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Max Mannhart

Max Mannhart

maxmannhart dev.wrld.org
German journalist
Mention
Max Mannhart 5d

Max Mannhart wrote that Philipp Peyman became editor-in-chief of the Jüdischen Allgemeinen a few days before October 7, 2023. Three years later, Peyman reflected in a conversation with Apollo News, stating that the country had tipped. According to his assessment, Jews no longer felt safe, and Hamas had won the propaganda war. Peyman appealed to those who wanted to coalition with the Left Party in Berlin to at least remain silent on November 9. He referred to the associated hypocrisy with the words "Never again never again." Mannhart described the conversation as impressive and shocking and recommended it. https://t.co/b1s16tXHCX #Judentum #Berlin #Politik (translated)

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Max Mannhart 6d

Max Mannhart wrote that the leader of the Left Party, Eva von Angern, referred to Clara Zetkin in her speech at the opening of the State Parliament of Saxony-Anhalt, with regard to Siegmund. Zetkin was the oldest member in the Weimar Republic before Hermann Göring took over the position of President of the Reichstag. Mannhart described Zetkin as a fervent anti-democrat and wrote that she had called for extraparliamentary violence to overthrow the bourgeois state in a speech and celebrated the Soviet Union under Stalin. In a show trial in Moscow, she demanded the death penalty as a prosecutor against political opponents. The author called the reference to Zetkin an example of the historical ignorance of those who speak particularly often and loudly about 1933. #Geschichte #Politik #SachsenAnhalt (translated)

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Max Mannhart 6d

Max Mannhart reported that a nationwide survey by Apollo News found that up to 20 percent of employees in immigration authorities did not have a German passport, with many of them coming from third countries. In numerous cases, non-EU foreigners with temporary residence permits decided on the residence status of other foreigners and sometimes on their naturalization, he wrote. Often, there were no restrictions on their decision-making powers. In Hamburg alone, 24 non-EU foreigners had extensive powers in decisions regarding residence status. According to Mannhart, the responsible authorities did not see any problem in this. https://t.co/dKSCjxvNks #Ausländerbehörden #Einbürgerung #Migration (translated)

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Max Mannhart 6d

Max Mannhart wrote that Sven Schulze announced that the CDU parliamentary group in Saxony-Anhalt would abstain from voting for the president of the state parliament the following day. According to Mannhart, this would allow the AfD candidate to achieve a majority of his own even without the BSW; merely the CDU's abstention would suffice for this historical novelty. Previously, there had been significant tensions due to possible dissenters within the CDU and the question of whether they could help Siegmund become the minister-president. Mannhart interpreted the abstention as a possible compromise that offers Schulze a way to save face and allows potential AfD supporters to remain anonymous until the election of the minister-president. https://t.co/izzQAA0WY8 #CDU #AfD #SachsenAnhalt (translated)

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Max Mannhart 1w

Max Mannhart wrote that Suraj Mailitafi, spokesman for "Widersetzen," has been nominated for the German Engagement Prize 2026. The prize is under the patronage of the Federal Chancellery and is predominantly funded by taxpayer money. According to Mannhart, there was a brutal attack on a reporting team from Apollo News during a demonstration by Mailitafi. Mannhart stated that Mailitafi expressed solidarity with the attackers and told Stern that he would not distance himself from them because those who allowed themselves to be provoked were also part of the anti-fascist movement. Mannhart viewed the case as further evidence that there is no clear separation between taxpayer money and the left-wing extremist scene. https://t.co/kRKIYmc196 #EngagementPreis #Politik #Antifaschismus (translated)

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Max Mannhart 3w

In eigener Sache: Das Landgericht Berlin II hat Apollo News untersagt, Schilderungen eines Zeitzeugen über die Dienstzeit von Sven Hüber bei den Grenztruppen der DDR zu verbreiten. Der Beitrag ist deshalb vorläufig nicht abrufbar. Das Gericht hat nicht festgestellt, dass die Schilderungen unwahr sind; es hält lediglich die Voraussetzungen einer Verdachtsberichterstattung für nicht erfüllt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Wir werden Berufung zum Kammergericht einlegen, weil wir den angelegten Maßstab für falsch halten. Der Zeuge hat seine Angaben vor der Veröffentlichung an Eides statt versichert. Herr Hüber hingegen hat keine eidesstattliche Versicherung abgegeben. Das prozessuale Vorgehen von Herrn Hüber dürfte nach höchstrichterlicher Rechtsprechung im Übrigen bereits rechtsmissbräuchlich sein. Zum Verlauf der Verhandlung und zur Würdigung der Zeugenaussage äußern wir uns während des laufenden Verfahrens nicht; beides ist Gegenstand des Rechtsmittels. https://t.co/Hk66AgUINk #Berlin #Gericht #Rechtsprechung

