The author wrote that saboteurs from Belarus had been in the EU and then fled again. Later, armed, masked individuals came and threatened border officials in the EU. #Belarus #EU #Sicherheit #BY #EU (translated)
The author wrote that saboteurs from Belarus had been in the EU and then fled again. Later, armed, masked individuals came and threatened border officials in the EU. #Belarus #EU #Sicherheit #BY #EU (translated)
The Liberation Fighters' words reported that on October 6, 1943, in Fresnes, Jean Poiré, a metro employee presented as a saboteur and 29 years old, had entrusted his last wishes to his "little doll". He encouraged her to stay righteous and joyful, to love life, and to remember him. https://t.co/gr8JnyyV6u #Histoire #Mémoire #Résistance (translated)
🇬🇧🇺🇸La situation à la base aérienne de Fairford peut avoir des conséquences énormes. Suivant ce qui était prévu par les « saboteurs », ce qui s'est réellement passé et qui a organisé cette action, nous sommes peut-être face à un tournant majeur. Attaquer une base aérienne de la Royal Air Force et de l'US Air Force est un acte de guerre, qu'on soit bien clair. Si un pays est derrière cette action (Iran, Russie sont soupçonnés évidemment), il faudra une réponse ferme car nous ne pouvons pas tolérer une telle menace. S'en prendre à des infrastructures aussi sensibles, surtout dans le contexte actuel de guerre des États-Unis contre l'Iran et de guerre hybride de la Russie contre l'Europe, c'est prendre un risque immense de confrontation. À ce niveau-là, ce serait même rechercher clairement une escalade militaire. Quoiqu'il en soit, il faut garder son sang-froid pour le moment, il s'agit peut-être simplement d'activistes quelconques, ce ne serait pas la première fois qu'ils s'en prennent à des sites militaires britanniques. À force de prendre des coups, il va falloir que nous envisagions sérieusement de les rendre à notre tour. #Guerre #Sécurité #ConflitInternational
Größenwahn als Regierungsprogramm! Merz meint, unsere Geheimdienste spielen jetzt in der Liga von MI5 und Mossad. Die Fakten: Zuletzt waren es wiederholt CIA, Mossad, MI5 und andere ausländische Dienste, die deutsche Behörden vor geplanten Anschlägen, Spionen oder Saboteuren https://t.co/R3ANEVa4HS #Größenwahn #Geheimdienste #Politik #DE #US #IL #GB
Der mutmaßliche Drohnen-Saboteur Oleg L. steht unter Verdacht, enge Verbindungen zu Denis Smoljaninow, einem Oberst des russischen GRU, zu haben, was die Ermittlungen zu einem versuchten Drohnenangriff auf den Leipziger Flughafen betrifft. #Drohnenanschlag #GRU #Russland

Nice. But without real action it counts for little, Russia will continue its aggression against 🇪🇺 How about doing something e.g. about a tourist visa regime which 🇷🇺 enjoys due to a selfish stand of some EU members? Frozen assets? At least use the pulpit to shame the saboteurs👇 #Russia #EUAggression #Sanctions #EU #RU
Nach tagelangen Ermittlungen und einer intensiven Fahndung wurde der mutmaßliche Strom-Saboteur Daniel V. in der Nähe des Kraftwerks Weisweiler festgenommen, wobei entscheidende Spuren im Gras und die Aufmerksamkeit junger Polizisten eine zentrale Rolle spielten. #StromSabotage #Polizei #Festnahme

Die Polizei hat den mutmaßlichen Strom-Saboteur Daniel V. in Nordrhein-Westfalen festgenommen, nachdem er mit selbstgebauten Sprengvorrichtungen Umspannwerke angegriffen hatte. #StromSaboteur #NordrheinWestfalen #Anschläge

Die Polizei hat in der Nähe von Aachen einen 48-jährigen mutmaßlichen Strom-Saboteur festgenommen, der für bundesweite Anschläge auf das Stromnetz verantwortlich sein soll und dessen Taten als Klimasextremismus eingestuft werden. #StromSabotage #Klimaschutz #Klimextremismus

In der Nähe eines Umspannwerks zwischen Remscheid und Wuppertal kommt es zu einem größeren Polizeieinsatz, während die Beamten nach einem mutmaßlichen Saboteur fahnden, der für Angriffe auf das Stromnetz verantwortlich gemacht wird. #PolizeiEinsatz #StromnetzSabotage #Wuppertal

