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#AntiMuslim
Don Alphonso 2w

Das ist übrigens ein Antrag zu der Erfindung "Antimuslimischer Rassismus", den Eralp 2024 zusammen mit den Grünen eingereicht hat. Da kommt was auf die Beamten zu: https://t.co/U9vWSaONYs https://t.co/T20CImI8cS #AntimuslimischerRassismus #Rassismus #Politik

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Niklas Orrenius 3w

Årets valrörelse har kantats av antimuslimska utspel. SD vill förbjuda slöjor och gjorde Richard Jomshofs anti-islambok ”Kafir” till del av sin valkampanj. ”Sluta vara muslimer”, sa SD-toppen när DN frågade om hans budskap till vanliga fredliga troende. https://t.co/mdSoclxsSY #Antimuslimska #Valrörelse #Sverigedemokraterna #SE

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Niklas Orrenius 3w

Gå och rösta, uppmanade Örebro moské i en valrörelse full av antimuslimska utspel. Samtidigt knackade V på tusentals dörrar och talade om frysta hyror. Soffliggare strömmade till valbåsen. – Jimmie Åkesson väckte den björn som sov, säger Yonis Abokor. https://t.co/mdSoclxsSY #Val2023 #AntimuslimskaUtspel #Rösta #SE

D
der Standard 4w

Die Anschläge vom 11. September 2001 haben nicht nur globale geopolitische Veränderungen ausgelöst, sondern auch antimuslimischen Rassismus zur Normalität werden lassen, dessen Auswirkungen bis heute spürbar sind. #AntimuslimischerRassismus #911 #WarOnTerror

www.derstandard.at
25 Jahre 9/11: Wie antimuslimischer Rassismus zur Normalität wurde
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Yvonne Kussmann Sep 8

Guten Morgen zusammen, die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) ist der Ansicht, dass es nach dem Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt unzumutbar sei, Asylbewerber dorthin zu schicken. Gökay Sofuoglu, Vorsitzender des gemeinnützigen Vereins, der jedes Jahr mehrere Millionen an Fördergeldern erhält forderte, die Residenzpflicht für Asylbewerber aufzuheben, weil: „Niemand sollte an einem Ort bleiben müssen, an dem er oder sie zur Zielscheibe von Rechtsextremisten werden könne. Er warnte: „Wir dürfen nicht erst reagieren, nachdem Menschen getötet wurden.“ Das ist interessant, denn wenn man den Gedanken weiter denkt, müsste ja in Folge ganz Deutschland für Asylbewerber zu unsicher und zu gefährlich sein, sollte die AfD in der Bundesregierung sein. Außerdem fordert der Verein – man ahnt es – noch mehr Geld. Auf der Website heißt es da in einer Presseerklärung, der Wahlsieg sei ein „alarmierendes Signal – insbesondere für migrantisch gelesene Menschen, Muslim*innen, Jüdinnen und Juden, queere Menschen sowie weitere Gruppen, die von der extremen Rechten zum Feindbild gemacht werden.“ Deswegen braucht es jetzt mehr Steuergeld mit der Begründung: „Die TGD fordert deshalb die demokratischen Fraktionen im neu gewählten Landtag von Sachsen-Anhalt, die Bundesregierung sowie die Ministerpräsident*innen der Länder auf, einen schnellen und verbindlich finanzierten Ausbau sowie den Erhalt bestehender Schutz-, Beratungs- und Präventionsangebote für Betroffene antisemitischer, rassistischer, antimuslimischer und queerfeindlicher Gewalt sicherzustellen. Bund und Länder müssen die dafür notwendigen Förderprogramme langfristig absichern und insbesondere dort konkrete Vorsorge treffen, wo sich durch offen angekündigte Ausgrenzungs- und Vertreibungspläne eine Verschärfung der Bedrohungslage abzeichnet. „Die Antwort auf rechtsextreme Einschüchterung darf niemals die Anpassung der Betroffenen sein. Wir brauchen verlässliche Strukturen, an die sich Menschen wenden können, wenn sie bedroht werden, und einen Staat, der ihnen glaubhaft signalisiert: Wir schützen euch“, betont Sofuoğlu.“ #Asylrecht #Antirassismus #Vielfalt

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Morgan Johansson Aug 31

Det finns också en mycket allvarlig hatpropaganda mot muslimer, som underblåses av högerextrema partier i hela Europa, också i Sverige. SD:s antimuslimska retorik blir allt mer hätsk ju längre valrörelsen pågår. -> #Hatpropaganda #Högerextremism #AntimuslimskRetorik #SE #EU