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Max Mannhart 4w

Exklusiv: Die Stasi führte Sven Hüber als IM „Paul Schnelle“. Das zeigen MfS-Unterlagen. Brisant: Sollte er nach der Wiedervereinigung eine Tätigkeit als Inoffizieller Mitarbeiter der Stasi verschwiegen haben, sind seine Pensionsansprüche als Bundespolizist gefährdet. Hübers Anwalt erklärt, man wisse nichts davon. Bis vor kurzem behauptete sein Anwalt noch, es gebe überhaupt keine Stasi-Akte. Große Teile der Offiziere an der Berliner Mauer (ca. 20%) waren inoffizielle Mitarbeiter der Stasi um ihre Kameraden engmaschig auszuspionieren und ein System der Paranoia zu etablieren. Die permanente Angst verraten zu werden und ins berüchtigte Militärgefängnis Schwedt zu kommen, wo Gewalt und Misshandlungen an der Tagesordnung waren, war wesentlich zur Durchsetzung des Schießbefehls. Die Akte zu „Paul Schnelle“ ist unvollständig. In der für Hüber zuständigen Hauptabteilung 1 hatten die Stasi-Offiziere in der Regel noch wochenlang nach der Wende unkontrolliert Zugriff auf ihre Vorgänge und haben diese in vielen Fällen sorgsam bereinigt und gesäubert. https://t.co/VWiHiaruk5 #Stasi #BerlinerMauer #Wiedervereinigung

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Max Mannhart Sep 7

Sven Schulze verspricht der Presse: Das BSW werde Ulrich Siegmund zum Ministerpräsidenten wählen. Die CDU geht damit vom ersten AfD-Ministerpräsidenten Deutschlands aus. Die eigene Rolle sieht man klar in der Opposition. https://t.co/4oAOUuKTnt #Politik #CDU #Ministerpräsident

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Max Mannhart Sep 6

Was für ein verrücktes Symbol einer Parteiführung in der Katastrophe: Das Konrad-Adenauer-Haus hat den Beschluss gefasst, der AfD nicht zum Wahlsieg zu gratulieren. https://t.co/zfz6qze9eF https://t.co/8zS0LgXOA0 #Politik #Wahlen #AfD

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Max Mannhart Sep 6

Der russische Botschafter Netschajew gibt sich bei Ben Ungeskriptet nett und friedliebend. Dann weist er auf die russischen Nuklearkapazitäten hin, die man „noch“ nicht einsetze – um dann hinterherzuschieben, dass die russische Geduld „nicht grenzenlos“ sei. Weil Deutschland also das Russische Haus der Kulturen in Berlin und ein weiteres Konsulat geschlossen hat, wird mal eben mit dem Atomkrieg gedroht – das versteht Putins Russland wohl unter Diplomatie. Der Botschafter behauptet, diese – nüchtern betrachtet völlig läppische – deutsche Reaktion sei der „Tiefpunkt“ der Beziehungen seit dem Zweiten Weltkrieg. Mir fielen da die Kuba- und zwei Berlin-Krisen ein oder Dutzende von der Roten Armee und ihren Schergen beim Volksaufstand in der DDR erschossene Deutsche. Gebetsmühlenartig behauptet er, Russland würde überhaupt keine Angriffe auf die Zivilbevölkerung führen, während russische Drohnen tagtäglich Kiewer Wohngebäude treffen; der seit fast fünf Jahren tobende Krieg mit Hunderttausenden Toten bleibt eine militärische Spezialoperation, das von unzähligen unabhängigen Journalisten überprüfte Massaker von Butscha wird einfach geleugnet. Wer von Atomwaffen redet, will sein Gegenüber in Panik versetzen, die ihn unter Aufgabe seiner Überzeugungen in die Knie zwingt. Auf Basis dieser Panik aber darf in Deutschland nie wieder Politik gemacht werden – ein ernsthaftes Land zu sein, bedeutet auch, die Ruhe zu bewahren. https://t.co/TliH98CRVC #Russland #Diplomatie #Atomwaffen

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Max Mannhart Aug 29

ZEUGEN GESUCHT: Apollo News vorliegende Dokumente zeigen konkrete Fluchtversuche und Schusswaffengebrauch in der Kompanie 3 des Grenzregiments 33, für die Sven Hüber als Politoffizier zuständig war. Wir würden das gerne vollständig aufarbeiten. Uns erreichen viele Leserzuschriften, es kann ein wenig dauern, bis wir sie bearbeiten können. Konkret suchen wir Soldaten des Grenzregiments 33 ab 1987. Vollständige Anonymität für ein Hintergrundgespräch und journalistischer Quellenschutz werden garantiert. Schreiben Sie uns oder verbreiten Sie den Aufruf. Jeder Hinweis zählt - die Geschichte muss aufgearbeitet werden: [email protected] #ZeugenGesucht #Grenzregiment33 #Journalismus

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Max Mannhart Aug 26

Allen Opfern des mörderischen Systems an der Mauer. Warum diese Recherche auch nach fast 40 Jahren nötig war https://t.co/Y0i9HEBSJ9 #Mauer #Recherche #Geschichte

