WRLD

Search

#Friedland
Yvonne Kussmann 4d

Yvonne Kussmann wrote that after several days due to illness, she is back on the road to recovery. As her first news, she read that a 27-year-old Afghan known to the police had allegedly entered the town hall of Tuttlingen with a weapon at noon. The employees had locked themselves in and notified the police. According to Kussmann, the man shot at rescue workers in front of the town hall; they then shot him. Witnesses reported hearing five shots, and attempts at resuscitation were unsuccessful. Tuttlingen had actually been a nice little town, Kussmann wrote. Her research on the case of Liana K., who was killed in Friedland, is now almost complete and is expected to be published by the weekend at the latest. #Tuttlingen #Nachrichten #Kriminalität (translated)

2919
AfD 2w

Der Fall Friedland zeigt die bittere Realität unseres Asylsystems: Gerichte und Behörden blockieren Abschiebungen, bis Unschuldige sterben. Steuergeld finanziert ein kaputtes System, das die eigene Bevölkerung nicht mehr schützt. Nur Abschiebungen schaffen Sicherheit. https://t.co/UoBpKZiwxf #Asylpolitik #Sicherheit #Abschiebung

13599
Senatskanzlei Berlin 3w

Erinnerung an die Holocaust-Überlebende und Berliner Ehrenbürgerin Margot Friedländer: Das bisherige Hans-Carossa-Gymnasium in Spandau heißt ab sofort offiziell Margot-Friedländer-Gymnasium. https://t.co/ZNIYA1WmFE #MargotFriedländer #HolocaustÜberlebende #Berlin #DE

464
Apollo News Sep 5

Ein 24-jähriger Asylbewerber aus Benin soll in Friedland eine 27-Jährige vergewaltigt haben. Obwohl er bereits am nächsten Tag festgenommen wurde, machten die Behörden den Fall nicht öffentlich – obwohl Polizeien sonst regelmäßig über Fahndungserfolge berichten. https://t.co/TzyiqQ1zVI #Friedland #Asylbewerber #Vergewaltigung

12150
Bild Sep 3

In Friedland, Mecklenburg-Vorpommern, wurde eine 27-jährige Frau tagsüber in ein Gebüsch gezerrt und vergewaltigt, während der mutmaßliche Täter, ein abgelehnter Asylbewerber, einen Tag später festgenommen wurde. #Vergewaltigung #MecklenburgVorpommern #Opferschutz

www.bild.de
Mecklenburg-Vorpommern - Frau (27) in Gebüsch gezerrt und vergewaltigt
11107
Yvonne Kussmann Sep 3

In Friedland (Mecklenburg-Vorpommern) kam es am 9. August zu einer Vergewaltigung im öffentlichen Raum. Eine 27-jährige Deutsche soll in ein Gebüsch hinter ein Haus gezerrt und dort vergewaltigt worden sein. Die Polizei informierte die Öffentlichkeit erst heute und hatte bis dato von einem Zeugenaufruf abgesehen, um eine mögliche Festnahme nicht zu gefährden. Die Begründung für die späte Veröffentlichung ist seltsam, denn der Tatverdächtige wurde bereits am Folgetag nach der Tat festgenommen, am 10. August festgenommen und befindet sich seither in Untersuchungshaft. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 24-Jährigen mit beninischer Staatsangehörigkeit. Sein Asylantrag war zwar schon abgelehnt, weil er aber dagegen Klage einreichte und über das Widerspruchsverfahren noch nicht entschieden wurde, durfte er sich weiter frei in Deutschland aufhalten. Eine Frau wurde vergewaltigt. Das wäre nicht passiert, wenn man Personen, deren Asylantrag abgelehnt wurde, in überwachte Unterkünfte unterbringen würde, bis über die Klage entschieden wurde. Zuerst hatte der NDR berichtet. #Vergewaltigung #ÖffentlicherRaum #MecklenburgVorpommern

