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#Fahrerin
Spiegel Online 3w

Eine SUV-Fahrerin wurde in Los Angeles wegen Tötungsdelikts angeklagt, nachdem sie mutmaßlich unter Drogeneinfluss und mit überhöhter Geschwindigkeit in den Gegenverkehr geriet und einen tödlichen Unfall mit einem Bus verursachte, der auch zum Absturz eines TV-Hubschraubers führte, bei dem drei Menschen ums Leben kamen. #Unfall #Drogeneinfluss #LosAngeles

www.spiegel.de
Los Angeles: Autofahrerin wegen eines Tötungsdelikts angeklagt
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Kurier 3w

Nach einem folgenschweren Unfall in Los Angeles, bei dem die Fahrerin eines Autos mit einem Linienbus kollidierte und zwei Menschen starben, wurde sie wegen Mordes angeklagt, während ein Hubschrauber, der zur Berichterstattung am Unfallort flog, abstürzte und drei weitere Todesopfer forderte. #LosAngeles #Unfall #Mordanklage

kurier.at
Folgenschwerer Unfall: Mordanklage gegen Autofahrerin
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GFrei.News Sep 6

Die Ehefrau war vor Ort, prügelte auf eine sterbende Frau ein und ist nicht in Haft? Irgendwie ging das an mir vorbei, dass die Ehefrau vor Ort war, als ihr Mann sechs Sozialarbeiter hinrichtete. Wie in Gottes Namen kommt die Polizei denn auf den Verdacht, dass sie irgendwie unwissend oder unbeteiligt war, wenn sie vor Ort war und warum ist sie nicht in Untersuchungshaft? Nachdem bekannt wurde, dass sie, nachdem ihr Mann die Hinrichtungen durchgeführt hatte, auf eine sterbende Frau eingeprügelt hat, ist sie immer noch nicht in Haft? Und die Fahrerin des Fluchtfahrzeugs ist auch noch frei? Noch nie hat etwas deutlicher und stärker nach politischer SPD-Einflussnahme gestunken als in diesem Fall. Das kann doch keiner mehr erklären, wie das mit juristisch rechten Dingen zugehen soll. https://t.co/2jQHJ1DtE7 #Justiz #Skandal #Gewalt

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Julian Reichelt Sep 5

BREAKING NIUS: Nach einer Recherche des NIUS-Investigativteams zum Sechsfach-Mord von Stade ist der Migrationsbeauftragte von Niedersachsen, Deniz Kurku, zurückgetreten. Kurku ist der Schwiegersohn der Fluchtwagen-Fahrerin Sylvia S. Unterlagen, die NIUS enthüllte, belegen #Stade #Mord #Niedersachsen #DE

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D
der Standard Sep 5

Der Artikel untersucht den Einfluss von Algorithmen auf die Arbeitsbedingungen von Gig-Workern in der automatisierten Lieferdienstbranche, in der viele Fahrerinnen und Fahrer oft unwissentlich überwacht werden und die Auswirkungen dieser Datenerhebung kaum nachvollzogen können. #GigEconomy #Lieferdienste #Algorithmen

www.derstandard.at
Aufträge und Lohn in der Blackbox: Der Einfluss von Algorithmen auf die Arbeit von Gig-Workern
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Dara 🇩🇪 Sep 3

Der sogenannte »Adenauer SRP+« des Zentrums für Politische Schönheit verfolgt Ulrich Siegmund inzwischen von Wahlkampftermin zu Wahlkampftermin durch Sachsen-Anhalt. Beim AfD-Infostand in Eilsleben erkennt Siegmund dann die Fahrerin des Busses im Publikum. Viel zu sagen hat sie jedoch nicht. #Politik #SachsenAnhalt #AfD

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Ganesha 🇩🇪🇮🇳 Sep 2

Fall Stade: Was bisher zu Deniz Kurku öffentlich bekannt ist. -Die Fahrerin des Fluchtwagens, Sylvia S., ist seine Schwiegermutter. Das hat er selbst bestätigt. Zugleich erklärt er, den Täter nicht gekannt und von der Tat vorher nichts gewusst zu haben. -Laut NIUS taucht Wochen vor der Tat in den Akten der Vorschlag auf, einen „Deniz aus Hannover“ mit Visitenkarte ins Krankenhaus zu schicken. Die Polizei notierte, das könne der Schwiegersohn sein.Das Auto war laut seinem Anwalt nicht seines. -Offen bleibt, ob er angesprochen wurde – und wenn ja, was er wusste. Das ist bisher nicht belegt. Quelle: NIUS / Stellungnahme Kurku #DenizKurku #Kriminalfall #Stade