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Max Mannhart Aug 26

Investigativen Journalismus kann man auf die Dauer nicht ignorieren und nicht verschweigen. https://t.co/aAY2OI9VSC #InvestigativeJournalism #Journalismus #Transparenz

25805
Max Mannhart Aug 26

„Über seinen Anwalt hat Hüber all diese Vorwürfe bestritten. Allerdings hat er es schon früher mit der Wahrheit nicht sehr genau genommen, wie das Berliner Landgericht im Dezember 2000 feststellte. Hinzu kommt, dass Krause in dem Video einen äußerst sachlichen und glaubwürdigen Eindruck macht. […] Die Vorwürfe werden außerdem durch schriftliche Unterlagen gestützt. Krause erinnert sich zum Beispiel an den Namen eines der Degradierten. In ähnlicher Schreibweise taucht dieser auch in einem Stasi-Bericht auf. Eine von Krause geschilderte Flucht an der Heidelberger Straße ist ebenfalls historisch gesichert.“ #Recht #Wahrheit #Geschichte

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Max Mannhart Aug 26

Hübers Anwalt will weitere Presse-Berichterstattung trotz Rücktritt mit einer absurden „Presseunterweisung“ unterdrücken. Axel Krause wird als „Zeitzeuge vom Hörensagen“ diskreditiert. Das stimmt nicht: Axel Krause hat eidesstattlich versichert, dass er mit eigenen Augen gesehen hat, dass -Sven Hüber einem Mauerflüchtling dreimal ins Gesicht getreten habe, -Sven Hüber zum weiteren Verwenden des Befehls aufgerufen habe, Mauerflüchtlinge seien zu „vernichten“ -Sven Hüber einen Soldaten öffentlich gedemütigt habe, der bei Mauerflüchtlingen zweimal daneben geschossen hatte -Sven Hüber Soldaten instruierte, wonach im Zweifel immer zwei Schüsse abgegeben werden sollen - wobei der zweite Schuss dann im Zweifel der Warnschuss sei Ergänzende zuvor unveröffentlichte Stasi-Akten belegen zahlreiche konkrete Daten- und Zeitangaben des Zeitzeugen, die seine Glaubwürdigkeit untermauern. Der renommierte DDR-Historiker Hubertus Knabe hält den Zeitzeugen für „seriös“ und „sehr glaubwürdig“. #Pressefreiheit #Zeugenbericht #DDRGeschichte

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Max Mannhart Aug 26

EIL: Sven Hüber ist soeben mit sofortiger Wirkung aufgrund der Apollo News-Recherche über seine DDR-Vergangenheit zurückgetreten. https://t.co/NesGyfrfsG https://t.co/UxMJp0cWUJ #Politik #Rücktritt #DDR

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Max Mannhart Aug 25

Die Affäre Hüber jetzt auch bei WELT TV. Hubertus Knabe legt ein weiteres Indiz vor, das die Glaubwürdigkeit des Zeitzeugen untermauert. https://t.co/lkbMvvVXoC #HüberAffäre #Glaubwürdigkeit #WELTtv

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Max Mannhart Aug 25

Wirklich heldenhaft ist der Einsatz unseres Zeitzeugen Axel Krause, der nach so vielen Jahren sein Schweigen bricht und schonungslos auf diese düstere Zeit seines Lebens blickt. Dieser Mut hat mich persönlich sehr berührt. Die Geschichte muss aufgearbeitet werden! Wenn Sie Hinweise haben, melden Sie sich: [email protected] #Zeitzeugen #Mut #Geschichte

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Max Mannhart Aug 25

Sven Hüber war laut unserem Zeitzeugen keine willenlos ausführende Person in der SED-Diktatur. Er sei sogar über den Hass seiner Vorgesetzten hinausgegangen und habe dafür plädiert, für die Mauerschützen das Wort "Vernichtung" im Schießbefehl beizubehalten. Dass junge Wehrpflichtige an der Grenze im Ernstfall nicht auf Gleichaltrige schießen, war die große Sorge des Regimes. Quälen, Stressen, Indoktrinieren: Genau diesen Typus brauchte es als Politoffizier um dieses mörderische System am Leben zu halten . Trotzdem machte er in der Bundesrepublik Karriere - und schwingt sich jetzt schamlos zum Retter der Demokratie gegen die AfD auf. Den ganzen Film gibt es ab 12:00 Uhr auf YouTube! Hüber bestreitet alle Vorwürfe - aus der Erklärung seines Anwalts darf man aber nicht zitieren. #SED #Demokratie #Geschichte

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Max Mannhart Aug 25

Ab 12 Uhr - das ganze Video mit einem dramatischen Zeitzeugenbericht. Vom Schießbefehl zur Brandmauer: Das doppelte Leben des Sven Hüber https://t.co/pr9MUISlpt #Zeitzeugen #Drama #Geschichte

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