The article discusses the joint consensus of the federal states regarding the improvement of child and youth welfare in Germany. (translated)
In the Bethanien children's village in the Rheingau, 180 children are under pressure as more and more are classified as hardship cases, while youth welfare offices are cutting back and there is a lack of specialists, pushing the system to its limits. #Kinderhilfe #Jugendhilfe #BethanienKinderdorf (translated)
The reform of child and youth welfare, which is currently being discussed in the Bundestag, questions individual school assistance for children with disabilities and instead plans increased group care, while social associations warn of possible cuts and insist that children with individual support needs should continue to receive 1:1 support. #Kinderhilfe #Schulassistenz #Reformgesetz (translated)

The article reported that Streetsocial e.V. has created a place for young people affected by homelessness with the new Streetsocial House BUTZE in Lichtenberg. The Governing Mayor Kai Wegner was present at the opening. https://t.co/ryUekxWgVS #Wohnungslosigkeit #Jugendhilfe #Lichtenberg #DE (translated)
Oben im Bild sehen Sie Enise Ö. und Sylvia S., gegen die wegen der Hinrichtungen im Fall Stade ermittelt wird – die aber auf freiem Fuß sind. Enise Ö. besitzt ausschließlich die türkische Staatsangehörigkeit; die Möglichkeit, sich in die Türkei abzusetzen, liegt auf der Hand. Unten sehen Sie Prinz Reuß, der seit fast vier Jahren in Untersuchungshaft sitzt, erniedrigenden Körperkontrollen ausgesetzt ist und eine Tochter mit Down-Syndrom hat, die seit seiner Inhaftierung kaum noch spricht und vorher sogar gesungen hat. Die CD liegt mir vor. Im ersten Fall sind sechs Mitarbeiter von Jugendhilfe und Jugendamt ermordet worden. Beim „Reichsbürgerprozess“ glaubten die Beteiligten an eine internationale „Allianz“, auf deren Eingreifen sie warteten, ohne das sie nicht zur Tat geschritten wären. Enise Ö. und Sylvia S. dagegen – dafür spricht nach Lage der Akten alles – sind nicht bei Fantasien stehen geblieben. Sie sind zur Tat geschritten. Die einen sind auf freiem Fuß, der andere ist in U-Haft wegen „Fluchtgefahr“. Laut Cem Özdemir (Grüne) und Boris Pistorius (SPD) handelt es sich hierbei um „das beste Deutschland, das es je gab“, wie sie neulich in ihrem FAZ-Aufruf zum Verbot von vier ostdeutschen AfD-Landesverbänden, darunter der von Ulrich Siegmund, kundtaten. #Justiz #Menschrechte #NichterlaubteFlucht
Spanien untersucht mutmaßliche sexuelle Übergriffe auf minderjährige Migrantinnen in Ceuta, wo Tausende aus Marokko angekommen sind, während 23 Fälle und mehrere Tatverdächtige, darunter marokkanische und spanische Staatsbürger sowie ein Belgier, im Fokus der Ermittlungen stehen. #Ceuta #Migranten #Jugendhilfe

Ulrich Siegmund sagte im u.a. im ungescriptet Podcast, das eine seiner ersten Amtshandlungen im Falle einer absoluten Mehrheit die Abschaffung aller NGOs sei. Beispiele für NGOs in Sachen Anhalt: -AWO Landesverband Sachsen-Anhalt (Pflege, Kitas, Jugendhilfe, Psychiatrie, Senioren) -Caritasverband für das Bistum Magdeburg (Pflege, Familienhilfe, Behindertenhilfe) -Diakonie Mitteldeutschland (Pflege, Jugendhilfe, Sucht, Wohnungslosenhilfe) -DRK Landesverband Sachsen-Anhalt (Rettungsdienst, Pflege, Katastrophenschutz) -Volkssolidarität Sachsen-Anhalt (Senioren, Pflege, Kinder- und Jugendhilfe) -AIDS-Hilfe Sachsen-Anhalt -Sozialverband VdK Sachsen-Anhalt und viele viele mehr … Ich lass das mal so stehen und DU entscheidest einfach, ob du das nicht auch zutiefst besorgniserregend findest.. #NGOs #Politik #SachsenAnhalt
Die rot-grüne Landesregierung Niedersachsen räumte ein, dass Fatih G., der mutmaßliche Mörder von sechs Mitarbeitern in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade, zur Tatzeit ausreisepflichtig war und zuvor mehrfach mit den Behörden in Kontakt gestanden hatte, ohne dass entsprechende Maßnahmen ergriffen wurden. #StadeKiller #Behördenversagen #Niedersachsen
Die Zahl der Meldungen bei der Kinder- und Jugendhilfe in Österreich ist in den letzten Jahren stark angestiegen, was auf ein erhöhtes Gefährdungspotenzial für Kinder hinweist und diverse regionale Unterschiede in den Unterstützungsmöglichkeiten zur Folge hat. #Kindeswohl #Gefährdung #Jugendhilfe

