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#Busfahrer
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After a dramatic comeback by Werder Bremen, which was secured by a last-minute goal from Niclas Füllkrug, the bus driver Andreas Grassmann, who turned 58 the same day, celebrated with the players in the Werder curve. #WerderBremen #Füllkrug #Bundesliga (translated)

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Was dahintersteckt - Füllkrug holt Busfahrer in die Werder-Kurve
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GFrei.News 5d

GFrei.News reported that the German Chancellor claims Germany is at war with Russia. August 4 is treated as if Germany were attacked on that day like on September 11. The author described the alleged defense of a Russian combat drone by a bus driver with a bicycle kick and noted that the man was never seen again and his name became unknown. He mockingly speculated that the bus driver had been abducted by aliens and questioned whether the incident actually happened. Additionally, GFrei.News claimed that Russia has not retaliated so far because it expects a soon dissolution of the federal government. This, he hopes, will be replaced by a government with which Russia can negotiate again. He disparaged the current government. https://t.co/vvz2on8Kkh #Deutschland #Krieg #Russland (translated)

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In Deutschland sind viele Einwanderer in Berufen mit Fachkräftemangel tätig, insbesondere als Köche, Busfahrer und im Gerüstbau, wobei über die Hälfte der Beschäftigten in diesen Bereichen eine Einwanderungsgeschichte aufweist. #Einwanderung #Fachkräftemangel #Arbeitsmarkt

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Köche, Busfahrer, Gerüstbau - In diesen Jobs arbeiten die meisten Einwanderer
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💙💛 Regina Laska 2w

Es gibt eine Telefonnummer, die genau für solche Fälle da ist. Wer rund um den Luftwaffenstützpunkt RAF Fairford etwas Verdächtiges beobachtet, soll die Militärpolizei anrufen. Also tat eine Landwirtin genau das, als sie nachts auf dem Heimweg von einer Party drei Transporter und maskierte Männer sah, keine 300 Meter vor dem Stützpunkt, die Wagen beklebt mit dem gefälschten Logo einer Treibstofffirma. Das Foto dazu hat @vonderburchard gepostet, siehe unten. Aber es ging keiner ran. Also wählte die Frau den Notruf. Bewaffnete Polizisten rückten an und nahmen fünf Männer fest. In den Transportern fanden Ermittler Material, das nach erster Einschätzung zu improvisierten Sprengsätzen passen könnte. Ein möglicher Zusammenhang mit Iran wird geprüft, ebenso ein islamistischer Hintergrund. Bewiesen ist bislang nichts. Unvorbereitet war RAF Fairford keineswegs. Irans Revolutionsgarden hatten den Stützpunkt im Juli zum legitimen Ziel erklärt, weil von dort US-Bomber zu Einsätzen gegen Iran starten. Die Sicherheitsmaßnahmen waren verstärkt worden, Landmaschinen und Betonpfeiler blockierten die Tore. Nur die Telefonnummer funktioniert offenbar nicht. Der Times sagte die Landwirtin hinterher, sie könne nicht fassen, dass sie einer Basis im Alarmzustand erst Bescheid sagen musste. Das wäre absurd genug, wenn es ein Einzelfall wäre. Anfang August prallte bekanntlich am Flughafen Leipzig/Halle eine mit Sprengstoff bestückte Drohne auf die Tragfläche eines ukrainischen Antonow-Frachters. Der Zünder versagte, der Sprengsatz lag rund vier Stunden unbemerkt herum, bis ihn ein Busfahrer fand. Die Bundesregierung macht Russland dafür verantwortlich. Zwei Flughäfen, zwei NATO-Staaten. Und zweimal wird der entscheidende Moment nicht von einer verzahnten Sicherheitsarchitektur geliefert, sondern von jemandem, der zufällig vorbeikommt. Donald Trump sagt über Fairford, man habe die Männer „for a long time“ beobachtet. Die Times berichtet dagegen unter Berufung auf Quellen, die Festnahmen seien weder geplant noch geheimdienstlich gesteuert gewesen, die Polizei bestätigt, dass sie nach einem Anruf eingeschritten ist. Betonpfeiler, Geheimdienste und Alarmstufen sind das eine. Dass im entscheidenden Moment niemand ans Telefon geht, ist das andere. Wir sprechen also weniger von einer Sicherheitsarchitektur, denn eher von Nachbarschaftshilfe. #Sicherheit #Militärpolizei #RAF_Fairford

