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#Wirtschaftspolitik
Kurier 1d

ÖVP Economic Minister Wolfgang Hattmannsdorfer demands in a recent statement more personal responsibility and performance instead of redistribution and criticizes the SPÖ for its financial concept. #Wirtschaftspolitik #Eigenverantwortung #ÖVP (translated)

kurier.at
Hattmannsdorfer: „Eigenverantwortung statt Susi-Sorglos-Mentalität“
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Torsten Heinrich 2d

Torsten Heinrich criticized the veneration of a person he described as racist and homophobic and held responsible for mass murders. He compared them to a CDU member of the Bundestag who praised Augusto Pinochet and sarcastically asked whether Die Linke could really be considered a normal party. He stated that he would omit a discussion of the economic policies of the two individuals. #Rassismus #Homophobie #Politik (translated)

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Apollo News 1w

Apollo News reported that portfolio manager Andreas Beck criticized German economic policy in a podcast with Max Mannhart. Beck explained that new billions of debt would ultimately destroy German prosperity and further restrict the citizens' leeway. https://t.co/aGSvIQXGXl #Wirtschaft #Schulden #Deutschland (translated)

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Lexa 🇩🇪 1w

Lexa wrote that Friedrich Merz had traveled to Kyiv and stated that one could rely on Germany. She asked whether this referred to the citizens who were struggling with an economic downturn, sharply rising energy prices, and overburdened cities, or to a political class that, according to her portrayal, represented its own interests. Germany's security does not primarily depend on the outcome of the Ukraine war, Lexa argued, but on secure borders, functioning infrastructure, and an economic policy that saves domestic companies rather than funneling tax money abroad. In her view, such visits demonstrated that solidarity was being exported unilaterally, while costs and risks remained with the local population and national problems remained unsolved. #Deutschland #Politik #UkrainischerKrieg (translated)

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Nico Lange 1w

Nico Lange wrote that Vladimir Putin spoke for 3 hours and 20 minutes during a speech and a moderated stage discussion at the Valdai Forum on October 1, 2026. From his statements, Lange derived five central points of a Russian strategy. According to Lange, Putin portrays Russian aggression as a reaction to Western attacks or provocations. In doing so, he justifies the war of aggression against Ukraine, prepares the population for a prolonged confrontation, and presents Russian escalations as responses. At the same time, in Lange’s estimation, Putin wants a European security order in which Russia can co-determine decisions. This includes, according to the author, a weakening of NATO, especially its eastern flank, political division and economic destabilization of the EU, as well as an expansion of Russian influence in Central and Eastern Europe. Lange wrote that behind Putin's demand for Ukrainian neutrality are the exclusion of NATO and EU membership as well as a Western orientation. Putin also aims for permanent territorial control over large parts of Ukraine and political control over the country. His statements that Ukraine cannot exist independently and is controlled from the outside were interpreted by Lange as an attempt to question its independence and justify Russian influence. According to Lange, Putin also presents a possible Russian escalation, even to the use of nuclear weapons, as a necessary defense. This is intended to deter NATO and European states from a consistent defense of the Baltics and the Baltic Sea region. Lange referred to Kaliningrad, which he described as Europe’s most militarized area, and wrote that a NATO defense could hit air defense, missile sites, and military infrastructure there. Putin depicts the Russian economy as stable and resilient according to Lange, while he does not address the human and economic costs of the war. Lange wrote that Putin sees the economy mainly as a geopolitical pressure tool against Europe, a war resource, and an instrument for maintaining power. Overall, according to Lange, Putin wants to create a European order dominated by Russia, where Ukraine is subjugated and Moscow controls spheres of influence. #Putin #Geopolitik #Ukraine (translated)

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Spiegel Online 1w

The German economist Isabella Weber explains in an interview that capitalism is in an existential crisis and advocates for aligning the state strictly with the needs of the citizens to counter right-wing populists. #Kapitalismus #Wirtschaftspolitik #IsabellaWeber (translated)

www.spiegel.de
Linke Wirtschaftspolitik: Isabella Weber fordert Staat im Dienst der Bürger
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Keulpaka Institute  🇺🇦 #NAFO 1w

"We introduced the fuel discount mainly because it soothes the population." https://t.co/TAOzsAssgX #Tankrabatt #ÖffentlichePolitik #Wirtschaftspolitik (translated)