28178
Yvonne Kussmann Aug 11

Heute vor einem Jahr, am 11. August 2025 wurde die 16-jährige Ukrainerin Liana K. von einem ausreisepflichtigen, mehrfach auffälligen Iraker in Friedland vor einen Zug gestoßen. Das Mädchen überlebte den Angriff nicht. Der Täter war einen Tag vor der Tat noch in einer psychiatrischen Klinik, wurde dort aber entlassen weil keine Fremd- oder Eigengefährlichkeit festgestellt wurde. Im späteren Prozess wurde Muhammad A. vom Landgericht Göttingen vom Tatvorwurf wegen Schuldunfähigkeit freigesprochen und im Maßregelvollzug untergebracht. Die Nebenkläger und die Verteidigung des Irakers gingen in Revision. Der BGH muss darüber noch entscheiden. Ich habe mehrfach zu dem Fall geschrieben. Sobald mir das rechtskräftige Urteil vorliegt, werde ich wieder berichten. Hier meine bisherigen Texte dazu: https://t.co/YlSm6d3h00 https://t.co/rT1X8mNS8x https://t.co/3Uo1lIlFSX #Justiz #Kriminalität #Ukrainerin

19212
Yvonne Kussmann Jul 21

Die Antwort der Landesregierung Niedersachsen auf eine Anfrage des Landtagsabgeordneten Jozef Rakicky zeigt die Probleme im Umgang mit psychisch kranken Straftätern, die als Asylbewerber nach Deutschland kamen, gut auf. Er bezieht sich in dieser Anfrage auf die am Bahnhof Friedland getötete 16-jährige Ukrainerin Liana K. Ein 31-jähriger, eigentlich ausreisepflichtiger Iraker hatte sie vor einen einfahrenden Zug gestoßen. Der Täter wurde wegen Schuldunfähigkeit aufgrund einer paranoiden Schizophrenie im Maßregelvollzug untergebracht. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Herr Rakicky wollte unter anderem wissen, wie viele ausreisepflichtige Personen, die gleichzeitig mit einer schweren psychischen Erkrankung wie Schizophrenie diagnostiziert wurden, sich in Niedersachsen aufhalten. Antwort: Wegen datenschutzrechtlicher Schutzbedürftigkeit und fehlender rechtlicher Grundlage liegen diese Daten weder den Ausländerbehörden noch dem verantwortlichen Innenministerium vor. Man weiß es also nicht. Um die Frage, wie viele Straftaten von ausreisepflichtigen Personen mit gleichzeitiger schwerer psychischer Erkrankung es gibt, zu beantworten, müsste man angeblich jeden einschlägigen Fall manuell mittels Akteneinsicht prüfen, da diesbezüglich keine Statistik erhoben wird. Man weiß es also auch nicht. Die Frage, wie viele der genannten Täter den Behörden bereits als Gefährder oder gefährdete Person bekannt waren, kann man auch nicht beantworten. Auch das weiß man nicht. Eine Frage konnte man jedoch beantworten. In den Einrichtungen des Maßregelvollzugs für psychisch kranke Straftäter befinden sich aktuell 38 Personen, die nach unserem Gesetz ausreisepflichtig sind. Diese Straftäter haben also kein Recht, hier zu sein, werden aber für rund 350 Euro pro Tag und Person (Durchschnitt Niedersachsen) weggeschlossen während gleichzeitig mittels Therapie die Resozialisierung versucht wird. Diese 38 psychisch kranken Straftäter, die eigentlich gar nicht hier sein dürften, verursachen damit Kosten in Höhe von rund 13.000 Euro pro Tag, rund 400.000 Euro pro Monat und somit 4,8 Millionen Euro im Jahr. Die Rede ist nur von Niedersachsen. In den anderen Bundesländern wird das ähnlich aussehen. Die Opfer dieser ausreisepflichtigen Straftäter können von dieser Unterstützung und von diesen Summen nur träumen. Quelle: Drucksache 19/11197 #PsychischeGesundheit #Asylbewerber #Straftaten

14688
tagesschau.de May 7

Am ersten Todestag der Holocaust-Überlebenden Margot Friedländer wurde der Platz vor dem Berliner Abgeordnetenhaus nach ihr benannt, um ihr unermüdliches Engagement für Menschlichkeit und Aufklärung zu würdigen. #MargotFriedländer #HolocaustSurvivor #Humanity

www.tagesschau.de
Platz in Berlin nach Margot Friedländer benannt
8382
Gavin Newsom Mar 3

RT @NewsomNews: TOMORROW: FRIEDLAND x NEWSOM https://t.co/liihaGHc2E