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Yvonne Kussmann Aug 12

Meine neuerliche Anfrage an die Staatsanwaltschaft Stade, insbesondere zum Fluchtwagen und ob dieser auf die 65-jährige Fahrerin zum Tatzeitpunkt zugelassen war, auf den Täter oder auf eine dritte Person lief ins Leere. Antwort der Staatsanwaltschaft: Die Ermittlungen dauern an, neue mitteilungsfähige Erkenntnisse gäbe es nicht und man bittet um Verständnis, dass Details derzeit wegen des laufenden Verfahrens weiterhin nicht bekannt gegeben werden können. #Staatsanwaltschaft #Ermittlungen #Rechtssystem

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GFrei.News Aug 9

Die Mehrfachmorde von Stade – Passiert da noch was? Am 29. Juni wurden in einer Mutter-Kind-Einrichtung in Stade sechs Menschen erschossen. Danach wurde es erstaunlich still um einen Fall. Also: Was ist eigentlich der aktuelle Stand? Der mutmaßliche Täter Fatih G. wird keinen Prozess mehr bekommen. Er wurde am 21. Juli tot in seiner Zelle in der JVA Bremervörde gefunden. Besonders bemerkenswert: Nach seiner Einlieferung galt er als suizidgefährdet und wurde zunächst rund um die Uhr per Kamera überwacht. Am 20. Juli wurde die Überwachung eingestellt. Wenige Stunden später war er tot. Damit ist ausgerechnet derjenige, der Fragen zur Vorbereitung der Tat, möglichen Mitwissern und politischen Verstrickungen hätte beantworten können, nicht mehr vernehmbar. Weiterhin wird wegen Mordverdachts gegen zwei Frauen ermittelt: Die 34-jährige Mutter seines Kindes. Und die 65-jährige Frau, die Fatih G. zum Termin nach Stade brachte und nach den sechs Morden das Fluchtfahrzeug steuerte. Diese Frau ist besonders interessant. Sie hatte die Familie bereits im Sorgerechtsstreit unterstützt und drei Tage vor der Tat ein rund 20-seitiges Schreiben an Medien verschickt, in dem sie den Behörden schwere Vorwürfe machte. Außerdem arbeitete sie als Familien- bzw. Migrationsberaterin beim Verband binationaler Familien. Und sie ist die Schwiegermutter des niedersächsischen Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe Deniz Kurku (SPD). Unmittelbar nach der Tat wurde sie festgenommen, später aber wieder freigelassen und war untergetaucht. Die Ermittlungsbehörden wussten aber angeblich wo sie war. Gegen sie wird allerdings weiterhin wegen Mordverdachts ermittelt. Die entscheidende Frage lautet, ob sie vor der Tat wusste, was Fatih G. vorhatte. Ihre Darstellung lautet offenbar, dass G. sie nach den Morden mit seiner Pistole gezwungen habe, den Fluchtwagen zu fahren. Warum sie im Fluchtwagen brav gewartet hat bis er die Tat begangen hat, ist unerklärlich. Alle aus diesem Grund ist es unverständlich, das die Frau nicht in Untersuchungshaft ist. Auch gegen die Mutter des Kindes wird weiterhin wegen Mordverdachts ermittelt. Und noch eine Merkwürdigkeit: Fatih G. hatte offenbar eine erhebliche Vorgeschichte in der Türkei. Gegen ihn bestand dort ein Haftbefehl – den deutschen Behörden war diese Vorgeschichte nach bisherigem Stand vor der Tat offenbar nicht bekannt. Damit bleiben nach sechs Toten erstaunlich viele zentrale Fragen offen: Was wussten die beiden Frauen? Wusste die Fahrerin vorher von der Waffe oder den Mordabsichten? Warum brachte sie G. überhaupt zu diesem Termin? War die anschließende Flucht tatsächlich erzwungen? Wer verletzte das Baby? Warum war G.s türkische Vorgeschichte deutschen Behörden unbekannt? Und warum wurden ausgerechnet einen Tag vor seinem Tod die letzten besonderen Sicherungsmaßnahmen in der JVA aufgehoben? Die Staatsanwaltschaft Stade bestätigte zuletzt am 5. August, dass die Mordermittlungen gegen die beiden Frauen weiterhin laufen. Es passiert also noch etwas. Nur hört man erstaunlich wenig davon. Sobald Kriminalfälle Personen aus dem Umfeld der SPD betreffen, wird es oft seltsam und das Vorgehen der Ermittlungsbehörden wirkt kaum noch nachvollziehbar. Zum Beispiel die SPD Bürgermeisterin von Herdecke: Ihre 17-jährige Pflegetochter folterte sie stundenlang im Keller, versuchte sie mit 13 Messerstichen zu töten und soll sogar versucht haben, sie anzuzünden. Trotzdem erhob die Staatsanwaltschaft zunächst lediglich Anklage wegen gefährlicher Körperverletzung und die Täterin läuft immer noch frei herum. #Mordermittlungen #Stade #Kriminalität