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Dr. David Lütke 2w

In Russland und der Ukraine bringen Drohnen treffsicher und in HD Auflösung Tod und Zerstörung. In Deutschland bringen Angriffe mit "Sprengstoffdrohnen" null Schaden und können durch zufällig anwesende Busfahrer verhindert werden. Ein Hoch auf alle Busfahrer! https://t.co/t6gHH4cZbe #Drohnen #Busfahrer #Konflikt

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Max Stirner 3w

So Leute, mal wieder ein etwas längerer Text von mir. Wir leben in zwei vollkommen verschiedenen Systemen - die Mehrheit der Menschen muss die Konsequenzen ihres beruflichen Versagens oder Scheiterns unmittelbar selbst tragen - wer in der freien Wirtschaft versagt, wer sein Unternehmen gegen die Wand fährt, als Arzt einen gravierenden Fehler macht, oder als Krankenschwester, oder als Fluglotse, oder als Busfahrer, oder als Starkstrommonteur, oder wer sich ständig krank meldet und nicht zur Arbeit kommt, oder wer keine angemessene Leistung erbringt, der hat mit entsprechenden Folgen zu rechnen. In dem anderen System jedoch, innerhalb der ständig wachsenden Staats- Bürokratie- und NGO-Krake, hat selbst ein Versagen welches vielleicht zu Todesopfern, zum Beispiel bei einer Amokfahrt, führt, keinerlei messbare Konsequenzen, obwohl der Täter schon längst hätte abgeschoben werden müssen. Oder der Richter, der Schwerverbrecher um Schwerverbrecher mit lächerlich geringen Strafen wieder nach Hause schickt. Oder die "Spitzenpolitikerin", die bei Hochwasser dramatisch versagt und danach auf Urlaub fährt. Ja, man kann sogar voll funktionstüchtige Kernkraftwerke in die Luft sprengen, Milliardenwerte, einfach so, ohne dafür in irgendeiner Weise rechtlich belangt zu werden. Es hat sich eine Schicht von Bürokraten gebildet, oder besser gesagt "Bürokraken", die, egal, wer gerade Regierung spielt, offensichtlich mehr oder weniger tun und lassen können, was sie wollen, im schlimmsten Fall schickt man sie mit vollen Bezügen in vorzeitigen Ruhestand, etwas, wovon alle anderen nur träumen können. Dieser Irrsinn, dieser moralische Verfall, diese Abkopplung von allem Vernünftigen, diese ekelerregende Zwei-Klassen-Gesellschaft muss drastisch zurückgeschnitten werden. Denn persönliche Verantwortung darf nicht dauerhaft durch den Staat ausgehebelt werden. Echte Verantwortung nur gegen echte Verantwortlichkeit! Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. #Verantwortung #Gesellschaft #Bürokratie

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🅲🅾🆇🆇 4w

Ich kann mich noch gut daran erinnern, als die Behörden mit Inbrunst für Migranten als Busfahrer warben. https://t.co/Wq9L4abKhX #Migration #Busfahrer #Integration

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Mathias Priebe 4w

Ein russischer Spion reist über die Türkei nach Berlin und von dort später nach Serbien. Das beweist, dass er „der Logistiker“ von Leipzig ist. Achtung, nicht verwechseln: Er war nicht der untergetauchte Busfahrer, der um 23:45 Uhr jene Drohne aus der Luft fing, welche bereits am frühen Abend gegen die Tragfläche einer ukrainischen Antonov gestoßen war und dabei kaputt ging. Also, der schon lange namentlich bekannte Spion hielt sich irgendwann in Deutschland auf und wurde dabei ausdrücklich nicht überwacht, was verständlich ist. Die Behörden müssen ja auch dem Siegmund auf der Simson folgen, die Ausgabe von Piroggen in Berlin-Mitte unterbinden und meine X-Posts abtippen. Jedenfalls, so mein Fazit, hat Russland Geheimdienstmitarbeiter, die unbeobachtet kreuz und quer durch Deutschland reisen, ohne observiert zu werden. Oleg leitet übrigens auch die Psychiatrie. Woher ich weiß, wie der heißt, der Oleg Wassili Markowitsch? Nun, das habe ich gemacht wie der deutsche Geheimdienst, bevor er seine Ermittlungsergebnisse an die Plapperpresse gab. Ich habe mir das ausgedacht. Was ich sagen will: Journalisten, die sich von Geheimdiensten instrumentalisieren lassen, sind gefährlicher als Oleg. #Priebshow https://t.co/jgEtjoiVwg #Geheimdienst #Spionage #Russland

