The renovation of the railway line Frankfurt-Heidelberg is postponed for the time being, as Deutsche Bahn and the federal government have decided to comprehensively renovate only 13 of the originally planned 21 long-distance routes by 2031. #Bahn #FrankfurtHeidelberg #Sanierung (translated)
The German railway has adjusted its renovation plan for important railway lines, so that by 2031 only 13 out of 21 lines will be comprehensively renewed, and the detours for traffic are to be prepared more effectively. #BahnSanierung #DeutscheBahn #Verkehrsministerium (translated)

The German railway company plans to carry out only 13 comprehensive renovations of important railway lines in Germany by 2031, instead of 21, which will lead to delayed renovations and longer wait times for travelers. #DeutscheBahn #Schienennetz #Generalsanierung (translated)
Greens parliamentary deputy Julia Verlinden also welcomed the solution. #Bahnstrecke #Niedersachsen #HamburgHannover (translated)
CDU transport politician Michael Donth said that a pure expansion of the existing infrastructure is not enough. #Bahnstrecke #Niedersachsen #HamburgHannover (translated)
Until the end, Finance Minister Lars Klingbeil (SPD) also expressed criticism, through whose constituency the new line is to run, but who also promotes himself as a self-proclaimed "Infrastructure Minister" for a modernization of the country. #Bahnstrecke #Niedersachsen #HamburgHannover (translated)
Lower Saxony's Prime Minister Olaf Lies (SPD) favors expanding only the old route and forgoing the new construction. #Bahnstrecke #Niedersachsen #HamburgHannover (translated)
The Bundestag has decided by a large majority to commission Deutsche Bahn to build a new railway line between Hamburg and Hanover, which is however subject to the condition that the costs must not exceed the economic benefits. #Bahnstrecke #Niedersachsen #HamburgHannover (translated)

The Bundestag has set the course for a new railway line between Hanover and Hamburg to create urgently needed capacities in passenger and freight transport; however, the commissioning is only targeted for the year 2050. #Bahnstrecke #HannoverHamburg #Verkehrspolitik (translated)
The general renovation of the railway line between Berlin and Hanover will not only take significantly longer than planned, but it will also be more expensive, leading to protests and considerable inconveniences for commuters, as the trains are now on the road for nearly 1.5 hours longer. #BahnSanierung #BerlinHannover #Fahrgastproteste (translated)

The railway line Hannover-Berlin has been completely closed since early morning and will be comprehensively renovated until the end of 2027, resulting in long-distance trains now taking about 80 minutes longer for the route. #BahnstreckeHannoverBerlin #Sanierung #Zugverkehr (translated)

Der Tankrabatt 3.0 kostet uns 2,5 Mrd. €. Was der Staat mit diesem Geld finanzieren könnte: 1 Jahr Kindergrundsicherung 1 knappes Jahr 🇩🇪-Ticket 2 Generalsanierungen von Bahnstrecken 4 Jahre Radverkehrsförderung 250.000 Klimaanlagen in Klassenzimmer Was für ein Trauerspiel😫 #Tankrabatt #Bildung #Klima
Unbekannte haben in den Niederlanden den Zugverkehr durch das absichtliche Ablegen von Rohren auf mehreren Bahnstrecken stark beeinträchtigt, was auf eine mutmaßliche Sabotage hindeutet. #Niederlande #Sabotage #Zugverkehr

Die EU verurteilt die russischen Angriffe auf Bahnstrecken in der Ukraine als Abschreckungstaktik, um den Westen von der Unterstützung der Ukraine abzuhalten. #Ukraine #Russland #EU

Ein heftiger Sturm hat in Mecklenburg-Vorpommern innerhalb weniger Minuten verheerende Schäden angerichtet, wobei umgestürzte Bäume Straßen blockierten und Bahnstrecken lahmlegten, was eine Krisensitzung zur Klärung des Ausmaßes der Zerstörung notwendig machte. #Unwetter #MecklenburgVorpommern #Sturmschaden
Auf der stark frequentierten Bahnstrecke zwischen Düsseldorf und Köln wird der Zugverkehr ab heute Abend für zwei Wochen aufgrund umfangreicher Bauarbeiten an Gleisen, Weichen und Brücken unterbrochen, was sowohl Reisende als auch Pendler stark betrifft. #Bauarbeiten #Düsseldorf #Köln