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Bild Aug 5

Beim diesjährigen Wettbewerb Tour de France Femmes steht eine mögliche Manipulation im Raum, da einige Fahrerinnen beschuldigt werden, unerlaubte Polsterungen in ihren Sport-BHs zu verwenden, um einen aerodynamischen Vorteil zu erlangen, was bereits zu verstärkten Kontrollen durch die UCI geführt hat. #TourdeFranceFemmes #Manipulation #Aerodynamik

www.bild.de
Mögliche Manipulation - Ärger um illegalen BH-Trick bei Tour de France Femmes
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Bild Aug 4

Die Bundespolizei hat am Grenzübergang Reitzenhain in Sachsen einen illegalen Transport von sieben Welpen gestoppt, die in Kartons ohne ausreichende Belüftung, Wasser oder Futter transportiert wurden, und gegen die Fahrerin, eine 48-jährige Rumänin, wird nun ein Verfahren wegen eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet. #Tierschutz #IllegaleTiertransporte #Welpenhändler

www.bild.de
Illegaler Transport an Grenze gestoppt - Bundespolizei befreit Welpen aus Karton-Hölle
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newsORF.at Jul 24

Die irische Polizei hat nahe der Grenze zu Nordirland mutmaßlich einen Anschlag verhindert, nachdem bei einer operationellen Maßnahme eine Bombe in einem Auto gefunden wurde, was zur Festnahme der Fahrerin und eines weiteren Mannes führte und die Besorgnis über verbleibende militante republikanische Splittergruppen verstärkte. #Irland #NordirlandKonflikt #Sicherheit

orf.at
Festnahmen nach Bombenfund an irischer Grenze
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Gerhard Papke Jul 21

Der sechsfache Mörder von #Stade ist tot. Wahrscheinlich Suizid. Es gibt viele Fragen zur Verbindung des Täters zu pro-migrantischen Netzwerken und zur Fahrerin des Fluchtwagens, der Schwiegermutter des Landesbeauftragten für Migration. Wetten wir, dass sie unbeantwortet bleiben? #Stade #Migration #Suizid #DE

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Roland Tichy Jul 21

Suizid? Der 6-fach-Mörder von Stade soll sich selbst gerichtet haben. Die Fahrerin des Fluchtautos weiter frei unterwegs. Die politischen Verwicklungen ungeklärt. Es wird allmählich geheimnisvoll. https://t.co/KKIE8D75wr #Suizid #Mord #Politik #DE

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David Berger Jul 21

Damit verstummt der einzige Mann, der viele offene Fragen hätte beantworten können – etwa zur Rolle möglicher Mitwisser und zu den bis heute ungeklärten Umständen rund um die Fahrerin des Fluchtwagens. Epstein-Lösung? https://t.co/zpBF19BKjs #Epstein #Fahrerin #Fragen #Nospecificcountrycodesarementionedinthetweet.

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Michael 🇩🇪 Jul 17

Ich war gerade einkaufen bei netto hier in der Kleinstadt mit 4.000 Einwohnern. Als ich wieder wegfahren wollte hatte ich gemerkt, dass in einem Auto ein Hund saß, Auto zu, alle Fenster zu, der Hund lag schon hechelnd und leicht apathisch auf der Rückbank - und das in der Mittagssonne bei etwa 30 Grad. Ich habe mich direkt hinter den Wagen gestellt und sofort die Polizei angerufen weil ich keine Chance hatte, das Auto zu öffnen. Die Fahrerin kam dann, hat mich übel beschimpft warum ich die Polizei angerufen habe und stieg dann direkt in ihr Auto. Ich habe mich dann vor das Auto gestellt um sie am Wegfahren zu hindern, auch und vor allem weil sie 100%ig unter Einfluss von Drogen oder Medikamenten stand. Sie macht ihr Auto an und fährt mir direkt gegen das Bein. Dann bleibt sie kurz stehen, ich will zur Seite gehen und sie fährt mir ein zweites Mal gegen das Bein. Danach ist sie geflüchtet. Nur noch Bekloppte unterwegs, zum Glück hatte ich sowohl den eingeschlossenen Hund als auch das Nummernschild fotografiert und es waren auch Zeugen da, die dann alles entsprechend bestätigt haben als die Polizei kam. #Tierschutz #Polizei #Verkehrssicherheit