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Donald J. Trump 2w

Trump hob die Vereinbarungen vor den Zwischenwahlen im November als Erfolg seiner Wirtschaftspolitik hervor. #Trump #Südkorea #Investitionen

Trump verkündet Milliardeninvestition: Südkorea rudert zurück
orf.at
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D
der Standard 2w

Die österreichische Wirtschaft steht unter Druck, während die FPÖ unter Herbert Kickl trotz ihrer defizitären Wirtschaftspolitik versucht, sich als kompetenter Akteur zu präsentieren und gleichzeitig gefährliche Ideen propagiert, die die Wirtschaftsstruktur des Landes bedrohen. #Wirtschaftspolitik #Österreich #FPÖ

www.derstandard.at
It's the economy, stupid(s)!
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Bild 2w

Präsident Wladimir Putin hat die russischen Vermögenswerte des deutschen Handelskonzerns Metro unter vorläufige staatliche Verwaltung gestellt, nachdem das Unternehmen trotz des Ukraine-Kriegs weiterhin in Russland aktiv war. #Russland #Metro #Wirtschaftspolitik

www.bild.de
Putin greift nach deutschem Konzern - Metro in Russland unter Zwangsverwaltung
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Waldemar Hartmann 2w

Die Politik hat mit ihrer grünlastigen Hin und her Wirtschaftspolitik in Sachen Elektro- oder Verbrennermotor einen erheblichen Anteil am Niedergang der deutschen Automobilindustrie. Aber der Rückruf von Millionen PKW weltweit der Volkswagen- Gruppe wegen einer Stellschraube ist eindeutig ein Managementfehler. Ein sehr teurer Fehler. Denn das ohnehin schwer angeschlagene Image der ehemals hochangesehenen deutschen Automobilindustrie hat einen weiteren dramatischen Schaden davongetragen. Wir werden immer öfter zur Lachnummer. #Automobilindustrie #Managementfehler #Volkswagen