Wir müssen uns endlich wehren Deutschland wird angegriffen. Eine Sprengstoffdrohne verursacht am Flughafen Leipzig/Halle fast eine Katastrophe. Spionagedrohnen kreisen über Bundeswehrkasernen. Kabel werden durchtrennt. Häfen gestört. Verwaltungen gehackt. Debatten gezielt vergiftet. Ein Gegner führt seit vielen Jahren hybriden Krieg gegen uns, geduldig, präzise und kalkuliert. Das Ziel ist nicht der große, plötzliche Schlag. Das Ziel ist die langsame Schwächung unseres Staates. Wir haben zu lange so getan, als ließen sich hybride Angriffe wie technische Störungen behandeln. Als vereinzelte Vorfälle. Als Probleme für Fachabteilungen. Doch für unseren Gegner sind sie systematische Teile eines großen Konflikts. Der russische Generalstabschef Waleri Gerassimow schrieb schon vor 13 Jahren vom Krieg ohne Kriegserklärung, von Eskalation ohne offene Eskalation, von der Zerstörung staatlicher Stabilität durch politische, wirtschaftliche, informative und verdeckte Mittel, unterstützt durch begrenzte militärische Gewalt. Unser Gegner denkt in Wirkung. Unsere Verwaltungsrepublik denkt dagegen in Zuständigkeiten. Das macht uns sehr verwundbar. Letztlich schauen wir noch immer nur hinterher nach, was passiert ist, finden alles schlimm und verstricken uns dann in Selbstgespräche. Statt zu handeln, diskutieren wir. Statt zu agieren, wägen wir endlos ab. Der Gegner nutzt das aus. Doch wir können die Logik klassischer Verteidigung und Abschreckung in die hybriden Sphäre übertragen. Abschreckung kann restriktiv wirken. Wir können Häufigkeit und Schwere der Angriffe gegen uns deutlich senken, indem wir auf der anderen Seite endlich Kosten dafür verursachen. Denn seien wir ehrlich: die viel beschworene „Resilienz“ allein reicht nicht aus. Wir können nicht jedes Kabel schützen, nicht jeden Server perfekt abschirmen, nicht jeden Hafen, jede Bahnstrecke oder jede Stromleitung rund um die Uhr lückenlos überwachen. Wenn wir Sicherheit haben wollen, müssen wir auch den Gegner empfindlich treffen können. Das heißt nicht, dass wir Drohne gegen Drohne setzen sollten oder Hack gegen Hack. Doch wir können dort ansetzen, wo der Gegner es nicht erwartet und wo er verwundbar ist. Wenn eine Sprengstoffdrohne einen Flughafen angreift oder ein deutsches Krankenhaus gehackt wird, darf die Antwort nicht höflicher Protest sein. Als Antwort können wir Finanzströme stoppen und einfrieren, Tarnfirmen blockieren, wir können die Operationsfähigkeit des Gegners gezielt schwächen. Abschreckung darf dabei bewusst politisch wirken: Das „Russische Haus“ schließen. Visa stornieren. Russische Schiffe nicht in EU-Häfen lassen. Die russische Schattenflotte nicht militärisch angreifen, sondern aus Umweltgründen stilllegen oder gar einmal stoisch und langwierig die Arbeitsverträge und Steuersituation der gesamten Crew prüfen, bis der Betrieb stockt. Das alles wäre nicht‑spiegelnde Abschreckung. Wir können damit Russland treffen, ohne zu eskalieren. Und vor allem können wir damit zeigen, dass wir handlungsfähig sind. Das zwingt den Gegner, seine Kosten neu zu kalkulieren. Die kommende neue Gesetzgebung für deutsche Nachrichtendienste schafft dafür richtige Grundlagen. Das erlaubt hoffentlich schnellere Aufklärung, bessere Zuordnung und wirksame Reaktion. Wir brauchen dringend Tempo in einen Bereich, in dem auch Geschwindigkeit über Sicherheit entscheidet. Befugnisse allein schaffen zwar noch keine Abschreckung, doch sie können sie überhaupt erst einmal ermöglichen. Politisch und gesellschaftlich brauchen wir jetzt Klarheit darüber, dass es von jeher zu guter militärischer Verteidigung gehört, den Krieg auf die andere Seite zu tragen und den Angreifer gezielt in die Bredouille zu bringen. Wir müssen unsere Gegner zwingen, auch mal