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FrauHodl Jul 12

HAZ bestätigt anonymes Schreiben aus Politikerkreisen Im Artikel bezeichnet die HAZ die 65-jährige mutmaßliche Fahrerin als „T.“ – ausdrücklich: Name geändert. Gemeint ist offenbar dieselbe Frau, die andere Medien als Sylvia S. führen. Dann folgt der bemerkenswerteste Absatz: Ein anonymes Schreiben, das in Politikerkreisen kursiert und der HAZ vorliegt, behaupte, T. habe Hülya Iri persönlich gekannt, ihren Integrationsverein in Hannover besucht und in Bremen „obskure Immobiliengeschäfte“ betrieben. Die HAZ ergänzt: Belege nennen die Verfasser nicht. Das ist wichtig. Es bedeutet nicht, dass diese Behauptungen bewiesen wären. Es bedeutet aber ebenso wenig, dass die HAZ sie widerlegt hätte. Bestätigt ist zunächst nur: Das Schreiben existiert, es kursiert in politischen Kreisen und liegt einer Redaktion vor. Damit stammen die Gerüchte offenbar nicht einfach aus der X-Bubble. Vielmehr scheint ein Informationsstrom aus Politik und Medien zu bestehen, aus dem öffentlich immer nur einzelne Krümel gelangen. Und wir erleben hier auf X gerade nahezu live, wie Gerüchte ins Kraut schießen, weil Medien einerseits sehr konkrete Behauptungen veröffentlichen, andererseits aber Quellen, Dokumente und belastbare Einordnung schuldig bleiben. Bei einem Fall, in dem sechs Menschen getötet wurden, sind Teilnehmerlisten, Gefährdungsbewertungen, Ballistik, die Herkunft der Waffe und klare Identifikationsmerkmale keine lästigen Nebensachen. Gegen Polemik helfen keine Empörungsartikel. Gegen Polemik helfen Dokumente. Transparenz. Und überprüfbare Fakten. –––––––––– Quelle: Hannoversche Allgemeine Zeitung, 10.07.2026, Jutta Rinas, Timon Naumann und Manuel Behrens: „Wer ist die mutmaßliche Fluchtwagenfahrerin des Todesschützen von Stade?“ #Politik #Transparenz #Medien

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Miró Jul 9

"Silvia S., die berühmte Schwiegermutter und Fluchtauto-Fahrerin ist nicht auf der Flucht. Sondern schützt sich vor einer gewissen Presse." Ach so... #Schwiegermutter #Presse #Gerüchte

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Yvonne Kussmann Jul 4

Rund um das Fluchtfahrzeug im Fall Stade gibt es viele Gerüchte, wem das Fahrzeug gehört und wer der vorherige Besitzer war. Nachdem ich diesbezüglich noch hinsichtlich meiner zweiten Anfrage an die Staatsanwaltschaft Stade auf Antwort warte, habe ich den Rechtsanwalt des SPD Politikers Deniz Kurku, der ja der Schwiegersohn der Fahrerin ist, kontaktiert und um Auskunft gebeten. Auf meine Presseanfrage teilte mir Herr Dr. Mensching vorhin folgendes mit: „Das von Ihnen angesprochene Fahrzeug war und ist nicht auf Herrn Kurku zugelassen. Es befand sich auch niemals in seinem Besitz. Er hat mit diesem Fahrzeug nichts zu tun und verfügt über keine Kenntnisse zu diesem Fahrzeug.“ Damit wurde das Fahrzeug auch nicht von Herrn Kurku auf seine Schwiegermutter, die Fluchtwagenfahrerin, umgeschrieben. #Stade #Fluchtfahrzeug #Gerüchte

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Kai Nielsen Jul 3

Man stelle sich mal vor, die Fahrerin des Fluchtwagens aus #Stade wäre die Schwiegermutter eines #AfD Politikers. Was hier und in der Tagesschau los wäre?! https://t.co/uJlfaQUzkZ #Stade #AfD #Politik

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