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#Fahrgäste
Feuerwehren.at 12h

🟥 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻𝗿𝗲𝘁𝘁𝘂𝗻𝗴 Zug-Evakuierung auf der Südbahnstrecke Am Sonntagvormittag, den 11. Oktober 2026, unterstützten sechs freiwillige Feuerwehren die ÖBB bei der Evakuierung eines Personenzuges auf der Südbahnstrecke im Stadtgebiet von Baden. Der in Richtung Wiener Neustadt fahrende Zug, mit 91 Fahrgästen an Bord, war nach … weiterlesen → https://schau.jetzt/htbjz Fotos: BFKDO BADEN / Stefan Schneider Reaktionen gelten der Freiwillige Feuerwehr Baden-Leesdorf , Freiwillige Feuerwehr BADEN-STADT , FF Baden Weikersdorf , Freiwillige Feuerwehr Tribuswinkel , [ffbv.at] Freiw. Feuerwehr der Stadt Bad Vöslau und Freiwillige Feuerwehr Möllersdorf Bezirksfeuerwehrkommando Baden Österreichische Bundesbahnen (ÖBB) Rotes Kreuz Niederösterreich Polizei Niederösterreich

schau.jetzt
BFKDO Baden: Zug-Evakuierung auf der Südbahnstrecke
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Philipp Nagl 5d

"That is the beauty of infrastructure: The construction sites come and go, but the things we do remain." "We're working on that": This is how InfraGo CEO Nagl diplomatically expresses what has equally frustrated passengers and companies. #Infrastruktur #Bahn #Infraplan (translated)

Bahn-Sanierung: Verkehrsministerium legt "Infraplan" vor
www.tagesschau.de
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Spiegel Online 2w

The amusement park Six Flags Magic Mountain in California has permanently closed the dangerous roller coaster X2 after more than 100 passengers reported brain injuries. #Achterbahn #Hirnverletzungen #Freizeitpark (translated)

www.spiegel.de
USA: Freizeitpark in Kalifornien schließt gefährliche Achterbahn
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Bild 2w

Ein 18-jähriges Mädchen überlebte eine Messerattacke im Zug, bei der ihr One-Night-Stand, der zuvor als unheimlich wahrgenommen wurde, mehrfach mit einem Jagdmesser in den Hals stach, während andere Fahrgäste eingriffen und ihr das Leben retteten. #Messerattacke #Saarland #Opferschutz

www.bild.de
Mitfahrer retten 18-Jähriger das Leben - Mein One-Night-Stand stach mir im Zug in den Hals
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Steinhoefel 3w