Die Polizei sucht mit Fahndungsbildern nach dem mutmaßlichen Strom-Saboteur Daniel V., 48 Jahre alt, der für Angriffe auf Energieinfrastruktur in Deutschland verantwortlich sein soll und derzeit auf der Flucht ist. #StromSabotage #Polizei #Fahndung

Die Polizei Potsdam sucht europaweit nach dem mutmaßlichen Strom-Saboteur Daniel V. (48) und hat Fotos veröffentlicht, nachdem er mit Anschlägen auf Umspannwerke in Brandenburg und Nordrhein-Westfalen in Verbindung gebracht wird. #StromSabotage #Klimaextremismus #PolizeiFahndung
Die Lage am Morgen. Tagelang wurde der Saboteur am deutschen Stromnetz im Osten vermutet; jetzt fahndet die Polizei nach einem 48 Jahre alten Mann aus Gevelsberg, im Westen, in dessen Wohnung Sprengstoff lag, und der Innenminister spricht von Klimaterrorismus. Am selben Nachmittag laden Erpresser 5,2 Terabyte aus dem Berliner Landesnetz ins Darknet, darunter Schwachstellenanalysen zur Trinkwasserversorgung und Sicherheitsdaten zu Kraftwerken und Umspannwerken; der Senat zahlte die Erpressungssumme 30 Bitcoin nicht, weil er nicht zahlen darf. Der Bundesrechnungshof rechnet derweil vor, dass der Bund 2030 bei drei Billionen Euro Schulden steht und über 80 Milliarden im Jahr allein für Zinsen(!) ausgibt. Und in Magdeburg wird vor der Wahl die aufs Pflaster gemalte Deutschlandfahne weggeputzt, weil auf dem Demokratiefest dort keine Nationalflaggen erwünscht sind: Demokratie und Deutschlandfahne gehen offenbar nicht mehr zusammen. [M.L.] Die komplette Ausgabe jeden Morgen kostenlos: https://t.co/uIYlPYaAPK. Einfach zum Newsletter anmelden. #Deutschland #Demokratie #Sicherheit
Alexander Dobrindt spricht von „Klimaextremismus“ im Zusammenhang mit einer europaweiten Fahndung nach einem mutmaßlichen Strom-Saboteur. #Klimaschutz #Stromnetz #Sicherheit
Ein mutmaßlicher Strom-Saboteur ist nach einer Anschlagsserie auf der Flucht, und die Ermittler durchsuchen sein Haus, während sie die genauen Vorwürfe gegen ihn sowie den Inhalt seines Bekennerschreibens klären. #StromSabotage #Anschlagsserie #Deutschland
Das SEK stürmt einen Lastwagen des Strom-Saboteurs am Hambacher Forst, findet jedoch den gesuchten Verdächtigen Daniel V. nicht anwesend, während die Fahndung nach ihm in vollem Gange ist. #Klimaextremismus #SEK #HambacherForst
Ein mutmaßlicher Strom-Saboteur bekennt sich in einem dreiseitigen Schreiben zu Angriffen auf die deutsche Energie-Infrastruktur, präsentiert seine Selbstbau-Raketen und rechtfertigt seine Taten mit drastischen Worten, während er sich als gebildeten Ideologen darstellt. #StromSabotage #EnergieInfrastruktur #Terrorismus
Die Anschlagsserie geht weiter: Inzwischen gibt es den nächsten Fund an einem deutschen Umspannwerk. Diesmal in Dormagen-Gohr, also mitten im Rheinland. Ein Spaziergänger entdeckte dort am Donnerstagabend verdächtige Gegenstände. Inzwischen ist klar: Auch hier waren, wie zuvor in Jänschwalde in Brandenburg und in Bergheim, also praktisch um die Ecke von Dormagen, offenbar Abschussvorrichtungen aufgebaut worden, mit denen leitfähiger Draht auf Stromleitungen geschossen werden sollte, um einen Kurzschluss zu erzeugen. Laut SPIEGEL waren die in Brandenburg und Nordrhein-Westfalen eingesetzten Geschosse nahezu identisch. Ermittler halten es deshalb für möglich, dass dieselben Saboteure hinter beiden Angriffen stecken. Nun gibt es außerdem ein Bekennerschreiben eines Mannes aus dem Raum Gevelsberg. Darin behauptet er, Angriffe in Dormagen-Gohr, Bergheim und Weisweiler, ebenfalls in dieser Region, vorbereitet zu haben. Sein erklärtes Motiv: Kampf gegen die fossile Energieindustrie. Und völlig abwegig ist das zunächst