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@BrennpunktUA 🇩🇪🇺🇦 2w

Ich hab mir heute Nacht nochmal zu der neuen möglichen "Habeck/Wissing & co." Partei paar Gedanken gemacht. Wenn man das Ganze mal theoretisch durchspielt, sehe ich das so: Eine solche "Habeck /Wissing Partei" + ein prominenter CDU-ler soll ja laut Robin Alexander möglicherweise auch noch dabei sein, hätte ja ein historisches Vorbild: Macron´s "La République en Marche" aus Frankreich. Wählerpotential sind die Merkelianer der CDU, die Realos der Grünen, der links-liberale Flügel der FDP und die Seeheimer der SPD. - Das wiederum würde eine riesen Lücke reissen an "rechts-liberal konservativen" Seite, und damit eine grosse Chance z.B. für TeamFreiheit als Gegengewicht. (Ich nenne hier TeamFreiheit, weil sie aktuell politisch am ehesten dort politisch positioniert sind - kann auch was ganz Neues sein) Ein solches Leck würde der alte schwerfällige Tanker CDU nicht mehr repariert bekommen. Bis man dort die Wunden geleckt hat und eigentlich realisiert was gerade geschieht, ist das Ding gelaufen. Parteien mit politischen "Alt-Lasten" wie CDU oder FDP wären damit beschäftigt sich weiterhin für die Fehler der Vergangenheit zu rechtfertigen, während andere, neue Parteien befreit aufspielen könnten. Die FDP würde wohl verschwinden. Der CDU bliebe bestenfalls noch ihr 65+ Klientel, ähnlich wie bei anderen Christ-Demokratischen Parteien in Europa. Der linke Flügel der Grünen müsste wahrscheinlich mit dem Rest der SPD zusammengehen, um noch die 5% Hürde zu nehmen, und um auf der Linken Seite noch ein Gegengewicht zum Links-Aussen Rand von DIE LINKE darstellen zu können. Auf der Mitte-Rechts Seite müsste man mit einer neuen politischen Kraft dann politisch genau da reinstossen, wo plötzlich eine grosse politische Lücke klafft: Wirtschaftsliberal, mit gesellschaftspolitischem konservativem Kompass, Pro Europa (ungleich pro EU bürokratischer regulativer Wasserkopf) + Pro NATO Westbindung. Den ehemaligen rechts-liberalen Wählern der FDP, den konservativen/liberalen der CDU, ein attraktives politisches Angebot machen, und gleichzeitig die AfD auf der Flanke da angreifen, wo viele ihrer Wähler inhaltlich bei ihr eigentlich nicht mitgehen wollen, sie es aber mangels Alternative dulden, z.B. bei dem "Russen-Stuss", oder auch bei bestimmten sozialistischen Ansätzen in der Wirtschaftspolitik, bis hin zu den Auswüchsen am rechtsradikalen Rand. Generelle Anschlussfähigkeit müsste eine solche Partei sowohl zu der neuen "Habeck-Co Partei", als auch zur AfD bestehen. Insbesondere zu dem Teil der (mit)regieren will, und auch versteht, dass es dafür politische Kompromisse benötigt. Auch Meloni in Italien konnte nur eine "rechts-konservative" Mehrheit schaffen, weil es dort min. 2-3 "rechte" Parteien gibt. Die AfD schafft das keinesfalls alleine. Schon garnicht, wenn sich das Modell "Volkspartei" durch einen solchen Schachzug von Habeck & Co. gerade aus der Mitte heraus in Luft auflöst. Das wäre ein genereller Trend, den man politisch bei einer "Neu-Aufstellung" nutzen müsste. Man müsste sich sowohl personell als auch inhaltlich z.B. bei TeamFreiheit breiter aufstellen als bisher, aber ich würde das als grosse Chance sehen. Wenn das alte Parteien-System durch eine solche neue "Habeck-Partei" aus der Mitte heraus so ins wanken gerät, dann werden die Karten auf eine ganz andere Weise neu gemischt. Die rechts-liberal-konservative Flanke wäre weit offen. Es würde einen grossen Unterschied machen, ob ein altes verkrustetes Parteien-System von der politischen Mitte heraus aufgebrochen wird, oder von sein politischen Rändern. Daraus ergeben sich ganz andere Chancen für die politische Landschaft. Auch die AfD müsste an viele Stellen sehr schnell wirklich politisch Farbe bekennen, weil sie plötzlich nicht mehr die einzige "Alternative" zum bisherigen Parteien-System darstellen würde, die "Unzufriedene", "Protestler" und "Nichtwähler" mobilisieren könnte. Eine neue politisch Kraft plötzlich einen Chance, wo vielen Wählern die AfD Positionen eigentlich zu radikal sind, sie aber aus verschiedenen Beweggründen trotzdem gewählt werden, weil eine wirkliche politische Alternative nicht besteht, und die Wahl von "Altparteien" für sie aber nicht mehr in Frage kommt. Ich würde eine solche neue "Habeck & Co." Partei also schon deswegen persönlich begrüssen, weil sie das alte Parteien-System von der Mitte heraus aufbrechen und erneuern würde, auch wenn es politisch nicht meine Partei wäre. Eine politisch neue Kraft wie von mir als rechts-liberal konservatives Gegengewicht oben beschrieben, würde ich nicht nur wählen, sondern mich sogar persönlich engagieren. Eine politische Erneuerung ist in Deutschland aus ganz vielen Gründen dringend notwendig. Ein grosser Teil der Bevölkerung traut das heute weder der Union, noch der SPD und eigentlich auch schon nicht mehr den Grünen in ihrer jetzigen Form zu. - Sie sind politisch verbrannt, und jede zusätzliche Wahl zeigt das von mal zu mal deutlicher. Egal ob man sich jetzt eher einer links-grün-liberalen, oder eher einer rechts-konservativ liberalen neuen politischen Kraft politisch besser repräsentiert fühlt, den politischen Rändern sollten wir diese Erneuerung jedenfalls nicht überlassen. Überall wo etwas stirbt, wird auch Platz für etwas Neues. Das erzeugt Mut zur Veränderung und Aufbruchstimmung, an der es in Deutschland aktuell in ganz vielen politischen Bereichen und in der Lebensrealität der Menschen fehlt. Das Überleben von CDU, SPD, FDP und Grüne als politische Kräfte steht nicht im Grundgesetz. - So, let´s go! #Politik #Deutschland #Wahlen