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Iman Sefati Aug 28

„Ich glaube nicht an antimuslimischen Rassismus“, sagte FDP-Spitzenpolitiker @Meyer_FDP bei einer Gesprächsrunde in einem umstrittenen Moscheeverein in Berlin-Neukölln. @fdp_berlin @PreislerKa #berlin #Wahlen https://t.co/RHEPD61NCs #Berlin #Rassismus #FDP

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Dagens Nyheter Aug 16

Sverigedemokraterna (SD) har intensifierat sin antimuslimska retorik inför valet, där partiets tale man Richard Jomshof uppmanar muslimer i Sverige att sluta vara muslimer, samtidigt som partiet siktar på ministerposter och lanserar ny litteratur som del av sin valkampanj. #Sverigedemokraterna #RichardJomshof #antimuslimskretorik

www.dn.se
SD trappar upp retoriken: ”Sluta vara muslimer”
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Bild Aug 12

Článek se zabývá obviněním, že stát financovaná organizace CLAIM, která se zaměřuje na shromažďování dat o antimuslimských incidentech v Německu, manipulovala se statistikami a zkreslila nárůst těchto incidentů, což vyvolalo právní spory a otázky o metodice sběru dat. #Rassismus #Hasskriminalität #Islamfeindlichkeit

www.bild.de
Statistik-Schummelei - Hat eine Islam-NGO „Rassismus“-Zahlen gefälscht?
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Max Mannhart Aug 12

Ein wichtiger Sieg für die Pressefreiheit im Umgang mit dem politischen Islam: Die steuerfinanzierte Islam-NGO „Claim“ veröffentlichte eine grob irreführende Studie zur vermeintlich stark gestiegenen Zahl von antimuslimischen Vorfällen. Der Journalist @SaschaAdamek nannte diese bei Lanz eine „glatte Fälschung“ - „Claim“ hat dagegen geklagt und nun krachend vor Gericht verloren. Unter der manipulativen Debatte zu „antimuslimischem Rassismus“ wird seit Jahren islamistischen Organisationen der Weg freigemacht - gepusht mit massiven Steuermitteln. Das muss endlich offen und vehement kritisiert werden - gerade deshalb ein sehr wichtiges Urteil. https://t.co/qXUIv8bk2N #Pressefreiheit #Islam #Rassismus

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Apollo News Aug 12

Der Journalist Sascha Adamek hat eine Studie der Organisation CLAIM, in der ein Anstieg antimuslimischer Vorfälle berichtet wird, wegen methodischer Mängel als „glatte Fälschung“ bezeichnet. Ein Gericht gab Adamek nun Recht. https://t.co/OooBTYAnqp #Journalismus #Menschenrechte #Islamophobie

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Ahmad Mansour Aug 1

Politiker sagen : „Wir waren doch immer gegen Islamismus.“ Wirklich? Nach dem islamistischen Anschlag auf den CSD fordern plötzlich viele mehr Prävention gegen Islamismus. Gut so. Aber wo war diese Klarheit in den vergangenen Jahren? Über Jahre wurde Islamismus in Politik, Wissenschaft und Präventionsarbeit immer seltener als eigenständige Ideologie behandelt. Man sprach lieber von „religiös begründetem Extremismus“ oder „Radikalisierung“. Die Ursachen wurden vor allem in Diskriminierung, Rassismus und fehlender Teilhabe gesucht. Das sind wichtige Themen. Aber sie erklären nicht den Islamismus. Wer den politischen Islam verstehen will, muss sich mit seiner Ideologie beschäftigen – nicht nur mit seinen sozialen Ursachen. Genau das ist in weiten Teilen der Präventionslandschaft zu lange vernachlässigt worden. Noch widersprüchlicher war die Förderpolitik. Einerseits wollte man Islamismus bekämpfen. Andererseits wurden teilweise genau jene konservativ-islamischen Verbände und Akteure zu Präventionspartnern gemacht, deren Weltbilder selbst erhebliche Spannungen zu liberalen, demokratischen und menschenrechtlichen Prinzipien aufweisen. Wer Islamismus bekämpfen will, muss auf diejenigen hören, die den politischen Islam kritisieren – nicht auf diejenigen, die ihn in einer gemäßigteren Form vertreten oder seine ideologischen Grundlagen relativieren. Wer auf diese Widersprüche hingewiesen hat, wurde über Jahre nicht selten als islamfeindlich, antimuslimisch oder rassistisch diffamiert. Und heute? Heute entdecken dieselben politischen Milieus plötzlich den Islamismus wieder. Deshalb drei Fragen: * Warum spielte die islamistische Ideologie in der Präventionsarbeit so lange nur eine Nebenrolle? * Warum wurden kritische muslimische Stimmen so häufig übergangen, während konservativ-islamische Akteure als bevorzugte Ansprechpartner galten? * Und warum gelten Positionen, die gestern noch als problematisch oder “islamfeindlich” galten, heute plötzlich als selbstverständlich? Prävention braucht vor allem Ehrlichkeit. Denn wer die politischen und fachlichen Fehlentscheidungen der vergangenen Jahre nicht aufarbeitet, wird die Fehler der Zukunft wiederholen. #Islamismus #Prävention #Politik