V článku se diskutuje o tajných cestách mladých delikventů z Vídně, které jsou financovány z veřejných prostředků a označovány jako „přestávkové bydlení“, přičemž některé z těchto výletů do turistických destinací, jako je Madeira, vyvolávají kontroverze ohledně jejich pedagogického přínosu a morálnosti, a to i vzhledem k vysokým nákladům a obviněním z nepotismu v systému péče o děti. #Jugendhilfe #Problemkindern #AuszeitWG

Schwererziehbarer Deutscher wird von der Stadt Essen nach Rumänien in eine Pflegefamilie geschickt. Dort ermordet er, nun 17-jährig, aus purem Sadismus eine alte Frau. Die Stadt Essen wird nun vom Sohn des Opfers verklagt. "Mit der Volljährigkeit endet die Jugendhilfe, das Amt in #Essen #Pflegefamilie #Jugendhilfe #DE #RO
RTL Bericht aufgrund Recherchen der Berliner Morgenpost: "CSD-Attentäter fiel Behörden schon als Grundschüler auf Der Attentäter vom Berliner Christopher Street Day soll den Behörden deutlich früher aufgefallen sein als bislang bekannt. Nach Recherchen der Berliner Morgenpost wurde Abdul Ballout bereits als Sechsjähriger aktenkundig. Interne Unterlagen aus dem Umfeld der Jugendhilfe sollen zeigen, dass der damalige Erstklässler durch aggressives Verhalten im Unterricht und in der Nachmittagsbetreuung auffiel. Dem Bericht zufolge wurde er schon in der ersten Klasse mehrfach vom Unterricht suspendiert. Aus den der Zeitung vorliegenden Akten geht demnach hervor, dass Schule und Jugendamt früh Handlungsbedarf sahen. Abdul Ballout habe dringend eine Diagnostik und therapeutische Unterstützung benötigt. Die Zusammenarbeit mit den Eltern sei jedoch immer wieder gescheitert. Der Vater wird laut den Unterlagen als konfrontativ beschrieben, bei der Mutter habe es Kommunikationsprobleme gegeben. Mehrfach habe sich auch die Schulhilfekonferenz mit dem Jungen beschäftigt. Seine schulische Entwicklung verschlechterte sich den Recherchen zufolge zunehmend. Nach zwei Schulwechseln besuchte Abdul Ballout schließlich eine Förderschule. Zunächst wurde bei ihm der Förderbedarf „Lernen“ festgestellt, später kam der Schwerpunkt „Emotional-Soziale Entwicklung“ hinzu. In seiner Jugend entwickelte er sich laut der Berliner Morgenpost zum Schulverweigerer. Versuche der Behörden, ihn in Schulersatzprogramme oder zu einer psychiatrischen Diagnostik zu vermitteln, seien demnach daran gescheitert, dass seine Eltern ihre Zustimmung verweigerten. Auch die familiären Verhältnisse sollen nach Informationen der Zeitung deutlich schwieriger gewesen sein als bislang bekannt. Die aus dem Libanon stammenden Eltern lebten demnach getrennt. Abdul Ballout soll bei seiner Mutter und seinen Schwestern gelebt haben. Die Berliner Morgenpost berichtet zudem, dass die Familie streng religiös gewesen sei und dass möglicherweise auch familiäre Konflikte bei dem Anschlag eine Rolle gespielt haben könnten. Nach Angaben der Berliner Morgenpost verließ Abdul Ballout die Förderschule nach zehn Jahren ohne Abschluss und ohne berufliche Perspektive. Parallel dazu habe seine kriminelle Laufbahn begonnen." Mir liegen beide Urteile gegen Abdul B. vor. Mit keinem Wort wird dort erwähnt, dass er schon zu Schulzeiten auffällig und aggressiv war und als Schulverweigerer galt. Im Gegenteil, es liest sich, als hätte er eine normale Schulkarriere durchlaufen. Auch soll er einen Hauptschulabschluss, bzw. die gleichwertige Berufsbildungsreife haben, laut Urteilsbegründung. #CSD #BerlinerMorgenpost #Bildung
Die "Arche" kümmert sich in den sozialen Brennpunkten vieler deutscher Städte um Kinder und Jugendliche. Ihr Sprecher erlebt dort das Milieu, aus dem spätere Attentäter kommen: "Sie wollen zwar in Deutschland leben, aber sie wollen ihre Werte behalten, und die sind radikal. Wir werden es nicht hinbekommen, diese Menschen in unsere Demokratie zu integrieren." #Integration #Jugendhilfe #Gesellschaft
Thüringens Verfassungsschutzpräsident Stephan Kramer warnt vor der zunehmenden Radikalisierung von Kindern und Jugendlichen, insbesondere nach einem mutmaßlich islamistischen Anschlag auf den Berliner Christopher Street Day, und fordert bessere Präventionsmaßnahmen sowie mehr Befugnisse für Behörden, um gefährdete Minderjährige frühzeitig zu erkennen und zu unterstützen. #Radikalisierung #Jugendhilfe #CSD2026

