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#petrochemie
Filip Dąb-Mirowski 3d

Filip Dąb-Mirowski wrote that Donald Trump announced an agreement with Vladimir Putin regarding the resumption of Russian diesel exports to international markets. According to the author, the U.S. Department of the Treasury suspended related sanctions until April 7, 2027. Dąb-Mirowski assessed that sales could provide Russia with funds for further waging war, as the planned budget deficit was expected to be twice as high as initially anticipated, and the economy and finances were experiencing the greatest collapse since the 1990s. He also wrote that Putin was cutting social spending, directing funds to the military. The author noted that Russia would not be able to supply the planned volumes, reaching 3 million tons, in the foreseeable future. He cited the shutdown of the largest refineries due to Ukrainian airstrikes, limited maritime export capabilities, and prioritization of domestic market supply as reasons. He added that supplies of that size would not impact the global market, as they would be too small relative to its needs. Dąb-Mirowski speculated that the agreement could precede an American ultimatum to Ukraine to stop attacks on Russian petrochemicals. He also pointed out that it was announced during a visit by a Ukrainian delegation to Florida, where they were supposed to prepare a peace plan together with American negotiators. According to the author, President Volodymyr Zelensky expressed frustration that Ukraine was acting as a shield for negotiations with Russia. The author claimed that the Republicans were heading for a historic defeat in the upcoming midterms, which were to take place in four weeks, and Trump wanted to lower fuel prices in the U.S. Dąb-Mirowski indicated the Strait of Hormuz as the heart of the problem, which — he wrote — Trump had failed to resolve. He summarized that in his opinion, this confirmed the pro-Russian nature of the current U.S. administration. #Trump #Putin #sankcje (translated)

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Anna Aug 25

Zehn-Milliarden-Sanktions-Umgehungsprojekt zwischen China und Russland, kurz vor Eröffnung haben Explosionen und Feuer den Traum zunichte gemacht. SABOTAGE? Am Amur Gas Chemical Complex, dem gemeinsamen Großprojekt von Russlands Sibur und Chinas Sinopec, kam es während der finalen Testphase vor dem geplanten Produktionsstart 2027 zu einer Explosion und einem Feuer in der Pyrolyseanlage. Laut Unternehmensangabe (Moscow Times) starb ein chinesischer Vertragsarbeiter, 19 Menschen wurden mit moderaten bis schweren Verletzungen hospitalisiert, 104 weitere erlitten leichtere Blessuren. Das Hauptequipment blieb nach Firmenangaben unbeschädigt. Die Ursache wird derzeit untersucht — laut Mezha reicht die Bandbreite möglicher Erklärungen von einem technischen Defekt bis zu Sabotage. Das Werk nahe Swobodny im Fernen Osten Russlands sollte mit einer Jahreskapazität von 2,7 Millionen Tonnen Polyethylen und Polypropylen zu einem zentralen Baustein werden, russische Petrochemie-Exporte über asiatische Märkte an westlichen Sanktionen vorbeizuschleusen. Ausgerechnet in der letzten Testphase vor dem Start steht das Prestigeprojekt nun in Flammen. Schreibt in die Kommentare, was ihr von diesem Timing haltet. Quellen: Moscow Times, Reuters, Mezha #Sanktionen #Russland #China

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Seznam Zprávy Aug 11

Ukrajinský dronový útok na petrochemický komplex ZapSibNěftěchim v Tobolsku dočasně vyřadil největšího ruského výrobce zkapalněného ropného plynu, což odráží intenzivnější úsilí Kyjeva o narušení dodávek paliva ruské armádě a snižování příjmů z vývozu ropy, během probíhajícího konfliktu. #ukrajinskýdronovýútok #petrochemie #energetickáinfrastruktura

www.seznamzpravy.cz
Pondělní ukrajinský útok dočasně vyřadil největšího výrobce LPG v Rusku
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Andreas Papadopulos Jun 22

🇺🇸 Americké ministerstvo financí podle Bloombergu dočasně povolilo obchod s íránskou ropou - a jde o mimořádně velký ústupek vůči Teheránu. Výjimka má platit 60 dní a umožňuje produkci, přepravu, prodej i nákup íránské ropy, ropných produktů a petrochemie. Podle Reuters se může #Iran #Oil #Sanctions #US #IR