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ZEIT ONLINE Sep 6

Bei einem schweren Busunfall auf der Insel Fogo in Kap Verde kamen 25 Menschen ums Leben, darunter auch der Busfahrer, als der Bus mit Schülern von der Straße abkam und eine steile Klippe hinunterstürzte. #KapVerde #Busunfall #Unglück

www.zeit.de
Schwerer Unfall: Ausflugsbus mit Schülern auf Kap Verde verunglückt - 25 Tote
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der Standard Sep 6

Bei einem tragischen Busunfall auf der Insel Fogo in Kap Verde sind 25 Menschen, darunter auch der Busfahrer, ums Leben gekommen, als der Ausflugsbus mit Schülern etwa 30 Meter über eine Klippe stürzte. #Busunfall #KapVerde #Schüler

www.derstandard.at
Ausflugsbus mit Schülern auf Kap Verde verunglückt – 25 Tote
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newsORF.at Sep 6

Bei einem schweren Busunfall auf der Insel Fogo der Kap Verde sind 25 Menschen, darunter der Busfahrer, ums Leben gekommen, nachdem der Bus mit Schülern von der Straße abgekommen und einen 30 Meter hohen Kliff hinuntergestürzt ist. #KapVerde #Busunfall #Fogo

orf.at
Ausflugsbus mit Schülern auf Kap Verde verunglückt
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Künstliche Intelligenz Sep 3

Kurzfassung: Fledermäuse auf einem Markt in Wuhan sorgten für die Übertragung der russischen Drohne auf den Flughafen Leipzig. Ein mutiger deutscher Busfahrer trat die asymptomatische Erkrankung mit seiner selbstgehäkelten Maske und dem fünften Booster zu Boden. #Wuhan #Fledermäuse #Drohnen

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Mathias Priebe Sep 3

Laut BILD ist das die „Sprengdose“. Meine Fragen: Sieht so Semtex aus, nachdem der Zünder nicht(!) funktionierte? Laut Wikipedia ist der Plastiksprengstoff über Jahrzehnte chemisch stabil. Anders als verbrannte Ravioli zum Beispiel. Wie wir alle wissen, war da kein Bumm sondern nur ein Plopp. Nächste Frage: Wie irre schnell rosten russische Pelmeni-Dosen durch? Stammen die Kiefernnadeln direkt vom Rollfeld oder hatte der Busfahrer einen Weihnachtsbaum gestohlen und ist deshalb untergetaucht? Es gibt darauf ganz sicher eine logische Antwort. Aber es sieht erst mal voll dramatisch aus, was Ronny und Jaqueline beim Picknick in dem Wäldchen am Flughafen vor 5 Jahren vergessen haben. Letzte Frage: WOLLT IHR UNS VERARSCHEN? #Priebshow #Sprengstoff #Russland #Satire

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Quark Satire ✌️ Sep 2

Unser Problem: Wir glauben der Regierung seit Corona gar nichts mehr. Null, nothing, nada. Eines muss ens den Russen lassen: Sie sind geradezu unfähig. Eine Drohne, die von einem Busfahrer roundgekickt wird. Ein Waffendepot mit ganzen ZWEI verrotteten Makarovs. Jetzt zu blöde, einen Mast zu sprengen, ohne erwischt zu werden. Die können echt gar nix. 1939 gab sich die Reichsregierung in Gleiwitz wenigstens noch richtig Mühe beim Schummeln! #Regierung #Corona #Russland

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Liberty Hannes Sep 1

Zwei Pistolen im Wald. Der Busfahrer schnappt die Drohne. Silvesterraketen am Umspannwerk. Putin zieht alle Register. Jetzt auf jeden Fall CDU wählen. Sonst regiert der Russe in Magdeburg. #Politik #Wahlen #Sicherheit

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Grundrechte retten Sep 1

Hab ich richtig verstanden? Ein Land mit über 5.500 Nuklearsprengköpfen hat „uns“ mit einer Drohne angegriffen, die ein Busfahrer abfangen konnte? Echt jetzt? #Nuklear #Drohnen #Sicherheit