Pressemitteilung Oberverwaltungsgericht stoppt Grundrechtseingriff der Berliner Verkehrsbetriebe: NIUS-Werbung muss zurück auf den Bus und in die U-Bahn Berlin/Hamburg, 21. September 2026. Der 1. Senat des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg hat im Eilverfahren die Beschwerde der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) gegen den zugunsten von NIUS ergangenen Beschluss des Verwaltungsgerichts Berlin vom 13.07.2026 (VG 1 L 215/26) zurückgewiesen und den Anspruch von NIUS auf Fortführung seiner Werbekampagne auf den Verkehrsflächen der BVG bestätigt (Beschluss vom 21.09.2026, OVG 1 S 63/26). Die BVG muss ihren Werbevermarkter binnen drei Werktagen anweisen, NIUS einen Ersatzzeitraum für beide rechtswidrig entfernten Werbemaßnahmen anzubieten: 78 Tage Werbung auf einem Doppeldeckerbus und 28 Tage U-Bahn-Werbung auf Seitenstreifen, jeweils innerhalb der nächsten sechs Monate und parallel zueinander. Die Kosten des Beschwerdeverfahrens trägt die BVG. Gegenstand der von der BVG zunächst freigegebenen und später entfernten NIUS-Kampagne waren die Motive: „Morgens um 6 schon wissen, was einem abends um 8 verschwiegen wird" auf dem Doppeldeckerbus und „Wir haben eine Marktlücke im deutschen Journalismus entdeckt: Journalismus" in der U-Bahn. Das OVG bestätigt, dass die BVG eine von ihr inhaltlich geprüfte und freigegebene Werbekampagne eines Presseunternehmens nicht wegen Drohungen oder Störungen Dritter beenden durfte. NIUS hat Anspruch auf gleichen und diskriminierungsfreien Zugang zu den Werbeflächen der BVG. Der Senat stellt fest, dass die freigegebenen Werbemotive von NIUS unter dem Schutz der Meinungs- und Pressefreiheit stehen und nicht gegen die Nutzungsbedingungen der BVG-Werbeflächen verstoßen. Nach einem X-Post des NIUS-Chefredakteurs Julian Reichelt hatte die BVG entschieden, die Kampagne zu beenden. Zur Rechtfertigung berief sie sich auf Sicherheitsrisiken: Aufrufe Dritter in den sozialen Medien zu Beschädigungen an BVG-Einrichtungen und zu Störungen des Betriebsablaufs, die mehrstündige Verfolgung des Busses mit der NIUS-Werbung durch einen Plakatwagen mit Gegenslogans sowie angebliche Gefahren für Fahrgäste, Personal und Infrastruktur. Das OVG weist diese Rechtfertigung zurück. Die Störungen kämen nicht von NIUS, sondern von dritter Seite. Allein der Umstand, dass Dritte wegen der Kampagne Gewalt gegen BVG-Einrichtungen ausüben und den Betrieb stören könnten, rechtfertige es nicht, NIUS von der Werbeflächennutzung auszuschließen. Drohungen in den sozialen Medien und das Bedrängen des Busses im Straßenverkehr habe die BVG zur Anzeige zu bringen; die Kündigung gegenüber NIUS rechtfertigten sie nicht. Sicherheitsbedenken könnten den Zugangsanspruch nur entfallen lassen, wenn sich die öffentliche Sicherheit und Ordnung auch mit polizeilichen Mitteln nicht aufrechterhalten ließe. Dafür fehlten Anhaltspunkte schon deshalb, weil die BVG die Polizei nicht eingeschaltet habe. Ihre Behauptung, selbst die Polizei hätte die Lage nicht beherrschen können, nennt der Senat „reine Spekulation". Auch mit ihrer Beschwerde gegen untersagte Passagen in ihrer Pressemitteilung ist die BVG unterlegen. Sie hatte darin Äußerungen Reichelts zur Zweigeschlechtlichkeit samt der Fotomontage einer vermeintlichen Werbung amtlich als „offensichtlich rechtswidrig" bezeichnet und behauptet, das Motiv überschreite die Grenzen der zulässigen Meinungs- und Werbefreiheit. Die Fotomontage war, wie das OVG festhält, weder Gegenstand des Werbevertrags mit der BVG noch auf deren Fahrzeugen zu sehen. Das OVG stellt fest, dass die BVG mit dieser Behauptung die Grenzen ihres Äußerungsrechts überschritten hat. Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts reiche ein „Recht auf Gegenschlag" der BVG nur so weit wie eine Richtigstellung. Das OVG betont die „Vermutung für die freie Rede". Amtsträger hätten sich bei unsicherer rechtlicher Bewertung im öffentlichen Diskurs zurückzuhalten. Rechtsanwalt Joachim Nikolaus Steinhöfel, der NIUS in dem Verfahren vertrat, erklärt: „Die Entscheidung korrigiert einen drastischen staatlichen Eingriff in elementare Grundrechte, die Meinungs- und Pressefreiheit. Besonders kritikwürdig an den rechtswidrigen Maßnahmen der BVG war das Einknicken vor Kampagnengegnern, als hätten diese die Befugnis, den Umfang von Äußerungsrechten zu bestimmen. Grundrechte gelten nicht nur, solange niemand protestiert." Weiter erklärt Steinhöfel: „Der Staat darf nicht mit amtlicher Autorität rechtmäßige Meinungsäußerungen als ‚offensichtlich rechtswidrig' brandmarken und daran Sanktionen knüpfen. Wer so handelt, verlässt die Rolle des grundrechtsgebundenen Hoheitsträgers. Ich erwarte, dass diese Lektion verstanden wird." Der Beschluss ist unanfechtbar. https://t.co/YNTXblFgdg #Meinungsfreiheit #Pressefreiheit #Grundrechte

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Bild Aug 13

Bei einem russischen Drohnenangriff auf einen Passagierzug in Odessa opferten der Lokführer und sein Assistent ihr Leben, um 340 Fahrgäste zu retten, während die Zivilopferzahlen in der Ukraine weiterhin alarmierend steigen. #Ukraine #Putin #Drohnenangriff

www.bild.de
Russen-Angriff auf Ukraine-Zug - Lokführer stirbt, um 340 Passagiere zu retten
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ZEIT ONLINE Aug 9

Bundesverkehrsminister Steffen Bilger plant, die Gehälter der Führungsebene der Deutschen Bahn an die Pünktlichkeit im Fernverkehr zu binden, um deren unzureichende Werte zu verbessern und den Anspruch von Fahrgästen und Steuerzahlern auf messbaren Erfolg zu wahren. #SteffenBilger #DeutscheBahn #Pünktlichkeit

www.zeit.de
Steffen Bilger: Verkehrsminister will Gehälter der Bahnführung an Ziele knüpfen
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Spiegel Online Aug 6