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Furkan Yildirim Jun 17

Seit Jahren war es Donald Trumps Lieblingsvorwurf: Das Atomabkommen mit dem Iran von 2015 sei das schlechteste Geschäft aller Zeiten gewesen, ein Milliardengeschenk an Teheran. 2018 hat er es zerrissen und ein besseres versprochen. An diesem Freitag unterschreibt er selbst eines. Mit einem Fonds über 300 Milliarden Dollar, fallenden Sanktionen und freigegebenen Milliarden für den Iran. Am Sonntag haben beide Seiten eine Absichtserklärung digital unterzeichnet, im Fachjargon ein Memorandum of Understanding, also eine verbindliche Vorstufe zum eigentlichen Vertrag. Für die USA unterschrieben Trump und Vizepräsident Vance, für den Iran Parlamentspräsident Ghalibaf. Die feierliche Unterschrift folgt an diesem Freitag in der Schweiz. Der vollständige Text ist offiziell noch nicht veröffentlicht, aber Bloomberg hat einen Entwurf gesehen. Dem Entwurf zufolge soll der Iran die Straße von Hormuz binnen 30 Tagen wieder auf Vorkriegsniveau bringen, die USA sollen ihre Seeblockade aufheben, das amerikanische Finanzministerium soll sofort Ausnahmegenehmigungen für iranische Öl- und Petrochemieexporte ausstellen. Alle Sanktionen sollen gestaffelt fallen, als Teil des endgültigen Abkommens. Dazu kämen der Wiederaufbaufonds über mindestens 300 Milliarden Dollar und die Freigabe eingefrorener iranischer Gelder, für die der Entwurf keinen Termin nennt. Eine mit den Beratungen vertraute Person schränkt ein, die sofortige Öl-Erlaubnis gelte nur für Ladungen, die bereits auf Schiffen seien, nicht für einen breiten Neustart der Verkäufe. Im Kleingedruckten ist der Sprung also kleiner als in der Schlagzeile. Hier schließt sich der Kreis zu 2015. Das damalige Abkommen, ausgehandelt unter Präsident Obama, hob Sanktionen auf und gab dem Iran Zugriff auf eingefrorene eigene Guthaben. Trump nannte es einen Verrat, stieg 2018 aus und kündigte einen härteren Kurs an. Das jetzige Rahmenwerk geht in der wirtschaftlichen Substanz weiter, mit Sanktionsabbau, freigegebenen Geldern und der Rückkehr in die Weltwirtschaft, dazu der dreistellige Milliardenfonds. Wichtig für die Einordnung: Den Fonds sollen laut Vance die Golfstaaten stemmen. Aus Washington fließe kein Geld, dementiert Trump auf seiner Plattform Truth Social. Reuters berichtet, mehr als die Hälfte der 300 Milliarden sei bereits zugesagt, das Geld fließe aber erst nach dem endgültigen Vertrag. Der entscheidende Punkt bleibt trotzdem bestehen: Auch 2015 floss kein amerikanisches Geld. Es ging schon damals um genau diese Mischung aus Sanktionsabbau und freigegebenen eigenen Guthaben, die Trump als Geschenk an Teheran gebrandmarkt hat. Genau diese Substanz hat in Washington etwas Seltenes geschafft. Sie eint Trumps Gegner und seine eigenen Verbündeten in der Ablehnung. Die frühere UN-Botschafterin Nikki Haley schrieb auf X, falls das stimme, habe der Iran gewonnen, am ersten Tag dürfe es keinerlei Sanktionserleichterung geben. Man muss den ganzen Bogen sehen, um die Wucht zu begreifen. Am 28. Februar bombardierten die USA und Israel das iranische Atom- und Raketenprogramm. Der Iran sperrte als Vergeltung die wichtigste Ölader der Welt, durch die vor dem Krieg knapp ein Fünftel des globalen Öls floss. Knapp vier Monate später steht im Entwurf, dass Teheran sein Öl wieder verkaufen darf, eingefrorene Milliarden zurückbekommt und einen dreistelligen Milliardenfonds in Aussicht hat. Der Staat, gegen den der Krieg begann, verlässt ihn wirtschaftlich stärker als zuvor. Die Märkte haben die Wende längst vollzogen. Auf dem Höhepunkt des Krieges kostete ein Barrel der Sorte Brent über 140 Dollar, so viel wie zuletzt in der Finanzkrise 2008. Am Dienstag schloss Brent bei knapp 79 Dollar, die amerikanische Vergleichssorte WTI bei gut 76. Erstmals seit März wieder unter 80. Der gesamte Kriegsaufschlag auf den Ölpreis ist fast verschwunden. Der Krieg endet mit einer Unterschrift. Die Rechnung für die Monate dazwischen, höhere Zinsen, teurere Energie, gebremstes Wachstum, verschwindet damit nicht über Nacht. Und der Staat, den die USA im Februar bombardierten, verlässt den Konflikt mit einem Wirtschaftspaket, das größer ist als alles, was Trump dem Iran je vorgeworfen hat. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡 #Iran #Trump #Atomabkommen

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Andreas Papadopulos Jun 11

Írán je pod mimořádným tlakem a jeho prostor pro další manévrování se zužuje. Podle Bloombergu má letos ekonomika klesnout o 6,1 %, inflace dosáhla 77 % a válka připravila o práci nejméně milion lidí. Americká blokáda dusí vývoz ropy, petrochemie i oceli a omezuje dovoz surovin. #Írán #ekonomie #blokáda #IR

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Andreas Papadopulos Jun 11

Íránská ekonomika je pod extrémním tlakem, zatím se ale nezhroutila: Podle Bloombergu má letos HDP klesnout o 6,1 %, inflace dosáhla 77 % a od začátku války zanikl nejméně milion pracovních míst. Americká blokáda omezila vývoz ropy, petrochemie i oceli a přerušila část dovozu #Írán #ekonomika #inflace #IR #US

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