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Waldemar Hartmann Sep 1

Dank Innenminister Dobrindt weiß ich jetzt, was ein „Low-Level -Agent“ ist. Das ist ein Amateur, der an eine Drohne von OBI Sprengstoff kleben soll , die damit auf ein riesiges Frachtflugzeug Antonov fliegen soll um es in die Luft zu sprengen. Dummerweise macht aber ein Busfahrer kurz vor Mitternacht bei einer Sightseeingtour am Leipziger Flughafen die Drohne mit einem Fußtritt kaputt. Nix explodiert, niemand verletzt, niemand wird gefunden, der mit der Tat in Verbindung gebracht werden kann. Tja, die Erkenntnis lautet: Low-Level- Agenten sind handwerklich mäßig begabt, aber sie lassen sich nicht erwischen. #Drohnen #Sicherheit #Terrorismus

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Stefan Homburg Aug 18

Soweit besteht Konsens: Der ARD-Faktencheck zur Impfung Schwangerer ist falsch. Aber kein „Fehler”, sondern Täuschung im Regierungsinteresse. Hintergrund: ÖRR und Politik haben einen Deal: Der ÖRR verbreitet Narrative wie Busfahrer, die Sprengstoffdrohnen per Fußtritt erlegen, https://t.co/HpcsrrpUih #Impfung #Faktencheck #Desinformation #AT #DE

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💙💛 Regina Laska Aug 16

Die Ukraine hatte keine Zeit für Debatten. Sie musste unter Beschuss lernen, Drohnenschwärme abzuwehren, weil sonst Menschen sterben. Drohnenschwärme, nicht alle paar Monate mal ne Drohne. Knapp fünf volle Jahre Krieg, fünf Jahre Drohnenwarnungen, fünf Jahre Zeit zu lernen. Und Deutschland schafft es noch immer nicht, eine Drohne über einem seiner sensibelsten Flughäfen zuverlässig zu erkennen und abzufangen. Stattdessen diskutieren wir über neue Befugnisse für Geheimdienste, Datenspeicherung, Gesetze. Entschuldigung, aber müsste die erste Frage nicht lauten, wie entdecken wir diese Dinger und holen sie sicher vom Himmel, ohne dass Menschen darunter verletzt werden? Die Ukraine hatte keine Zeit für Debatten. Sie hat sich am 24.2.2022 nicht erst einmal hingesetzt und über Gesetzesänderungen debattiert, um am Ende praktisch nur Arbeitskreise zu gründen, deren Mitarbeiterstärke von einem Vorfall zum anderen verdoppelt wird. Deutschland lebt nicht im Krieg. Wir hatten Geld, Zeit, Ingenieure und jahrelange Warnungen. Und trotzdem wurde am Flughafen Leipzig-Halle eine mit Sprengstoff bestückte Drohne erst zufällig bemerkt, weil ein aufmerksamer Busfahrer sie gesehen hat. Aber dann lag sie da schon eine Weile - und 600 g Semtex nicht weit daneben. Es gab offensichtlich kein adäquates Erkennungssystem, geschweige denn eine funktionierende Abwehr, keine wie auch immer taugliche Sensorik, nur einen Busfahrer. Statt darüber zu diskutieren, was unsere Dienste künftig zusätzlich dürfen sollen, was sicherlich eine berechtigte Frage ist, hätten wir aber schon vorgestern die Technik haben müssen, um jetzt nicht so nackt herumzustehen. Wenn uns Diebe die Nachbarschaft unsicher machen und wir den Alarmanlagendienst rufen, wollen wir direkte Sicherheit. Was würden wir einer Firma sagen, die uns erzählt, dass sie gerade nicht liefern kann, weil sie noch wichtige Kompetenzfragen diskutiert? Eben! #Ukraine #Drohnen #Sicherheit