Bei einem schweren Straßenbahnunfall in Gelsenkirchen wurden bis zu 30 Personen verletzt, darunter mehrere schwer, als eine Fahrschulstraßenbahn plötzlich stehen blieb und von einer nachfolgenden Straßenbahn mit Fahrgästen gerammt wurde. #Gelsenkirchen #Straßenbahnunfall #Verletzte

www.spiegel.de
Gelsenkirchen: Dutzende Verletzte bei schwerem Straßenbahnunfall
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ZEIT ONLINE Jul 30

Die Deutsche Bahn hat im ersten Halbjahr 2026 erstmals seit sieben Jahren einen Gewinn im Kerngeschäft erzielt und verzeichnete mit etwa 960 Millionen Fahrgästen einen Rekord, was teilweise auf steigende Spritpreise und erfolgreiche Rabattangebote zurückzuführen ist. #DeutscheBahn #Gewinn #Fahrgäste

www.zeit.de
Bahn-Bilanz: Berichte: Bahn schreibt erstmals seit Jahren schwarze Zahlen
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ZEIT ONLINE Jul 30

Die Deutsche Bahn hat im ersten Halbjahr 2026 erstmals seit sieben Jahren wieder einen Gewinn erzielt und verzeichnete mit 960 Millionen Fahrgästen einen Passagierrekord, jedoch bleibt die Pünktlichkeit im Fernverkehr mit 52,6 Prozent weiterhin eine Herausforderung. #DeutscheBahn #Gewinn #Passagierrekord

www.zeit.de
Deutsche Bahn: Bahn macht erstmals seit sieben Jahren Gewinn
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Julian Reichelt Jul 21

Das "gefährlich" im Titel der Bahn-Doku von Dunja Hayali wird ca 30 Sekunden lang thematisiert und bezieht sich darauf, dass Fahrgäste sauer aufs Personal sind, weil es immer wieder Probleme mit der Bahn gibt, zum Beispiel Verspätungen. Die Frau lebt in ihrer vollkommen eigenen Welt. #Bahn #Dokumentation #Verspätungen

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Australischer Austauschstudent Jul 20

Völlig nachvollziehbar, dass der Syrer für schuldunfähig erklärt wurde. Schließlich hätten die Fahrgäste ja auch einfach mal höflich auf ihn zugehen und fragen können, was es denn mit der Axt auf sich hat. Aber Prinz Reuß seit fast 4 Jahren einbuchten, weil er sich mit anderen Senioren zum König ausrufen wollte. Es ist so unfassbar absurd. #Syrien #Rechtssystem #Gesellschaft

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NIUS Jul 20

Ein Syrer (21) attackierte Fahrgäste in einem ICE mit einer Axt – jetzt fiel das Urteil. https://t.co/Gq98KRIbk4 #Sicherheit #Gewalt #Urteil

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Miró Jul 20

Was auch sonst: Der Syrer, der letzten Juli Fahrgäste mit Axt und Hammer angegriffen hat, wurde jetzt für schuldunfähig erklärt, weil er als Minderjähriger Schizophrenie entwickelt haben soll. Er soll Stimmen gehört und sich in einer Notwehrsituation gefühlt haben, sagt die Richterin. https://t.co/2Idsewmeoz #Psyche #Justiz #Syrien

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Ahmad Mansour Jul 7

Ein Linienbus hält, der Fahrer betet, die Fahrgäste warten. Millionen Muslime beten, ohne dass es jemand merkt: zu Hause, in der Pause, in der Moschee – und das ist selbstverständlich zu akzeptieren. Hier aber geht es um einen Anspruch: die eigene Religiosität über die Verantwortung für andere zu stellen, über die Pflichten des Arbeitsplatzes. Genau hier muss eine liberale Gesellschaft klar sein. Doch die Verunsicherung ist so groß, dass viele keine Worte und keine Argumente mehr finden, um selbst die klarsten Regeln zu kommunizieren. Das passiert, wenn man Vielfalt und Toleranz ausschließlich als Zelebrieren von Unterschieden versteht – und dabei vergisst: Regeln, die für alle gelten, sind das Fundament jeder multikulturellen und multireligiösen Gesellschaft. #Religionsfreiheit #Vielfalt #Toleranz

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Dr. Christoph Berndt Jul 7

Im CSU-regierten Bayern schikaniert ein Busfahrer seine Fahrgäste: Er unterbricht die Fahrt, rollt einen Gebetsteppich aus und betet. „Ob den Fahrer Konsequenzen erwarten, ist noch offen.“ Warum ist das offen? Wir sind in Deutschland, nicht in Islamistan! https://t.co/TAmcy01p7c #Bayern #Freiheit #Integration

