bei passender Luft nun einmal steh’n.“ Natürlich. Niemand will bestreiten, was Physik erklären kann und muss und schön. Nur diese kleine dumme Frage lässt Archibald partout nicht ruh’n: Seit wann sieht unser Himmel aus, als würde jemand Excel darüber tun? Rechte Winkel, Linien, Kreuze, Wellen wie mit dem Lineal gemacht – doch wer nach Messdaten verlangt, hat offenbar zu viel gedacht. „Vertrau' den Experten!“, ruft es munter. „Die haben das schon kontrolliert.“ Frau Hodl schaut vom Himmel runter: „Sehr schön. Wo sind die Daten archiviert?“ Welche Partikel? Welche Höhen? Welche Flugrouten? Welche Zeit? Welche Messstation kann unterscheiden zwischen Behauptung und Wirklichkeit? Denn Archibald ist altmodisch, leider: Er liebt Belege, Zahlen, Quellen. Und wird der Himmel immer weißer, will er nicht Glauben – sondern messen. So sitzen beide früh beim Kaffee, der Morgenhimmel perlmuttgrau. Archibald seufzt: „Wie nostalgisch: Früher war sogar das Blau noch blau.“ Frau Hodl hebt die Tasse sachte, blickt hoch zum nächsten Linienpaar: „Beruhige dich, Archibald. Das ist bestimmt nur Wetter. Wie jedes Jahr. Seit ungefähr gestern.“ #Himmel #Natur #Wetter
Der Deutsche Wetterdienst warnt vor einer Hitzewelle in Teilen Deutschlands, insbesondere im Süden und Südwesten, wo Temperaturen bis zu 35 Grad erwartet werden, und empfiehlt Vorsichtsmaßnahmen, um gesundheitliche Risiken zu vermeiden. #Hitze #Wetter #DWD

In Wien Stammersdorf wurde heute ein möglicher neuer österreichischer Höchstwert von 40,8 Grad gemessen, der noch vom nationalen Wetterdienst GeoSphere Austria validiert werden muss, während der vorherige Rekord bei 40,5 Grad in Bad Deutsch-Altenburg im Jahr 2013 lag. #Österreich #Hitze #Wetterwarnung

Der Deutsche Wetterdienst warnt vor extremen Temperaturen bis zu 34 Grad in Nordrhein-Westfalen, was insbesondere für ältere und pflegebedürftige Menschen eine erhebliche Belastung darstellt, während die Hitzewarnung der zweithöchsten Stufe für das gesamte Bundesland gilt. #Hitze #NRW #DWD

Der Deutsche Wetterdienst warnt für heute vor extremen Temperaturen von bis zu 38 Grad Celsius und der Gefahr von Gewittern, während in vielen Teilen Deutschlands auch die Waldbrandgefahr hoch bleibt. #Hitze #Unwetter #Waldbrandgefahr

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnte vor extremer Hitze und Unwettern in großen Teilen Deutschlands, insbesondere in der Mitte und im Süden, während für den Norden mildere Temperaturen zu erwarten sind. #Hitzewarnung #Unwetter #Deutschland

Der Kanzler will die „Wetterentwicklung“ weiter beobachten. Der Deutsche Wetterdienst: „Unsere Klimavorhersagen haben in etwa die Entwicklung, die wir jetzt antreffen, so vorhergesagt. Wir stellen nur jetzt in den jüngsten Jahren fest, dass wir eher am oberen Ende der Möglichkeiten laufen und nicht in der Mitte oder am unteren Ende.“ #Klima #Wetter #Klimawandel