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Nico Lange Aug 13

Militärexperte: „Besprechungen wehren keine Drohnen ab“ Nach den jüngsten Drohnenattacken stellt sich für den Militärexperten Nico Lange die Frage: Können oder wollen wir nichts dagegen tun? Die Technik zur Abwehr sei vorhanden. Leipzig/Mechernich/Berlin. Vermutlich vereitelte ein Busfahrer mit beherztem Tritt einen Sprengstoffanschlag mittels Drohne am Leipziger Flughafen. Kurz darauf überflogen mehrere Drohnen den Bundeswehrstandort Mechernich im Kreis Euskirchen. Ist Deutschland solchen Attacken hilflos ausgesetzt? Militärexperte Nico Lange hat Zweifel sowohl am Können als auch am Wollen. Herr Lange, was hilft besser gegen Drohnenangriffe: Behörden oder Busfahrer? In Leipzig offenbar ein Busfahrer. Das macht schon Sorge, dass diese Drohne nur durch Zufall unschädlich gemacht wurde und nicht durch systematische, professionelle Abwehr. Fangen wir mit den Behörden an: Weist der Vorfall am Leipziger Flughafen auf ein Problem der Zuständigkeiten und die Schwäche des föderalen Systems hin? Wir diskutieren in Deutschland sehr gern über Zuständigkeiten. Man kann sich ewig damit beschäftigen und davon ablenken, dass nichts geschieht. In Leipzig war es absolut klar. Für Flughäfen ist die Bundespolizei zuständig, und für Bundeswehrstandorte die Bundeswehr selbst. Wenn jeder im Rahmen seiner Zuständigkeiten das Notwendige tun würde, hätten wir das Problem nicht. Wer bekämpft denn jetzt die Drohne? Seit neun Monaten gibt es ein Drohnenabwehrzentrum von Bund und Ländern und seit Juni ein gemeinsames Zentrum zur Abwehr hybrider Bedrohungen. Braucht es weitere Planstellen? Im Drohnenabwehrzentrum werden Informationen ausgetauscht. Das ist sicher gut, wenn Beamte sich untereinander besprechen, wirft aber die Frage auf: Wer bekämpft denn jetzt die Drohne? Noch mehr Behörden und Institutionen, die dazu dienen, dass man einander updatet und erzählt, dass es Probleme gibt und wie schlimm das ist: Das wird diese Probleme nicht lösen. Wir leben leider in einer Verwaltungsrepublik. Da werden Probleme diskutiert oder juristisch angegangen. Es muss aber praktisch etwas gemacht werden, so wie es der Busfahrer vorgeführt hat. Ebenfalls vor einem Jahr wurde der Nationale Sicherheitsrat eingerichtet. Jetzt hat er getagt. Was genau bringt das im Fall der Drohnenattacken? Offenkundig nichts. Ich habe nicht verstanden, was der Rat jetzt beschlossen hat. Er hätte beschließen können, bis zum 31. August an allen Flughäfen und Bundeswehrstandorten die modernste Sensorik anzubringen, um auch kleine Drohnen zu erkennen und die Daten zusammenzuführen. Das wäre mal ein Ergebnis. Anscheinend gibt es aber kein Ergebnis, das aussagt: Wer macht was bis wann? Und solange ist das eben nur eine weitere Besprechung. Wenn einmal all die dafür nötige Energie für die Praxis der Drohnenabwehr verwendet würde, wären wir schon einen großen Schritt weiter. Werden militärische Pläne nicht aus gutem Grund geheimgehalten? Der Nationale Sicherheitsrat muss ja nicht die Details der Erkennung und Abwehr von Drohnen kommunizieren. Aber als Bürger möchte ich schon wissen, was bis wann unternommen wird gegen gefährliche Drohnen. Es scheint nicht viel Wissen um deren Bekämpfung dazusein. Wer sagt, diese Gefahr sei neu, ist auf dem Stand von Leuten, die sagen: Das Internet ist neu. Drohnen gibt es schon sehr lange, man kann sie online bestellen. Ebenfalls bekannt ist, dass normale Radare diese Drohnen nicht erfassen. Deshalb braucht man Bodenradare, die kleine, niedrigfliegende Objekte erfassen können. Aus der Ukraine, die sehr viel Erfahrung mit Drohnen hat, weiß man, dass akustische Sensornetzwerke, elektrooptische Sensoren oder Wärmebildsensoren, die zum Beispiel an Strommasten verbaut werden, die beste Methode sind, Drohnen zu erkennen und zu verfolgen. Wo gehört das hin, und was kostet es? Solche Systeme brauchen wir mindestens für Flughäfen und andere kritische Infrastruktur sowie Bundeswehrstandorte. Überall dort müssen wir aus dem völlig veralteten Konzept der Sichtung herauskommen. Jemand