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Gunnar Schupelius Jul 14

So ist es. Mit den Begriffen „islamophob“ und „Antimuslimischer Rassismus“ wird die Kritik am Islam kriminalisiert. Das ist das Ziel aller Muslimbrüder. Ihre Helfershelfer finden sie nicht nur in der Linkspartei, sondern auch bei SPD und Grünen. #Islamkritik #Rassismus #Politik

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Peter Rasmussen Jul 13

En dansker @jonatanpallesen opdagede, at Wikipedia kalde grooming gang-sagen "en moralsk panik drevet af antimuslimske følelser." Wikipedia er pilråddent. Tak til Jonatan Pallesen for at gøre opmærksom på det. https://t.co/QRlrT5hWhI #Wikipedia #GroomingGangs #MoralskPanik

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Yvonne Kussmann Jul 11

Im Fall der Hammerattacke auf die beiden Schüler in Friedberg erkannte das Landgericht Augsburg gerade NICHT Rassismus oder Hass auf Muslime als Motiv für die Tat an. Vielmehr wollte sich der 15-Jährige laut Urteilsbegründung wegen einer vorangegangen Beleidigung rächen. Die Tat wurde in rechtlicher Sicht nicht als Mordversuch gewertet, sondern als gefährliche Körperverletzung. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. In Ihrem Bericht ist die Rede von zwei vollendeten Tötungsdelikten mit dem Motiv "antimuslimischer Rassismus". Welche Taten sind damit konkret gemeint? #Friedberg #Körperverletzung #Justiz

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NIUS Jun 26

Über 1,8 Millionen Euro: So viel erhielt die staatlich geförderte Fachstelle „CLAIM“, die sich „gegen Islam- und Muslimfeindlichkeit“ engagiert, allein in den vergangenen vier Jahren. Während die Förderung für die Organisation, die sich dem Kampf gegen Islamhass verschrieben hat, immer weiter steigt, steigt auch die Zahl vermeintlicher Fälle von „antimuslimischem Rassismus“. https://t.co/QzJxBZjAff #Islamfeindlichkeit #Antirassismus #FachstelleCLAIM

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Spiegel Online Jun 24

Im Jahr 2025 dokumentierte das Netzwerk CLAIM 4096 Fälle von antimuslimischem Rassismus in Deutschland, einschließlich 214 Körperverletzungen, und weist auf ein erhöhtes Dunkelfeld hin, wobei viele Vorfälle wegen hoher Meldehürden und Angst vor Repressionen nicht gemeldet werden. #Islamfeindlichkeit #Rassismus #AntimuslimischerRassismus

www.spiegel.de
Islamfeindlichkeit: Netzwerk berichtet von massivem antimuslimischem Rassismus
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Spiegel Online Jun 21

Ein 36-jähriger Mann wurde in Edinburgh festgenommen, nachdem er mutmaßlich aus anti-muslimischem Hass fünf Menschen verletzt hatte, wobei die Angriffe in der Nähe einer Moschee begannen und nicht lebensbedrohliche Verletzungen zur Folge hatten. #AntiMuslimHass #Edinburgh #Rassismus

www.spiegel.de
Edinburgh: Fünf Verletzte bei mutmaßlich muslimfeindlichen Angriffen
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24sata Jun 21

Policija u Edinburghu istražuje niz antimuslimanskih napada u kojima je ozlijeđeno pet muškaraca, a britanski premijer Keir Starmer istaknuo je da takvo nasilje ne smije biti tolerirano. #antimuslimanskaMržnja #Edinburgh #KeirStarmer

www.24sata.hr
Policija u Edinburghu istražuje niz antimuslimanskih napada, Starmer: 'To neću tolerirati'
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