nicht. Beim Anschlag in Bergheim gingen Blöcke des Braunkohlekraftwerks Niederaußem vom Netz. Der brandenburgische Angriff zielte auf die Stromversorgung des Braunkohlekraftwerks Jänschwalde. Und auch Weisweiler, das der mutmaßliche Verfasser des NRW-Bekennerschreibens als weiteren vorbereiteten Tatort nennt, ist ein Braunkohlestandort. Das macht das angegebene Motiv plausibel. Es macht es nur noch nicht wahr. Denn „Wir kämpfen gegen die fossile Energieindustrie“ ist als Beleg für die tatsächlichen Hintermänner ungefähr so überzeugend wie „Wir sind für den Frieden“, wenn es ausgerechnet von Putins treuesten Freunden kommt. Zumal die Sicherheitsbehörden selbst bislang eben nicht nur in eine Richtung schauen. Der SPIEGEL schreibt ausdrücklich: Eine Täterschaft aus dem linksextremistischen Spektrum wird für möglich gehalten. Ausgeschlossen wird aber auch nicht, dass „fremde Mächte“ hinter den Sabotageakten stehen könnten – eine Chiffre, die in diesem Zusammenhang für russische Geheimdienste verwendet wird. Und der zeitliche Zusammenhang ist zumindest bemerkenswert. Vor wenigen Tagen machte die Bundesregierung Russland ungewöhnlich deutlich für den versuchten Anschlag am Flughafen Leipzig/Halle verantwortlich. Moskau reagierte scharf. Putin sprach von einem „schweren Fehler“, das russische Außenministerium kündigte eine Reaktion an. Wenig später werden nahezu identische Vorrichtungen an mehreren deutschen Stromanlagen gefunden. Natürlich beweist das gar nichts. Aber man muss deshalb auch nicht so tun, als wäre jede andere Erklärung plötzlich vom Tisch, nur weil jemand „Klima“ auf einen Zettel geschrieben hat und wir jetzt möglichst schnell eine neue Klima-„RAF“ im Lande gefunden haben. Zumal sich noch eine andere Frage stellt: Was, wenn diese Angriffe gar nicht in erster Linie dazu gedacht sind, jetzt den größtmöglichen Schaden anzurichten? Anfang September ist ein Stromausfall unangenehm. Im tiefen Winter kann er lebensgefährlich werden. Berlin hat gerade gezeigt, was tagelanger Stromausfall bei Frost bedeutet: keine Heizung, keine Beleuchtung, massive Einschränkungen für Zehntausende Haushalte und Betriebe. Vielleicht waren das Anschläge. Vielleicht waren es auch nur Tests. Wer wissen will, wie verwundbar ein Stromnetz wirklich ist, wie schnell Betreiber und Polizei reagieren und ob die eigene Methode funktioniert, probiert das schließlich nicht zwingend erst im Januar aus. Und dass deutsche Sicherheitsbehörden genau solche Szenarien längst auf dem Schirm haben, ist ebenfalls kein Geheimnis: Das Bundesamt für Verfassungsschutz warnte Unternehmen der kritischen Infrastruktur erst am 26. August, also wenige Tage vor den tatsächlichen Anschlägen, vor einer „weiterhin hohen Gefährdungslage“ und ausdrücklich vor Sabotageinteressen fremder Nachrichtendienste wie auch extremistischer Gruppen. Das BKA wiederum zählt für dieses Jahr bereits 165 Sabotageverdachtsfälle in Deutschland. Also nein: Ich weiß selbstverständlich auch nicht, wer hinter Dormagen, Bergheim, Weisweiler oder Jänschwalde steckt. Aber langsam wäre ich ausgesprochen vorsichtig damit, mir von einem Bekennerschreiben erklären zu lassen, was hier angeblich ganz bestimmt passiert – und anschließend politisch sofort in die gewünschte Richtung abzubiegen. Genau das haben wir bei den Vulkangruppen erlebt: Kaum stand „links“ auf dem Zettel, war für Dobrindt die Deutung praktisch gesetzt. #Sabotage #Energiekrise #Sicherheit
Tysk polis utreder ett tredje misstänkt sabotageförsök av elnätet denna vecka efter att ett misstänkt föremål hittats vid en transformatorstation i Dormagen. #Tyskland #saboteur #elnät