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Marie Jul 6

🚌 🌙 BUSFAHRER LEGT WÄHREND DER LINIENFAHRT ISLAMISCHE GEBETSPAUSE EIN – VERÄNGSTIGTE FAHRGÄSTE KÖNNEN NICHT AUSSTEIGEN 🟫 Ein Stadtbusfahrer im niederbayerischen Landshut hat während einer regulären Linienfahrt seinen Bus an einer Haltestelle angehalten, den Fahrerplatz verlassen und im hinteren Bereich des Fahrzeugs einen Gebetsteppich ausgerollt, um ein mehrminütiges islamisches Gebet zu verrichten. ⛔️ Die Türen blieben währenddessen geschlossen, die Fahrgäste konnten weder aussteigen noch die Situation verlassen und mussten mehrere Minuten warten, ohne zunächst zu wissen, was vor sich geht. ⏱️ Der Vorfall ereignete sich letzte Woche an einem späten Nachmittag. Für die Fahrgäste bedeutete dies nicht nur eine erhebliche Verzögerung, sondern auch starke Verunsicherung. 💣 In einem geschlossenen Linienbus, dessen Türen verriegelt bleiben, während der moslemische Fahrer unvermittelt im hinteren Teil betet, liegt es nahe, dass möglicherweise der eine oder andere Fahrgast in Panik geriet und befürchtete, Opfer eines Selbstmordattentäters zu werden. Solche Szenarien sind in Europa leider keine reine Theorie mehr – die verschlossenen Türen verstärkten das Gefühl der Hilflosigkeit massiv. 🤷‍♂️ Die Stadtwerke Landshut haben den Vorfall bestätigt und bedauert. Gleichzeitig betonen sie, dass sie die Religionsfreiheit respektieren, persönliche religiöse Angelegenheiten jedoch den Fahrbetrieb nicht beeinträchtigen dürfen. Gebete hätten ausschließlich während der vorgesehenen Pausenzeiten stattzufinden, nicht während einer laufenden Linienfahrt. 🚫 Zu möglichen arbeitsrechtlichen Konsequenzen äußerten sich die Stadtwerke unter Verweis auf Datenschutz- und Persönlichkeitsrechte nicht. 🤔 Besonders bedenklich ist die innere Einstellung eines Linienbusfahrers, der seinen Fahrplan und die Sicherheit sowie Pünktlichkeit für Dutzende Fahrgäste plötzlich hintanstellt, um mitten in der Schicht ein Gebet zu verrichten. Das zeigt eine Prioritätensetzung, bei der die eigene religiöse Praxis über die berufliche Verantwortung und das Wohl der Allgemeinheit gestellt wird. 👎 Menschen mit einer solchen Haltung haben in sensiblen Positionen des öffentlichen Dienstes in unserem Land nichts zu suchen. Es stellt sich sogar die Frage, ob sie in unserem Land überhaupt etwas zu suchen haben, wenn sie an einer derartigen Kulturferne festhalten. Von einer gelungenen Integration kann man hier jedenfalls kaum sprechen. Quelle: IDOWA https://t.co/e33BnqobxS #Religionsfreiheit #ÖffentlicherDienst #Integration

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tagesschau.de Jun 30

Die Bundesnetzagentur plant, die Deutsche Bahn dazu zu verpflichten, bis zu 40 Prozent ihrer Kapazitäten auf stark frequentierten Strecken für Wettbewerber wie Italo freizugeben, um den Fernverkehr zu diversifizieren und die Ticketpreise für Fahrgäste zu senken, während die Deutsche Bahn vor möglichen negativen Folgen für weniger rentable Verbindungen warnt. #Bundesnetzagentur #DeutscheBahn #Wettbewerb

www.tagesschau.de
Bundesnetzagentur: Bahn muss Platz für Wettbewerber schaffen
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Beatrix von Storch Jun 26

Ich habe keine Worte mehr: Die Bahn fordert ihre Fahrgäste auf, besser mit dem Auto zu fahren und nimmt die Tickets zurück. Wegen Hitze. Und dann: Vollsperrung der A2. Fahrbahnen Richtung Hannover und Berlin dicht. Wegen Hitze. Wir brauchen keinen „Hitzeschutz“ sondern #Bahn #Hitze #Verkehr #DE

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ZEIT ONLINE Jun 25

Die Deutsche Bahn befindet sich in einer tiefen Krise, die durch anhaltende Verspätungen und das daraus resultierende Vertrauen der Fahrgäste stark beeinträchtigt ist, während das System zunehmend durch seine Anfälligkeit und Ineffizienz gekennzeichnet ist. #DeutscheBahn #Verspätungen #Krise

www.zeit.de
Deutsche Bahn: Bring mich einfach nur nach Hause
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