auf unsere Schritte zu reagieren und nicht immer nur umgekehrt. Wer den Gegner in die Klemme bringt, gewinnt bekanntlich Zeit, Raum und Initiative. Entscheidend dafür sind auch Finanzermittlungen. Geld ist eine Achillesferse autoritärer Akteure. Wer hybride Angriffe führt, braucht Ressourcen, Schattenbanken, Zwischenhändler. Deutschland muss diese Netzwerke aufbrechen - mit forensischer Präzision und mit internationaler Kooperation. Ebenso entscheidend ist Informationshoheit. Der Gegner operiert bequem im Nebel. Wir müssen diesen Nebel lichten. Faktenblätter reichen dafür längst nicht aus. Wir sind im Informationskrieg viel zu langsam, viel zu brav und viel zu defensiv. Wir müssen Debatten offensiv prägen mit Ressourcen, mit Kreativität und in hoher Geschwindigkeit. Wir dürfen die sozialen Netze nicht weiter anderen überlassen und später lautstark darüber herumjammern, was dort passiert. Bitte keine peinliche Aktentasche mehr auf TikTok und bitte weniger kindische Inhaltsleere der abgestandenen, standardisierten Kommunikation der Politikblase. Können wir emotional und kämpferisch mit Klarheit und Orientierung? Der kritischen Sicherheitslage angemessen? Wer die Informationslage gestaltet, gestaltet öffentliche Widerstandskraft. Wer sie anderen überlässt, verliert. Endlich rasch handeln und neue Fakten schaffen, statt sich nur endlos zu besprechen – das gilt sicher für sehr viele Bereiche in Deutschland. Sicherheit entsteht jedenfalls nicht im Konferenzraum. Sicherheit entsteht, wenn Sensornetzwerke gegen Kleindrohnen schnell und konsequent verbaut werden. Sicherheit entsteht, wenn Leitungen durch autonome Systeme überwacht werden und wenn Häfen, Netze und Verkehrswege mit modernster Technik ausgestattet werden. Und Sicherheit entsteht vor allem dann, wenn wir uns auch einmal etwas trauen. Wenn wir für die andere Seite nicht ausrechenbar sind. Wenn wir agieren. Im Kreml muss ankommen, dass wir uns nicht alles gefallen lassen. Dass jeder Angriff einen Preis hat. Dass Deutschland nicht länger zusieht, wie seine Infrastruktur angegriffen, sein staatliches System unterminiert, seine Behörden gestört, und seine Debatten manipuliert werden. Das muss man nicht hysterisch und nicht martialisch machen, das geht auch ruhig und klug. Doch hybride Verteidigung und Abschreckung sind Voraussetzungen dafür, dass unser Land im Angesicht hoher Bedrohungen handlungsfähig bleibt. Freiheit verlangt, dass wir bereit sind, sie zu verteidigen. Das gilt gerade besonders für den Graubereich zwischen Krieg und Frieden. Churchill sagte einst: „Man kann mit einem Tiger nicht vernünftig reden, wenn der Kopf in seinem Maul ist.“ So ist die Lage. Wir versuchen noch immer, einen Gegner zu besänftigen, der unsere Zurückhaltung als Einladung versteht. Wir müssen uns endlich wehren. * Nico Lange ist Gründer und Direktor des Instituts für Risikoanalyse und Internationale Sicherheit (IRIS). #HybrideKrieg #Sicherheit #Abschreckung
Bei einem schweren Unfall auf der Autobahn 3 in der Oberpfalz kamen drei Menschen ums Leben, als ihr Auto von der Fahrbahn abkam und auf Bahngleise geriet, was erhebliche Auswirkungen auf den Verkehr hatte und zur Evakuierung eines Zuges führte. #Unfall #Autobahn #Bahnstrecke

Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A3 in Bayern sind drei Männer ums Leben gekommen, als ihr Auto aus bisher ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abkam und in ein Gleisbett stürzte, wodurch die Autobahn und die Bahnstrecke gesperrt werden mussten. #Unfall #Oberpfalz #A3

Evropa plánuje do poloviny století masivní expanze svého železničního systému, což by mělo vést k úspoře času pro cestovatele díky novým rychlým a efektivním vlakovým spojům. #Bahnstrecken #EuropasBahnnetz #Reisen
