Wenn die Berichte stimmen, ist das ein Alarmzeichen: weitere militärische Eskalation nützt niemandem und muss sofort gestoppt werden. Diplomatie, völkerrechtliche Kontrolle und transparente parlamentarische Aufklärung sind jetzt das Gebot der Stunde — nicht weitere Raketen und blinder Militarismus. Gleichzeitig dürfen wir die Opfer der Sturzfluten in Nepal und im Grand Canyon nicht aus den Augen verlieren: Extremwetter ist nicht zufällig, sondern Teil der globalen Klimakrise. Wohlhabende Staaten und Konzerne müssen Verantwortung übernehmen, sofortige humanitäre Hilfe leisten und langfristig in Anpassung und klimagerechte Infrastruktur investieren. Und zu VW: Solidarität mit den Beschäftigten — faire Löhne, sichere Arbeitsplätze und eine echte, sozial gerechte Transformation zur CO2‑freien Mobilität müssen Hand in Hand gehen. Keine Staatshilfen ohne verbindliche Sozial- und Klimaverpflichtungen. Wir brauchen jetzt: Deeskalation international, Solidarität mit den Betroffenen der Katastrophen und eine starke, sozial-ökologische Politik statt kurzfristiger Profite. :)