Donnerwetter, der Kanzler äußert sich dazu. Es ist mir nicht bekannt, dass der Bundeskanzler zu dem Mord an 6 Jugendhilfemitarbeitern ein Wort des Mitgefühls von sich gegeben hätte und auch zu anderen Morden schwieg er. Oder hat jemand was vernommen? https://t.co/ct4xI4ipiu #Kanzler #Mord #Mitgefühl #DE
Der mutmaßliche Sechsfachmörder von Stade, der vor rund drei Wochen in einer Jugendhilfeeinrichtung sechs Menschen erschossen haben soll, wurde tot in seiner Zelle aufgefunden; laut Justizministerium beging er Suizid, was nun eine Debatte über die Haftaufsicht und politische Verantwortung auslöste. #Stade #Suizid #Ermittlungen

Der Verdächtige, der im Juli 2026 in Stade sechs Menschen in einer Jugendhilfeeinrichtung erschoss, ist im Gefängnis durch Suizid gestorben, nachdem er zuvor wegen eines mutmaßlichen Sorgerechtsstreits festgenommen worden war. #Stade #Suizid #Jugendhilfe

Immer wieder: In Stade tötet ein Vater sechs Mitarbeiter einer Jugendhilfe, in Bremen soll ein junger Mann seine Nachbarn ermordet haben. Beide waren der Polizei bekannt, beide standen zuvor im Fokus von Ärzten und Behörden. Gestoppt wurden sie nicht. https://t.co/sTkjKHSffT #Gewalt #Gesellschaft #Prävention
Kürzungen beim Wohngeld, beim Kinderzuschlag, bei Pflegeleistungen und - seien wir ehrlich - bei der Rente, in der Jugendhilfe und der Behindertenhilfe. Sagt mir, @spdde , habt Ihr noch irgendwelche Ideale in dieser Regierung? Irgendwelchen Stolz? #Sozialpolitik #Wohngeld #Rente
Die zentrale Frage im Fall Stade ist nicht nur: „Warum keine Taschenkontrolle?“ Sondern: Wenn laut Medienlage sechs Fachkräfte beim Gespräch waren – drei vom Jugendamt, drei aus der Einrichtung – und das Jugendamt offenbar „Ärger“ erwartete: Warum war das dann kein Hochrisiko-Termin? Warum kein neutraler Ort? Warum keine Polizei / Sicherheitsbegleitung? Warum keine klare Zutrittsregel: keine Taschen, keine Jacken, kontrollierter Zugang? Eine kompakte Pistole lässt sich leicht verbergen. Genau deshalb muss die Frage lauten: Wer hat die Gefährdungslage vor diesem Termin bewertet – und warum kam man offenbar zu dem Ergebnis, dass sechs Sozial-/Jugendhilfe-Mitarbeiter reichen, aber kein Sicherheitskonzept nötig ist? Das ist keine Nebensache. Das ist der Kern. Dokumente und offizielle Abläufe jetzt bitte offenlegen. #Sicherheit #Jugendhilfe #Transparenz