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Morlock Nr.2 3w

Und wieder verlieren 3200 Familien ihre Ernährer. Die Deindustrialisierung geht munter weiter. Die Regierung liefert keine Lösungen, verteuert weiterhin die Energie und Produktionskosten. Die Medien und Politik liefern als einzige Maßnahme den Kampf gegen die AfD. Mehr haben sie nicht. Gefangen hinter der Brandmauer vernichtet man die Industrie, zerstört Existenzen und am Ende nehmen sie ihre dicken Gehälter und lachen sich schlapp über den dummen Wähler. #Deindustrialisierung #Energiepreise #Wirtschaftspolitik

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Herbert Kickl 3w

Geht’s der Wirtschaft schlecht, geht’s uns allen schlecht. Darum braucht es gerade in der Wirtschaftspolitik einen Systemwechsel, um aus dieser Abwärtsspirale wieder herauszukommen. https://t.co/97rgm82B6p #Wirtschaft #Systemwechsel #Abwärtsspirale #Thetweetdoesnotmentionanyspecificcountries.Therefore #therearenocountrycodestoreturn.

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mark 3w

Das hat es in Deutschland tatsächlich noch nicht gegeben. Die CDU fliegt aus dem Landtag und hat 4,9% und obwohl das Wahlergebnis noch gar nicht fest stand hat sich der Bundeskanzler klar dazu geäußert, das Wahlergebnisse für ihn überhaupt keine Rolle spielen. Dieser Mann wird auf keinen Fall zurücktreten auch wenn niemand ihn mehr sehen will. Das bedeutet allerdings auch für Deutschland, dass wir von der CDU SPD Regierung mit ihrer unglaublich schlechten Energiepolitik weiter zerstört werden. Obwohl die Bürger wollen das verantwortungsvoll mit dem Steuergeld umgegangen wird, die Migration gestoppt wird und eine andere wirtschaftspolitik gemacht wird, bleibt alles beim Alten. Das ist das eigentlich erschreckende. https://t.co/wnOVZb0wo8 #Deutschland #Politik #Wahlen

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Bild 3w

Christoph Werner, der Geschäftsführer von dm, kritisiert in einem Podcast die gescheiterte Wirtschaftspolitik Deutschlands und warnt, dass der wirtschaftliche Abstieg des Landes selbstverschuldet ist, während er Reformen als notwendig erachtet, welche anfangs schmerzhafte Konsequenzen mit sich bringen könnten. #Wirtschaftskrise #Reformen #ChristophWerner

www.bild.de
dm-Chef rechnet mit Wirtschaftspolitik ab - „Jetzt bekommen wir die Quittung“
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tagesschau.de 3w

Wirtschaftsweise Veronika Grimm hat den von der Bundesregierung geplanten Tankrabatt als zynisch und kurzsichtig kritisiert, da er auf Kosten der jungen Generation subventioniert wird und opportunistische Politik die notwendigen strukturellen Reformen behindert. #Tankrabatt #Spritpreise #Wirtschaftspolitik

www.tagesschau.de
Wirtschaftsweise Veronika Grimm nennt neuen Tankrabatt "zynisch"
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Bild 3w

Die Bundesregierung plant einen Tankrabatt von 17 Cent pro Liter für Benzin und Diesel, was in Deutschland zu heftigen Diskussionen führt, da dieser von einigen als dringend benötigte Entlastung und von anderen als wirtschaftlicher Irrweg betrachtet wird. #Tankrabatt #Spritpreise #Wirtschaftspolitik

www.bild.de
Sprit-Entlastung kommt - Deutschland streitet über 17 Cent
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Leif-Erik Holm MdB 4w

„Der Staat muss endlich bei sich selber sparen!“ Interview mit Tichys Einblick zu soliden Finanzen, guter Wirtschaftspolitik und bröckelnder Brandmauer. https://t.co/w9MDMbB71G #Finanzen #Wirtschaftspolitik #Sparen

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Konstantin v. Notz 4w

Und dann diese naive Selbsthypnose von einigen in der CDU mit der AfD könne man irgendwelche Reformen umsetzen - verrückterweise offenbar gerade bei Wirtschaftsliberalen verbreitet. Die AfD ist noch nicht mal eine Partei des Stillstandes, sie ist eine des massiven Rückschritts. #CDU #AfD #Wirtschaftspolitik #DE

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