sieht eine Drohne, dann wird gerätselt, wo die herkommt und wo sie hinfliegt. Das können moderne Systeme besser. Besonders teuer ist das nicht, und die Technologie dafür haben wir schon in Deutschland. Der 31. August wäre, wie gesagt, ein gutes Datum, um wenigstens mal mit dem Aufbau zu beginnen. Das alles dient der Handlungsvermeidung Fachleute wenden ein, gegen kleine Drohnen wie die in Leipzig sei wenig zu machen, wenn sie erst einmal da seien. Richtig ist: Es gibt Systeme, die dagegen nicht effektiv sind. Deshalb brauchen wir ja Netzwerke, die mehrere Sensoren kombinieren. In der Ukraine sehen wir schon Technologie im Einsatz, die auch solche Drohnen erkennen kann. Das ist ein technologischer Wettlauf, vollkommen klar. Aber ich halte das Problem für lösbar und erwarte, dass die Zuständigen es lösen. Zur Bekämpfung haben Sie Signalstörungen wie Jamming und Spoofing vorgeschlagen. Aber sind das gute Ideen für einen Verkehrsflughafen? So stört man ja auch den regulären Verkehr. Richtig ist, dass beides solche Wechselwirkungen haben kann, je nachdem, auf welchen Frequenzen es stattfindet. Nun ist die bisherige Methode: Man sieht etwas, weiß nichts Genaues und sperrt den ganzen Flughafen, weil die Sicherheit vorgeht. Warum nicht bei einem Drohnenangriff alles für ein paar Minuten sperren und in dieser Zeit die Jamming- und Spoofing-Systeme einsetzen? Danach geht der Flugbetrieb weiter. Wir sollten nicht in deutscher Manier bei jeder nicht perfekten Lösung sofort Gründe anführen, warum das sowieso nicht geht, dazu alles immer weiter zu verkomplizieren und tausend Extrem-Varianten zu diskutieren. Das alles dient der Handlungsvermeidung. Ein Abschuss birgt Risiken, die aber sind kalkulierbar Tatsächlich ist keine einzige der Drohnen abgeschossen worden. Wie erklären Sie sich, dass die Bundeswehr Überflüge über einen besonders sensiblen Standort wie Mechernich hinnimmt? Das ist nicht mehr erklärlich. Wir hatten in den letzten Jahren dermaßen viele Überflüge, auch über Häfen, Schiffe oder Ausbildungsstätten der Bundeswehr für Ukrainer. Bekämpft wurden die Drohnen nicht, und da gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder kann die Bundeswehr das nicht. Das wäre fatal. Oder es traut sich niemand aufgrund einer Bedenkenträgerei, eine Drohne abzuschießen. Wer unbefugt Militärgelände betritt, kann im Extremfall mit der Schusswaffe bekämpft werden. Warum soll das denn in der Dimension Luft anders sein? Ist der Hinweis Bedenkenträgerei, dass solch ein Abschuss in der Nähe von bewohntem Gebiet Risiken birgt? Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Man kann zum Beispiel einen möglichst günstigen Zeitpunkt fürs Abschießen oder Umlenken auswählen. Im Zweifelsfall hängt eine Entscheidung ab von der Einschätzung, wie groß die Gefahr durch die jeweilige Drohne ist. In Leipzig sind wir nur knapp an einer Katastrophe vorbeigeschlittert. Es kann in solchen Fällen gerechtfertigt sein, mit dem Abschuss einer Drohne gewisse Risiken einzugehen. Solche Abwägungen sind für Sicherheitskräfte nichts Neues. Die Polizei zum Beispiel hat Richtlinien, wie sie mit einem solchen Dilemma umgeht. Elefant im Raum der Vorfälle von Mechernich und Leipzig ist Russland als Aggressor. Bundesinnenminister Dobrindt murmelte etwas von „fremden Mächten“, deren Täterschaft nicht auszuschließen sei. Ist Leisetreterei das Gebot der Stunde? Der Bundesinnenminister scheint Gründe dafür zu haben, warum er Ross und Reiter bisher nicht nennt. Klar ist: Diese Angriffe passen in das Muster russischer hybrider Angriffe auf Deutschland und andere Staaten. Ich halte es nicht für sinnvoll, den Verschwörungstheoretikern Raum zu geben, die jetzt alle möglichen Varianten bieten, wer es denn gewesen sein könnte. Besser, man sagt gleich, was los ist. Wir sind alle erwachsen und können die Wahrheit vertragen. Interessant ist, dass Russland sofort reagiert hat, obwohl es von deutscher Seite gar nicht als Täter benannt worden war. Das ist ja auch bezeichnend. #Drohnenabwehr #Sicherheit #Bundeswehr

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